Energiesparlampen

Durch das enthaltene Quecksilber hochgiftig. Warum werden Sie nicht verboten? Könnte eine gewollte Reduzierung der Weltbevölkerung dahinterstecken?

Energiesparlampen: Moderne Energiesparlampe

Bild: Moderne Energiesparlampe

© Armin Kübelbeck

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Energiesparlampen

Tanzende Katzen eine Krankheit?

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Ja, und die Diagnose lautet: Komische (chronische) Quecksilbervergiftung. 
Macht nichts, denn die EU hat diesen Wahnsinn per Gesetz verordnet und deshalb ist alles in bester Ordnung. Der Haupttäter für das unkontrollierte Gehopse steckt in der verbogenen Leuchtstoffröh­re, denn diese enthält das "Tanz-Ge(h)n" Quecksilber und sorgt somit in den europäischen Wohn­stuben für ein ganz besonderes Wohlfühlerlebnis. Geht eine Lampe durch Unachtsamkeit mal zu Bruch, so kann es durchaus passieren, dass die Bewohner ihre Wohlfühlecke räumen müssen. Diese Gefahr ist jedoch eher als gering einzuschätzen, denn im Großen und Ganzen bewegt sich in der Regel das "Gemüse" in den eigenen 4 Wänden unfallfrei und zerdeppert nicht ständig irgendwelche Leuchtkörper. 

Energiesparlampe = Sondermüll! Quecksilberabfälle: Wohin damit?

Die wirklich großen Probleme lauern bei der Entsorgung dieses Sondermülls. Schließlich gibt es für quecksilberhaltige Abfälle, genau wie beim Atommüll, noch immer kein Endlager. Das ist auch der Grund, warum das lebensgefährliche Zeugs vorerst in der größten Son­derdeponie der Welt im hessischen Herfa Neurode tief in der Erde zwischengelagert wird. [1] Dort befinden sich mittlerweile tonnenweise quecksilberhaltige Abfälle. Diesen Dreck in ein anderes Land auszuführen ist in Europa leider noch immer verboten, denn sonst hätte man dieses Teufels­zeugs wohl schon längst nach Afrika verschifft. Weiterhin ist man auch schlecht beraten, das Gift einfach in den nächsten Fluss zu kippen. Das ist gar keine gute Idee, wie es die Geschichte bewie­sen hat.

Energiesparlampen stehen für Krankheit, Siechtum, Tod!

So wie es Anfang der 50-iger-Jahre in dem kleinen Fischerdorf Minomata in Japan geschehen ist. Da ereigneten sich seltsame Dinge. Zunächst schwammen tote Fische vor der Bucht und fielen Vö­gel vom Himmel. Danach tanzten Katzen Samba, doch wenig später zeigten auch die Zweibeiner ähnliche Symptome. Lähmungserscheinungen, unkontrollierte Bewegungen, Müdigkeit, Ohren sausen, Taub- und Blindheit. In besonders schwierigen Fällen kam es zu geistiger Verwirrung sowie zum Verlust des Bewusstseins und anschließendem Tod. Es gab auch Menschen, die mit der tollen Krankheit auf die Welt kamen. Die Babys im Mutterleib bekamen das Gift über die Nahrung. Die belasteten Fische, die von den Müttern verzehrt wurden gingen direkt auf den Fötus über. Also keine Angst, die Krankheit ist nicht vererblich! Schließlich fand man heraus, dass es sich um eine Funktionsstörung des zentralen Nervensystems handelt und als Ursache wurde eine "komische" Quecksilbervergiftung diagnostiziert. Im Jahre 1968 gab dann die japanische Regierung bekannt, dass der Chemiekonzern Chisso Company Limited der Übeltäter war. Diese tolle Firma hatte sich in der Vergangenheit zur Gewohnheit gemacht quecksilberhaltige Schwermetallabfälle direkt ins Meer zu leiten. [2]

Ökofaschisten sind Umweltzerstörer! Energiesparlampen sparen keine Energie! Noch schlimmer: Sie schaden dem Klima!

Bitte mäßige Dich, schrei nicht so laut - ich habe Dich verstanden. Du meinst: "Und für diesen Elektroschrott musste die gute alte Glühbirne ihr Leben lassen?!" Hier meine gepflegte, sachliche und ruhige Antwort: "Verdammt nochmal, denn die so genannten Energiesparlampen tragen für eine beschleunigte Reduzierung der Weltbevölkerung bei! Ist das der tiefere Sinn, der dahinter steckt? Vielleicht ist den Ökofaschisten genau daran gelegen? Energieeinsparung kann es auf gar keinen Fall sein, auch wenn dieser Leuchtkörper so betitelt wird. Die "Öko-Energiespar-Funzel" rettet selbstverständlich, wie ich es in meinem letzten Beitrag "Die Wüste lebt" ausführlich erklärt habe, auch nicht das Klima. Ganz im Gegenteil: Sie vergiften nachhaltig unsere Umwelt. Von der Geburt bis zum Grabe ist die Geschichte der gebogenen Leuchtstoffröhre eine einzige Katastrophe. Dazu nun die wichtigsten Punkte:

  • Mit Quecksilber ist nicht zu spaßen. Es ist heimtückisch, verdunstet bei Zimmertemperatur und die Dämpfe, die davon ausgehen, sind besonders "angenehm". Das Zeugs kann vom Körper nicht ausgeschieden werden und wenn man im Laufe der Zeit zu viel davon erwischt kommt es zu Vergiftungserscheinungen. Das ist eine äußerst schmerzhafte Angelegenheit, die in der Regel den Patienten in die ewigen Jagdgründe befördert.
  • Um an den guten Stoff für die Energiesparlampe zu gelangen sind in Bergwerken Sklaven damit beschäftigt, mit Hilfe von Pipetten, die niedlichen Kügelchen vom Boden aufzulesen. Auch die Anwohner rund um die Bergwerke sind hellauf begeistert, denn es geschieht schon mal hier und da dass Grundwasser in aufgelassene Schächte eindringt. Prost Mahlzeit, wenn Quecksilber ins Trinkwasser und in den Nahrungskreislauf gelangt. Dies ist natürlich eine rundum gute Sache, denn jahrelanges bücken, riechen, inhalieren, mit dem Gift hantieren bzw. das Gift über die Nahrung zu sich zu nehmen, senkt, als hauptsächliche Nebenwirkung, das Lebensalter. Okay, der Staat spart sich die Rente. [3]
  • Die Arbeit in den Fabriken ist ebenfalls stark risikobehaftet. Wer damit beschäftigt ist, der trägt am besten ein Ganzkörperkondom mit Schutzmaske denn zur Herstellung muss der Sklave immer etwas Quecksilber in jede Lampe einsetzen. Trotz guter Fingerfertigkeit geht schon mal was daneben und so ist es nicht verwunderlich, dass das chinesische Gesundheits­ministerium in diesen Werken eine starke Zunahme von Vergiftungen festgestellt hat. [4]
  • Ganz wichtig: Die Lebensdauer dieses Wunderwerks der Technik ist weit unter der "Ewig­keitsglühlampe" von Binninger anzusiedeln. Diese brannten immerhin, bei gleichem Strom­verbrauch und Helligkeit, 150.000 Stunden. [5]
  • Begleiterscheinungen beim Gebrauch der gebogenen Leuchtstoffröhre sind hinzunehmen. So sind Kopfschmerzen, Zittern, kalte Hände, Übelkeit und Verblödung nicht immer zu ver­meiden. [6]
  • Und zu guter Letzt: Die Entsorgung des Sondermülls ist bis heute nicht geregelt. Die Zwi­schenlagerung ist schließlich keine Lösung!
  • Sklaven, die in Recyclingbetrieben ihren Dienst vertrödeln sind natürlich genau so gefährdet wie die Berg- bzw. Fabrikarbeiter in China. Auch sie dürfen sich in der Regel mit erhöhten Quecksilberwerten im Blut rumschlagen bzw. vor lauter Schmerzen die eine oder andere Tanznummer aufs Parkett legen. [7]
  • Was noch? Ach ja, wir bleiben auf dem Müll sitzen und somit schließt sich der Kreis. Die Chinesen oder vielleicht demnächst 1-Euro-Jobber dürfen diesen Müll irgendwann wieder ans Tageslicht befördern.

Herrliche Aussichten oder gehst Du mittlerweile mit mir konform, dass die Klimarettung so ihre Tücken hat und nicht alles, was von EU-Diktatoren in schöne Worte gekleidet wird, für die Mensch­heit und unserer Mutter Erde von Nutzen ist? Mir wird das alles langsam unheimlich und ich hege die Befürchtung, dass hier der Satan seine Finger im Spiel hat. Zumindest sind die Typen, die sich die "Energiesparlampe" ausgedacht haben nicht "geerdet" bzw. sie stellen für alle Lebewesen dieses Planeten eine ernsthafte Bedrohung dar.

Die Widerstandgenossenschaft eG leistet erfolgreich Widerstand!

Ruhig Blut, bitte halte die Füße still, denn ich möchte nicht zu sehr ins Religiöse abgleiten, aber mal ehrlich: Hast Du mittlerweile nicht auch den Eindruck, dass es sich beim Mensch gemachten Kli­mawandel um eine Verschwörungstheorie handelt und dass hinter allen scheinbaren Weltrettungs­maßnahmen, wie zum Beispiel das Verbot der Glühbirne, eine religiöse Sekte ihr Unwesen treibt? Und ist es nicht so, dass wahrheitsliebende Freigeister vom Propagandaministerium - der so ge­nannten freien Presse - zu Unrecht wie Schweine durchs Dorf getrieben werden? Wenn dies nun Deine Erkenntnis ist, dann setze Dich ab sofort für die gute alte Glühbirne ein. Mach mit und schließe Dich der elektrischen Widerstandsgenossenschaft eG EWG eG an. Dort kannst Du Deinen persönlichen Bedarf an Heiz- und Leuchtmitteln decken und danach Deine bisher installierten Energiesparlampen Deinem Energieberater in die Hände drücken. So machen wir das! Wir holen uns ein Stück Freiheit zurück! [8]

Zum Schluss noch eine kleine Denksportaufgabe:

Warum wurde in den vergangenen Jahren innerhalb der EU die Verwendung von Quecksilber stark eingeschränkt und warum müssen heute Fieberthermometer ebenso wie Batterien ohne Quecksilber auskommen? Und warum haben diese Idioten nicht auch im Bereich der verbogenen Leuchtstoff­röhre, die man fälschlicherweise auch Energiesparlampe nennt, den Einsatz dieses hochgiftigen Zeugs verboten? [9]

Die Antwort dürfte Dir nach dem Genuss meines genialen Aufsatzes nicht schwerfallen, denn Du hast doch meinen Text genauestens unter die Lupe genommen. Und wenn nicht, dann fange noch­mals von vorne an. Wort für Wort, Satz für Satz und nicht querlesen.

So, und nun druck diesen Text aus und mach auch Deinen Nachbar glücklich! Ich wünsche Dir Ge­sundheit und ein langes giftfreies Leben!

Ich bin dann mal wieder am Ende und verbleibe mit sonnigen Grüßen: Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

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Quellen ⇓
[1] spiegel.de: Chemie-Müll
[2] gluehbirne.ist.org: Quecksilber
[2] youtube.com: The Minamata Story
[2] soshisha.org: 10 Fakten über die Minamata-Krankheit
[3] showcaves.com: Quecksilber im Bergwerk
[4] alles-schallundrauch.blogspot.de: Energiesparlampen sparen gar nichts und sind tödlich
[5] youtube.com: Bulb Fiction
[6] engon.de: Krank durch Energiesparlampen
[7] gluehbirne.ist.org: Arbeit - Argumente für die Glühbirne
[8] ewg-eg.de: Elektrische Widerstandsgenossenschaft eG
[9] sueddeutsche.de: Das gefährliche Element

Literatur-Tipp

Buchcover: Spirulina, Chlorella, AFA-Algen - Lichtvolle Powernahrung für Körper und Geist!

Spirulina, Chlorella, AFA-Algen
Bei Belastungen mit Quecksilber

von Ulrich Arndt

Preis: 12.90 EUR

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Giftgasanlage Energiesparlampe

[Video für Druckversion ausgeblendet]

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Zufallszitat

Alle große Wahrheiten beginnen mit Blasphemie (Rufschädigung).
(George Bernard Shaw, 1856-1950)

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