Demonstration und Gewalt

Die in diesem Maße nicht erwartete Reaktion auf meinen Beitrag vom 04. Februar ist mir Anlass, dazu noch einmal Stellung zu nehmen. Die außerordentlich kontroverse Diskussion dreht sich um die Frage, ob und wie legitimer Protest und dabei ausgeübte kriminelle Gewalt Einzelner und/oder von Gruppen zusammengehen. Ich verzichte an dieser Stelle ausdrücklich darauf, in Einzelkommentaren zu dieser Frage noch einmal meine Position darzulegen.

2017 habe ich – damals noch „Best-Blaster-Germany“, bevor die neu eingesetzte Redaktion Deutschland mich aus der Autorenliste gestrichen hat, im Zusammenhang mit dem G-20-Gipfel in Hamburg zu diesem Thema einen Artikel veröffentlicht. Den lasse ich jetzt einfach an dieser Stelle – auch gegen viele sehr unsachliche Anfeindungen – für sich selbst stehen: https://de.blastingnews.com/meinung/2017/07/g-20-hamburg-im-ausnahmezustand-gipfel-der-gewalt-zugelassen-oder-inszeniert-001837301.html
Auch überlasse ich es den Interessierten, (offensichtliche) Parallelen festzustellen und zu bewerten.

Dr. Lothar Wanderer
Dr. Lothar Wanderer
1955 in Leipzig geboren. Studium: politische Philosophie, Geschichte, Soziologie; Forschungsseminar Sinologie und politische Organisation des Staates und der Zivilgesellschaft; Dipl. Lehrer für politische Wissenschaften; Tätigkeiten: HS-Lehrer, Dozent an Polizeihochschule; 1991 als Polizeirat a.D. aus Polizeidienst ausgeschieden; seit dem überwiegend freiberuflich tätig; u.a. Publikationen, Vorträge, Seminare, Unternehmensberater, Kommunalpolitik. Politisch: demokratisch-Links

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