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Impfung und Impfschäden

Das Geschäft der Pharma-Lobby

Von Markus Kienappel

Afrikanisches Baby auf dem Arm der Mutter wird geimpft.
© julien harneis - fotolia.com

Trotz schwerwiegenden wissenschaftlichen Fehlern in der Geschichte ist das Thema Impfen heute größer als je zuvor. Ein Einlenken der Schulmedizin

scheint aus eigenen Interessen aussichtslos. Impfungen sind gefährlich. In diesem Wissen verkauft die Pharmaindustrie immer mehr Impfstoffe.

Impfungen gegen Krebs werden schon sehr bald auf dem Terminplan der Menschen stehen, dabei ist Krebs bekanntlich kein Virus. Das ist der enorme Erfolg einer angsteinflößenden Propaganda.

Die Krankheit der Menschen ist ein boomendes Milliardengeschäft, einer der größten Industriezweige der Welt!

Die Geschichte der Impfung

Ende des 18. Jahrhunderts dachte der englische Landarzt Edward Jenner (1749-1823) den Schlüssel für die tödlich verlaufenden Pocken gefunden zu haben. Seine Beobachtungen, dass Landarbeiter, die sich mit den harmlosen Kuhpocken ansteckten, vom gefährlichen menschlichen Pockenvirus verschont wurden, brachte ihn auf die Idee, die Menschen gezielt mit Kuhpocken zu infizieren. Dazu nahm er den Eiter der erkrankten und spritzte es unter die Haut der Gesunden. Durch diese "aktive Impfung" starben letztendlich mehr Menschen als vorher. Einer der ersten Impfopfer war sein eigener Sohn, der in Folge einer Pockenimpfung im Alter von 10 Monaten an Schwachsinnigkeit erkrankte und den Impfschäden letztendlich im Alter von 21 Jahren erlag.

Über die Wirksamkeit der Pockenimpfung schrieb Jenner 1798 einen Bericht, auf den die Pockenimpfung aufgebaut und in den meisten Ländern über 100 Jahre lang zwangsgeimpft wurde. Von den im Bericht vorkommenden 23 Pockenfällen, waren allerdings 14 ungeimpft! Sie überstanden die Pocken und wurden trotzdem in die Studie mit aufgenommen. Was Jenner vor allem verheimlichte und erst Jahre später veröffentlicht wurde, ist der Tod des 5-jährigen John Baker wenige Tage nach der Impfung. Insgesamt können nur 4 Fälle als echte Beweise gelten, wobei zu erwähnen sei, dass diese 4 Personen erst wenige Tage vor dem Verfassen des Berichtes geimpft worden waren. Eine Nachbeobachtung gab es nicht.

„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.“
Edward Jenner (1749-1823) - Der Vater der Impfungen.

Der französischer Naturwissenschaftler Louis Pasteur (1822-1895) entwickelte "Impfstoffe" gegen Hühnercholera, Milzbrand, Rotlauf und Tollwut. Seine Arbeit baute auf die von Jenner entwickelte Impftheorie auf. Louis Pasteur täuschte Erfolge an Hunden und Kanninchen vor, für die er gepriesen und gefeiert wurde. Im Jahr 1964, siebzig Jahre nach seinem Tod, übergab die Familie Pasteurs seine privaten Notizbücher der Nationalbibliothek von Paris. Die zwanzig Jahre andauernde Untersuchung ergab, dass in Pasteurs publizierten Arbeiten gravierende Abweichungen auftraten. Pasteur hatte bewußt Daten gefälscht und verschönt. In den französischen Fachzeitschriften sprach man von "Wissenschaftsbetrug". Louis Pasteur war kein Arzt und es stellt sich die Frage, wie er überhaupt Krankheiten wie Tollwut diagnostizieren konnte, die heutzutage nur mittels eines Labortests festgestellt werden können.

Die Schulmedizin als Organ der Pharma-/Impfindustrie hält an Impfungen fest und argumentiert mit einem starken Rückgang der Infektionskrankheiten und der Ausrottung von Diphterie und den Pocken. Heutzutage werden mehr Impfstoffe produziert als je zu vor. Tatsächlich aber hat sich unser Lebensstandard und die Hygiene (genug zu Essen, zu kleiden, menschenwürdige Wohnungen, reines Trinkwasser, Kanalisation und soziale Sicherheit) im letzten Jahrhundert drastisch verbessert, worauf der Rückgang von Infektionskrankheiten zurückzuführen ist.

Einhundert Jahre schulmedizinische Forschung beweisen, dass Impfungen mehr Leid und Tod als jede andere menschliche Aktivität verursachen!

Impfen: Propaganda trotz Impfschäden

Mit Impfungen lassen sich Milliarden verdienen. Es steckt eine riesige Lobby hinter der Impfindustrie, die alles unternimmt, damit der Geldhahn nicht zugedreht wird. Die Folge sind groß angelegte Propagandaaktionen, gegen die Impfgeschädigte nicht ankommen um zumindest erkannt und entschädigt zu werden. Viele Impfbefürworter sind auf strategisch organisierte Manipulationen der Impflobby reingefallen und folgen der Impfbewegung blind.

Bakterien und Viren werden als bösartigen Feind verkauft, vor denen es sich zu schützen gilt. Wir bekommen übergroße Bilder von schwerkranken Menschen und "Überträgern" (Zecken) zu sehen. Sobald die Glaubwürdigkeit anfängt zu bröckeln und die Zahl der "Impfschläfer" bedenklich steigt, bricht eine bedrohliche Epidemie irgendwo in der Welt aus. Der Überlebensinstinkt wird ausgenutzt um die menschliche Kritikfähigkeit zu umgehen.

Impfschutz & Impfungen bei Babys und Kleinkinder

Das Märchen vom Impfschutz

Die Schulmedizin betrachtet Bakterien, Viren und Pilze als alleinige Krankheitsursache.

Die Schlussfolgerung lautet: keine Erreger heißt, keine Krankheit. Die "Feinde" dringen von außen ein und wir müssen uns vor diesen Angriffen schützen und unser Abwehrsystem aufbauen. Am leichtesten kann man sich vor Gegnern schützen, die man kennt. Das Ziel ist Immunität. Daher die Idee des Impfens. Es werden abgeschwächte Krankheitserreger in den gesunden Mechanismus gebracht, um Antikörper zu entwickeln und somit bei einem erneuten Zusammentreffen geschützt zu sein. Das Immunsystem haben wir somit nur um uns zu schützen. Sind alle Menschen immun ist der Verursacher ausgerottet. Macht soweit Sinn...

Was aber, wenn nicht der Krankheitserreger Schuld an der Misere ist, sondern der Mensch selbst, und die Erreger Teil des Immunsystems sind?
Beobachtungen aus der Natur zeigen, dass diese "Eindringlinge" in Wirklichkeit eine Aufgabe beziehungsweise einen Sinn erfüllen. Der menschliche Organismus befindet sich in einem Ungleichgewicht und versucht durch Bakterien, Viren und Pilze einen Ausgleich zu schaffen. Pilze haben in der Natur beispielsweise die Aufgabe, abgestorbenes, totes Material abzubauen. Infektionen und Entzündungen weisen uns auf eine ungesunde Lebensweise (siehe dazu Übersäuerung und Basische Ernährung) hin und Erreger werden für Abräumaktionen zu Hilfe geholt, ja gar benötigt. Die angebliche "Krankheit" ist demnach bereits der Heilungsversuch des Körpers und das Auftreten von Erregern ein natürliches Zusammenspiel. Unser Organismus ist ein perfekt funktionierendes Instrument, jedes Symptom zeigt dem Menschen auf, in welchem Bereich etwas fehlt. Die eigenen Spezialarbeiter zu bekämpfen wäre damit völlig kontraproduktiv und das Thema Impfen hinfällig.

Pasteurs Theorie steht diejenige entgegen, die besagt, dass ein kranker Nährboden, also ein geschwächter Körper, die Grundlage für Krankheit ist. Das erklärt auch, warum jeder gesunde Mensch Millionen und Milliarden Bakterien und Viren im Körper aufweist, und warum so genannte "Erreger" bei gesunden Menschen keinen Effekt haben, keine "Existenzgrundlage", wenn man so will.

Impfungen bei Babys und Kleinkinder

Baby unter dem Handtuch, nur der Kopf schaut raus.
© Peter Kögler - fotolia.com

Ein Baby kommt ohne ein voll entwickeltes Immunsystem zur Welt. Deshalb bekommt es durch die Muttermilch auch wertvolle Nährstoffe, was das stillen enorm wichtig macht. Nach wenigen Monaten beginnt dann das Training des eigenen Immunsystems. Dies geschieht über den natürlichen Kontakt zur Umwelt. So ist es bei Mensch und Tier von Natur aus vorgesehen, und so ist es im Falle späterer Erkrankungen gut gewappnet.

Gesunde Babys im Alter von 3 Monaten erhalten jedoch einen "Erreger- und Gift-Cocktail", in denen unter anderem Giftgase, Konservierungsstoffe, künstliche Säuren und Schwermetalle enthalten sind. Die Stoffe gelangen in wenigen Minuten in die Blutbahn des Kindes und von dort in alle Organe. Infolge der Durchlässigkeit der Blut-Hirn Schranke bei kleinen Kindern gelangen die Nervengifte auch in das Gehirn, wo sich die Schwermetalle deponieren. Diese lebensbedrohlichen Giftstoffe werden meist ohne Untersuchungen verabreicht, die zeigen, ob das Baby bzw. Kleinkind vom Entwicklungsstand überhaupt in der Lage ist, sie zu verkraften und wieder abbauen zu können. Erst ab dem zweiten Lebensjahr ist das kindliche Immunsystem vollständig ausgereift.

Impfstoff-Versuche und Todesfälle

Der britische Pharma-Konzern "GlaxoSmithKline" testete in einer Studie zwischen 2007 und 2008 in Argentinien einen neuen Impfstoff an Kindern unter 5 Jahren. Dabei starben 14 gesunde Babys! Unter dem Vorwand, die Impfung schützt gegen Lungen- und Ohrenentzündung, wurden teilweise ungültige Einverständniserklärungen von minderjährigen, armen und unwissenden Eltern eingeholt. GlaxoSmithKline wurde dafür verurteilt. Die Strafe: Lächerliche 180.000 Euro. Von den Todesfällen nimmt der Konzern Abstand. Deren Verteidigung kurzgefasst:

"Bei den verstorbenen Kindern handelte es sich nur um Placebos, weshalb es keinen Zusammenhang mit der Studie gibt. Die Sicherheit des Mittels wird nicht in Frage gestellt. Bei den Studien-Kindern konnte eine Verbesserung der Gesundheit und eine signifikante Reduzierung der Sterberate beaobachtet werden."

Warum sehen das die Eltern der verstorbenen Kindern anders? Außerdem waren vor dem Test doch alle Kinder noch gesund?

Leider sind das nicht die einzigen Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen und Impfstoff-Versuchen. In Japan und Frankreich starben 2011 ein paar Kinder wenige Tage nach einer Impfung. Zwei Impfstoffe der Pharma-Riesen Pfizer und Sanofi Pasteur gegen Lungenentzündung und Hirnhautentzündung wurden daher vom Markt genommen. Ein Zusammenhang wird von den Pharma-Riesen und Gutachtern aber stets abgestritten.

Impfschaden - Impfungen und Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Impfungen

Selbst wenn wir der Schulmedizin mit ihrer Antikörper-Theorie glauben schenken, brauchen wir uns nur die Inhaltsstoffe (siehe linke Spalte) genauer anschauen, um zu erkennen wie gefährlich so ein "Impf-Cocktail" sein kann. Hinzu kommt, dass heutzutage Mehrfachimpfungen (6-fach!) die Regel sind. Kein Kind erkrankt gleichzeitig an Masern, Röteln und Mumps, um all diese Impfungen gleichzeitig durchführen zu müssen.

Der 6-fach Impfstoff Infanrix hexa

Zur Bewusstmachung: Eine Auflistung der Nebenwirkungen aus dem Beipackzettel von dem aktuellen 6-fach Imfpstoff Infanrix hexa:

Sehr häufig lokale Reaktionen (Schmerzen, Rötung, Schwellung), Fieber, Appetitverlust, Müdigkeit/Abgeschlagenheit, Reizbarkeit, häufig ungewöhnliches Schreien, Unruhen, Durchfall, Enteritis, Gastroenteritis, virale Infektionen, Moniliasis, Otitis media, Infektionen der oberen Atemwege, Bronchitis, Husten, Schnupfen, Pharyngitis, Hautausschlag, Dermatitis, Konjunktivitis, gelegentliche Mattigkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Verstopfung, Somnolenz, Bronchospasmus, Laryngitis, Stridor, Ekzeme, sehr selten allergische Reaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Krampfanfälle, Kollaps oder schockähnlichen Zustand.

Ärzte der Schulmedizin betrachten diese Symptome als "normale", "zu erwartende" Reaktionen und als ein "gutes Zeichen". Wenn Sie als Eltern aber nachts am Bett ihres vorher kerngesunden Kindes wachen, weil es hohes Fieber, Schmerzen, Atemprobleme und Schreikrämpfe hat, und Tage oder Wochen später noch ein epileptischer Anfall hinzu kommt, würden Sie von Krankheit und ernsteren Folgen sprechen. Aus einer "normalen Reaktion" kann schnell ein bleibender gesundheitlicher Impfschaden entstehen, auch Jahre nach der Impfung. Eine Anerkennung des Impfschadens seitens deutscher Behörden ist dann kaum noch realistisch.

Im Zusammenhang mit der Verabreichung des 6-fach Impfstoffes Hexavac gab es eine Anzahl von Todesfällen, weshalb dieses Produkt im August 2006 vom Markt genommen wurde.

Impfschaden - mögliche Symptome

Mögliche schwerwiegende Reaktionen / Impfschäden nach Impfungen:

  • Auslösung von Allergien, wie Asthma, Hautallergien, Heuschnupfen, Lebensmittelallergien
  • Autismus
  • Autoimmunkrankheiten
  • Chronische Abwehrschwäche mit Infektanfälligkeit (häufig an wiederholten Mittelohrentzündungen sichtbar)
  • Diabetes
  • Enzephalopathie = Gehirnerkrankung (Hierbei handelt es sich um ein durch die Impfung ausgelöstes Hirnödem; dies betrifft vor allem Kinder unter 3 Jahren, da diese wegen des noch nicht voll entwickelten Gehirnes auf die Impfung nicht mit einer Entzündung reagieren können) Die Enzephalopathie wird häufig übersehen, da sie nicht immer mit starken Symptomen verbunden ist. Es kann aber hier zu späterem Entwicklungsstillständen kommen. Die Enzephalopathie kann auch Mitauslöser des Cri encéphalique sein.
  • Epilepsie (bekannt vom Impfstoff gegen Keuchhusten)
  • Krampfanfälle
  • Multiple Sklerose
  • Plötzlicher Kindstod / SID (Sudden infant death)
  • Schlafsucht
  • Schlafumkehr (Kind ist nachts wach und unruhig, tagsüber schläfrig)
  • Schreianfälle/Cri encéphalique (meist äußerst durchdringend und schrill) = Zeichen für eine mögliche Hirnschädigung
  • Sprachentwicklungsverzögerungen
  • Verhaltensauffälligkeiten, schwere Erziehbarkeit, Hyperaktive Kinder, ADS, Apathien (Gleichgültigkeit und Lustlosigkeit)
  • Wesensveränderung

Pflichtimpfung und Impfmobbing

Pflichtimpfung - keine gesetzliche Grundlage

In Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt seit den 80er Jahren keine gesetzlich verankerte (Pocken-) Impfpflicht mehr. Allerdings kann das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) aufgehoben werden. In selbst ernannten "Notfällen" darf das Bundesministerium für Gesundheit mit Zustimmung des Bundesrates "flächendeckende Zwangsimpfungen" anordnen.

Immer wieder wird versucht eine allgemeine Impfpflicht einzuführen. Zum einen wird die Propaganda immer intensiver, zum anderen häufen sich die Fälle von "Impf-Mobbing" (die Erfahrung einer Mutter): Sei es das hartnäckige Verlangen einen Impfpass vorzulegen, oder der Ausschluss Ihres Kindes aus Schulausflügen bzw. Vorwürfe, oder gar Drohungen das Sorgerecht zu verlieren. Arzthelfern, Feuerwehrleuten oder Altenpflegern wird bei nicht-Impfung teilweise gar mit Kündigung oder Lohneinbehalt gedroht.

Impf-Mobbing und was sie tun können

Erklären Sie ihrem Hausarzt, dass Sie eine Impfung in Erwägung ziehen, wenn dieser die "Ärztliche Impferklärung" unterschreibt. Diese Erklärung ist sehr einfach und sachlich gehalten. Dennoch wird Ihnen kein Arzt diese Erklärung unterschreiben, denn wenn der eigene Ruf auf dem Spiel steht, möchten diese plötzlich kein Risiko mehr eingehen. Auf diese Weise vermeiden Sie unnötige Konfrontationen und müssen sich nicht einmal als Impfgegner outen.

Quellen: Impfung und Impfschaden

  • "Die Erfahrung einer Mutter" In: impfschutzverband.de
  • "Die vermeintlich bösen Erreger" In: Vereinzeitschrift "AEGIS Impuls" Nr. 13
  • "Impfungen, der unglaubliche Irrtum" von Simone Delarue
  • Dokumentation: Impfen-Spielball Mensch
  • Diverse Beiträge In: aerzte-über-impfen.org
  • Impfmobbing In: impfkritik.de
  • Bilder und Erklärungen: In: Wikipedia & Wikimedia
  • Infoblatt zu Inhaltsstoffen In: impf-report.de
  • "Geschichte der Impfungen" von Anita Petek-Dimmer In: AEGIS Schweiz
  • "Kinder-Impfstudie in Argentinien" In: spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,807111,00.html
  • "Vier tote Kinder in Japan" In: spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,749495,00.html

Impfen und die Gefahr der Impfstoffe

Inhaltsstoffe der Impfstoffe

Jeder Impfstoff enthält zwischen 80 und 100 Inhaltsstoffe, die nicht im Beipackzettel erwähnt sind. Laut Gesetz sind nur Stoffe deklarationspflichtig, die zwischen der Herstellung und Abfüllung hineinkommen. Stoffe, die zur Herstellung benötigt werden gehören zum Betriebsgeheimnis und müssen nicht offengelegt werden. Da stellt sich die Frage, wie Impstoffe überhaupt zugelassen werden können.

98% der Inhaltsstoffe sind synthetisch produziert und reine Nervengifte!

Hier eine Auflistung der vorkommenden Stoffe:

  1. Antigene (Bakterien, Viren)
  2. Konservierungsmittel wie:
    • Thiomersal (48,9% reines Quecksilber)
    • Natriumtimerfonat (43,7% reines Quecksilber)
    • Phenol (äußerst giftig und kommt in der Natur nicht vor)
    • 2Phenoxyethanol
  3. Hilfsstoffe (Adjuvantien) wie:
    • Lösungsmittel
    • Puffer (Phosphate, Karbonate)
    • Stabilisatoren (Medium 199, Polysorbat 80, hydrolisierte Gelatine, Humanalbumin, Aluminiumsulfat)
  4. Zusätze wie:
    • Emulgatoren
    • Antibiotika
    • Formalaldehyd (giftiges Gas)
    • Phenolrot (Substanz, die ihre Farbe je nach pH-Wert ändert)
  5. Rückstände wie:
    • gentechnisch hergestellte Organismen
    • Nährlösungen

AZK - Impfung

Video für Druckversion ausgeblendet!

Geimpft wird gegen...

Pneumokokken Zecken
Cholera Pocken
Diphterie Polio (Kinderlähmung)
Ebola Röteln
FSME (Zecken) Rota-Virus
Gelbfieber RS-Virus
Grippe SARS
Hepatitis A Schweinegrippe
Hepatitis B (H1N1)
Herpes-Virus Tetanus
Haemophilus influenzae B (Wundstarrkrampf)
HPV (Gebärmutterhalskrebs) Tollwut
Keuchhusten Tuberkulose
Masern Typhus
Menigokokken Vogelgrippe
Mumps Windpocken

Zu empfehlende Dokumentation

Video für Druckversion ausgeblendet!

Die DVD von Anita Schrittwieser ist erhältlich unter:
impfen-spielballmensch.at

Literatur-Tipp

Impfen - Das Geschäft mit der Angst
von Dr. med. G. Buchwald

Preis: 19.90 EUR

Zwei Kinder die auf einer Mauer balancieren

Eine große Koalition von Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass Impfen vor Krankheiten schützt. Die Fakten in diesem Buch belegen: Das Gegenteil ist der Fall. Impfen macht viele Menschen krank!

Das Risiko eines Impfschaden ist heute in aller Regel größer als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit.

Besonders kinder reagieren auf Impfungen und haben oft unter teils schweren Nebenwirkungen zu leiden. Eltern haben ein Recht darauf, nicht nur über den vermeintlichen Nutzen, sondern auch über die möglichen Risiken und Gefahren einer Impfung aufgeklärt zu werden.

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Zufallszitat

Nichts wird die Chance für ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zu einer vegetarischen Ernährung.
(Albert Einstein)

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