Der repräsentative Aufschrei eines Landes und seiner Menschen mit Hirn!

05. Mai 2017, liebe Leser, liebe Menschen,
hier stauen sich E-Mails und Informationen, dass es seine Art hat.
Wir müssen demnächst unser Büro komplett umbauen, da der Platz nicht mehr reicht, ab und zu taucht meine Tischplatte auf, aber zu viele Zigaretten sind aus dem Ascher gefallen und haben ihre Brandzeichen hinterlassen, daher steht auch der Feuerlöscher griffbereit.
In den letzten Tagen war in den Medien von moderner Kunst die Rede, ein Foto von unseren Arbeitsbedingungen wäre eine sehr reizvolle Mischung aus den Themen Hausdurchsuchung, Papierfabrik und Handgranatenwurfstand. Jedenfalls könnte ein Trupp Hausdurchsucher nur zur Besserung beitragen und gleich einen Sack leerer Tonerkartuschen nebst unnütz gewordener §§ und Artikeln mitnehmen, dies zur weiteren Entlastung.
Ich möchte allerdings wenigstens heute Abstand davon nehmen, auch nur einige Meldungen und Einschätzungen zu Aktuellem meinerseits hier nieder zu schreiben, ich halte für heute meine Klappe und übergebe dafür an eine meiner Leserinnen, die mir heute schrieb.
Ich habe telefonisch ihr Einverständnis zur Weitergabe bekommen. Sie schreibt so, wie es aus ihrem Herzen quillt. Sie ist eine im Schichtdienst des Gesundheitswesens tätige Frau, also eine Person, von der „keinerlei Gefahr“ ausgehen dürfte, hier der Originaltext:

„Liebe Familie Schaefer, noch immer lese ich mit Freuden Ihren Tageskommentar. Mir graut vor der Zukunft. Ich habe Angst. Ich weiß, das Angst ein schlechter Ratgeber ist, dennoch hab ich sie. Die Menschen werden nie aufwachen weil niemand hinterfragt. Niemand aus meinem Umfeld, ob Arbeit oder zu Hause, ob Freunde oder Nachbarn, niemand hinterfragt. Für alle ist die Welt in Ordnung. Es liegt daran, das einfach durch das viele Arbeiten die Leute keine Zeit zum Lesen haben. Ich selbst lese zu unterschiedlichen Zeiten. Je nach dem wie mein Dienst ist, versuche aber täglich 15 Minuten mir das wichtigste durchzulesen, außerdem rede ich mit meinem Vater. Der mich auf dem laufenden hält. Mein Mann ist so mit Arbeit voll, früher wurden Häuser mit 10 bis 12 monatiger Bauzeit gebaut, heutzutage sind es 4 Monate. Noch immer ist er nicht zu Hause und es ist schon nach 19.00. Er ist so müde abends, schafft nicht mal die 20.00 Uhr Nachrichten. Dem Cousin meines Vaters, der seit 2 Jahren den gelben Schein besaß, haben sie vor zwei Monaten den Waffenschein abgenommen. Er war ein einfacher Sportschütze… Es fehlen mir die Worte. Aber wie heißt es, die Hoffnung stirbt zuletzt…., liebe Familie Schaefer, weiterhin viel Schaffenskraft. Bleiben Sie gesund. Ganz liebe Grüße, Ihre…..“

Das ist nichts anderes als der repräsentative Aufschrei eines Landes und seiner Menschen mit Hirn, bzw. der Aufschrei der Menschen, die noch Mut haben aufzuschreien, wie auch immer!
Ich danke ganz herzlich für diesen Beitrag, der nicht aus den Lügenmedien stammt oder von irgendwelchen Schreiberlingen zusammenkomponiert wurde – dies ist die Stimme des verzweifelten und schuftenden Volkes, durch und durch echt und authentisch, dass es einen nur grausen kann. Da sagen wir doch danke, Kanzlerin!
c.c.K.e.d. – und ihre Flinten-Uschi gleich mit. Mal sehen, wann die nächsten Köpfe von verdienten und fähigen Soldaten rollen, denn bisher haben diese sogenannten ‚Verteidigungsminister‘ nichts fertig gebracht als medienwirksame Showauftritte zu inszenieren und Sabotage an ihrer eigenen Truppe zu verüben.
Oder geht etwa ein Putschgespenst um, oder was soll diese hektische Dienstbesprechung mit allen Kommandeuren, ich möchte nicht wissen, nein, halt, ich möchte eigentlich doch wissen, was da im Fall Franco A. tatsächlich Sache ist!!!
Ich glaube jedenfalls kein einziges Wort von dem, was bisher offiziell mitgeteilt wurde, dazu ist die Sache zu unlogisch und zu brüchig in sich selbst!! (sdg).1

  1. www.lutzschaefer.com: Wissenenswertes aus dem Mai 2017[]

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Updates von den Autoren?Jetzt Newsletter abonnieren!
Holen Sie sich in regelmäßigen Abständen eine 2. Meinung und informieren Sie sich per E-Mail über neue Veröffentlichungen der EQUAPIO-Autoren.

Aktuelle BeiträgeAuch interessant!

Manifestation ohne Mythos: Warum sich dein Leben erst verändert, wenn du innerlich kohärent wirst

Du kannst Ziele setzen, diszipliniert handeln und dennoch spüren, dass sich das Wesentliche nicht bewegt. Manifestation im esoterischen Sinn bedeutet nicht, das Universum zu überreden, sondern die innere Struktur so auszurichten, dass Wunsch und Identität deckungsgleich werden. Erst wenn unbewusste Anteile integriert sind, entsteht jene Kohärenz, die Passung möglich macht.

Verdeckter Systembruch? Warum sich Finanzmärkte und Geopolitik gerade gefährlich überlagern

Während sich die Aufmerksamkeit auf militärische Eskalationen richtet, geraten zugleich Preisbildung, Staatsverschuldung und Währungsstabilität unter Druck. Zwischen Terminmärkten, physischen Rohstoffen und geopolitischen Spannungen entsteht eine fragile Übergangsphase, die weit über einzelne Schlagzeilen hinausweist.

Wenn Wahlen zur Beute werden – Die Logik hinter Trumps „Take-over“-Rhetorik

Wenn Sprache Besitz beansprucht Du merkst es nicht an einem einzelnen Satz. Du merkst es an der Häufung. An der Verschiebung des Tons. Politische Aussagen...

Vom Wünschen zum Verursachen: Warum Selbstverantwortung dein Leben wieder beweglich macht

Wünschen kann sich wie Hoffnung anfühlen – und doch ist es oft nur ein sanfter Rückzug aus Verantwortung. Nicht weil du schwach bist, sondern weil dein Kopf Sicherheit liebt. Erst wenn du beginnst, Wünsche als Hinweise zu behandeln und Entscheidungen als wiederholbare Haltung, entsteht aus innerem Nebel eine Richtung, die trägt.

Die stille Sinnkrise: Warum Fortschritt dich nicht automatisch erfüllt

Du suchst oft nicht nach mehr Möglichkeiten, sondern nach einem Punkt, an dem Möglichkeiten aufhören, Entscheidungen infrage zu stellen. Solange jede Richtung gleich plausibel bleibt, fühlt sich Freiheit nicht weit an, sondern unabschließbar. Erst wenn etwas lange genug bestehen darf, entsteht Bedeutung. Orientierung beginnt dort, wo du nicht mehr sofort korrigierst, sondern beobachtest, was bleibt.

Wenn Nähe zur Simulation wird: Wie die digitale Welt unser Soziales leise aushöhlt

Der Wandel zeigt sich nicht in großen Umbrüchen, sondern in kleinen Inkongruenzen. Du sitzt an einem Ort, doch ein Teil deiner Aufmerksamkeit lebt woanders. Die Gegenwart bleibt sichtbar, während die erlebte Realität längst woanders stattfindet. Das Beunruhigende daran ist nicht die Technik selbst, sondern wie selbstverständlich wir beginnen, beide Ebenen gleichzeitig für Wirklichkeit zu halten.