Die positiven Effekte von CBD auf den menschlichen Körper

Cannabidiol, bekannt unter dem Kürzel CBD, ist in den letzten Jahren in aller Munde – auch im übertragenen Sinn. Obgleich sich die Akzeptanz des Wirkstoffs im medizinischen Bereich erhöht, stehen viele Menschen der Substanz noch skeptisch gegenüber. Dafür gibt es jedoch keinen Grund. Der natürliche Wirkstoff geht mit einer Reihe von Vorzügen einher. Beispielsweise kann er als Schlafmittel oder als Mittel zur Angstbewältigung zum Einsatz kommen. Ebenso zeigen sich immer mehr positive Effekte bei der Bekämpfung von Krankheitssymptomen. In CBD befinden sich rund 104 Wirkbestandteile, die auch unter dem Namen Cannabinoide bekannt sind.

CBD – kein Suchtpotenzial und trotzdem ein Renner

Wer sich nicht mit dem Thema beschäftigt, wird bei Cannabis zunächst an THC, den psychoaktiven Wirkstoff aus der Cannabispflanze, denken. Dieser ist es, der die Anwender high macht. CBD geht hingegen nicht mit einer solchen Wirkung einher. Der Konsum führt weder zum Rausch, noch macht er süchtig. Dennoch trumpft er mit vielen Vorzügen auf den menschlichen Körper auf. Als praktischer Wirkstoff kann er beispielsweise bei der Schmerzlinderung helfen. Bereits seit über 5.000 Jahren kommt Hanf bei der Behandlung von akuten oder chronischen Schmerzen zum Einsatz. Immer mehr Studien offenbaren auch offiziell den positiven Nutzen von CBD. Aus dem Grund forderte die Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2019 eine Neuklassifizierung von Cannabis. Dies würde dessen Einsatz im medizinischen Bereich erleichtern.

Das Cannabidiol nimmt Einfluss auf mehrere Rezeptoren im Gehirn. Diese beeinflussen unter anderem das Endocannabinoid-System, das für grundlegende Funktionen wie:

  • Appetit,
  • Schlaf,
  • Immunreaktionen oder
  • Schmerzempfinden

verantwortlich ist. In seinen verschiedenen Darreichungsformen kann CBD die Aktivität der endocannabinoiden Rezeptoren sowie die der Neurotransmitter hemmen. Dadurch lassen sich Schmerzen lindern. Besonders das CBD-Öl trifft bei Anwendern auf Beliebtheit. Andere Formen sind Dragees oder die klassischen CBD-Kristalle. Unabhängig von der Variante ist darauf zu achten, dass die CBD-Produkte aus stetig kontrollierter Herstellung stammen.

Keine Angst vor und durch Cannabidiol

Ein weiterer positiver Effekt von CBD besteht in seiner angstlindernden Wirkung. Dementsprechend ist der Einsatz des Mittels bei der Behandlung sozialer Phobien sowie Zwangserkrankungen denkbar. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, mithilfe von Cannabidiol die Leiden von Patienten mit posttraumatischer Belastungsstörung zu lindern. CBD kann nachweislich Wahrnehmungsstörungen regulieren. Aus dem Grund bietet es sich an, um die Begleiterscheinungen von psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie in Schach zu halten.

Des Weiteren konnten Wissenschaftler feststellen, dass die prophylaktische Einnahme von Hanföl vor öffentlichen Auftritten die Nervosität verringern kann. Zu dem Ergebnis kam schon eine Studie aus dem Jahr 2011, durchgeführt an 24 Testpersonen. Diese sollten auf einer simulierten Bühne performen. Eineinhalb Stunden vor dem Auftritt erhielt die eine Hälfte der Teilnehmer CBD-Öl, die andere einen Placebo. Das Ergebnis war eindeutig: Die Testpersonen, die das Hanföl einnahmen, zeigten weniger Angst und Nervosität, sodass sie im Schnitt eine bessere Performance abliefern konnten.

Hilft CBD gegen Depressionen?

Depressive Verstimmungen oder Depressionen stellen inzwischen eine wahre Volkskrankheit dar. Auf die Lebensqualität der Betroffenen nehmen sie einen starken negativen Einfluss. Bisher wurde versucht, der psychischen Erkrankung mit Psychopharmaka Herr zu werden. Jüngste Studien legen jedoch nahe, dass auch CBD bei der Linderung von Depressionen helfen kann. Vorwiegend auf Patienten mit leichter Depression konnte Cannabidiol positiven Einfluss nehmen. Der Grund: Der Wirkstoff kann durch die Stimulation bestimmter Rezeptoren im Gehirn die Motivation erhöhen. Da er ähnlich wie das Schlafhormon Melatonin wirkt, hilft er ebenfalls bei der Bekämpfung bestimmter Begleiterscheinungen von Depressionen wie Schlafstörungen oder Schlaflosigkeit.

Titelbild von Erin Stone auf Pixabay

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