Kolloidales Silber: Ein Heilmittel ohne Nebenwirkungen

Diethyl ether
Diethyl ether © Danny S., Lizenz: CC BY-SA 3.0

Kolloidales Silber zeichnet sich durch ein breites Heilspektrum aus und ist dabei so gut wie frei von Nebenwirkungen. Inzwischen gibt es auch Studien, die diesem altbewährten Heilmittel eine positive Wirkung bestätigen. Über 300 Erkrankungen, können laut unzähligen Erfahrungsberichten geheilt werden – zumindest jedoch eine deutliche Linderung erfahren. Vor allem gilt es aber auch als ein “natürliches Antibiotikum” und “zweites Immunsystem”. Die Anwendung und Herstellung ist ziemlich einfach, und zudem ziemlich kostengünstig. In diesem ausführlichen Artikel erfahren sie das Wichtigste zum Thema “kolloidales Silber”.

Die Geschichte von kolloidales Silber

Silber – Ein Edelmetall mit langer (Heil-)Geschichte

Silber ist nicht nur eines von neun Edelmetallen das über die Jahrtausende in nahezu allen (Hoch-)Kulturen hochgeschätzt wurde, sondern galt schon immer auch als Medizin. Bereits der persische Arzt und Gelehrte Avicenna (980-1037) und Paracelsus (1493-1541) – er ist auch als der Begründer der modernen Arzneimittellehre bekannt – maßen diesem Metall besondere Heilkräfte zu. Selbst die alten Akupunkteure Chinas benutzten Silbernadeln für ihre Behandlungen, und das bereits vor 4000 Jahren. Auch im Ayurveda, der indischen Heilkunst, die sogar noch älter zu sein scheint, verwendete man Silber als Heilmittel. Insbesondere wurden Rezepturen bei allerlei Entzündungen, Leberbeschwerden benutzt. Aber auch Verjüngungskuren mit Silber sind in der ayurvedischen Medizin bekannt.

Kolloidales Silber – Die Renaissance eines fast vergessenen Heilmittels

Kolloidales Silber galt lange Zeit als Medizin mit einer hohen Bedeutung. Erst mit der Einführung der Antibiotika wurde seine Anwendung deutlich geringer, letztlich geriet sie sogar fast gänzlich in Vergessenheit. Der Grund hierfür lag nicht in der Wirkungslosigkeit von kolloidalem Silber, sondern eher an den propagierten Erfolgen der Antibiotika. Im frühen 19. Jahrhundert war die Herstellung von kolloidalem Silber auf Grund der damaligen Herstellungsverfahren ziemlich kostenintensiv. Dies war auch der beschleunigende Grund warum die neu entwickelten Antibiotika eine so schnelle Verbreitung fanden – sie waren vor allem auch viel billiger und schneller zu produzieren, somit also auch viel geeigneter zum Masseneinsatz gegen die grassierenden Seuchen der Zeit. Inzwischen jedoch hat sich der Zeitgeist merklich in Richtung “Alternativmedizin” gewendet. Immer mehr Menschen misstrauen der Schulmedizin – somit auch der breiten Verwendung von Antibiotika. Damit findet auch wieder das “kolloidale Silber” als ein “natürliches Antibiotikum”, insbesondere auch “zweites Immunsystem” den Platz, den es bereits im 19. Jahrhundert, bis hinein ins 20. Jahrhundert einnahm. In Zeiten von Wirtschaftskrise, klammer Haushaltskassen und desolatem Gesundheitssystem, sollte das einfach herzustellende und vor allem günstige Heilmittel “kolloidales Silber” – das zudem auch sehr einfach in der (Selbst-)Anwendung ist -, wieder verstärkt eingesetzt werden. Es verdient, wie nur wenige Mittel, einen festen Platz in den “Hausapotheken”, aber auch in der modernen Medizin. Tatsächlich gibt es inzwischen auch viele Studien, die eine positive Wirkung von kolloidalem Silber auf den Menschen (aber auch auf Tiere und Pflanzen) bestätigen.

Was ist Kolloid? Was ist ein kolloidales System?

Was ist eigentlich ein Kolloid?

Was ist eigentlich ein Kolloid? Diesen Begriff “Kolloid” hört man recht selten. Manche Menschen denken, dass diese Bezeichnung lediglich ein erfundener sei. Wahrscheinlich sogar nur ein Wort, dass man ausschließlich im Zusammenhang mit kolloidalem Silber verwendet. Dies ist jedoch keineswegs so! Im Gegenteil, unser gesamtes Leben besteht nämlich aus sogenannten “kolloidalen Systemen”. Es existiert sogar ein wissenschaftliches Fachgebiet, die sogenannte “Kolloid-Chemie”, das sich mit diesen Systemen beschäftigt – in dieser Forschungsdisziplin, gilt ein Kolloid sogar als der vierte Aggregatszustand – neben den Aggregatszuständen fest, flüssig und gasförmig. Kolloidales Silber ist also alles andere als eine Randerscheinung der alternativen Heilkunde-Szene, mit der sich vielleicht nur einige verträumte Spinner beschäftigen – und dabei nur auf eine obskure Heilwirkung setzen, die es nur in ihrer Fantasie zu geben scheint. Was war jetzt ein kolloidales System nochmal? Keine Sorge, darauf gehe ich jetzt genauer ein!

Was ist ein kolloidales System?

In einem kolloidalen System, sind kleinste Partikel äußerst fein verteilt. Die Partikel sind ca. 40-mal kleiner als ein rotes Blutkörperchen. Kolloidales Silber das mit einem speziellen Silbergenerator hergestellt wurde, ist sogar um ein vielfaches kleiner. Das Verhältnis zwischen Silberpartikel und Blutkörperchen entspricht hierbei dem Größenunterschied zwischen einem Menschen und dem Mount Everest im Himalaya. Demnach sind die Silberpartikel im “kolloidalen Silber” die kleinsten Materieteilchen die uns bisher bekannt sind.

Aus wissenschaftlicher Sicht müssen einige Bedingungen erfüllt sein, damit man von einem Kolloid sprechen darf. Diese Bedingungen möchte ich Ihnen an dieser Stelle etwas präziser beschreiben. Es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, z.B. Silber und Wasser, welche zudem unterschiedlichen Phasen angehören müssen – z.B. wären dies flüssig/fest oder aber gasförmig/flüssig. Außerdem muss es sich um eine sogenannte “lyophobe Sole” handeln, d.h. die Partikel dürfen nicht löslich sein. Die (Nicht-)Löslichkeit ist hierbei besonders wichtig. In einer echten Lösung ist immer auch die physikalische Eigenschaft des Wassers verändert – dies wäre bei kolloidalem Silber auch unerwünscht. Ein Kolloid verändert hingegen nicht die Eigenschaft des Wassers. Deshalb gilt “kolloidales Silber-Wasser” auch als eine Suspension und nicht als eine “Lösung”. Merken Sie sich das genau, und tappen Sie nicht in dieselbe Falle, wie auch viele andere vor Ihnen.

Darauf sollten Sie unbedingt achten, wenn Sie kolloidales Silber verwenden wollen
Therapeutisch verwendetes kolloidales Silber sollte möglichst viel “elementares Silber” enthalten, dass ausschließlich mit einem Silbergenerator elektro-chemisch hergestellt wurde. Ganz konkret: Es darf keinerlei Verunreinigungen mit Silberchlorid, Silbersalzen, Silber-Ionen, Silberproteinen und anderen Silberverbindungen enthalten. Alles andere als reines elementares Silber in kolloid-form ist schädlich und für die in der Presse bekannten “Nebenwirkungen” (Argyrie und Vergiftungen) verantwortlich. Doch hierzu später mehr. Die Herstellung von kolloidalem Silber ist eine knifflige Angelegenheit, denn bereits ein Körnchen Kochsalz, das während des Herstellungsprozesses in Wasser fällt, erzeugt ausschließlich Silberchlorid, womit die ganze Produktion zur therapeutischen Verwendung ungeeignet, weil gesundheitlich schädlich, ist.

Damit die Silberpartikel gemäß der Schwerkraft nicht absinken und verklumpen – somit wären sie nämlich kein kolloid mehr -, müssen sie sich im Wasser gegenseitig abstoßen. Dies ist ihnen durch die “Ladung”, entstanden durch den elektrisch-chemischen Herstellungsprozess, auch problemlos möglich. Jedoch wird diese Ladung mit der Zeit immer schwächer und letztlich geht sie sogar ganz verloren, weshalb sich kolloidales Silber-Wasser auch nur begrenzt hält, bzw. verwenden lässt – dadurch geht auch die Heilkraft verloren. Deshalb empfehle ich Ihnen auch Ihr kolloidales Silber mit einem eigenen Silbergenerator selbst herzustellen, somit können Sie für jede Anwendung frisches (geladenes) kolloidales Silber-Wasser ansetzen. Besonders tückisch ist in diesem Zusammenhang auch der Lichteinfluss, der die Halbwertszeit der beschriebenen Ladung enorm herabsenkt. Schützen Sie Ihr kolloidales Silber dementsprechend vor jeglichem Lichteinfluss. Am besten verwenden Sie lichtundurchlässige Gläser und lagern diese anschließend an einem abgedunkelten Platz (Schrank). Trotz alledem sollte man vor dem Gebrauch, die Gläser mit dem kolloidalen Silber stets kräftig schütteln, um somit zusätzlich für eine optimale Verteilung der Silberpartikel im Wasser zu sorgen. Auch ist zu empfehlen, dass das verwendete Wasser, womit man das kolloidale Silber ansetzen will, abgekocht sein sollte. Dieses Wasser kann man nun zusammen mit einem anderen guten Wasser trinken. Am besten behalten sie das Wasser für ca. 10 Minuten im Mund, somit sorgen sie auch für eine bessere Aufnahme über die Mundschleimhaut.

Die Wirkung von kolloidales Silber

Das große Wirkungsspektrum des kolloidalen Silbers

Kommen wir nun endlich zu dem wichtigsten Teil dieses Artikels, nämlich zu dem der Heilwirkungen, und diese sind so unzählig, dass sie in diesem kurzen Artikel einfach kein Platz finden können. Gerade auch deshalb möchte ich Ihnen an dieser Stelle auch nur die Wichtigsten, wissenschaftlich abgesicherten Erkrankungsbilder auflisten, für die es zudem unzählige positive Erfahrungswerte von Anwendern gibt – und das weltweit.

Als natürliches Antibiotikum erfüllt kolloidales Silber hervorragend seinen Ruf. Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze werden binnen weniger Minuten bis Stunden abgetötet, wobei jedoch wichtige Darmbakterien erhalten bleiben. Doch damit nicht alles! Kolloidales Silber wirkt gegen mehrere Hundert Erkrankungen, darunter gehören zahlreiche Beschwerden der Augen, der Atemwege, der Haut, des Bewegungsapparates und des Nervensystems. Eine genauere Beschreibung ist wie zuvor erwähnt sehr umfangreich, deshalb folgt nun eine sehr kurze Liste mit Erkrankungen die ständig genannt werden, wenn es um Heilerfolge mit kolloidalem Silber geht. Wie Sie sofort erkennen werden, ist die Liste nicht annähernd vollständig, sondern lediglich ein sehr kleiner Ausschnitt des Heilspektrums.
Kolloidales Silber

Erkrankungen die bereits geheilt werden konnten

  • Wundbehandlung
  • Erkältungen
  • Grippe
  • Hautpilze
  • Schuppenflechte
  • Herpes
  • Entzündungen im Mundraum
  • Tripper
  • Erkrankungen der Prostata
  • Allergien
  • Zahnfleischerkrankungen
  • Sinusitis
  • Innenohrentzündung
  • Akne
  • Kreislauferkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Geschwüre
  • Bakterien- und Virusinfektionen
  • Parasiten- und Hefepilzbefall (Candida)

Nebenwirkungen von kolloidales Silber

Kolloidales Silber ist Nebenwirkungsfrei, oder etwa nicht?

Nebenwirkungen mit kolloidalem Silber sind kaum zu befürchten, und auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten wurden bisher nicht beobachtet. Von diesen Aussagen kann man eigentlich so gut wie sicher sein – wenn man denn die Gebrauchsanleitung der Hersteller der Silbergeneratoren beachtet und genauestens umsetzt. Besonders wird empfohlen, die tägliche Dosierung von einem Teelöffel nicht zu überschreiten. Darüber hinaus sollten sie kolloidales Silber maximal einen Monat lang verwenden, und hiernach ebenso lange pausieren, bevor sie eine neue Kur beginnen.

Bisher wurden lediglich von 1% der Anwender leichte Unverträglichkeiten festgestellt, jedoch nie ernsthafte Nebenwirkungen. Trotzdem sei noch auf einen wichtigen Zustand hingewiesen. Wie jedes “wirkungsvolle Heilmittel”, gibt es auch beim kolloidalen Silber eine sogenannte “Erstverschlimmerung”. In der Heilkunde geht man davon aus, dass eine Erkrankung sich zuerst verschlimmert, bevor es in großen Schritten Richtung Heilung geht. Diese Verschlimmerungen sind also nur ein klares Zeichen, dass Sie gesundheitlich auf dem richtigen Weg sind, Sie somit also bald gesund sind.

Wie ich bereits mehrmals erwähnt habe, gibt es keine Nebenwirkung. Damit meine ich jedoch nur, dass es keine gesundheitlichen Schäden zu erwarten sind – und dass selbst bei falscher und übertriebener Anwendung von kolloidalem Silber. Eine falsche Anwendung – hohe Dosen von 3,8 Gramm elementares Silber pro Tag -, ist jedoch nur möglich, wenn man die empfohlenen Dosierungen überschreitet, und dies ist nur mit Silberchlorid, Silbersalzen und anderen Silberverbindungen möglich. Diese enthalten nämlich die millionenfache Menge an elementarem Silber. Mit der korrekten Herstellung, kann man garantiert vermeiden, dass diese Verbindungen überhaupt entstehen. Beachten sie also unbedingt die Herstellungsanleitung des Herstellers des gekauften Silbergenerators. Diese kosten übrigens nicht mehr als 200€ und halten sich sehr lange.
Kolloidales Silber

Argyrie – das ganz besondere Übel

Wenn man alles falsch macht, sich also unerwünschte Silberverbindungen bilden die kein Kolloid darstellen, dann kann es zu einem ganz besonderen Übel kommen. Es handelt sich um die sogenannte Argyrie, welche eigentlich hauptsächlich für die schlechte Presse verantwortlich ist. Eine Argyrie ist die graublaue Verfärbung der Haut und der Schleimhäute, die auf die Silberablagerungen auf Grund der hohen Dosen beruhen. Diese Verfärbung ist nicht gesundheitsschädlich. Das einzig schlimme hierbei ist, dass dieses eher kosmetische Problem nicht mehr rückgängig gemacht werden kann bzw. dauerhaft bleibt. Dies kann natürlich, je nach Persönlichkeit des Betroffenen, zu einer Depression führen, ja vielleicht sogar einen Suizid verursachen – bisher sind solche Fälle jedoch nicht bekannt. Erste Anzeichen dieser Argyrie sind graublaue Silberlinien am Zahnfleisch. Stoppen kann man den Beginn der Argyrie, indem man bei den ersten Anzeichen sofort Ausleitungs- bzw. Entgiftungsmaßnahmen einleitet.

Echtes kolloidales Silber richtig verwendet, kann also keine Nebenwirkungen bzw. Gesundheitsschäden verursachen, sondern lediglich “Unverträglichkeiten” oder eine “Erstverschlimmerung”. Wobei erste nur von 1% der Anwender beobachtet wurde, letztere nicht immer zwangläufig ist und eher ein positives Zeichen. Und selbst wenn man alles falsch macht und mit dem schlimmsten konfrontiert wird (Argyrie), könnte man im Idealfall gegensteuern bzw. dass Ausweiten der Verfärbung beschränken.

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