Ist AIDS die Nebenwirkung von Zidovudin (AZT)?

AZT Zidovudine

Hast Du „Bock“ auf AIDS, dann nimm AZT („ab-zum-Teufel“)!

Erschlage aber vor der Einnahme von AZT jedoch zuerst Deinen Arzt und Apotheker, bzw. lies doch erst einmal, bevor Du diese leckere Medizin schluckst, zumindest mal den Beipackzettel! Der ist wichtig, denn dort findest zu diesem Wundermittel mehr oder weniger nützliche Informationen, die Dir bei näherer Betrachtung und Beachtung das Leben retten können.

Nebenwirkungen von AZT

Okay, hab Dich schon verstanden: Du hast mit der Seuche AIDS nichts am Hut. Macht nichts, denn dank dem Suchhahn „Google“ ist mir der Beipackzettel in die Hände gefallen. AZT ist, wenn ich das richtig verstanden habe, eine echt leckere Arznei. Also pass mal auf, das ist so: Wer sich AZT „hinter die Binde kippt“, der braucht sich mit Sicherheit nicht über folgende Unpässlichkeiten wundern. Diese sind: Sprechdurchfall nein natürlich Erbrechen, Kopf- und Bauchschmerzen, Hautausschlag, Fieber, Schlafstörungen und keine Lust mehr, was zu fressen! Schwäche, Lebererkrankungen, hohe Blutwerte, Krämpfe, Angst und Depressionen sowie Atembeschwerden, Juckreiz, Schwitzen, und weiterhin sind im Großen und Ganzen auch alle grippeähnlichen Symptome nicht von der Hand zu weisen! [1]

Nebenwirkungen von AZT auftreten, die Erkennungsmerkmale von AIDS?

Okay, nachdem Du meinen ersten Beitrag „Kennst Du Dich mit AIDS aus?“ gelesen hast, müsste Dir wohl an dieser Stelle gerade ein Lichtlein aufgegangen sein! All die beschriebenen Nebenwirkungen von „ab zum Teufel“ (AZT) sind im Grunde genommen die Symptome, die bis zum heutigen Tage der „schrecklichen“ Krankheit AIDS zugeordnet werden. Es sind die HAUPTWIRKUNGEN und diese treten immer dann auf, wenn sich ein Hirntoter, nach der „lebensbedrohlichen“ Diagnose AIDS, vom Arzt dieses Zaubermittel aufschwatzen lässt. Das ist AIDS – mehr nicht! Nochmals zur Wiederholung: DAS IST AIDS – DAS IST AIDS – MEHR IST DAS NICHT!

Ist AIDS eine Krankheit, die es gar nicht gibt?

Schulmediziner gehören jedoch zu einer ganz besonderen Gattung Mensch und diese „Biomasse“ erzählt ihren Kunden weiterhin das Märchen von der „bösen“ Krankheit, die es gar nicht gibt. Fakt ist: Die Weißkittel können vielleicht ein Telefonbuch erfolgreich auswendig lernen, aber von Krankheiten haben sie grundsätzlich keine Ahnung oder hast Du mal einen Arzt erlebt, der trefflich die Ursache irgend einer Krankheit nennen konnte? Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber die bestätigen die Regel und so ist es auch nicht verwunderlich dass diese Wunderheiler mit „Medikamenten“ hantieren, die schlussendlich erst die „böse“ Krankheit auslösen. Wer will es ihnen verdenken, wenn sie gar nichts anderes gelernt haben?

Dem Mittel AZT oder den Selbstheilungskräften vertrauen?

Wenn AZT nicht hilft, was dann? Einfach nichts tun oder sich doch einem Quacksalber anvertrauen? Moment, ich übergebe mich, nein, ich hab da ein passendes Zitat von Voltaire gefunden. Hier lies:

„Ärzte schütten Medikamente, von denen sie wenig wissen, zur Heilung von Krankheiten, von denen sie weniger wissen, in Menschen, von denen sie nichts wissen“. Dieser liebe Kerl war dem „Geheimnis“ Heilung auf der Spur, denn ihm waren schon damals die Selbstheilungskräfte der Natur bekannt – was eine weitere Aussage von ihm klar zum Ausdruck bringt: „Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selber hilft.’“ [2]

Welch ein kluger Mann diese Voltaire, doch leider herrscht heute bei der Ärzteschaft ein Konsens – man ist sich halt einig – dass AIDS eine Krankheit ist die mit AZT zu bekämpfen ist. Das dachte auch James Hayman, der bis zur Behandlung mit diesem Wundermittel noch im Jahre 1997 putzmunter war. Erst nach Einnahme einer täglichen Dosis bis zu 600 mg AZT stellten sich die typischen Krankheitsbilder ein. Im Juni 1998 starb er an den Auswirkungen der Giftkur. Er starb nicht an AIDS! Immerhin war diese „Behandlung“ nicht ganz Unnütz, denn der Patient konnte bis zu seinem Ableben eine Gewichtsabnahme von 26 kg verzeichnen. [3]

Hat AZT immer als Nebenwirkung den Tod zur Folge?

Die Witwe fand das alles gar nicht lustig und so verklagte sie am 4. Juni 2001 das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline auf Schadenersatz. Sie schrieb die Ursache für den Tod ihres Mannes der „tollen“ Behandlung zu. Nun kümmerte sich eine Gruppe von Anwälten, u.a. Anthony Brink, Licht ins Dunkle zu bringen. Sie kamen zur folgenden Erkenntnis: AZT ist medizinisch unwirksam und giftig genug, um selbst den Tod zu verursachen! Nochmals zur Wiederholung: AZT ist das Mittel, das hoch toxisch ist und dem Zweibeiner die „Zündung verstellt“. Längere Einnahmen von diesem Gift ziehen in der Regel schwere gesundheitliche Probleme nach sich. In der Regel ist das vorzeitige Ableben die Regel!

Was, schrei nicht so laut! Du behauptest in allem ernst, dass Dein Kollege, Freund, Bruder, Schwester an der Krankheit AIDS verreckt ist? Nein, wirklich? Das solltest Du unbedingt prüfen. Wie wäre es denn, wenn Du Dir zum Spaß die leckere Arznei AZT zwecks Prüfung, ob Deine Theorie denn stimmig ist, mal selber einverleibst? Lass es, denn viel zu viele Mitmenschen sind an den Nebenwirkungen von AZT elendig zu Grunde gegangen. Und deshalb sage ich es frei raus: Die „Krankheit“ AIDS ist ein Verbrechen der Pharmaindustrie!

Du meinst: „Martin, wenn Du die Wahrheit sprichst und wenn sich dieses Wissen verbreitet, dann könnte eine Flut von weiteren vernichteten Klagen die Folge sein!” Das sei Ferne, denn wenn diese Klagen positiv beschieden werden, dann würde die Pharmaindustrie durch die Aufdeckung dieses Skandals zu Grunde gehen – und das darf nicht sein! Meine Erkenntnis: Der Tod von James Hayman ist nach meinen bisherigen Ermittlungen zweifelsfrei der Zelltoxizität von AZT zuzuschreiben.

Barebacking (Sex ohne Gummi) die Ursache von AIDS?

Falls Du mir nicht glaubst, stelle ich Dir anheim das Mittel selbst mal auszuprobieren. Zuvor solltest Du Dich jedoch mit Barebacking [4] – das Aufsitzen ohne Sattel (Kondom) – beschäftigen. Diese sexuelle Praktik steht im übertragenen Sinne für Sex ohne Gummi durch die Hintertür sowie Abspritzen in den Mund und Sperma schlucken. Ich weiß, das ist nicht jedermanns Vorliebe und wenn Dich bei dem Gedanken der Ekel überkommt, dann ist auf jeden Fall danach der AIDS-Test fällig.

Okay, Du kannst auch über einen anderen Weg Gewissheit bekommen, dass nicht das Sperma, sondern die Giftkur mit AZT Dein Leben um ein paar Jahre verkürzt. Nimm ein Blatt Papier und einen Kugelschreiber in die Hand und schreib den Experten vom Paul-Ehrlich-Institut einen lieben Brief. Bitte verlasse Dich nicht auf die vielen AIDS-Aufklärungsschriften vom Propagandaministerium und glaube auch mir kein Wort, sondern fordere den Beweis direkt von dieser Behörde an. Frage bei der maßgeblichen wissenschaftlichen zuständigen Stelle nach einer Studie, die beweist, dass Sperma der AIDS-Überträger schlechthin ist! Lass Dich nicht mit dem Satz „es herrscht Einigkeit unter den Studierten“ abspeisen, denn ein Konsens ist kein Beweis, sondern es drückt lediglich aus, dass diese Herrschaften einer Religion verfallen sind!

Es gibt keinen Beweis das Sperma schädlich ist

Ich verrate Dir nun ein Geheimnis: Ich war so frech und habe diesen Beweis von der „Firma“ angefordert. Seither ist Funkstille! Bis zum heutigen Tage sind sie mir die Antwort schuldig geblieben. Ich rede nicht weiter um den heißen Brei herum und sage es mit aller Deutlichkeit: ES GIBT KEINEN BEWEIS für diese Theorie und so bleibt es dabei, dass Sperma nicht schädlich ist. Mit einem Gummiüberzieher wird lediglich der Nachwuchs verhindert, und das ist wohl der tiefere Sinn der hinter dieser AIDS-Geschichte steckt! Ja, Sinn und Zweck dieser Übung ist es, die Bevölkerung zu reduzieren!

Was bleibt? Es bleibt ein „dickes“ Geschäft mit einem faden Beigeschmack, denn unaufgeklärte Zweibeiner bezahlen diesen Schwindel mit ihrem Leben! Letzte Frage: Glaubst Du immer noch daran, dass AZT „Ab-zum-Teufel“ die gute Medizin ist, die man, wenn einem die „Krankheit“ AIDS zufällt, nehmen muss? Wenn ja, dann kannst Du mir ja Deine Erkenntnisse per E-Mail zufallen lassen! Ich freu mich auf Deine Post. Bis neulich!

Ganz lieben Gruß: Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. http://www.wer-weiss-was.de
  2. http://www.neue-medizin.com
  3. http://www.neue-medizin.com
  4. https://de.wikipedia.org

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