Quacksalber (Schulmediziner): Die Heilkünstler im Mittelalter

Enrique Simonet - La autopsia - 1890 - Ein Quacksalber im Mittelalter
Enrique Simonet - La autopsia - 1890

Die Kräuterküche der Quacksalber (Schulmediziner)

Hatschi – Gesundheit! Entschuldige bitte, dass ich gerade niese, aber die Quacksalber des Mittelalters, die man leider fast immer noch deckungsgleich in der Schulmedizin findet, stinkt mir. Kaum habe ich diese Worte aufs Papier geschmissen, regt sich der gemeine Dödel – die Biomasse – schon wieder unnötig auf. Verstehst Du das? Nochmals „Hatschi“ – Gesundheit! Jetzt ist mit der komischen Niesattacke aber mal Schluss , denn in diesem Augenblick fiel es mir wie Schuppen vor den Augen: Mit dem niesen löste ich gerade einen Witterungs- bzw. Stinke-Konflikt. Okay gelöst – weiterschreiben! [1]

Statt dem Quacksalber auf die Selbstheilungskräfte vertrauen?

War auch bitter nötig, denn in Kenntnis der Germanischen Heilkunde, weiß ich natürlich ganz genau welche Begleiterscheinung ein gelöster Stinkekonflikt noch alles nach sich ziehen kann! Nämlich eine laufende Nase, ein eitriger Schnupfen oder aber auch ein Krebsgeschwür ist dann nicht immer auszuschließen. [1] Nun, verzeih mir den kleinen Ausflug in die Wunderwelt dieser Erkenntniswissenschaft, denn diese, wenn man den Pressehuren und dem gemeinen Schlafschaf Glauben schenkt, ist rechts- bzw. linksradikal angehaucht.

Weiterhin ist, wer sich mit den Selbstheilungskräften beschäftigt, auch größenwahnsinnig. Ja, das bin ich, und ich gebe ebenfalls zu, dass ich die vertraute Realität, die die Masse Mensch glaubt, durch eine eigene zugefallene Realität ersetzt habe. Ich lebe in einer Welt, in der für mich im großen und ganzen nichts mehr wahr ist, was von der Biomasse als wahr empfunden wird. Und deshalb kann ich auch verstehen, dass meine Erkenntnisse über die 5 Naturgesetzmäßigkeiten, wie sie von Dr. Hamer in der Germanischen Heilkunde aufgeschrieben wurden, vom Normalbürger als irreführend und unsinnig wahrgenommen werden. Du meinst: „Martin, Du bist krank!“

Quacksalber docktern an Symptomen rum

Lach nicht, denn genau so ist es, denn jetzt ist es mit Brief und Siegel amtlich! Den Siegel lass mal weg, aber es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass ich nach schulmedizinischer Diagnose unter der Krankheit Größenwahn leide! Hatschi!!! Nochmals Gesundheit, denn mir stinkt das Erfinden von Krankheiten – mir stinkt die Quacksalberei und das Rumgeierei an Symptomen! Die Quacksalber des Mittelalters, die in der Pseudowissenschaft, sprich Schulmedizin, Fuß gefasst haben, die stinken einfach zum Himmel! Und weil es so schön stinkt, habe ich die Scheiße aufs Papier geschmissen.

Die Medizin der Quacksalber im Mittelalter

Nicht alle Heiler waren Quacksalber

Gesund dank Aderlass und Loch in der Schädeldecke [2] , das war damals gang und gebe, doch bitte bleib ganz locker, denn schließlich zeigen „wissenschaftliche“ Studien, zumindest zeigen diese aus heutiger schulmedizinischer Sicht, dass das Mittelalter nicht finster war. Nur so meine Meinung: Wenn es um die Heilkunst ging, dann war es in dieser Zeitepoche zappenduster!

Okay, natürlich waren nicht alle Heiler, die durch die Lande zogen Quacksalber. Ja, nicht alle versuchten mit lustigen Praktiken, wie Schokolade gegen Würmer und Zigaretten gegen Asthma, den Krankheiten Herr zu werden. Im besten Sinne war der Quacksalber ein reisender Arzt oder Apotheker, aber im schlechtesten war es der Scharlatan bzw. Kurpfuscher!

Aber auch Bader, Steinschneider, Zahnbrecher und Chirurgen beeindruckten mit ihren Wundermitteln und heldenhaften Taten das bisschen Mensch, das vor lauter Verzweiflung alles über sich ergehen ließ. Aktiv waren diese Brüder und Schwestern im Herrn in der Zeit vom 14. bis ins 19. Jahrhundert. Heute hat, zumindest wenn es um die Wundermittel, sprich Pharmapillen geht, diese Aufgabe der Versandhandel übernommen. [3]

Henker und Chirurgen waren die besseren Ärzte

Okay, heute werden chirurgische Eingriffe in „kranken“ Häusern vorgenommen, doch im Mittelalter zogen zum Beispiel die Zahnklempner noch von Ort zu Ort. Nun es dauerte damals leider recht lange bis ein Zahnbrecher die Stadt besuchte, aber wenn er kam, dann war großes Theater angesagt. So wurde in mitten der lustigen Darbietungen den Geplagten mit „Trara“ und Paukenschlag der „Haderer“ – der Zahn – entfernt.

Ja, das Gejammer, das Geschrei der Patienten wurde mit „Trara“, Paukenschlag und Mords-Getöse überlagert. Dieser Methode, Leute mittels einer Unterhaltungsshow von ihren Schmerzen abzulenken, bediente sich auch der Dr. Eisenbarth, der mit 120 Mann durch die Lande zog. Und der englische Quacksalber Dr. Williams zauberte mit seinen Reimen blassen Menschen Farbe ins Gesicht. [3]

In solch einem Weltbild waren die Praktiker, die Henker, die Chirurgen – was nichts anderes als Handwerker bedeutet – die besseren Ärzte. Doch nicht immer konnte man diesen handwerklich Begabten trauen. Und so gehörten aus diesem Grunde die Chirurgen, die die Kunst des Knochen sägen und des Ausschlachtens beherrschten, zum fahrenden Volk. Sie, die im vorbeifahren schnell etwas dazuverdienen mussten, war es beschieden Eingriffe, die von ortsansässigen Chirurgen als zu heikel empfunden wurden, vorzunehmen.

„Dass sie mitunter so gar kein Gewissen hatten, beweist die Geschichte des an Fettleibigkeit leidenden Grafen Dedo II., dem ein quacksalbernder Chirurg kurzerhand den Bauch aufschnitt, das Fett entfernte, kassierte und schnell weiterzog. Der Graf überlebte nicht.“ [3]

Schönheitsoperation im Mittelalter

Nun, zu jener Zeit brauchte diese Zunft noch schnelle Füße, denn damals wurde noch nicht in aller Herren Länder ihre Kunst angemessen gewürdigt. Doch, dank einer ausgereiften Technik und einer angenehmen Narkose, nennt sich heute das Gemetzel Schönheitsoperation! Aber mal ehrlich: Wer braucht das, außer einem außer Rand und Band geratenen fresssüchtigen Zwei- bis Dreibein? Statt dass sich dieser Fettklos die Ursache seiner Fresssucht anschaut und versucht dieses Problem zu lösen, legt er sich aus purer Bequemlichkeit und Dämlichkeit unters Messer! Okay, vielleicht macht das herausschneiden von Problemen auch Sinn?

Na klar, und deshalb war es im finsteren Mittelalter auch gängige Praxis sich, weil er unter Kopfweh litt, einen dicken Stein aus dem Hals herausschneiden zu lassen. Die Überlegung, wenn es Nierensteine gibt, dann gibt es bestimmt auch Kopfsteine, ließ dieses „Handwerk“ richtig aufblühen. Und, weil die eine oder andere placeboartige Anwendung auch vom Erfolg gekrönt war, wurden solche „Kunstgriffe“ oft im Halbdunkel ausgeübt.

Schönheitsoperation heute

Und heute nährt sich ein ganzer Industriezweig von minderwertigen, heruntergekommenen Kreaturen, die den einen oder anderen Makel an sich finden. So stopfen sich aus diesem Grunde in noblen Beauty-Centern Knochensäger, Brustimplantierer, Hoden-Schwanzabschneider, Muschikreierer, mit Fiat Money selbstverständlich die Taschen voll, doch gesund ist dies, wie mittlerweile die Gestalten, die durch den bunten Blätterwald rauschen, eben nicht!

So sind die Promis, wie zum Beispiel Michael Jackson – Gott hab ihm selig –, der praktisch der Vater der missratenen Schönheits- OPs ist, und natürlich auch die anderen Viecher, wie die Rapperin Lil’ Kim, der man nicht in der Geisterbahn begegnen möchte oder aber auch die Fergie, die mittlerweile das Aussehen eines Frosches angenommen hat und auch Burt Reynolds, der nur noch eine Karikatur seiner selbst ist, [4] krank!

Fazit: Dieses Handwerk ist für`n Arsch! Okay, eine Ausnahme lasse ich bei diesem Gewerbe zu, dann nämlich wenn gewisse Verletzungen, Verbrennungen und gewisse Umstände eine Wiederherstellung der Persönlichkeit nötig machen, denn dann macht diese Kunst natürlich Sinn. Ansonsten ist auch dieses Handwerk in der Abteilung Quacksalberei abzulegen.

Was bedeutet Quacksalber?

Wie ist eigentlich das Wort Quacksalber entstanden?

Nun, der Quacksalber, der im Mittelalter noch als Berufsbezeichnung für viele Tätigkeiten stand, den nennt, die so genannte moderne Gesellschaft heute Arzt, Apotheker und Chirurg. Schrei nicht so laut, denn ich bin ja über diesen Berufsstand selber erschrocken, aber nachdem ich mich kurz durchgeschüttelt habe, stellt sich mir nun die Frage, wo denn der Ursprung dieses schaurigen Gewerbes hergeleitet wurde. Und da liegt für mich die Vermutung nahe, dass man Quacksalber mit Quecksilber in Verbindung bringen kann, denn schließlich wurde zu dieser Zeit die Syphilis mit Quecksilber bekämpft.

Quacksalber gleich Quecksilber?

„Die Krankheit, auch Lustseuche, Franzosenkrankheit (bei den Franzosen die Italienerkrankheit) genannt, war zum ersten Mal 1494 auf einem französischen Schiff im Hafen von Genua aufgetreten und verbreitete sich rasend schnell über Europa. Der Quacksalber reiste ihr quasi hinterher und bot seine Medizin feil.“ [3]

Quacksalber = “ciarlare” = schwätzen?

Die andere Erklärung, wenn auch eine etwas lustigere Auslegung des Wortes, verweist auf das italienische Wort „ciarlare“ – sprich schwätzen – hin. Okay das passt, denn auch heute macht es noch immer Sinn „gscheit“ daher zu reden, sprich eine gewisse Überzeugungsarbeit zu leisten, damit das liebe Vieh die verordnete Pille oder Anwendung auch schluckt! Denn es ist so:

Ohne permanente Überzeugungsarbeit wäre die lustige Schulmedizin schon längst am Arsch! Und nun? Ach ja, denn wenn jetzt, dank meiner Schreibwut, diese Erkenntnis um sich greift, dann ist es um den Beruf des Quacksalbers nicht mehr gut bestellt. Das sei Ferne, denn

„Was bringt den Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt,auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.“ (Eugen Roth) [5]

Ja, aber zumindest passt heute, wie im Mittelalter, noch immer dieser Spruch:

„Der Kranke traut nur widerwillig dem Arzt, ders schmerzlos macht und billig. Lasst nie den alten Grundsatz rosten: es muss a) wehtun, b) was kosten.“ (Eugen Roth) [5]

Die Wahrheit über die Quacksalber – Schulmediziner

Schulmedizinische Künste haben keinen wissenschaftlichen Hintergrund.

Und ich meine, dass es verdammt wehtun muss, sich mit der Wahrheit auseinander zu setzen? Die Wahrheit, dass die schulmedizinischen Künste keiner fundierten Wissenschaft geschuldet sind. Man hat halt, um die Geißel der Menschheit, sprich die Krankheiten, auszurotten, einfach nur rumgedockert, was ausprobiert und mit Mitteln, die bei mir Brechreiz verursachen, hantiert.

Und wenn selbst der Arzt Herman Boerhaave seinem Handwerk nicht mehr Gutes abgewinnen konnte, dann ist „Schicht im Schacht“. Er sagte:

“Wenn man das Gute, welches ein halbes Dutzend wahrer Söhne des Äskulap seit der Entstehung der Kunst auf der Erde gestiftet haben, mit dem Übel vergleicht, welches die unermessliche Menge von Doktoren dieses Gewerbes unter dem Menschengeschlecht angerichtet hat, so wird man ohne Zweifel denken, dass es weit vorteilhafter wäre, wenn es nie Ärzte in der Welt gegeben hätte.” [3]

Quacksalber verstehen die Kunst des Heilens nicht

Okay, der liebe Arzt, weilt schon lange nicht mehr unter den Lebenden, aber da sich an den Methoden, wie ich in meinem bescheidenen Aufsatz bisher aufzeigte, nicht wirklich was geändert hat, taugt der gemeine Weißkittel auch heute nicht wirklich für die Kunst des Heilens! Das was heute in Universitäten gelehrt wird unterscheidet sich wohl kaum von dem, was der europäische „Medici“ damals in seiner Ausbildung genoss. Die sechs Jahre dauernde Ausbildung war rein theoretisch und dabei lernten sie u.a. auch Schweine zu sezieren und klug daherzuschwätzen. Und wenn es darum ging zu heilen, waren sie mit ihrem Latein am Ende!

Und, ist es heute anders? Ein klares Nein, denn in der Regel beschränkt sich die Kunst des Quacksalbers darin irgendwelche Mittelchen zu verschreiben, die dann, gegen Vorlage des Rezepts beim Apotheker, einzulösen sind. Ich schmeiße meine Medikamente grundsätzlich in die Tonne, denn es ist so:

„Einmal im Quartal gehe ich zum Arzt – der will schließlich auch leben.
Der schreibt mir dann ein Rezept auf.
Die Medikamente hole ich mir anschließend aus der Apotheke – die will schließlich auch leben.
Zuhause werfe ich alles in den Müll – ich will schließlich auch leben.“ [6]

Quacksalber – Schulmediziner – erfinden immer mehr neue Krankheiten

Im Mittelalter waren die Quacksalber die wandernden Apotheker, die u.a. den Patienten terpetinhaltiges Gebräu aus den Fichten der Karpaten als entzündungshemmendes Mittel feilboten. Damit dieses Zeugs auch unters Volk kam wurden auf den Marktplätzen Europas Unterhaltungsshows geboten. Auch daran hat sich bis heute nichts geändert, außer dass mittlerweile immer absurdere Mischungen in den Giftküchen der Pharmaindustrie zusammen gemixt werden, und diese Wunderpillen mittels Werbung durch die Massenmedien reißenden Absatz finden. Heute ist das Geschäft mit der Gesundheit ein mehr als einträgliches Geschäft geworden! So setzen die 30 größten Pharmaunternehmen im Jahr rund eine halbe Billion Euro um. Tendenz steigend – ein nicht enden wollender boomender Markt, der durch die Decke schießt! [7]

Nur eins, ist bei dem vielen schlucken auf der Strecke geblieben, nämlich die Gesundheit! So ist trotz „verfeinerter“ Rezepturen und Kunstgriffen festzustellen, dass immer mehr Menschen an irgend einer Krankheit leiden! Was noch? Ach ja, damals wie heute war es, um das Geschäft anzukurbeln, gängige Praxis Krankheiten zu erfinden und gleich das passende Mittel mitzuliefern. [3] Jörg Blech, der das Buch „Die Krankheitserfinder: Wie wir zu Patienten gemacht werden“ [8] enthüllt, wie die Masse „Mensch“ systematisch zum Pharmapillenkonsument gemacht wird. Hier ein kleiner Wachmacher, was Dich in diesem Buch erwartet, auf den Punkt gebracht:

„Die Pharmaindustrie definiert die Gesundheit des Menschen gegenwärtig neu, so dass Gesundheit ein Zustand ist, den keiner erreichen kann. Viele normale Prozesse des Lebens – Geburt, Alter, Sexualität, Nicht-Glücklichsein und Tod – sowie normale Verhaltensweisen werden systematisch als krankhaft dargestellt. Global operierende Konzerne sponsern die Erfindung ganzer Krankheiten und Behandlungsmethoden und schaffen so ihren Produkten neue Märkte. Denn indem man zappelnde Kinder medikamentös ruhig stellt, Cholesterin zum Risikofaktor Nummer eins erklärt oder fragwürdige Vorsorgeuntersuchungen einführt, kann man viel Geld verdienen.“ [7]

Selbst die Quacksalber erleben bei ihren Behandlungen Wunder

Natürlich, und das möchte ich nicht verschweigen, ist die schulmedizinische Behandlung nicht grundsätzlich zu verteufeln, denn wer an Quacksalber glaubt, der überlebt sogar eine Giftkur mittels Pharmapillen und der überlebt ab und an auch die „gute“ Chemotherapie. Aber wieso sich mit diesem Wahnsinn, mit dem Quacksalber rumschlagen, wenn doch weder ein  Medikament noch ein Arzt, heilen kann? Wenn nur der Körper, dank Selbstheilungskräften sich selbst heilen kann, dann ist die schulmedizinische Prozedur für den Hintern!

Germanische Heilkunde

Ganz ruhig mein Freund: Diese Aussage ist kein Dogma, denn die Selbstheilungskräfte sind natürlich in jedem Menschen angelegt. Jedoch ist es auch so, dass im Schöpfungsplan ein ewiges Leben nicht vorgesehen ist und wer von der Germanischen Heilkunde [9] Wunder erwartet, der hat ganz einfach die Naturgesetzmäßigkeiten falsch verstanden. Es ist aber mit Sicherheit so, dass wer die Ursache seiner Krankheit kennt, auch eine Lösungsmöglichkeit finden wird – wenn er denn will und nicht gerade Lebensmüde ist.

5 Naturgesetzmäßigkeiten, die den Quacksalber überflüssig machen

Ich habe die 5 Naturgesetzmäßigkeiten, wie sie Dr. Hamer aufgeschrieben hat, überprüft und behaupte mit einem Anflug von Größenwahn, dass diese stimmig sind. Nein, das ist die Wahrheit, so wahr mir Gott helfe! Dazu brauche ich Dich nicht bekehren, denn:

“Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als bekehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß die Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht wird.” (Max Planck, dt. Physiker (1858-1947) [10]

Damit schließe ich nun diesen Beitrag und überlasse es jedem selber, die für ihn beste Medizin zu nehmen. In Gottes Namen AMEN!

Mit gesundheitlichen Grüßen verbleibe ich Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/nase.html
  2. www.welt.de
  3. www.spiegel.de
  4. www.gala.de
  5. gutezitate.com
  6. equapio.com
  7. www.n-tv.de
  8. Die Krankheitserfinder
  9. www.germanische-heilkunde.at
  10. www.medizin-unwahrheiten.de

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