US-Präsidentschaftswahl: Schmierentheater für die Weltöffentlichkeit!

Blut ist dicker als Wasser

Die US-Wahl um den zukünftigen Präsidenten oder die nächste Präsidentin der Vereinigten Staaten nimmt immer mehr die Formen einer unerträglichen Posse an. Die Mächtigen der neuen Weltordnung, halten hinter den Kulissen die Fäden ihrer Marionetten fest in der Hand und bieten der ahnungslosen Masse eine angebliche Auswahl zum Entscheid über die Zukunft. Als nahezu schlecht anmutender Scherz fungiert hierbei auch noch die Tatsache, dass sich die Kandidaten nicht nur sehr gut kennen, sondern dass sie sogar noch um etliche „Ecken“ miteinander verwandt sind.

Nachforschung der Genealogie-Websites „Myheritage.com“ und „Geni.com“ ergaben, dass Hillary Clinton und Donald Trump entfernte Verwandte des englischen Königs Edward des Dritten sind. Die Familienstammbaumlinie von „Hillary Rodham“ entspringt der von „John of Gaunt“, dem ersten Duke of Lancaster und dessen Tochter Joan Beaufort. Die Linie Donald Trumps entspringt der Ehefrau John of Gaunts, Katherine Swynford, der Duchess of Lancaster und ihrem Sohn John Beaufort. Somit sind Clinton und Trump entfernte Vetter/Cousine.

Ein nicht ungewöhnliches Phänomen. Auch bei der US-Präsidentschaftswahl von 2004 wurde bekannt, dass George W. Bush und sein damaliger Wahlgegner John Kerry entfernte Vetter der Königin von England sind. Außerdem entstammen Bush sowie Kerry derselben Geheimgesellschaft des Ordens „Skull & Bones“ an der „Yale University“. Weitere Forschungen hatten ergeben, dass bislang alle us-amerikanischen Präsidenten Nachkommen englischer Könige waren. Einzige Ausnahme bildet hier der 8. Präsident der Vereinigten Staaten, Martin van Buren. Van Buren war und ist bis heute der einzige Präsident, dessen Muttersprache nicht „Englisch“ war.

Verbunden und verstrickt!

Blickt man in die Vergangenheit, so sind sich die Trumps und die Clintons in keinem Fall „spinnefeind“. Im Jahr 2005 waren Hillary und Bill Clinton die Ehrengäste auf der Hochzeitsfeier Donald Trumps mit seiner Frau Melania. Zum 65. Geburtstag von Bill Clinton erhielt er als Geschenk von Hillary und seiner Tochter Chelsea eine Runde Golf auf dem „Trump National Golf Club“. Mit dabei waren neben der Familie auch Donald Trump und der Ex-Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani. Clinton war begeistert von der Anlage und der Organisation und besitzt seitdem die Mitgliedschaft in Trumps Golfclub. Wann auch immer er mit Freunden oder wichtigen Persönlichkeiten eine Partie Golf spielt, nimmt er diese mit zum „Trump National Golf Club“.

Trump seinerseits spendete in der Vergangenheit mehrere Hundertausenddollar für die „Bill- und Chelsea Clinton-Stiftung“, sowie für zurückliegende politische Kampagnen von Hillary, vor der jetzigen Präsidentschaftskandidatur. Nach dem dritten TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump, saßen die beiden einträchtig feiernd bei einem groß angelegten Benefiz-Bankett zusammen, bevor Donald Trump dann wieder seine gewohnte Rolle einnahm, um bei seiner Rede „schlechte Witze“ über seine Kontrahentin zum Besten zu geben.

Marionetten der Mächtigen

Hinter dem Aufstieg des extravaganten amerikanischen „Self-Made-Millionärs“ Donald Trump standen mächtige Investoren und Sponsoren, die das Fazit zulassen, dass Trump lediglich als eine Art „bunter Strohmann“ agierte. Die weitreichenden Geld- und Immobiliengeschäfte, die bis hin zu den Kreisen des organisierten Verbrechens reichen, waren hinter den Kulissen gut organisiert und durchdacht. Trump selbst beschrieb in seinen Memoiren, wie stolz er war, als er im Jahr 1987 als Hauptaktionär von 93% der Stimmanteile in das „Glückspiel-Casino-Geschäft“ einstieg. Natürlich ist der Sachverhalt um diese Geschehnisse in Wirklichkeit viel komplexer und nur die halbe Wahrheit. Die meisten us-amerikanischen „Glückspiel-Casinos“ unterstehen Strohmännern der Rothschild- und Rockefeller-Familie. Es bestehen Verbindungen bis in höchste Regierungskreise, der „CIA“ und des israelischen Geheimdienstes „Mossad“.

Auf internationaler Ebene wurden Gelder „gewaschen“ und Investitionen abgesprochen. Bis zurück in die 1950er Jahre reichen die korrumpierenden Verbindungen der Rothschilds und der Rockefellers im Casinogeschäft. Mittelsmänner wie Meyer Lansky, Tibor Rosenbaum oder William Mellon Hitchcock schrieben Geschichte. Die erste von der „CIA“ und anderen Organisationen genutzte „Scheinfirma“ hieß „Mary Carter Paint Company“. Zur Verschleierung wurden auch internationale Finanztransaktionen über „den Investor Overseas Service“ (IOS) durchgeführt. Im Jahr 1987, kurz nach dem Tod des langjährigen Strohmannes James Crosby, sprang der aufstrebende Donald Trump für diesen ein, dessen Name bald eng verbunden wurde mit Luxushotels, Immobilien und Casinos, ohne dass jemand nach den wirklichen Strippenziehern hinter der Fassade fragte.

Die Clintons, die ebenso eines der beträchtlichsten Privatvermögen innerhalb der USA besitzen, werden ohnehin seit Jahren von der Familie Rothschild gefördert. Auch George Soros, der schon den Wahlkampf von Bill Clinton mit erheblichen finanziellen Mitteln förderte, hat sich nun nach kurzer Diskrepanz, wieder vollends der Unterstützung Hillary Clintons zugewandt. Rothschilds „Council on Foreign Relations“ (CFR) sieht in Donald Trump einen Ignoranten von der „Partei der Dummen“ (gemeint sind die Republikaner) und prognostiziert eine Präsidentschaft Trumps als einzige Katastrophe (…. eine bessere Werbung könnte Trump kaum erhalten).

Nach der letzten TV-Debatte der beiden Kandidaten sah der „Druge-Report“ im Internet Donald Trump eindeutig als Gewinner (87%). Die Massenmedien in den USA und natürlich auch in Europa erwähnten dies‘ in keinster Weise. Hier steht Hillary Clinton bereits klar als Siegerin fest. So oder so, die Wahl des 45. US-Präsidenten ist eine einzige Farce und der eigentliche Gewinner bleibt Rothschild und dessen Gesinnungsgenossen der „Neuen Weltordnung“.

Quellen

The Washington Times, Mail-Online, Myheritage, Geni.com, A.J. Jacobs, People-Magazin, Washington Free Beacon, Westchester Magazine, New York Times, Golf Digest, Andrew St.George-Report, Michael Collins Piper (Americanfreepress), Drudge-Report, Wikipedia

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