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Terroranschläge vom 11. September 2001 - Die 9/11 Fakten

Sollte 9/11 so in den Geschichtsbüchern stehen?

von Mario Kienappel

Blick auf Manhatten am 11. September 2001.
Manhatten am 11. September 2001

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 wurden vom amerikanischen Geheimdienst CIA ausgeführt. Es wurde nicht nur der gesamte World Trade Center Komplex zerstört, sondern auch eine Sektion des Pentagons.

Diese groß angelegte Aktion wurde detailliert geplant. Teil der Planung waren die politischen Reden, die Medienpropaganda und die "Amateur-Videos", welche weltweit von Fernsehsendern ausgestrahlt wurden.

Der wichtigste Teil der Verschleierung des Verbrechens war es aber, jemand anderen für die Tat zur Verantwortung zu ziehen. In diesem Fall eine Personen- bzw. Völkergruppe, die wegen ihrer Kultur und Religion von den Amerikanern am wenigsten verstanden wird: Den Menschen aus dem Nahen Osten.

 

Ein rentables Geschäft: Die 9/11 Fakten

Larry Silverstein sitzend und zeigt den Daumen hoch.
Larry Silverstein

Der Hauptgrund, dass die Terroranschläge vom 11. September 2001 ein Inside Job waren ist nicht überraschend, das liebe Geld. Hier alle 9/11 Fakten zu dem rentablen Geschäft:

  • Das World Trade Center war stark Asbest verseucht.
  • Das World Trade Center wurde sehr hoch versichert.
  • Hunderte Millionen an Gold sind verschwunden.
  • Auffällige Spekulationen an der Börse.

Wegen dem Sprengverbot für Gebäude in Manhatten, hätte das stark asbestverseuchte WTC abgerissen werden müssen. Der Abriss eines so großen Gebäudekomplexes wäre ohne Sprengung aber unbezahlbar gewesen. Das World Trade Center war somit wertlos.

Am 24 Juli 2001, 6 Wochen vor den Anschlägen wurde von Larry Silverstein, für den gesamten WTC-Komplex, ein 99 Jahre Pachtvertrag für 3,2 Mrd. US Dollar unterzeichnet. Ihm gehörte bereits das Gebäude World Trade Center 7. Gleichzeitig wurde eine Versicherung in Höhe von 4,5 Mrd. US Dollar abgeschlossen, die speziell Akte des Terrorismus abdeckte. Nach den Anschlägen meldeten seine Anwälte beide Anschläge als einzelne Terroranschläge an und klagten erfolgreich 9 Milliarden US Dollar von der Versicherung ein.

    Im World Trade Center Komplex waren laut TimesOnline 950 Millionen US Dollar in Gold gelagert. Kurz vor den Anschlägen wurden LKW mit Gold aus Gebäude 5 in einem Tunnel unter Gebäude 4 gesichtet (dieser Tunnel führt vom Südturm weg). Ein mit über 100 Mann bewaffnetes Sicherheitspersonal war anwesend und verriegelte das Gebiet noch vor den eigentlichen Explosionen. Im November 2001 wurde Gold im Wert von 230 Millionen US Dollar in einem 10-Rad-LKW im Lieferantentunnel unter WTC 5 sichergestellt. Mehr als das dreifache ist verschwunden. Ohne den teilweise gescheiterten Abtransportversuch wäre man wohl davon ausgegangen, dass das Gold im Inferno schmolz. Ein nahezu perfekter Plan!

    Am 6. September 2001, fünf Tage vor den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurden 3.150 Put-Optionen auf United und American Airlines platziert. Das entspricht dem 4-fachen des durchschnittlichen Tagesumsatzes. Put-Optionen sind Gebote auf den Fall des Aktienkurses.

    Chart mit Aktienkurs von American und United Airlines am 11. September 2001.

    Nicht nur diese Vorkenntnisse sprechen für einen 9/11 Inside Job!

    Beweismaterial: Die Vernichtung von Unterlagen

    Die SEC (Aktien-Kontroll-Behörde) lagerte im World Trade Center 7 etwa 3000-4000 Akten, die in Verbindung mit Wall-Street-Ermittlungen standen. Unter anderem wurden auch die Unterlagen der angeblich von Terroristen durchgeführten Oklahoma City Bombenanschläge dort gelagert.

    Weitere Mieter des Gebäudes waren:

    • das Verteidigungsministerium
    • das IRS
    • der Secret Service
    • die CIA
    • sowie New York City's Bürgermeister Rudolph Guiliani mit Notstandbunker.

    Rechtfertigung für Krieg: Terrorgefahr eine Lüge

    Dick Cheney vor einem Podium mit einem 9/11 Geldschein als Hintergrund.

    Militäroperationen wie der Irak- und Afghanistankrieg werden im Namen der Bekämpfung von Terror geführt.
    Amerika gibt mit jährlich etwa 500 Milliarden US Dollar so viel Geld für Krieg aus, wie der Rest der Welt zusammen! Ein Großteil der Ausgaben landet bei Konzernen und ihren Lobbyismus Politikern.
    Auch für die amerikanische Machtgewinnung ist Krieg fundamental.

    Ex-US Vizepräsident Dick Cheney, Lobbyist und Aktienhalter vom Ölkonzern "Halliburton Energy Services", der den Irakkrieg entscheidend voran brachte, war von 1995 bis 2000 Vorstandsvorsitzender des in Libyen, Irak und Iran aktiven Großkonzerns. Noch im Jahre 2005 erhielt er 211.465 US Dollar von Halliburton, wohingegen er im selben Jahr nur 205.031 US Dollar für seine Regierungstätigkeit als Vizepräsident der Vereinigten Staaten verdiente.
    Halliburton bekam für den Irak Kontrakte von der US-Regierung im Umfang von einigen Millionen Dollar zugesprochen.
    Halliburton ist ein international gut aufgestellter Servicedienstleister der Ölexploration. Der Börsenkurs des Unternehmens hat sich zwischen 2002 und 2006 von 8 auf 80 US Dollar verzehnfacht.

    Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind eine Lüge, die tausende Menschenleben gekostet hat, nur um im Gegenzug hunderttausende von Menschen zu töten und Milliarden von Dollar zu verdienen.

    Macht: Einschränkungen der Bürgerrechte

    George Bush unterzeichnet den U.S. Patriot Act.

    Im Auftakt gegen den vermeintlichen "Terrorismus" ist das Volk, nicht nur das US-amerikanische, bereit seine Rechte, Schutz vor Kontrolle und Versklavung, für scheinbare Sicherheit und Freiheit einschränken zu lassen.
    Im Zuge der Terroranschläge vom 11. September 2001 wurde beispielsweise der PATRIOT Act verabschiedet.

    Der USA PATRIOT Act ist ein amerikanisches Bundesgesetz, das am 25. Oktober 2001 vom Kongress verabschiedet wurde. Es bringt Einschränkungen der amerikanischen Bürgerrechte in größerem Maße mit sich, aber auch für USA-Reisende, da die Anforderungen der Pässe erhöht wurden. Der Name USA PATRIOT Act soll Patriotismus vermitteln, was es der Bevölkerung einfacher macht, das Freiheit einschränkende Gesetz zu akzeptieren.
    Wegen der Einschränkung der Bürgerrechte und der Ausdehnung der Macht des Präsidenten, ist der PATRIOT-Act mit dem Ermächtigungsgesetz und der Reichstagsbrandverordnung aus dem "Dritten Reich" zu vergleichen.

    Weitere Gründe die für einen " 9/11 inside job" sprechen

    Terroranschläge vom 11. September 2001 hatten keine Priorität!

    Für die Untersuchungen der Terroranschläge vom 11. Septembers 2001 wurden nur lächerliche 15 Millionen US Dollar ausgegeben.

    Damit ihr seht welche Priorität die Bush-Regierung der 9/11 Kommission gab, hier die Kosten von anderen Untersuchungen im Vergleich:

    • Absturz der Columbia Raumfähre: 175 Millionen US Dollar
    • Absturz der Challenger Raumfähre: 100 Millionen US Dollar
    • Monika Lewinski Affäre gegen Ex-Präsident Bill Clinton: 30 Millionen US Dollar

    Da passiert der grösste Kriminallfall in der Geschichte Amerikas mit fast 3.000 Toten und die Untersuchung der Terroranschläge vom 11. Septembers 2001 werden völlig unterfinanziert. Klares Indiz für einen Inside Job.

    Die 9/11 "live" -Übertragungen echt?

    Sicht aus einem Hubschrauber von den rauchenden Twin Tower nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001.

    An der Glaubwürdigkeit der Aufnahmen mangelt aufgrund folgender 9/11 Fakten:

    1. Die "Amateurvideos" wurden kurz nach den Explosionen bereits im Fernsehen gezeigt. Wie kann ein Privatfilmer die Austrahlung der Aufnahmen so schnell veranlassen?
    2. In den Videos sind Bildfehler zu sehen, wie sie entstehen wenn man Gegenstände in Bilder bzw. Videos einfügt.
    3. Die größten Löcher in den Twin Towers sind, nach dem angeblichen Einschlag von Passagierflugzeugen, viel zu klein (siehe hier).
    4. Die Flugzeuge auf den Videos stimmen nicht mit den angeblich entführten Typen überein. Im Gegenteil werden bei den "Original-Aufnahmen" unterschiedliche, teils gar keine Flugzeuge gezeigt.
    5. Bildausschnitte zeigen ein "Ghostplane" oder auch "Schlüpfflugzeug" (wie das illusionäre Flugzeug oft genannt wird). Die Oberfläche des World Trade Centers ist noch unversehrt als das Flugzeug bereits komplett in der Fassade verschwunden ist. Danach erst verdeckt eine Explosion die Sicht.
    6. Die als "live" angepriesenen Videos, in denen ein Flugzeug zu sehen ist, fanden tatsächlich aber mit einer ca. 30 sekündigen Verzögerung statt. Bei der Übertragung anderer Fernsehsender waren keine Flugzeuge zu erkennen.

    Hier können Sie sich eine Ausschnitts-Bildfolge aus einem offiziellen Video anschauen [benötigt: Adobe Flash Plugin].
    Besonders beim rechten Flügel (in der Animation etwa 2 cm von der rechten Gebäudekante) ist zu sehen, dass die Stelle unversehrt war nachdem der Flügel bereits komplett im Gebäude verschwunden ist.
    Zu sehen ist auch, dass das Flugzeug widerstandslos in das Gebäude glitt. Kein Ruck, den es beim Aufprall auf die Stahlfassade hätte geben müssen.

    9/11 Inside Job: Beweise wiederhergestellt

    Richard Wagner, ein Experte der deutschen Firma "Convar", welche über 400 Festplatten, die in den Trümmern gefunden wurden, wiederherstellte sagte:

    Es gibt den Verdacht, dass einige Leute Vorwissen über die ungefähre Zeit der Anschläge hatten, um Beträge, die über 100 Millionen Dollar überstiegen, zu bewegen. Sie glaubten, dass die Spuren ihrer Transaktionen nicht verfolgt werden könnten.

    Convars Ergebnisse wurden dem FBI übergeben, die trotz gesetzlicher Verpflichtung nichts unternahm um dies zu untersuchen.

    Convar rettete Daten von 32 verschiedenen Computern, die Hinweise auf Insider-Handel enthielten.

    Noch Zweifel an der 9/11 Inside Job Theorie? Dann lesen Sie weiter!

    Flugzeugentführungen ohne Entführer

    Drei Tage nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurde vom Justizministerium eine Liste der 19 mutmaßlichen Flugzeugentführer veröffentlicht.

    Am 23. September berichtete BBC, dass einer der angeblichen Terroristen, Al Shehri, am Leben ist und, dass er sich wohlbehalten in Casablanca, Marokko aufhielt.
    Sie fanden auch Abdulaziz Alomari, ein Ingenieur bei Saudi Telecoms, der seinen Pass während seines Studiums in Denver verloren hatte.
    Im selben Artikel gab FBI-Direktor Robert Mueller zu, dass die Identität mehrerer Attentäter nicht geklärt ist. Am 20. und 27. September sagte er außerdem auf CNN: "Es gibt keine gerichtsfähigen Beweise für die Identität der Attentäter".
    Es gibt also keine Beweise, dass die angeblichen Flugzeugentführer Mitglieder von Al-Qaida waren, oder dafür, dass sie überhaupt an Bord waren.

    Letztendlich tauchten neun der angeblich 19 Terroristen lebendig wieder auf.

    • Wail M. Alshehri lebt und es geht ihm gut.
    • Mohand Alshehri lebt in Saudi Arabien.
    • Khalid Almihdhar ist ein Computer-Programmierer in Mecca.
    • Salem Alhazmi arbeitet in einer Chemiefabrik in Yanbu, Saudi Arabien.
    • Saeed Alghamdi machte zu der Zeit eine Pilotenausbildung in Tunis.
    • Ahmed Alnami ist Supervisor für Saudi Airlines.

    Sowie die zuvor genannten Al Shehri und Abdulaziz Alomari. Schließlich behauptet Mohammed Attas Vater am 12. September einen Anruf von seinem Sohn erhalten zu haben.

    Telefonate aus dem entführten Flugzeug

    Die Telefongespräche vom Flugzeug aus sind bewiesenermaßen Fälschungen: Tests ergaben, dass in einer Flughöhe von 10 km eine Erfolgschance von 0,006% besteht, dass eine Telefonverbindung zustande kommt. Am 11 September 2001 erfolgten angeblich gleich mehrere Telefonate bei guter Qualität.

    Am 15. Juli 2004 installierte American Airlines (die Fluggesellschaft der angeblich entführten Flugzeuge am 11. September 2001) einen Sendemast in einem Flugzeug, welche die Telefonverbindung auf die Qualität einer Bodenverbindung verbesserte.
    Warum gab American Airlines aber tausende von Dollar aus, wenn doch die Telefonate am 11. September 2001 so wunderbar funktionierten?

    Todd Beamer, einer der Passagiere von Flug 77, meldete sich bei seiner Mutter angeblich telefonisch mit seinem Vor- und Nachnamen. Weist diese eigenartige Wortwahl möglicherweise darauf, dass Todd Beamer zu dem Anruf gezwungen wurde? [siehe auch: Landung von Flug 93 in Cleveland]

    Videoband fällt vom Himmel

    Eine Videokasette im Himmel.

    Das Geständnis Video von Osama Bin Laden, welches auf zweifelhafte Weise in einem Haus in Jalalabad, Afghanistan gefunden wurde und von der US-Regierung am 14. Dezember 2001 veröffentlicht wurde, kann kein gültiger Beweis sein. Hier die Fakten warum:

    • Der Mann auf dem Video sieht weder aus wie Osama Bin Laden, noch handelt er so, wie es von ihm bekannt ist.
    • Das Band ist in sehr schlechter Qualität.
    • Der angebliche Osama Bin Laden in dem Video trägt einen Goldring, was nach islamischen Recht unzulässig ist.
    • Der FBI-Webseite zu urteilen, ist Osama Bin Laden Linkshänder, auf dem Video schreibt er aber mit der rechten Hand.
    Dokumentation über die Terroranschläge vom 11. September 2001

    Dies ist eine Deutsche Synchronisation des sehr bekannten Dokumentarfilms über die Terroranschläge vom 11. September 2001 von Dylan Avery, Korey Rowe und Jason Bermas. Unbedingt anschauen! Nur wer die wahren 9/11 Fakten kennt, kann sich ein genaues Bild machen.

    Loose Change 2. Ausgabe (deutsch).
    Größe: 257 MB. Dauer: 1:29:22 Std.

    Die originale 9/11 Dokumentation in englischer Sprache: Loose Change Final Cut.

     

    Ablauf des 11. September 2001

    • 8:46 Uhr: Explosionen im Nordturm des WTC.
    • 9:03 Uhr: Explosionen im Südturm des WTC.
    • 9:37 Uhr: Explosion am Pentagon.
    • 9:59 Uhr: Der Südturm stürzt in ca. 10 Sekunden in sich zusammen.
    • 9:59 Uhr: Der obere Teil von World Trade Center 6 explodiert genau in dem Moment, in dem der Kollaps des Südturms beginnt.
    • Ca. 10:00 Uhr: Einsturz der Fassade des Pentagons nach dem Brand.
    • 10:10 Uhr: Zerstörung in Pennsylvania.
    • 10:28 Uhr: Der Nordturm stürzt in ca. 10 Sekunden in sich zusammen.
    • 17:20 Uhr: WTC7 stürzt in ca. 6 Sekunden in sich zusammen.

    Das World Trade Center 3 stürzte erst am nächsten morgen ein.

    9/11 Inside Job: Selbst gemacht

    9/11 Fakten: Osama Bin Laden

    Literatur-Tipp

    Terror-Flüge
    von Andreas von Rétyi

    Preis: 19.95 EUR

    Buchcover mit den brennenden Twin Tower am 11. September 2001 und einer Amerika Flagge.

    Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hat sich viel getan. Nein, nicht von offizieller Seite. Doch unabhängige Forscher haben neue brisante Beweise und bislang unbekannte 9/11 Fakten ans Licht gebracht, die einiges ändern.

    Nun fasst Andreas v. Rétyi die aktuelle Sachlage zusammen. Er sprach dazu mit Geheimdienstlern, geht auf kaum bekannte Vorkommnisse ein und zeichnet die Spuren von 9/11 konsequent nach.

    Der Autor lässt Experten persönlich zu Wort kommen, berichtet über verfolgte und bedrohte Zeugen und stellt eine beeindruckende Kette schlüssiger Belege dafür vor, dass 9/11 eben doch ein Inside Job war.

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