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Was die Welt im Innersten zusammenhält

Illustration einer Galaxie mit Lichtstrahlen – symbolisiert „Was die Welt im Innersten zusammenhält“

Liebes-Artikel… mal ganz anders!

Mal ein etwas anderer Artikel über Liebe “Zivilisation ist die ständige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.” (Zitat von: Dota Kehr) Asylanten flüchten sich zurück in die Zivilisation, die Aussteiger...

E=MC²: Ko(s)mische Gedanken und viele offene Fragen

E=MC² - alte und neue Fragen Ich fragte mich heute, in wie weit wir unser althergebrachtes Weltbild, wegen all den neuen Erkenntnissen in der Quanten-Physik eigentlich...

Ein Bewusstseinssprung durch Radioaktivität?

Alte und neue Schreckgespenster. Der wunderschöne erste Tag des Jahres 2015 war ein ganz besonderer Tag für mich, denn ich habe heute eine wirkliche innere...

Illusion der Zeit: Nahtoderfahrung & das Bewusstsein

Nahtoderfahrung bringt Licht hinter das Rätsel des Bewusstseins Die Zeit scheint für uns wie ein Naturgesetz zu sein, doch jeder Physiker weiß, dass die Zeit nicht...

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Manifestation ohne Mythos: Warum sich dein Leben erst verändert, wenn du innerlich kohärent wirst

Du kannst Ziele setzen, diszipliniert handeln und dennoch spüren, dass sich das Wesentliche nicht bewegt. Manifestation im esoterischen Sinn bedeutet nicht, das Universum zu überreden, sondern die innere Struktur so auszurichten, dass Wunsch und Identität deckungsgleich werden. Erst wenn unbewusste Anteile integriert sind, entsteht jene Kohärenz, die Passung möglich macht.

Verdeckter Systembruch? Warum sich Finanzmärkte und Geopolitik gerade gefährlich überlagern

Während sich die Aufmerksamkeit auf militärische Eskalationen richtet, geraten zugleich Preisbildung, Staatsverschuldung und Währungsstabilität unter Druck. Zwischen Terminmärkten, physischen Rohstoffen und geopolitischen Spannungen entsteht eine fragile Übergangsphase, die weit über einzelne Schlagzeilen hinausweist.

Wenn Wahlen zur Beute werden – Die Logik hinter Trumps „Take-over“-Rhetorik

Wenn Sprache Besitz beansprucht Du merkst es nicht an einem einzelnen Satz. Du merkst es an der Häufung. An der Verschiebung des Tons. Politische Aussagen...

Vom Wünschen zum Verursachen: Warum Selbstverantwortung dein Leben wieder beweglich macht

Wünschen kann sich wie Hoffnung anfühlen – und doch ist es oft nur ein sanfter Rückzug aus Verantwortung. Nicht weil du schwach bist, sondern weil dein Kopf Sicherheit liebt. Erst wenn du beginnst, Wünsche als Hinweise zu behandeln und Entscheidungen als wiederholbare Haltung, entsteht aus innerem Nebel eine Richtung, die trägt.

Die stille Sinnkrise: Warum Fortschritt dich nicht automatisch erfüllt

Du suchst oft nicht nach mehr Möglichkeiten, sondern nach einem Punkt, an dem Möglichkeiten aufhören, Entscheidungen infrage zu stellen. Solange jede Richtung gleich plausibel bleibt, fühlt sich Freiheit nicht weit an, sondern unabschließbar. Erst wenn etwas lange genug bestehen darf, entsteht Bedeutung. Orientierung beginnt dort, wo du nicht mehr sofort korrigierst, sondern beobachtest, was bleibt.

Wenn Nähe zur Simulation wird: Wie die digitale Welt unser Soziales leise aushöhlt

Der Wandel zeigt sich nicht in großen Umbrüchen, sondern in kleinen Inkongruenzen. Du sitzt an einem Ort, doch ein Teil deiner Aufmerksamkeit lebt woanders. Die Gegenwart bleibt sichtbar, während die erlebte Realität längst woanders stattfindet. Das Beunruhigende daran ist nicht die Technik selbst, sondern wie selbstverständlich wir beginnen, beide Ebenen gleichzeitig für Wirklichkeit zu halten.