Terror: Das Geschäft der Geheimdienste!

National Security Agency headquarters, Fort Meade, Maryland
National Security Agency headquarters, Fort Meade, Maryland

Terror ist Sache der Geheimdienste

Lach nicht, denn genau so ist es! Terror ist das Geschäft der Geheimdienste und das ist die bittere Medizin, die ich Dir heute Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort, und Satz für Satz in Dein Bewusstsein träufeln möchte. Ich weiß, dass das, was ich hier schreibe, schwere Kost ist, aber soll ich Dir vielleicht, damit Du weiterhin gut schlafen kannst, weiter das Märchen von Osama bin im Kaufladen und seinen 19 Teppichmesser-Terroristen erzählen? Macht es wirklich Sinn weiter am Wahnsinn festzuhalten, dass unterbelichtete Wesen, die in Afghanistan aus Höhlen gekrochen sind, am 11. September 2001 zielgenau Flugzeuge ins WTC jagen konnten, obwohl doch genau dieser Luftraum der am besten Geschützteste auf der Welt war und auch heute noch immer ist?

Soll ich mich, weil Du mit der Wahrheit nicht klarkommst, jetzt verbiegen? Nein, ich bin wie Jack Lindblad, Kandidat für den US-Senat in Kalifornien, der festen Überzeugung, dass die Anschläge am 11. September 2001 und auch das in Paris verübte Attentat auf das Redaktionsgebäude des Satiremagazins Charlie Hebdo als Operation unter falscher Flagge zu bezeichnen sind. Beide Terroranschläge wurden von Geheimdiensten durchgeführt und dienten ganz einfach nur dazu Europa unter der Knute des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahus zu halten. [1]

US-Geheimagent Steel erklärt uns den Terror!

Nun, um meinen gerade ausgebrochenen Worten noch etwas mehr Gewicht zu verleihen, übergebe ich mich und lasse den ehemaligen US-Geheimagent Steel zu Wort kommen. Er, der mit 20 Jahren Berufserfahrung in diesem schmutzigen Gewerbe aufwarten kann, muss es sicher wissen. Also hör zu, was er sagt:

“Die meisten Terroristen sind Terroristen, die unter falscher Flagge agieren, oder sie werden von unseren eigenen Sicherheitsdiensten erschaffen. In den Vereinigten Staaten war jeder einzelne Terrorangriff unter falscher Flagge oder es handelte sich um einen Informanten, der für das FBI arbeitete … Wir sind zu einem Irrenhaus geworden.” [2]

Und wenn diese Aussage auch nicht hilft, dann hilft vielleicht Ron Paul (ehem. Präsidentsschaftskandidat), der bereits im Vorfeld über die Ereignisse des 11. September 2001 davon sprach, dass die US-Regierung von den Anschlagsplänen wusste. [3] Aber wen interessiert das schon, denn schließlich geht es doch nur um eines – es geht um das Komma, um den Punkt und das dicke Ausrufezeichen – es geht darum, alles zu tun, um mittels Terror die Weltregierung zu installieren. Genau dafür ist der Terror nützlich, denn mit diesem Werkzeug wurde mittlerweile ein Klima erschaffen, dass nun wirklich auch der letzte Depp den Islam als Gefahr wahrnimmt! Ist es nicht so? Wenn nicht, dann korrigiere mich!

Terror in die Welt zu setzen ist manchmal komisch.

Terroristen vergessen oder verlieren am Tatort grundsätzlich ihre Ausweise
Ach ja, und genau aus diesem Grunde, und um ja keinen Zweifel an der Täterschaft der Moslems zu lassen, wurden beim Anschlag auf Charly Hebdo die Ausweise von Mossad-Agenten im Fluchtwagen platziert und deswegen fiel am 11. September 2001 auch solch ein Ausweis vom Himmel.

Die Geschichte, dass einem Flugzeug-Entführer beim Aufprall auf das World Trade Center dieses ausweisende Papier aus der Jackentasche gefallen ist und später aus einem riesigen, qualmenden Trümmerhaufen auf der Straße entdeckt wurde ist die Geschichte, die Du glauben musst! Nein, es ist weit schlimmer, denn dieser hanebüchener Unsinn wird mittlerweile offiziell als Beweis geführt. Der Terror trägt manchmal schon komische Züge.

„Es ist beeindruckend, wie mit schlafwandlerischer Sicherheit hinter jedem zur Ausführung gekommenen oder „vereitelten“ islamistischen Terroranschlag weltweit Spuren fragwürdiger Hintermänner auszumachen sind. Und immer führen sie in ein und dieselbe Richtung – in die der Staatspolizeien oder Geheimdienste. Das war 2004 in Madrid der Fall, 2005 in London genauso wie 2007 im Fall der „Sauerland-Bomber“, wo einige Fäden direkt beim US-amerikanischen CIA zusammenliefen.“ [4]

Mainstreammedien fördern in der Regel den Terror

Ach ja, falls Du noch immer an offiziellen, von den Mainstream-Medien, zurechtgebogenen Geschichten glaubst, dann darfst Du mich natürlich weiterhin gerne für verrückt erklären. Nun, dann darfst Du aber auch die Schreiberlinge von der renommierten Zeitung „New York Times“ ebenso verteufeln, denn diese behaupten doch frech, dass Terror-Attentate grundsätzlich auf das Konto kommunaler oder Bundesbehörden gehen, und dass seit dem 11. September die Vorgehensweise, wie man den Terror in die Welt setzt, immer nach dem selben Strickmuster läuft. [4]

Wall Street Journal und andere Printmedien decken Geheimdienstterror auf

So auch New Yorks neuer „11. September“ vom 20. Mai 2009, wo das FBI vier mutmaßliche islamistische Terroristen, James Cromitie, 55 Jahre alt, David Williams, 28, Onta Williams, 32, und Laquerre Payen, 27, die angeblich Bombenanschläge in New York und Raketenanschläge auf amerikanische Militärflugzeuge in Newburgh planten, festnahmen. Die Frage, woher das FBI von diesen Plänen wussten, ist leicht zu beantworten, denn die ganze Aktion, der Terror, wurde wie üblich vom Inlandsgeheimdienst FBI unter der Führung des Special Agent Robert Fuller, eingefädelt und durchgeführt. Lach nicht, denn genau das wurde dank gewissenhafter Aufklärungsarbeit bewiesen.

Nochmals für Begriffsstutzige: Genau das wurde bewiesen! [4] Ich geb es ja freimütig zu, dass, als ich das las, da war ich, der ich grundsätzlich Berichte aus der freien Presse mit Argwohn betrachte, schon von den Socken, dass in diesem speziellen Fall es dem Wall Street Journal, der New York Times, aber auch der britischen Times zu verdanken war, dass bei dieser Terror-Aktion die Verstrickungen des FBI zu Tage traten, denn genau diese Zeitungen deckten damals mit unangenehmen Fragen die wahren Hintergründe des Attentats auf. Wow! So ist es den gewissenhaften Recherchen der Zettelvollschreiber zu verdanken, dass bei den Geheimdiensten nun endgültig der Lack ab ist, bzw. dass die dreckigen, blutverschmierten Westen der Geheimdienstler auch mit Ariel nicht mehr reingewaschen werden können. Wer für den Terror in der Welt verantwortlich ist, das kommt jetzt ans Licht.

Nun ist es offiziell

Es kann nun auch nicht mehr ins Reich der Verschwörungstheorie abgelegt werden, dass bei besagter Geschichte 4 Männer gemeinsam mit einem FBI-Informanten einen Terroranschlag planten, und dass der FBI-Agent für die Ausführung eine untaugliche Rakete und unechten Sprengstoff besorgte. Das wirft natürlich die Frage auf, ob diese 4 Vollpfosten nicht ganz einfach in eine Falle gelockt wurden? Ich frag gleich mal weiter! Ich frag mich, warum nicht auch die Springerstiefel-Presse – die „Blöd“- davon berichtete? Schwamm drüber! Macht nichts, denn dank meines neuen Beitrages ist nun auch diese Wissenslücke beim deutsch sprechenden Personal geschlossen.

Ja, die Luken sind dicht, und jetzt kann keiner mehr die Fakten leugnen, dass grundsätzlich all der Terror, der uns zufällt, auf das Konto der Geheimdienste zu verbuchen sind. Merke, bzw. halte fest: Diese Fakten sind spätestens jetzt mit diesem Beitrag offenkundig! Okay, ich hab Deine Stimme vernommen und hör ganz deutlich, dass Du nach mehr Fakten schreist. Nun gut, bleib dran – jetzt mach ich Dich fertig. Hier nun zu den weiteren Fakten!

Geheimdienstmethoden hinterlassen immer eine gruslige Blutspur.

Zum Beispiel ist auch Fakt, dass der selbe Fuller, der schon am 11. September 2001 durch seine „sau … beren“ Methoden auffiel und dessen geheimdienstliche Blutspur über US-Militärgefängnisse nach Afghanistan sowie Guantanamo, aber auch in die bunte Republik „deutsch“ führten, kein unbeschriebenes Blatt ist. [4] Und wenn man sich seine Methoden – dazu gleich mehr – anschaut, dann muss die geheimdienstliche Arbeit grundsätzlich hinterfragt werden, nein, dann kann nur der Schluss gezogen werden, dass Terroranschläge grundsätzlich vom Staat organisiert werden.

Das macht Sinn, denn da der Terror immer auch als Türöffner, um die Rechte der Bürger einzuschränken, bzw. um den drohenden Abbau der Einschränkungen zu verhindern, gebraucht wird, lässt sich dieser am besten mit Beamten, die eh zur Verschwiegenheit verpflichtet sind, realisieren. Wie es damals der Zufall – lach – so wollte, lief zu dem verhinderten Attentat im Jahre 2009 zeitgleich ein mediales Scheingefecht zwischen Cheney und Obama wegen Folter und Militärtribunale, dass dann, wie es der Zufall weiter wollte, in einem Plädoyer für die Fortsetzung des „War on Terror“ endete.

Anforderungsprofil für angehende Terroristen.

Schön gell? Und jetzt? Nun, da die Sache mit dem Staatsterror nun offenkundig ist, komme ich nun zu dem Anforderungsprofil das ein angehender Terrorist mitbringen muss, um über einen einfachen 450,00 Euro-Job zum Top-Terroristen aufzusteigen. Nein, das ist natürlich Blödsinn, denn in der Regel sind diejenigen, die den Geheimdiensten auf den Leim gehen, absolute Vollidioten. Und schon sind wir beim ersten Punkt, den ein angehender Terror – Anwärter mit sich bringen muss! Er muss ganz einfach blöd sein!

Na klar, und deshalb darf aus dem Bewerbungsschreiben, das über das soziale Geheimdienstnetzwerk Facebook abzugeben ist, kein Zweifel gelassen werden, dass das Bildungsniveau des Jobsuchenden auf Blöd-Medien-Niveau hängen geblieben ist. Weiterhin ist beim Gesichtsbuch ein Bild einzustellen, dass man daraus ein gewisses verwandtschaftliches Verhältnis zu Osama bin im Laden ableiten kann. Rauschebart, hervorquellende Augen – stechender Blick, aber auch ein leicht dunkler Teint sowie ein Hang zu Mord und Totschlag runden die Bewerbung ab! Mit diesem Menschenmaterial lässt es sich dann schon was anstellen! Genau solche Leute heuern die Geheimdienste an, und mit diesem unwerten Leben können die Geheimdienste schon das eine oder andere schöne Terrorschauspiel inszenieren!

Auch Nazis und Polit-Verdrossene können sich beim Geheimdienst als Terrorist bewerben

Das heißt jetzt aber nicht, dass nicht auch anderes Zeugs, wie zum Beispiel Leute mit Glatze, Springerstiefel und NPD-Parteibuch, den Beruf Terrorist ergreifen können. Okay, selbst aus dem Heer der Arbeitslosen und der System-Verdrossenen, so genannten Wutbürgern, lassen sich Leute finden, die, weil sie große Lust verspüren den Volkszertretern mal ordentlich den Hintern zu versohlen, für die Geheimdienste die Drecksarbeit erledigen. Also sind gut und gerne 95 % der Masse Mensch für den Job als Terrorist geeignet. Wer jedoch einen gewissen Grad der Blödheit überschritten hat und mindestens eines der anderen Anforderungsprofile mit sich bringt, der braucht sich dann nicht zu wundern, wenn er von einem kriminellen Geheimdienst-Agenten angesprochen wird.

Deshalb hier ein Warnhinweis! Wer gar nicht erst in die Fänge des Geheimdienstes geraten will, der sollte seine Absicht in den „Dschihad“ zu ziehen, oder das „Ferkel“ zu erledigen, nicht ein Bewerbungsschreiben beim Geheimdienstnetzwerk Facebook einstellen. Wer so was tut, der braucht sich nicht zu wundern, wenn die BundesPOzilei oder eine andere, dem Geheimdienst unterstellte Firma auf ihn aufmerksam wird. [5]

Geheimdienste lassen von Schwerstkriminellen die Drecksarbeit erledigen!

So oder so ähnlich erging es wohl den vier „Terroristen, die am 20. Mai 2009 festgenommen wurden, denn sie entsprachen zu 100 Prozent dem, was ein „Terrorist“ mit sich bringen muss, sprich, sie entsprechen dem Anforderungsprofil des Geheimdienstes. Sie waren für diese „Arbeit“ wie geschaffen und wurden genau aus diesem Grunde von „007 ½ “ angesprochen. Die vier waren nicht nur blöd, nein, alle waren auch vorbestraft und drogenabhängig. So belief sich Cromities Akte auf 27 Verhaftungen, die ihm aufgrund seiner Drogengeschäfte zufielen.

Der Haitianer Payens war nach Angaben seiner eigenen Anwältin geistig minderbemittelt. Ihm wurde auch eine offenbare Schizophrenie nachgesagt, wogegen er medikamentös therapiert wurde. Alle 4 waren jedoch generell Vollpfosten, wie man sie nicht besser auf diesem Planeten finden konnte. Ohne die Unterstützung der FBI hätten sie sich mit Sicherheit auch nicht mal unfallfrei die Schuhe zuschnüren können, geschweige denn Plastiksprengstoff und eine Stinger-Rakete auftreiben können. Genau solche Leute sind dem FBI-Kontaktmann in die Hände gefallen. Merksatz in Fettdruck hervorgehoben:

„Die eigentliche Aufgabe von Geheimdienst-Agenten ist es, solche Deppen zu finden, die die Drecksarbeit erledigen!“

Und das hat, wie ich Anfangs schon angedeutet habe, natürlich Methode!

Geheimdienste bilden Terroristen aus

Und zur Methode gehört es auch den Hirntoten für die Ausführung des Terrorakts die nötige Ausbildung zu verpassen, und ihnen auch kostenlos das Scheiß-Gewehr sowie Bomben und Raketen zu liefern. Die ganze Sache hat jedoch einen kleinen Wermutstropfen. Die Geheimdienste bilden nicht nur aus, nein, sie beobachten auch bis zum Tag der geplanten Ausführung jeden Schritt der vermeintlichen Terroristen und haben somit immer auch die totale Kontrolle über das Geschehen. Es ist halt so wie beim Fußball, dass ohne Schiedsrichter nichts geht. Das nur nebenbei, denn es geht auch noch, wie die Geschichte zeigt, noch schlimmer!

Dazu gleich mehr! Erst mal zu den weiteren Fakten. Fakt ist, dass es bei besagten Fall so weit ging, dass sich „James Blöd 007“ mit den 4 Beschuldigten traf, um die genauen Anschlagsziele zu besprechen. Weiterhin ging der FBI-Agent mit den Junkies auch noch auf Einkaufstour. Er besorgte diesen total verarmten Wesen sogar Mobiltelefone. Das Teflon – Telefon – , das mittlerweile ohne Schnur an jedem Vollpfosten haftet, das durfte auf gar keinen Fall fehlen. [4] Total irre, gell?

Nun, es geht noch verrückter, denn um das Bild abzurunden, drückte der Informant diesen armen Irren auch noch eine Digitalkamera, die er bei Walmart kaufte, in die Hand. Der Plan war, dass diese unterirdisch begabten Wesen mit diesem Handwerkszeug ein paar tolle Fotos von den potentiellen Anschlagszielen schießen sollten. [4] Aha, so sammelt der Geheimdienst also Beweise?! Na klar, aber um letztendlich den Ermittlungserfolg sicher zu stellen, wurde der Anschlag, der mangels echter Waffen, ja eh in die Hose gegangen wäre, doch noch rechtzeitig verhindert.

Rundumbetreuung von Geheimdiensten

Wow, ich krieg gleich einen Nervenzusammenbruch – ich schmeiß mich gleich weg, denn laut der britischen Times wurde diese Aktion über ein Jahr lang von insgesamt einhundert FBI-Agenten begleitet. Nochmals zum Mitschreiben: Alleine 100 – in Worten – einhundert Knalltüten aus geheimen Diensten haben diese Aktion begleitet! Und nun das Beste, der absolute Oberknaller, und auch das hebe ich mit Fettdruck hervor, ist die Tatsache, dass Keiner dieser Kriminellen und Geisteskranken jemals Kontakt zu islamistischen Terrorgruppen hatten. [4]

Hier nun ein weiterer Merksatz:

Mit einer rundum Betreuung von geheimen Diensten kann so gut wie nichts schiefgehen!

Es wäre ja blöd, wenn Geheimdienste keine „Ermittlungserfolge“ mehr liefern würden. Aber noch blöder wäre die Sache, wenn das Volk sich die Frage stellen würde, ob diese Terror-Spiele vielleicht nur dafür da sind um den Welteinheitsfanatikern immer neue Gründe zu liefern gegen so genannte Schurken wie Putin und/oder Assad, die sich einer Weltregierung nicht unterordnen möchten, mit Terror zu überziehen?

Handelt es sich beim Geheimdienst um eine kriminelle Vereinigung, die nichts anderes zu tun haben als Terror in die Welt zu setzen?

Genau so ist es! So weit das Auge reicht sehe ich in Geheimdiensten nur lauter schräge Vögel, deren Hauptbeschäftigung es ist den Terror in die Welt zu setzen. Das ist meine Überzeugung – meine Meinung -, denn wie anders soll ich sonst solch eine Organisation betiteln, die sich mit Haut und Haaren dem Terror verschworen hat? Übrigens, der FBI-Kontaktmann, der die 4 Knalltüten anheuerte, war ein Krimineller, dem man für seine zukünftige Dienste eine fünfjährige Haftstrafe erließ. [4]

Nun, dem lieben Mann wurde der Besuch hinter schwedischen Gardinen erlassen, aber auch mit dem schnöden Mammon lassen sich immer wieder Leute, die aus dem Gefängnis kommen, schon mal überreden im gleichen Metier – nur auf der so genannten guten Seite – weiter ihrem schrägen Handwerk nachzugehen. Und, wie es bei schwerst Kriminellen so üblich ist, schrecken solche Gestalten natürlich auch nicht vor Mord und Totschlag zurück. So viel zu den Methoden, wie den Geheimdiensten für ihre schmutzige Geschäfte immer genügend Abschaum zufällt.

Terror dient als Legitimation für den Abbau des Rechtsstaates

Und nun verstehst Du sicher auch, dass es den Geheimdiensten nicht um die nationale Sicherheit geht! Dir ist nun sicher klar, dass es den geheimen Diensten, mittels angsteinflößenden Terrors, nur um die totale Kontrolle der Menschheit geht. Falls Du was anderes denkst und was Besseres von Geheimdiensten erwartest, dann lies bitte den ganzen Text nochmals von vorne.

Okay, ich habe verstanden, dass Du meinem Beitrag so weit folgen konntest, und deshalb verstehst Du auch die Tatsache, dass der Terror für die Geheimdienste nur ein nützliches Mittel ist, um die Masse Mensch in die gewünschte Richtung zu lenken, sprich, die Erdlinge in einer Angstspirale gefangen zu halten, damit diese freiwillig ihre Menschenrechte aufgeben. Richtig erkannt! Genau dafür sind Geheimdienste da! Man kann es aber auch so formulieren:

„Das ganze Muster – ein bisschen Terror fürs Volk auf der einen Seite, Aufrüstung im Krieg gegen den Terror auf der anderen Seite – führt logisch und plausibel zu der Hypothese, dass diese Kampagnen des artifiziellen Terrorismus bewusst geführt werden. Sie dienen als Legitimation für den Abbau des Rechtsstaates nach innen und als Basis der NATO Militär-Strategie nach außen.“ [4]

Genug – ich bin fast am Ende! Nein, ein paar Fragen liegen mir schon noch auf dem Herzen.

Fragen, die man sich stellen sollte

Die wichtigste Frage, für die ich noch immer keine Antwort gefunden habe, ist die Frage warum das vernunftbegabte Wesen, das über diese Erde kriecht, noch immer nicht damit angefangen hat, selbständig zu denken und mal eigene Fragen formuliert. Fragen wie zum Beispiel diese:

  • Warum hinterlassen Terroristen grundsätzlich am Einsatzort ihre Visitenkarte – ihren Personalausweis?
  • Wieso, in 3 Teufels Namen, wissen die Ermittler, schon am selben Tag, wer denn die Täter sind?
  • Ach ja, und warum werden bei vollendeter Tat, falls diese Tat nicht schon vorher verhindert wurde, die Terroristen grundsätzlich immer gleich danach in einer meist wilden Verfolgungsjagd getötet?
  • Ach ja, ich frage mich auch, warum nach verhinderten Taten, aber auch bei Terror-Aktionen, die „erfolgreich“ waren, sofort nach der Tat der Kampf gegen den Terror mit weiteren Einschränkungen per Gesetz auf den Weg gebracht werden?

Ich frage mich aber auch, warum das bisschen Mensch, das sich mehr oder weniger unfallfrei auf 2 bis 3 Beinen bewegt, sich noch immer vor dem bisschen Terror in die Hosen pisst und nicht endlich anfängt, den Geheimdiensten einen ordentlichen Tritt in den Hintern zu geben?
Okay, leichter gesagt, als getan, aber eins kannst Du tun: Du kannst diesen Beitrag Deinen Freunden weiterempfehlen.

Warum hinterfragt die große Masse nicht?

Nun, ich möchte keine weiteren Fragen stellen, aber eine Erklärung liefern, warum die große Masse nichts hinterfragt. Also hör gut zu, denn das, was ich jetzt schreibe, ist der Grund, warum das Geschäft mit dem Terror bisher nicht aufgeflogen ist. Der Grund, warum geisteskranke Kriminelle ohne jeglichen Hintergrund zu islamischen Terrorgruppen die ganze Welt verarschen können, erklärt Dir am besten der Erfinder der Public-Relations, Edward Bernays, der bereits 1928 folgendes von sich gab:

„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Lebensgewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in demokratischen Gesellschaften. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wirklich beherrschende Macht unseres Landes ist.“ [6]


Die globale ÜberwachungAlso nochmals in meinen Worten: Die Masse Mensch sind zu Zombies mutiert. Das selbstständige Denken ist so gut wie abgeschafft und deshalb können sie auch nicht verstehen, dass hinter all dem Terror Geheimdienste wirken. Genug der Worte über den Terror, den Geheimdienste in die Welt setzen! Das heißt aber nicht, dass Du nicht auch eigene Recherchen über den Terror anstellen sollst. Ich bin dann mal weg. Der Geheimdienst sucht neue Mitarbeiter. Vielleicht kann ich mich da nützlich machen!

Lieben Gruß vom Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. www.gegenfrage.com
  2. www.gegenfrage.com
  3. www.gegenfrage.com
  4. www.hintergrund.de
  5. www.focus.de
  6. qpress.de

2 Kommentare

  1. […] Tatsache ist, die meisten islamischen Dschihadis sind in Wirklichkeit vom Westen angeheuerte, ausgebildete, bewaffnete und eingesetzte „nützliche Idioten“, die den Auftrag haben, Terror zu verbreiten, um eine Agenda zu erfüllen. Das heisst, sie sind einerseits ein Werkzeug als Waffe gegen unliebsame Regierungen, die der Westen stürzen will, oder sie dienen als „Bösewichte“ und „Feinde“, um die eigene Bevölkerung in Angst zu versetzen, damit man Kriege begründen kann, noch mehr Rüstungsausgaben, mehr Freiheitseinschränkungen und den Ausbau des Sicherheitsapparat. Terror: Das Geschäft der Geheimdienste […]

    • Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Nützliche Idioten, die wohl auf 450 EUR-Basis den Geheimdiensten dienen. Wenn es nicht so ernst wäre, dann würde ich jetzt gerade lachen müssen.

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