Bericht über meinen 1. Plasma-Workshop in Sachsen-Anhalt

Ausschnitt vom Flyer des Plasma-Workshop in Sachsen-Anhalt

Hallo Plasma-Freund/in und Wissenssucher/in! Am Samstag den 26.11.2016 fand endlich mein erster Plasma-Workshop im Osten Deutschlands statt. Ich habe mich sehr gefreut, dass alle angemeldeten Teilnehmer auch kamen. Leider musste ich 10 weitere Interessenten wegen Platzmangels absagen. Daran sieht man, dass ein großer Andrang herrscht diese neue Technologie zu erlernen und anzuwenden.

Was war das Ziel der Veranstaltung?

Jedem Teilnehmer sollte erklärt werden was Plasma ist, wie man eine Coating-Flüssigkeit herstellt und wie man GaNS erzeugt und herstellt. Außerdem zielte der Workshop darauf ab, dass jeder Teilnehmer einen Heilstift (Pain Pen), Heil Pads (Pain pad), EMF Schutzschilder, Spulen für die Autobatterie zum Spritsparen sowie einen Magrav herstellt. Zusätzlich bot ich jedem an, sich etwas GaNS-Wasser von meinen GaNS-Sorten in kleine Fläschchen abzufüllen.

Der Ablauf des Workshops – Zuerst die Theorie

Der Plasma-Workshop startete um 10:10 Uhr mit einer typisch akademischen Verspätung. Dadurch hat keiner auch nur eine Minute verpasst. Der Ort des Geschehens war eine Garage. Durch den Heizlüfter musste trotz Außen-Temperaturen von um die 1° C niemand frieren (einige trugen sogar nur ein T-Shirt). Das Essen (jeder sollte etwas Mitbringen), wurde auf einen Tisch platziert, wodurch jeder vom anderen probieren konnte. Auf diese Weise entstand ein nettes Buffet.

Nach einer kleinen Einführung über M.T. Keshe, dem Keshe Foundation Spaceship Institute (KFSSI) und deren Ziele und Wünsche, informierte ich die Teilnehmer über die Schulungen (Teachings) der KFSSI.

Zu den Online-Schulungen

Leider bemerkte ich, dass das Interesse an den Schulungen nicht so groß war. Das lag daran, dass ca. die Hälfte der Teilnehmer in den 40ern war, mit nur geringen Englisch- und PC-Kenntnissen. Hier muss also noch viel mehr Mund-zu-Mund Propaganda gemacht werden.

Das Feedback einer Teilnehmerin war, dass sie die Schulungen als für nicht wichtig erachtet, da sie lediglich die funktionierenden Geräte haben möchte. Leider funktioniert es so nicht. Man muss schon verstehen was genau passiert und was man mit der Technologie und den Geräten machen kann.

Ich sagte ihr: Du musst die Technologie verstehen, sonst weigert sich das Plasma mit dir zu arbeiten. Immer nur wollen geht nicht. Je mehr du gibst umso mehr bekommst du. Das ist der Ausgleich der geschaffen wird.

Die Produktvorstellung

Ich habe dann die einzelnen Produkte, die es schon gibt vorgestellt und zu jedes Gerät kurz erklärt. Darunter war:

  • der Heilstift,
  • das Heilpad,
  • der Magrav,
  • der Heilbecher,
  • die kleine Heilstation,
  • der Schutzschild-Reaktor,
  • das EMF Schutzschild und
  • der Auto-Reaktor.

Den Materie-Reaktor und Generator habe ich weg gelassen, da es bis jetzt noch keine nachgebauten Geräte gibt, die auch funktionieren.

Zum Schluss bin ich noch schnell die ganzen Baupläne durchgegangen, weil ich festgestellt habe, dass die Praxis besser für das Verständnis ist als die Theorie.

Der Praxisteil im Plasma-Workshop

Die GaNS-Herstellung und Nano-Beschichtung

Wir begannen mit der GaNS-Herstellung in der Hoffnung, dass sich im weiteren Verlauf des Tages (wo wir andere Sachen bauen) GaNS zeigt/bildet. Dem war aber leider nicht so. Die Herstellung erklärte ich detailliert und gab eine Schritt für Schritt Anleitung. Die Teilnehmer stellten fleißig Fragen und machten sich Notizen. Einige der Teilnehmer kannten das alles schon. Ein großes Dankeschön von mir, dass sie sich trotzdem begeistert und interessiert dazugestellt hatten.

Nachdem das GaNS vor sich hin arbeitete, gingen wir zur Nano-Beschichtung über, genauer zur chemischen Beschichtung. Wir versammelten uns wieder um den großen Tisch, damit alle sehen konnten wie ich alle benötigten Materialien in einen Topf packte. Wegen der Ätz-Gefahr und der chemischen Reizung verlegten wir die Endprozedur dann nach draußen. Auch hier haben alle gespannt mitgeschaut und -geschrieben. Am Ende des Workshops ging bei einigen sogar der komplette Notizblock drauf. Was mich gefreut hat.

Damit hatten wir nun die Basis geschaffen für die restlichen Produkte.

Die Herstellung der restlichen Produkte

Um Zeit zu Sparen, hatte ich viele Produkte zu einem gewissen Grad vorgefertigt (alle Kupferteile wie Spulen, die zur Herstellung der Geräte wie der Stift, Magrav und Auto-Reaktor benötigt werden, hatte ich vorab mit der Gas- und Chemischen Coating-Methode behandelt). Durch die Zeitersparnis konnten wir die Nano-Beschichtung etwas detaillierter ausführen.

Jeder hatte einen Heilstift aus Kupferdraht gebaut. Aber nur ein paar Teilnehmer wollten es auch selber Coaten. Viele haben sich nicht getraut. Das war aber kein Problem, denn man soll auch nur das machen, was man sich zutraut.

Nachdem wir die Stifte fertig hatten, kam der Magrav dran. Darauf hatten alle Teilnehmer schon sehnsüchtig gewartet. Leider hatte ich von der inneren Spule den Draht, der durchgezogen wird, nicht ganz so lang gelassen. Dadurch mussten wir etwas Mühe und Erfindungsgeist aufbringen, um die Magrav-Spulen doch noch nutzen zu können. Ich bin halt auch nur ein Mensch. Es wurde mir aber verziehen und jeder bekam noch seinen Magrav mit nach Hause.

Stück für Stück gingen wir dann den Anschlussplan durch, so das jeder die Magrav-Spule fertig bauen konnte. Danach bauten wir alle den Magrav in das Gehäuse und schlossen die Kabel an. Dank der Susanne, bei der wir diesen Plasma-Workshop machen durften, konnten wir, mittels Lampe, alle Geräte noch testen. Sie liefen alle. Welch eine Erleichterung! :-).

Das Fazit

Ab 18 Uhr gingen alle nach und nach mit Ihrem neuen Wissen und Ihren Plasma-Technologien nach Hause. Die Teilnehmer teilten Geschichten und Erfahrungen aus und baten mich einen 2. Plasma-Workshop zu machen. Ich wurde zudem gebeten auch die Heilstation anzubieten, zumindest die kleine.

Mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht und ich war erstaunt wie viel Interesse hier in der Umgebung doch besteht. Ein Teilnehmer kam sogar aus Stuttgart! Wahnsinn, was für eine Entfernung.

Wann es allerdings den nächsten Plasma-Workshop geben wird, kann ich noch nicht sagen. Voraussichtlich nächstes Jahr. Ich hätte dir auch gerne Bilder gezeigt, jedoch kam ich nicht mal mehr zum Essen. Das war aber nicht schlimm, denn dank der Plasma-Nahrung, die ich ständig um mich herum hatte, ging es mir trotzdem gut.

Soviel zu meinen Sonder-Beitrag. Wenn du auch mal Interesse hast bei einem Plasma-Workshop teilzunehmen, dann schaue gelegentlich auf unseren Veranstaltungskalender.

Lebe in Liebe und Frieden und folge mir weiter. 😉

Stefan

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Man hört mittlerweile viel von der Keshe Foundation und deren Plasma-Technologie, aber kaum einer weiß was das ist und was man damit machen kann. Das möchte ich gerne ändern. Mein Name ist Stefan und ich berichte euch von dem Keshe Foundation Spaceship Institute und deren Knowledge Seeker (Wissenssucher) Workshops und vor allem der Technologie.

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