Im Land der Träume – Was geschieht, wenn wir träumen?

Wissen Sie, wie es ist, durch eine Millionenmetropole zu spazieren, ohne eine Menschenseele anzutreffen oder durch eine zerklüftete Berglandlandschaft zu fliegen? Klingt abwegig, ist jedoch vor allem nachts kein absurdes Szenario. Denn wenn wir träumen, ist alles möglich und es fühlt sich auch noch überraschend echt an.

Doch was geschieht eigentlich im Gehirn, wenn wir träumen? Und wieso träumen wir überhaupt?

Um zu erfahren, wann genau wir träumen und wie die einzelnen Schlafstadien im Nervensystem ablaufen, macht sich die Forschung bislang die Elektroenzephalografie (EEG) zunutze. Mithilfe des EEGs erfolgt die Messung der Schlafstadien, dabei werden elektrische Signale an der Kopfhaut gemessen. Die mit dem EEG gemessenen Gehirnwellen zeigen, dass es verschiedene Schlafphasen mit verschiedener Gehirnaktivität gibt. Die Schlafphase, in der wir überwiegend träumen, ist der REM-Schlaf (rapid eye movement). Während dieser Phase übernimmt das limbische System die Kontrolle und lässt Gefühle hochkochen. Der REM-Schlaf zeichnet sich äußerlich dadurch aus, dass beim Schlafenden die Augen flackern und die Atmung schnell und unregelmäßig geht.
Erlerne JETZT 2 simple Schritte, die DICH zum Klarträumer machen werden!
Bis heute ist sich die Forscherwelt nicht einig, aus welchem Grund wir träumen. Freud sah im Traum die Verarbeitung des Unterbewusstseins, das Ausleben der geheimsten Wünsche. Andere Forscher sehen darin einen sinnlosen Neuronensturm oder einen wesentlichen Prozess der Gehirnentwicklung und der Gedächtnisordnung. All diese Theorien lassen sich derzeit weder eindeutig bestätigen noch widerlegen. Wissenschaftlich bewiesen ist jedoch, dass im Schlaf Lernprozesse stattfinden. Daher lohnt es sich, vor dem Zubettgehen Lernstoff zu wiederholen, sodass dieser über Nacht tiefer ins Gedächtnis verankert wird. Zudem ist das Gehirn, anders als lange angenommen, im Schlaf genauso aktiv wie im Wachzustand.

Im Land der Träume

Die folgende Infografik gibt Aufschluss über den Prozess, die Messung und die Bedeutung des Träumens. Zudem wird aufgezeigt, was es mit dem luziden Träumen auf sich hat und mit welchen Tipps und Tricks Sie sich Ihre eigenen Träume besser merken können.

Erfahre alles über den Prozess des Träumens – eine Infografik von Lottoland
Erlerne JETZT 2 simple Schritte, die DICH zum Klarträumer machen werden!

Redaktion
Redaktionhttps://equapio.com/
EQUAPIO ist ein Projekt, welches zur allgemeinen Aufklärung aller Menschen beitragen soll. In der heutigen Weltsituation, wo Informationen längst nicht mehr frei zugänglich sind, sondern von einer Machtelite kontrolliert und zensiert werden, soll equapio.com eine Anlaufstelle aller Suchenden sein, die an der offiziellen Darstellung der Massenmedien zweifeln und es satt sind ihr Leben von Desinformation und Manipulation bestimmen zu lassen.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Updates von den Autoren?Jetzt Newsletter abonnieren!
Holen Sie sich in regelmäßigen Abständen eine 2. Meinung und informieren Sie sich per E-Mail über neue Veröffentlichungen der EQUAPIO-Autoren.

Aktuelle BeiträgeAuch interessant!

Manifestation ohne Mythos: Warum sich dein Leben erst verändert, wenn du innerlich kohärent wirst

Du kannst Ziele setzen, diszipliniert handeln und dennoch spüren, dass sich das Wesentliche nicht bewegt. Manifestation im esoterischen Sinn bedeutet nicht, das Universum zu überreden, sondern die innere Struktur so auszurichten, dass Wunsch und Identität deckungsgleich werden. Erst wenn unbewusste Anteile integriert sind, entsteht jene Kohärenz, die Passung möglich macht.

Verdeckter Systembruch? Warum sich Finanzmärkte und Geopolitik gerade gefährlich überlagern

Während sich die Aufmerksamkeit auf militärische Eskalationen richtet, geraten zugleich Preisbildung, Staatsverschuldung und Währungsstabilität unter Druck. Zwischen Terminmärkten, physischen Rohstoffen und geopolitischen Spannungen entsteht eine fragile Übergangsphase, die weit über einzelne Schlagzeilen hinausweist.

Wenn Wahlen zur Beute werden – Die Logik hinter Trumps „Take-over“-Rhetorik

Wenn Sprache Besitz beansprucht Du merkst es nicht an einem einzelnen Satz. Du merkst es an der Häufung. An der Verschiebung des Tons. Politische Aussagen...

Vom Wünschen zum Verursachen: Warum Selbstverantwortung dein Leben wieder beweglich macht

Wünschen kann sich wie Hoffnung anfühlen – und doch ist es oft nur ein sanfter Rückzug aus Verantwortung. Nicht weil du schwach bist, sondern weil dein Kopf Sicherheit liebt. Erst wenn du beginnst, Wünsche als Hinweise zu behandeln und Entscheidungen als wiederholbare Haltung, entsteht aus innerem Nebel eine Richtung, die trägt.

Die stille Sinnkrise: Warum Fortschritt dich nicht automatisch erfüllt

Du suchst oft nicht nach mehr Möglichkeiten, sondern nach einem Punkt, an dem Möglichkeiten aufhören, Entscheidungen infrage zu stellen. Solange jede Richtung gleich plausibel bleibt, fühlt sich Freiheit nicht weit an, sondern unabschließbar. Erst wenn etwas lange genug bestehen darf, entsteht Bedeutung. Orientierung beginnt dort, wo du nicht mehr sofort korrigierst, sondern beobachtest, was bleibt.

Wenn Nähe zur Simulation wird: Wie die digitale Welt unser Soziales leise aushöhlt

Der Wandel zeigt sich nicht in großen Umbrüchen, sondern in kleinen Inkongruenzen. Du sitzt an einem Ort, doch ein Teil deiner Aufmerksamkeit lebt woanders. Die Gegenwart bleibt sichtbar, während die erlebte Realität längst woanders stattfindet. Das Beunruhigende daran ist nicht die Technik selbst, sondern wie selbstverständlich wir beginnen, beide Ebenen gleichzeitig für Wirklichkeit zu halten.