Doku: Blickpunkt ADHS

Helft, diesen Film zu ermöglichen!

von Anita Schrittwieser

Wir benötigen als nächstes 100 Fans, bitte in der Spalte links auf den Button "Projekt jetzt unterstützen" klicken. Auf unserer Projektseite finden sie dann rechts neben dem Trailer einen grünen Button. Bitte dort klicken um das Projekt aus der Startphase zu holen. Viele bewirken mehr als einer – das wissen wir nicht erst seit gestern.

Werden Sie Teil unseres Filmprojektes, unterstützen Sie die Finanzierung eines sehr wichtigen Filmes! Immerhin geht es um die – wie wir meinen – wichtigsten Menschen der Welt: Es geht um Kinder und deren Gesundheit. 

Seit ein paar Jahren wird in den Medien über ein immer häufiger auftretendes Syndrom berichtet: ADHS – das Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom.

Kategorie: Film
Region: Niederösterreich
Schlagwörter: Dokumentarfilm, Kurzfilm zirka 30 Min.

Worum geht es in diesem Projekt?

Die Dokumentation bietet einen Einblick in die heutige Situation von ADHS Kindern, in deren Familien und Schulbereich.

Interviews mit Ärzten, Therapeuten und Pädagogen, aus Österreich und Deutschland geben einen eindrucksvollen Überblick über den aktuellen Stand der Fördermethoden.

Lukas ist 15 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Purgstall an der Erlauf. Seit seinem Schuleintritt lebt er mit der Diagnose ADHS und nimmt seither regelmäßig Psychopharmaka.

Ricky ist 12 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter in Ybbs an der Donau. Vor zwei Jahren wurde bei ihm ebenfalls im Klinikum Mauer ADHS diagnostiziert und er nimmt seitdem Ritalin®. Seine Mutter sucht seit kurzem nach anderen Behandlungsformen, weil Ricky an den Nebenwirkungen des Medikamentes leidet. 

Jakob, ein 13-jähriger Bub aus Texing, nahm nachdem bei ihm ADHS diagnostiziert wurde, zwei Monate lang Ritalin® ein. Danach lehnte er die Einnahme des Medikaments aus freien Stücken ab. Er beschreitet seither mit seiner Familie einen alternativen Weg. 

Einige namhafte Experten haben uns bereits Ihre Mitarbeit in Form von Interviews zugesagt:

  • Dr. Martina Leibocivi Mühlberger - Gynäkologin, Psychotherapeutin, Geschäftsführerin der ARGE Erziehungsberatung und Fortbildung
  • Dipl. Biologin Dagmar Neubronner - Therapeutin, Mitarbeiterin von Prof. Dr. Gordon Neufeld (Bindungsforschung)
  • Dr. Ruediger Dahlke - Arzt, Psychotherapeut, Bestsellerautor Mag.
  • Martina Kotzina - Sonder- und Heilpädagogin, Gründerin von "Esperanza" (Zentrum für tiergestützte Pädagogik)
  • Peter Classen - ADHS und Legastenie Berater, Buchautor, ADS-Betroffener

Wir wollen im Rahmen des Dokumentarfilmes die verschiedenen Blickwinkel zu diesem Syndrom beleuchten, aber auch kritisch hinterfragen, welche Hilfe und Therapien es für Betroffene gibt. Unser Ziel ist es, Betroffenen neue Perspektiven zu bieten.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Information, Bildungsarbeit, Prävention

Ziele des Films sind:

  • über die Ursachen und Hintergründe dieser hyperkinetischen Störung aufklären
  • Einblicke in die Gefühlswelt, das Verhalten und die Wünsche von ADHS-Kindern geben
  • eine bessere gesellschaftliche Akzeptanz erreichen
  • Hilfestellung für Initiativgruppen und Gesprächskreise leisten
  • neue Perspektiven für Eltern und Betroffene zeigen
  • Erwachsene mit ADHS über die möglichen Ursachen dieser Verhaltensmuster aufklären
  • Besonderheiten wie Kreativität, innovative Ideen, originelle Gedanken, die Interessensvielfalt und oft ausgeprägte Tier- und Naturliebe von AD(H)S-Kindern nutzen (Die Kinder wollen ernst genommen und verstanden werden - nicht als „hirnkrank“ oder „behindert“ dargestellt werden) 

Der Film soll all jenen Mut machen, die täglich in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen immer wieder aufs Neue bereit sind sogenannten verhaltensauffälligen Kindern aufrichtig, engagiert und effizient zu helfen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Die pharmazeutische Industrie bietet Lösungen für das Problem ADHS in Form von „Ritalin®“ und „Concerta®“ an. Umsätze von über einer Milliarde Dollar und jährliche Umsatzsteigerungen von 20 – 40% bei diesen Medikamenten machen deutlich, dass viele Eltern seit Jahren keine andere Möglichkeit sehen, als ihren Kindern diese umstrittenen Amphetamin-Präparate zu verabreichen. Dies ist auf ein Informationsdefizit zurückzuführen und das wollen wir mit der geplanten Dokumentation gerne ändern.

Wie kann man das Projekt unterstützen?

Das Projekt finden sie hier auf der Crowdfunding-Seite Opens external link in new windowBlickpunkt ADHS. Crowdfunding bietet Ihnen die Möglichkeit bei der Entwicklung unseres Projekts teil zu haben und es zu unterstützen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Geld werden die ausstehenden Herstellungskosten bezahlt. Bei 150%iger oder 200%iger Finanzierung fließt das übrige Geld in die Bezahlung der Werbemaßnahmen.

Da wir auch die Therapie mit Medikamenten kritisch hinterfragen wollen, setzen wir mit „Crowdfunding“ auf eine „Alternative Projektfinanzierung“, die in den letzten Jahren in Deutschland und Österreich sehr beliebt geworden ist. Unterstützen Sie unseren Dokumentarfilm „Blickpunkt ADHS“, nutzen Sie Ihre Chance, und setzen Sie sich für mehr Wissen und eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder ein!

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Was ist Crowdfunding?

Das Konzept des "Crowdfunding" ist eine innovative Investitionsform und stammt aus den USA. Die Online-"Crowd", also die breite Masse des Publikums wird dabei in kollektiver Zusammenarbeit selbst zum Geldgeber. Sie investiert in ein Projekt und ermöglicht damit dessen Durchführung. Die Unterstützer, erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine vorher definierte Gegenleistung. Wichtig dabei: Die Projekleiter suchen keine Spenden, sondern bieten abhängig von der Höhe des Geldbetrags wertvolle Prämien wie Eintrittskarten für die Filmpräsentation, signierte DVDs, den Soundtrack zum Film, oder ein einfaches Dankeschön für kleinere Geldbeträge.

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein Name ist Anita Schrittwieser. Ich bin seit 2003 freischaffende Filmemacherin von diversen Werbe-und Imagefilmen. In den letzten Jahren wandte ich mich vermehrt mir persönlich wichtigen Fragen zu und produzierte Dokumentationen zu gesundheitlichen Themen.

Andreas Zeiner arbeitet mit seinen Kameras für das Projekt mit. Er ist seit 2004 im Bereich Multimedia, Programmierung, Kamera, Animation und Design tätig.

Weitere Mitarbeiter der Filmproduktion sind Christopher Bergwein, Daniel Feigl, Josef Schiessl und Matthias Hochpöchler, und die Schüler einer Maturaklasse der HTL - Ybbs a. d. Donau unter der Leitung von Dipl. Ing. Jürgen Pirringer.

Anita Schrittwieser und ihr Film-Team

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Zufallszitat

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.
(Hippokrates)

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