Liebestöter: Worte, die die Beziehung töten!

Asiatisches Paar sitzt getrennt auf einer Bank nach einem Streit

Liebestöter, der gern genommene Beziehungskiller

Hallo mein Freund, kennst Du die allzeit beliebten Worte, die jede Beziehung killen? Worte, die man, wenn man weiterhin Interesse an einer gut funktionierenden Lebensgemeinschaft hat, besser für sich behalten sollte? Wer was von Liebe versteht, der weiß, was ich meine! Was, Du kennst die Liebestöter, sprich die Liebeskillerworte nicht? Okay, dann musst Du mir, wie gewohnt, auf 2 bis 3 Seiten Deine geballte Aufmerksamkeit schenken. Und schon bin ich beim ersten Satz, der immer so anfängt: „Du musst“ und danach folgt in der Regel ein Schwall von Gesetzen, Verordnungen, Befehlen, die der Partner zu befolgen hat!

Liebestöter, Worte wie “Du liebst mich nicht”

Und wenn das bisschen Mensch, das an der Liebsten hängt, sich nicht darauf einlässt, wenn er nicht tut, was ihm gesagt wird, dann ist in der Regel mit einem Wutanfall zu rechnen. So richtig in Rage geraten, wird dem Gegenüber in solchen Situationen mit zärtlicher Stimme ins Ohr gebrüllt: „Du liebst mich nicht mehr, denn wenn Du mich lieben würdest, dann würdest Du meinen Ratschlag – ein Schlag halt – selbstverständlich ernst nehmen und Dein Leben so verändern, wie ich es von Dir wünsche – verdammt noch mal! Bleibt der nun „begossene Pudel“ weiterhin stur, dann läuft die Beziehung in eine Sackgasse und diese wird natürlich, wenn keine Besserung in Sicht ist, in naher Zukunft für beendet erklärt – das Vieh „darf“ ausziehen!

Scheidung oder die Lebensaufgabe lösen?

Wie Du sicher bemerkt hast, schrieb ich in den einleitenden Worten, dass Du Dir meinen Sprechdurchfall über die Liebestöter auf 2 bis 3 Seiten anhören musst. Das ist natürlich Blödsinn! Du musst, wenn Dir Deine innere Stimme davon abrät, gar nichts lesen. Also fang ich nochmals an und formuliere das jetzt so: Du darfst, wenn Du willst, Dir was über Liebestöter anhören oder es aber auch bleiben lassen! Du musst mir nicht folgen, denn Du bist doch ein freier Mensch oder nicht? Ich bin nicht Dein Gott, der Dir zu sagen hat, was Du zu tun oder auch zu lassen hast. Nun, selbst dem „lieben“ Gott, bzw. diese Urenergie, wie ich selbst das erschaffende „Wesen“ nenne, ist es egal, ob Du Dich bei einer Weggabelung für links oder rechts entscheidest. Mag sein, dass Du bei „falscher“ Wahl auf die Schnauze fällst, aber was soll´s, denn Du kannst ja immer noch umkehren und den „rechten“ Weg gehen. Dem Schöpfer dieses Planeten ist Dein Verhalten gleich —- gültig! Bitte nicht missverstehen, denn wenn Du das Wort richtig wahrnimmst, dann heißt es lediglich, dass der Schöpfer dieser Welt allen Menschen gleich viel Wert beimisst. Du darfst selbstverständlich „Fehler“ machen, Dich verlaufen, sprich Deine, mit auf den Lebensweg, gegebenen Aufgaben ignorieren, aber wenn das Grundgerüst in Deinem Leben steht, dann werden Niederlagen Dich auch nicht aus der Fassung bringen. Selbstverständlich steht es Dir nach peinlichen Auftritten wieder offen aufzustehen, um danach die ungelöste Aufgabe im zweiten oder dritten Anlauf zu bewältigen. Also ist es so, dass das was Du als „Fehler“ empfindest in Wahrheit gar kein Fehler ist! Es sind lediglich Übungen, um geistig zu wachsen – mehr nicht!

Wer die Sache mit der Reinkarnation verstanden hat, der tötet die Liebe nicht

Erst wenn Du diese Hürde nimmst und Dir bewusst wirst, dass alle Menschen mit der Schöpfung untrennbar verbunden sind, dann wird der Gedanke „Liebe Deine Nächsten, wie Dich selbst“ sich bei Dir manifestieren. Schließlich willst Du auf dem Übungsfeld Erde doch nicht eine Runde nach der anderen drehen wollen? Das nennt sich übrigens Reinkarnation und ob Du es glauben kannst oder nicht, zeugt die so genannte heilige Schrift der Christen genau von diesem Kommen und Gehen. Übrigens, bis zum Jahre 553 nach Christus war das Wissen über die Wiedergeburt fester Bestandteil der Kirche. [1]

Ist die Ursache der Liebestöter in den Religionen zu finden?

Nein, Du willst, wie der große Meister Jesus, an einem Ort, den die Christen Himmel nennen, aufsteigen und nie mehr in der Hölle schmoren, sprich Du hast keinen Bock mehr auf diesem Planeten weitere Lebensaufgaben zu lösen. Atheisten trösten sich mit dem Gedanken „mit dem Tod ist alles aus“, und kommen auch nicht weiter! Okay, den Gedanken nach Glückseligkeit findet man in allen Religionen, wenn auch auf unterschiedlicher Art beschrieben. Und deswegen zieht es grundsätzlich die göttlichen Geschöpfe nach oben. An einen Ort, wo die liebe Seele endlich Ruhe findet. Das ist das Komma, der Punkt, nein, das ist das Ausrufezeichen, das jedem Geschöpf Gottes in die Wiege gelegt wurde. Nun, noch sind wir meilenweit davon entfernt – noch harren wir der Dinge, die da kommen, und geraten als Gäste auf dieser Erde immer wieder hintereinander! Wir bekriegen uns, denn einer will der Zuchtmeister des Gegenüber sein, sprich er oder sie will Gott spielen! Nur blöd, denn da das bisschen Leben sich ja selbst damit abplagt ein gottgefälliges Leben zu führen und oft genug damit scheitert, stößt die „liebe“ Seele noch immer an seine Grenzen. Und wenn das bisschen Mensch durch die harte Lebensschule seine innere Mitte – sein Gleichgewicht – verliert und nicht mehr mit beiden Beinen auf dem Boden steht, dann sucht das so genannte vernunftbegabte Wesen immer nach einem Schuldigen! Schlicht und ergreifend: Ein Sündenbock muss her! Bei der christlichen Religion hat der große Meister Jesus diese Rolle freiwillig übernommen, denn so steht es im Buch „Römer“ in Kapitel 3 Vers 23 und 24 geschrieben:

„Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Jesum Christum geschehen ist.“ [2]

Meinst Du nicht auch, dass das ganz schön billig ist? Okay, glaubt man der heiligen Schrift der Christen, dann wurde diese Schuldübernahme teuer erkauft. Der Sohn Gottes hat mit seinem Leben dafür bezahlt. Nun, bevor ich nun vollends ins Religiöse abgleite, kürze ich die Geschichte mit der christlichen Religion ab. Schuld sind immer nur die anderen, aber das ist nur ein schlechter Treppenwitz. Dieses Spiel muss aufhören und wir alle sind aufgerufen, uns erst einmal selbst zu erkennen! Ja, wer sind wir eigentlich? Sind wir Getriebene, funktionierende Marionetten, Liebestöter, Spielball von Leuten, die sich anmaßen Macht über uns auszuüben oder sind wir göttliche Geschöpfe, die auf dem Weg sind in die nächst höhere Dimension einzutauchen? Ich glaub schon, aber ich möchte Dir die Sache mit der Reinkarnation nicht aufzwingen. Das musst Du schon selber herausfinden! Ich denke mir: Wir sind auf dem Weg, aber noch nicht am Ziel, und wer auf dem Weg ist, der stolpert halt mal! Aber mal ehrlich, ist es hilfreich, einem der gerade in einer Lebenskrise steckt mit Gesetzen und Verboten zu erschlagen?

Liebestötende Worte, die grundsätzlich mit “immer” anfangen

Macht es Sinn dem Mitgeschöpf Sätze, die so anfangen: „Du musst“, „Das darf man nicht machen“ oder „Wenn Du das noch einmal tust, dann werde ich Dich verlassen“ um die Ohren zu hauen? Merkt es denn das Zwei- bis Dreibeinchen denn noch immer nicht, dass Sätze, die so anfangen Liebestöter bzw. Beziehungskiller sind? Noch schlimmer sind jedoch Sätze die mit „immer“ anfangen. Was, wenn die Beziehung gerade in der Sackgasse ist, und der Partner oder die Lebensgefährtin – Mehrzahl von Lebensgefahr – bei einer Auseinandersetzung den Streit mit den Worten „Wir streiten immer“ beginnt? Das ist natürlich Blödsinn, denn welcher Mensch streitet immer? Natürlich Keiner, zumindest kenne ich kein Zwei- oder Dreibein das immer streitet. Wer sich so äußert verzerrt die Wirklichkeit und wer so angegriffen wird, der holt in der Regel zu einer weitgreifenden Gegendarstellung aus, die wiederum ein gehöriges Maß an Verzerrungen enthält. Auge um Auge, Zahn um Zahn – das Spiel, der Streit beginnt! Es ist nicht so? Und warum gelingt es uns eher selten aus dem Spiel auszusteigen und die Verzerrungen, die uns betreffen, einfach widerspruchslos stehen zu lassen? Okay, das wäre schon möglich, aber dazu gehört ein gesundes Selbstwertgefühl und wer damit gesegnet ist, der lässt bei solchen Spielangeboten dem Angreifer wissen, dass dieser das Wort „immer“ aus dem Streit herauslassen sollte. In der Regel, wenn der Angegriffene in sich gefestigt ist, und sich dann nicht mehr vom Angreifer aus der Ruhe bringen lässt und die weiteren Angriffe widerspruchslos zur Kenntnis nimmt, dann wird das Spiel für beendet erklärt!

Auch Schuldzuweisungen, Vorwürfe und Unterstellungen sind Liebestöter

Es ist dann möglich sich sachlich um die Punkte zu kümmern, wo denn wirklich der Schuh drückt. Wer sich jedoch auf das Spiel einlässt, der hat leider ganz schlechte Karten! Und das läuft grundsätzlich so ab: Da sich der Angreifer eines ganzen Arsenals an Vorwürfen, Unterstellungen und Schuldzuweisungen bedient, scheut er sich auch nicht die ältesten Kamellen hervorzukramen und somit den Streit anzuheizen bis die Fetzen fliegen. Das Opfer wird häufig erschreckt bzw. mit Worten plattgemacht, denn nur so fühlt sich der Angreifer sicher. Gelingt dies nicht, dann wechselt der Streithahn bzw. die Henne schon mal die Strategie und schlüpft selbst in die Opferrolle. Nur blöd, dass am Ende des Spiels der „Spielgewinn“ ausgezahlt wird. So wird derjenige, der von alten Glaubenssätzen wie „ich habe in meinem Leben die Arschkarte gezogen“, bzw. „Ich bin ein Versager“ am Ende des Spiels den Beweis für seine Selbsteinschätzung finden, denn schließlich streitet er ja immer und ist einfach nicht in der Lage, bzw. ist zu blöd. Diese Bestätigung tut zwar auf der einen Seite verdammt weh, aber auf der anderen Seite gibt es auch für das Opfer Sicherheit, denn die Welt ist ja tatsächlich so, wie man es immer gewusst hat.

Gesetze, Verbote, Regeln in der Beziehung und der Reiz die Grenzen zu überschreiten – Liebestöter halt

Ja, und wenn dann noch Glaubenssätze aus der Kindheit wie „ich schaffe es nie“ dazukommen, dann bleibt man Spielball von Mitmenschen, die versuchen mit Gesetzen, Verboten und mit einem Regelwerk, das kein beseeltes Wesen je erfüllen kann, einen so zu verändern, wie man es selber niemals schafft. Nun, wenn die göttlichen Geschöpfe sich jedoch über die Tragweite ihrer Wortergüsse bewusst werden würden, nämlich dass sie beim Gegenüber, mit solchen Worten nur den Reiz Verbotenes zu tun, bewirken, dann würde der Kampf zwischen den Geschlechtern in diesem Moment aufhören! Es ist aber leider so, dass das göttliche Prinzip das Gesetz der Resonanz noch nicht bei all zu vielen Lebewesen angekommen ist und so wird es sich der Angegriffene auch nicht nehmen lassen genau das zu tun, was er eigentlich nicht tun sollte. Wer will sich schon sagen lassen wie man sein Leben zu führen hat? Natürlich Keiner – da sind alle beseelten Wesen bockig. Also macht es keinen Sinn seinen Nächsten mit Spielregeln, Gesetzen, Verboten zu überhäufen. Wer seinen Partner liebt, der lässt dem Leben seinen Lauf, sprich, der macht es wie der Vater, von dem die heilige Schrift berichtet. Der Vater lässt den Sohn gehen, auch wenn dieser dann bei den Schweinen landet und erst durch diese besondere Lebenserfahrungen wieder zurück findet. [3]

Liebestöter töten heißt, dass “Fehler” machen erlaubt ist!

Ich weiß, dass dieser Vater viel gelitten hat, aber er ließ den Sohn ziehen. Was sagt Dir das? Nun, bevor Du Dir Deinen Kopf zermarterst, löse ich das Rätsel! Erst durch diese bittere Lebenserfahrung kam der Sohn zur Besinnung. Also was macht es Sinn mit einem eng geschnürten Regelwerk seine Mitmenschen im Zaum zu halten, wenn dadurch der Mensch in seiner Entwicklung behindert wird? Ganz klar, das ist Schwachsinn, denn nur wer hin und wieder hinfällt macht Erfahrungen, bzw. bekommt Gelegenheiten seine Sichtweise zum Leben zu ändern und damit erfolgreich einen weiteren Stein, der ihm in den Weg gelegt wurde, bei Seite zu legen – sprich Lebensaufgaben zu lösen! Hier liegt das Geheimnis des Lebens und wer noch immer meint, peinlich berührt zu sein, wenn der Liebste, bzw. wenn die Liebste aus der Rolle fällt, dann raubt man diesen Menschen die Gelegenheit geistig zu wachsen! Es ist einfach nicht hilfreich seine Lieben mit Vorwürfen zuzupflastern, denn ist es nicht so, dass wir alle, die auf dieser Erde mehr oder weniger unfallfrei wandeln, nicht perfekt sind!

Perfektionismus ist der perfekte Liebestöter!

Gott sei dank ist es so, denn dieser Hang zum Perfektionismus tötet die Liebe! Und aus diesem Grunde wäre es doch besser, wenn jeder erst einmal den Mist vor seiner Haustüre wegwischt, als sich ständig in andere Leben einzumischen! Wie sagte schon der große Meister, der Chef der Christen? Er sprach:

“Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!” [4]

Auch zu hohe Erwartungshaltung sind Liebestöter

Bitte verstehe das Wort Sünde nicht falsch, denn dieses Wort drückt doch lediglich nur aus, dass wir alle meilenweit davon entfernt sind so zu sein, wie unsere hohen Ansprüche sind. Hätten wir jedoch all das hochgesteckte Ziel perfekt zu sein, erreicht, dann hätten wir schon längst den Weltuntergang erlebt. Wir leben jedoch noch immer in der Dualität von „gut“ und „böse“, wobei das relativ zu verstehen ist, denn was für den einen gut ist, das empfindet der andere böse! Wir sollten mit diesen Worten vorsichtig umgehen, denn schließlich kann nur derjenige wachsen, sprich wie die großen Meister der Religionen gen Himmel fahren, wenn man auch bereit ist Nackenschläge, negative Erlebnisse, mit allem Respekt vor dem Mitmenschen, anzunehmen.

Liebestöter sind auch Worte, die den Geschlechterkampf anheizen

Leider sind nur wenige berufen, diese Botschaft zu verstehen. Die breite Masse lässt sich noch immer steuern und spielt weiterhin das Spiel „Teile und herrsche“ mit. Und genau aus diesem Grunde werden die Liebestöterworte benutzt, um den Krieg der Geschlechter anzuheizen. Nur blöd, dass diese Lebenskillerworte nur Verlierer produziert. So streiten wir noch immer bis die Wände wackeln oder hoffen auf den Bewusstseinssprung bzw. dass der eine oder andere Messias vom Himmel fällt, aber unterlassen es tunlichst mal unser eigenes Verhalten auf den Prüfstand zu stellen! Nun ich denke mir, dass die Zeit für Veränderung reif ist. Na klar, Du kannst noch heute damit anfangen und das heißt, dass Du den Partner, der bisher in guten, wie auch schlechten Zeiten, zu Dir hielt, so anzunehmen, wie er halt ist. Ein Mensch mit Fehler, Ecken und Kanten. Und wenn nicht, dann steht einer Trennung nichts mehr im Wege, außer der Gedanke, dass das nächste Zwei- oder Dreibein auch nicht besser ist! Okay, Du meinst: „Neue Liebe, neues Glück!“ Aber was ist, wenn Du Dich bei einer neuen Liebe wieder mit der selben Lebensaufgabe herumschlagen musst – was dann? Was ist, wenn auch in der neuen Beziehung die gleichen Spiele gespielt werden – was dann?

Schluss mit diesen SpielchenBevor Du nun vorschnell die große Liebe in die Tonne trittst, solltest Du mal darüber nachdenken, ob es nicht Sinn macht mit dem Partner angemessen zu kommunizieren, statt sich weiterhin ständig in “lustige” Spiele verwickeln zu lassen. Ach noch was, meinen Aufsatz habe ich aufgrund meiner persönlichen Lebenserfahrungen aufs Papier geschmissen. Ich gebe aber auch freimütig zu, dass mich das Buch „Schluss mit diesen Spielchen“ von Renate und Ulrich Dehner [5] inspiriert hat, um was über die Beziehungskiller über liebestötende Worte zu schreiben.

Ich bin nun am Ende meines Schreibdurchfalls, aber ich denke mir, wenn Du es mit der Liebe, mit der Beziehung, ernst nimmst, dass jetzt vielleicht jede Menge Arbeit auf Dich zukommt um Deiner Liebe neuen Schwung zu verleihen. Also setze ich hier jetzt einen vorläufigen Schlusspunkt! Ansonsten: Wenn Du noch immer mühselig und beladen bist, dann denk dran: Martin hilft! Nein, das war natürlich nur ein Witz! Die Hilfe kommt von innen! Du solltest Dir wieder bewusst werden wie viel Kraft in Dir steckt! Nur Mut, auch wenn der Weg zu einer besseren Beziehung steinig ist, wird es Dir, wenn Du es wirklich willst, auch gelingen! Genau das ist der Gedanke, mit dem ich mich gerade beschäftige! Schließlich lautet mein Lebensmotto: Wo ein Wille ist, da ist ein Weg und wo der Weg ist, da ist der Martin!

Liebe Grüße vom Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. zeitenschrift.com
  2. bibel-online.net
  3. predigten.de
  4. bibel-online.net
  5. Schluss mit diesen Spielchen

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