Pyramiden in Bosnien: Laut der Geschichte unmöglich!
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Laut gängiger Geschichtsschreibung, wurde die große Cheops Pyramide in Ägypten... [mehr]
Vorsicht Satire!
Hier wird ein Familienleben beschrieben, das zum Nachdenken anregen soll.
11. November 2010 - von: Meikel Kienappel
Damals war er 1 ½ Jahre alt und noch sehr verspielt. Im Garten war er bei schönem Wetter am liebsten. Hier bekam er genügend frische Luft und Bewegung. In jeder freien Minute die wir hatten, waren wir bei ihm.
Als Jonas zur Welt kam, wurde unser Hund zunehmend eifersüchtiger. Er bekam nicht mehr die volle Aufmerksamkeit. Vielleicht auch deshalb, da wir nachts häufiger aufstehen mussten, um nach Jonas zu sehen. Er schrie viel, vor allem nachts. Sobald wir ihm aber die Flasche gegeben hatten, wurde er wieder ruhiger. Simba ist bei dem Geschrei natürlich auch aufgewacht und bellte jedesmal. Für unseren Hund war die Situation nicht leicht. Wir hatten es für eine kurze Zeit versucht, Jonas bei uns im Bett schlafen zu lassen, doch Simba war damit überhaupt nicht einverstanden und fühlte sich verdrängt. Jonas bekam also sein eigenes Zimmer und ein schönes Bett mit vielen Kuscheltieren, damit er sich nicht so alleine fühlt.
Wenn ich es genau nehme, war vieles einfacher ohne Jonas. Sein schwieriges Verhalten wuchs uns über den Kopf. Meine Frau und ich hatten schon darüber nachgedacht, ob wir nicht Hilfe vom Jugendamt bräuchten. Bei Simba benötigten wir noch nicht mal einen Hundekurs, wir wussten sofort wie wir mit unserem Hund umzugehen hatten. Das war irgendwie so drin. Wir wissen einfach nicht, warum Jonas so häufig schrie. Die Brust wollte er mit drei Monaten nicht mehr. Vielleicht lag es daran, dass meine Frau nach der Geburt wieder anfing mehr zu rauchen. Nach jedenfalls einigen Monaten musste sie das Rauchen aber wieder einschränken, da selbst Simba es nicht gefallen hatte. Er lief sofort in den Garten, wenn er den Qualm roch.
Nachdem Jonas die Brust nicht mehr wollte, empfahl uns der Kinderarzt Milchpulver zum Anrühren zu nehmen. Davon bekam er jedoch Bauchschmerzen und einen wunden Po. Wir wussten nicht, was das richtige für ihn war. Bei Simba war es recht einfach. Ich ging immer morgens, wenn ich mit ihm draußen war zum Schlachter bei uns in der Nähe und kaufte frisches Fleisch. Das mochte Simba am liebsten. Die Versorgung eines Kindes schien für uns jedoch recht schwierig zu sein.
Wenn ich auf der Arbeit war, legte meine Frau Jonas häufig vor den Fernseher, damit er Geräusche und Stimmen hören konnte und nicht so alleine war. Sie war auch ziemlich überfordert mit der zusätzlichen Belastung. Der Haushalt und Simba nahmen schon viel Zeit in Anspruch.
Als Jonas ein halbes Jahr alt war, vereinbarten wir einen Termin beim Jugendamt. Wir erklärten der Frau, dass Jonas irgendwie nicht zu uns passt und eine zu große Aufgabe für uns darstellt. Nach einigem Überlegen entschieden wir uns, Jonas zu einer Adoption frei zu geben. Andere Eltern werden es vielleicht leichter haben mit ihm, dachten wir uns zur damaligen Zeit. Es folgten einige Gespräche mit dem Jugendamt und es vergingen 4 schwierige Monate, bis endlich ein passendes Paar gefunden wurde, die Jonas adoptieren wollten.
Als nun der Tag der Übergabe kam und der ganze Papierkram erledigt war, verabschiedeten wir uns von Jonas. Es fiel uns doch schwieriger als wir dachten. Meine Frau musste sogar weinen. Zum Glück hatten wir noch Simba, der uns in unserer Trauer immer wieder schöne Momente bescherte.
Das Ganze ist nun bereits 8 Jahre her. Vor 6 Monaten lief Simba vor ein Auto und verstarb kurze Zeit später in einer Tierklinik.
Wir kommen nicht darüber hinweg. Er war uns so ans Herz gewachsen. Es passierte so plötzlich. Wir wissen nicht was wir machen sollen, wir fühlen uns einsam und verlassen.
"Wir vermissen ihn sehr.“
Mit dieser kurzen Geschichte soll aufgezeigt werden, dass zunehmend mehr Menschen, vor allem Frauen mit Babys bzw. Kindern nichts anfangen können. Man schafft sich eher Haustiere als Ersatz vor eigenem Nachwuchs an. Es ist traurig, dass viele scheinbar verlernt oder vergessen haben, wie man mit Babys und Kindern umgeht. Heutzutage ist es wohl einfacher seine menschliche Liebe einem Tier weiterzugeben, als einem Baby.
Die kosmischen Gesetzmäßigkeiten (auch hermetische Gesetze genannt) beschreiben, wie die Welt der Dualität funktioniert. Während physikalische Gesetze durch Bewusstsein oder... [mehr]
Aufstehen, Zähne putzen, duschen – nebenbei in die Dusche pinkeln, sodann anziehen und zur Arbeit schleichen. 8 bis 12 Stunden malochen, heimgehen, essen, danach vor die... [mehr]
Die Achtsamkeitsübungen scheinen eher an Regeln als an Übungen zu errinnern, es geht jedoch nicht darum, all diese Verhaltensweisen auf anhieb perfekt zu beherrschen, denn... [mehr]
Der Junge mit den lichten Augen
von Cyril Scott
Preis: 12.95 EUR
Der kleine Tagebuchschreiber, von Geburt an hellsichtig, erkennt nicht, dass seine Fähigkeiten eine besondere Gabe darstellen. Er wundert sich, wenn seine kleine Schwester nicht die »Lichter« (Aura) um andere Menschen sieht. Es ist ihm unbegreiflich, warum er bestraft wird, wenn er von seinen Spielkameraden, den Elfen und Zwergen, berichtet. Er empfindet es als höchst ungerecht, wenn er eingesperrt wird, weil er sich mit seinem Großvater unterhält, den man irrtümlich als tot bezeichnet. Sein einziger Trost ist es, wenn er abends im Bett liegt und sein wunderschöner Schutzengel zu ihm kommt.
Dieses Buch ist erfüllt von herzerfrischender Menschlichkeit, übersprudelnder Situationskomik und tiefer Weisheit.
Sie werden es lieben, darüber lachen, aus ihm lernen – und es immer wieder zur Hand nehmen.
Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.(Albert Einstein)
