Wenn`s der Leber gutgeht, dann ist das Leben lebenswert

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Eine neue Leber ist wie ein neues Leben

Ja, eine neue Leber ist wie ein neues Leben …. lalalala, bambam … . Okay, das Lied, das ich gerade vor mir her trällere, trägt wohl den Titel „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“, aber da eine gesunde Leber so viel Gutes bewirkt, ist es sicher nicht verkehrt mit meinem Gesang dem größten inneren Organ, das wie eine chemische Fabrik arbeitet, Respekt zu zollen. Nein, darüber hinaus, sprich, weil die Leber durch den Stoffwechsel dem Blut „gefährlicher“ Müll, u.a. den Alkohol, entzieht, und für die gute Verdauung Galle produziert, ist mir die liebe Leber schon einen Asbach-Uralt wert.

Ach ja, wenn ich schon dabei bin, dann gieß ich gleich noch nach. Na klar, denn wie der Volksmund treffend sagt, passt zwischen Leber und Milz auch immer noch ein Pils. Zum Wohl – Prost Mahlzeit. Stopp, kein Grund wegen dem bisschen Alkohol gleich so ein Theater zu veranstalten, denn selbst wenn der „Alk“ über längere Zeit, und über die Maßen, hinter die Binde gekippt wird, ist es doch so, dass sich nach dem Entzug des sogenannten Zellgiftes Alkohol, bzw. nach der Einlegung einer Sauf-Pause von ca. 3 Monaten [1] die Leber selbst wieder in Ordnung bringt.

Der Leber werden außerirdische Fähigkeiten zugeschrieben

Lach nicht, denn diese Behauptung ist schließlich einer wissenschaftlichen Erkenntnis geschuldet und ist somit eine unbestreitbare Tatsache! Na klar, bleibt die Tatsache, dass die Leber ein ausgesprochenes regenerationsfähiges Organ ist, und selbst dann noch zuverlässig seinen Dienst tun kann, wenn die Hälfte der Leber schwer geschädigt ist. Also selbst nach einer Leberverstümmelungs-OP bildet die Leber entferntes Gewebe wieder neu. Aus diesem Grunde wird in der Schulmedizin diese außerirdische, nicht zu erklärende, Fähigkeit bei der Lebertransplantation als Lebendspende eingesetzt.

Apropos Lebendspende: Sind Hirntote eigentlich tot? Und wenn nicht, macht es, damit einem anderen Todgeweihten wieder etwas Leben eingehaucht werden kann, dann Sinn von Lebenden eine Lebendspende zu entnehmen? Sicher, denn das bisschen Leben, welches schulmedizinisch für tot erklärt wird, muss ja nicht gleich die ganze Leber spenden! Schließlich ist es doch so, dass für ein gesundes Menschenleben bereits ein Drittel Leberkäse – sorry, Lebermasse – reicht. So weit wollen wir es ja nicht kommen lassen, und wir sollten uns vielleicht deshalb im nächsten Punkt Gedanken machen, wie sich eine angeschlagene Leber wieder regenerieren kann, bzw. wir sollten uns aber auch erst einmal bewusst werden, welche Umweltgifte der Leber hart zusetzen.

Die Leber und der “böse” Alkohol

Kurze Unterbrechung. Bevor ich mich nun gleich richtig in den Beitrag reinknie, nehme ich erst noch einmal einen kräftigen Schluck Alk zur Brust. Nein, das lass ich lieber, denn da dem Alkohol übel nachgeredet wird, sprich, weil behauptet wird, dass dieser Höllensaft die schlimme Krankheit Fettleber auslöst, ist erst einmal äußerste Vorsicht geboten. Und da mir meine Gesundheit heilig ist, bleib ich von nun an mäßig bis ganz trocken! Ab sofort, und weil ich mich ganz einfach zurücknehmen möchte, ist nur noch trinken aus Maßkrügen angesagt. Brauchst gar nicht so blöd zu gucken!

Genau so hab ich das für mich entschieden. Und das fiel mir, da es ja nur eine Sache eines Gedankens ist, auch herzlich leicht. Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, bei der Leber und dem bösen Alkohol. Und da mir der Alkohol, nein, die Leber nicht mehr aus dem Kopf geht, möchte ich nun schon etwas genauer hinschauen, ob denn dieser, die Sinne vernebelnde, und Zungen lockernder Saft auch tatsächlich der Auslöser der Fettleber oder anderer böser Krankheiten ist.

Ist das „Zellgift“ Alkohol der größte Feind der Leber?

Okay, wenn ich das, was die Masse Mensch denkt, jetzt aufs Papier schmeiße, dann ist der Alkoholmissbrauch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wohl die einzige Ursache der Fettleber. So sei es – AMEN! Blödsinn, das ist natürlich nur ein Witz! Also weit gefehlt, mein lieber Freund, denn es ist doch so, dass die Ursachen einer Fettleber mannigfaltig sind und auch nicht unbedingt mit einer Vergiftung zu tun haben muss.

Dazu später etwas mehr. Ich bleib erst einmal beim Gift. Und Gifte können ja nicht nur in flüssiger Form, sondern auch über die Atemluft aufgenommen werden. Na klar, und da die Anzahl der Gifte seit Jahrzehnten stetig gestiegen ist, ist die körpereigene Chemiefabrik, die man umgangssprachlich auch Leber nennt, halt immer mehr am schwitzen.

Welche Gifte die Leber sonst noch belasten

Deshalb ist auch festzuhalten, dass auch unser tägliches Brot, das nicht nur mit Pestiziden, sondern auch mit speziellen Geschmacksverstärkern aufgehübscht wird, eine enorme Belastung für unsere Leber darstellt. Weiterhin tut sicher auch der wachstumsorientierte Gesundheits – Hatschi – markt, mit seinen Wunderpillen und verordneten Vorsorge-Impfungen, sein Übriges, um der Leber ordentlich an´s Leder zu gehen.

Und da sich die Leber zu allem Übel auch noch mit Darmproblemen, sowie mit Blähungen, sprich, mit verhinderten Damenwinden, wie es in der Damenwelt üblich ist, rumschlagen muss, welches hochgiftige Gase erzeugen, ist es um das Organ Leber nicht immer gut bestellt. Um nun die Gefahr, die der Leber droht, abzuschließen, möchte ich noch die Umweltschadstoffe, die Schwermetalle im Trinkwasser und das Quecksilber in den Zähnen benennen.

Alles nur eine Sache der persönlichen Einstellung?

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann dürfte, aufgrund der ausufernden Giftmengen, über diese Erde kein gesunder Mensch mehr lustwandeln. Doch weit gefehlt, denn trotz zunehmender Umweltgifte will es wohl der komische „Zufall“, dass es noch immer Leute gibt, die mit allem, was ihnen zufällt, doch noch recht gut umgehen können. Ist das vielleicht alles eine Sache der persönlichen Einstellung? Ich würde es mal so sagen, dass die Ursache der Fettleber nicht generell vom Alkohol und von den anderen bisher genannten Giften kommt, sondern dass das, was uns zufällt auch immer etwas mit persönlichen Kummer, Angst und Ärger zu tun hat.

Zu viel Ängste wegen der Umweltgifte?

Es ist somit von großer Bedeutung, ob das bisschen Mensch mit sich und der Welt im Reinen ist, und sich nicht gleich vor sogenannten Umweltgiften, wie Alkohol, Nikotin, und was sonst noch als krebserregend (u.a. auch Kaffee, Tee), gekennzeichnet wird, in die Hosen macht, sondern einfach erst einmal auf das vertraut, was die Leber im Stande ist zu leisten. Bitte nicht missverstehen, das ist kein Aufruf sich ungehemmt dem einen oder anderen Laster hinzugeben.

Es dürfte doch hinlänglich bekannt sein, wohin eine zügellose Lebensweise führt. Deshalb heißt die Regel: In Maßen, sowie mit einer positiven Grundeinstellung und mit Danksagung genießen, ist sicher nicht verkehrt. Okay, es lässt sich halt genau so gut leben, wie man sich es vorstellt. Das nur am Rande, denn mit der Leber sollten wir keine bösen Spielchen spielen.

Wie die Leber mit Giften fertig wird

Lach nicht, denn die Leber ist schließlich eines der bedeutungsvollsten Organe unserer mehr oder weniger Dichtigkeit, welches sich, mit mehr oder weniger Power, um die Gesunderhaltung unseres gesamten Organismus sorgt. Als Verbindungsstelle nahezu aller Körperbereiche geht absolut nichts an der Leber vorbei. So gelangen beispielsweise sämtliche Totmittelbestandteile – von Lebensmittelbestandteile kann ja heutzutage kaum noch eine Rede sein – nach deren Verstoffwechselung vom Darm zunächst mal in die Chemiefabrik Leber.

Dort holt die Leber den Rechenschieber raus und bewertet, bzw. rechnet den Bedarf aus, was denn für die jeweiligen Organe von Nutzen ist. Und was nicht sofort benötigt wird, sprich, Nähr- und Vitalstoffe, die erst später zu gebrauchen sind, das wird, bis zu einer gewissen Menge, von der Leber auch gespeichert. Toll gell, was die Leber alles kann?! Das ist aber noch nicht alles! So produziert die Leber für die Verdauung auch den erforderlichen Gallensaft, den sie an die Gallenblase abgibt. Als wenn das nicht schon genug ist, stellt die Leber auch einige Gerinnungsfaktoren her, die dabei helfen den Blutfluss einer Wunde zu stillen.

Zusammenspiel von Leber und Gallenblase

Nun, aufgrund dauernder Überlastung, sprich, wenn in der Leber, aufgrund widriger Lebensumstände, die Chemie nicht mehr stimmt, dann kann sich dies ab und an mal auch als Sodbrennen bemerkbar machen. Trotz ab und zu zufallendem Sodbrennens ist hier aber unbedingt festzuhalten, dass man sich von Sodbrennen nicht all zu sehr verrückt machen lassen sollte, denn, auch wenn es nicht immer rund läuft, ist für die Verdauung das Zusammenspiel von Leber und Gallenblase von außerordentlich großer Wichtigkeit.

Warum es keinen Sinn macht sich die Gallenblase zu entfernen

Und wer aus Unkenntnis dieser Tatsachen sich wegen irgendwelcher Beschwerden gleich die Gallenblase operativ entfernen lässt, der kann von einer ordentlichen Verdauung nur noch träumen, bzw. der ist auf Gedeih und Verderb den Pillendrehern ausgeliefert. Also pass auf Deine Leber auf, denn als Entgiftungsorgan erster Kajüte baut dieses Organ Gifte ab und sorgt somit für den gesamten Organismus für Entlastung. Einfach genial, wie die Leber mit schädlichen Substanzen umgeht.

Das solltest Du Dir unbedingt hinter die Ohren schreiben! So kann die Leber mit Hilfe spezieller Enzyme alles, was schädlich ist, zum Ausgang – da wo es halt hinten rausgeht – begleiten. Doch aufgepasst!

Da beim Abbau von giftigen Substanzen auch starke Zellgifte entstehen, sind diese natürlich auch in der Lage Leberzellen zu schädigen.

„Doch auch hier wird die Einzigartigkeit dieses Organs wieder deutlich, denn die Reparatur ihrer Zellen erledigt die Leber höchstpersönlich. Sie stellt die dafür benötigten komplexen Fette – so genannte Phospholipide – in ausreichendem Maße her“ [2]

Und das tut die Leber, nicht als 8-Stunden-Job, sondern rund um die Uhr, Tag für Tag, Dein Leben lang. Damit das auch so bleibt, solltest Du Deiner Leber auch mal was Gutes tun. Und wie Du das am besten machst, das möchte ich Dir nun zeigen.

Die Leistungsfähigkeit der Leber hat Grenzen

Nein, ich möchte Dir auch ins Bewusstsein träufeln, dass die Entgiftung und die Zellreparatur nur dann vollumfänglich funktionieren kann, wenn Du die Leber nicht ständig über Gebühr belastest. Die Leistungsfähigkeit der Leber hängt schließlich davon ab, wie Du mit Deiner Leber umgehst. Dieses Prinzip, mit allem was einem zufällt, bzw. was man sich oben reinschiebt, maßvoll umzugehen, sollte unbedingt beachtet werden.

Und wenn nicht, dann wird Deine Leber dem andauernden Ansturm von Sondermüll (Impfungen, Pharmapillen, Alkohol u.a.) nicht mehr gewachsen sein, und dann ist es so, dass die nicht gefilterten Toxine schnurstracks wieder zurück in den Blutkreis wandern und dort den einen oder anderen Schaden anrichten werden.

Nur blöd, dass Du Dein Fehlverhalten nicht gleich merkst, denn die Leber kann Dir schlicht und ergreifend diese Überlastung nicht in Form von Schmerzen kundtun. Okay, wenn Du im rechten Oberbauch einen Druck verspürst, bzw. wenn Du ständig müde und schlapp daherkommst, und Du von einem komischen – chronischen – Juckreiz und Konzentrationsstörungen geplagt bist, oder aber auch eine hochrote – sogenannte Erdbeerzunge – Dein Eigen nennst, und Dich auch häufiges Nasenbluten, sowie übermäßiges Schwitzen stört, dann ist es wahrscheinlich höchste Eisenbahn bei der Entgiftung Deiner Leber hilfreich zur Seite zu stehen.

Und damit die Leber, wie es die Natur auch vorgesehen hat, wieder Deinem Leben angemessen dienen kann, heißt das nichts anderes, als sich entsprechende Gegenmaßnahmen auszudenken, wie Deine Leber wieder fit wird.

Regeneration der Leber

Obst und Gemüse gehören unbedingt auf den Speiseplan

Hier nun ein paar leberfreundliche Maßnahmen, wie Du eine zerschundene Leber wieder zu neuem Leben erwecken kannst. Statt Nahrungsmittel solltest Du unbedingt auf Lebensmittel – Mittel, die dem Leben dienen – umsteigen. Viel Obst und Gemüse gehören unbedingt auf den Speiseplan und dieses Futter solltest Du, falls möglich, nach Sepp-Holzer-Art (Perma-Kultur) selbst anbauen. Und warum Perma-Kultur zu bevorzugen ist, liegt daran, weil bei einer naturgerechten Bepflanzung von Mutter Erde der Einsatz von Pestiziden generell nicht zum Einsatz kommt, [3] und sich daher auch die Reinigung der Nahrung erübrigt.

Auf Maggi-Zauber-Fix und Fertiggerichte verzichten

Weiterhin sind während der Regeneration der Leber “Maggi–Zauber -Fix- und Fertiggerichte″ ala ″schmeiß das Zeugs in die Mikrowelle rein″ verboten. Minderwertiges Futter, mit synthetischen Zusätzen gehören nicht auf Deinen Teller. Was noch? Ach ja, den Alk, den lass mal ganz weg und trink stattdessen Leitungswasser, das entweder mit einem leistungsfähigen Wasserfilter oder mit Edelsteinen gereinigt wurde.

Die Macht der Gedanken beachten

Okay, man kann ja alles übertreiben. Aus diesem Grunde soll es doch tatsächlich Leute geben, die zum Putzen des Haushalts nur noch chemiefreie Haushaltsreiniger nehmen und bei der Körperpflege nur noch auf Naturkosmetik aus dem Naturwarenhandel zurückgreifen. Nicht so vom Geld verwöhnte Lebewesen vertrauen jedoch auf die Macht der Gedanken und nehmen halt, weil sie keine Angst vor dem Bösen haben, nur das zu sich, was ihre Finanzen zulassen.

Auf jeden Fall ohne Angst genießen

Also, mein Freund, übertreib nicht, denn ganz ohne Gift wirst Du es eh nie hinbekommen. So steht der Regeneration, außer Deinen persönlichen Ängsten, nichts mehr im Weg. Okay, wer es mag, der bereitet sich ab und an auch einen grünen Smoothie, sprich, eine mit Kräuter oder grünem Blattgemüse sowie mit Obst gemixte Pampe, zu. Wer es mag, der kann diese Plärre selbst zubereiten, oder aber, wenn er es nicht kann, auch ein Rezeptbuch käuflich erwerben.

Gut gekaut wird gut verdaut

Ach ja, dass man seine Mahlzeiten gut durchkauen, und sich von den üppigen Portionen trennen sollte, das müsste eigentlich selbstverständlich sein. Die Leber wird`s Dir danken! Weiterhin gehören, und damit schließe ich den Teil, was Deiner Leber hilft sich zu regenerieren, ab, Kräuter wie Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn auch noch auf Deinen Speiseplan. Diese Leckereien kannst Du entweder den Mahlzeiten beimischen, oder aber auch als Hauptmahlzeit direkt auf der grünen Wiese vernaschen. [2]

Und wenn alle Stricke reißen, und Du trotz lebergerechter Nahrungszufuhr doch den bösen Krebs erwischt, was dann? Ja, dann musst Du Dir wohl Gedanken machen müssen, wo denn generell die Ursachen von Krankheiten zu finden sind. Vielleicht findest Du die Antwort ja in Dir selbst? Und wenn nicht, dann ist es vielleicht hilfreich Dich mit den 5 Naturgesetzmäßigkeiten, wie sie in der Germanischen Heilkunde – der sogenannte rechtsradikalen Medizin – beschrieben sind, zu beschäftigen.

Eine gesunde Leber fällt uns nicht per Zufall zu

Den Selbstheilungskräften auf die Sprünge helfen

Ich weiß nicht, wie Du denkst, aber ich denke mir mal, dass uns die Leber schon ein gutes Beispiel gibt, was, wenn man der Leber mit einer gewissen Entlastung wieder etwas auf die Sprünge hilft, sie sich auch wieder selbst heilen kann. Ja, das Beispiel mit der Leber zeigt ein weiteres Mal wie die Selbstheilungskräfte zum Tragen kommen, wenn sich die Lebensverhältnisse wieder so verändern, dass ein Leben wieder lebenswert erscheint!

Na klar, denn dort, wo der innere Frieden, der höher als alle Vernunft ist, wieder hergestellt ist, da wo der Mensch wieder mit sich im Reinen ist, da wirken natürlich, wenn auch unter Schmerzen, von ganz alleine auch wieder die Selbstheilungskräfte.

Vielleicht sollte man sich in diesem Zusammenhang mal fragen, warum immer mehr Menschen unter der Last ihrer Krankheiten zusammenbrechen, bzw. warum es mit der Gesundheit, trotz bester „Gesundheitsvorsorge“, einfach nicht besser wird, und sich eine Gesellschaft mit immer mehr Krankheiten rumschlagen muss?

Unnatürliche Lebensweis ist Gift für die Leber

Da frage ich mich schon: Was ist eigentlich mit unser Gesellschaft los? Ist denn die Menschheit insgesamt total durchgeknallt, bzw. warum will es denn Keiner sehen, dass wir uns mit einer unnatürlichen Lebensweise selbst das Grab schaufeln? Ist der Mensch vielleicht mittlerweile zu einer austauschbaren Ware verkommen, und ist es nicht so, dass wer noch einigermaßen ein angemessenes Dasein fristen möchte, sich blödsinnigerweise dank Minuszins, Billiglöhnen und ausufernder Besteuerung, zu Tode schuften muss, um irgendwie doch noch über die Runden zu kommen?

Der Leber eine menschenwürdige Behandlung zukommen lassen

Sind es nicht gerade die Ängste, Sorgen, bzw. sind es nicht die Konfliktschockerlebnisse, wie sie Dr. Hamer auch Dirk Hamer Syndrom (DHS) bezeichnet, die uns immer mehr aus der Bahn werfen? Na klar ist es so, und wer das versteht, der versteht auch warum solche, aus heiterem Himmel, frontal ins Gesicht geschleuderten Attacken zu einem Krebsgeschwür ausarten können, und dass wir aus der Nummer nur dann noch herauskommen, wenn sich ein Arzt mal die liebe Mühe macht genau zuzuhören, wo denn der Hund begraben liegt, anstatt aufgrund eigener Bedürfnisse, bzw. um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, nur die Produkte des nächst besten Pharmagiganten verkauft.

Leider hat dieses Mitgefühl, sprich, das für einander da zu sein, die sogenannte Gesundheitsindustrie mit Pillen und Spritzen zugepflastert. Und wenn es ganz dumm rumkommt, dann fällt dem Patienten, statt einer menschenwürdigen Behandlung, die böse Diagnose Krebs und somit auch sein Todesurteil zu. Als wenn der Mensch, der am Anschlag ist, nicht schon genug Sorgen hat, wird ihm statt Hilfe schlussendlich noch eins mit der Pharmakeule – Chemotherapie – übergezogen.

Danke für Deine Aufmerksamkeit! Bleib gesund! Ich habe fertig und verbleibe mit gesundheitlichen Grüßen Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellen

  1. www.germanische-heilkunde.at/index.php/erfahrungsberichte-beitrag-anzeigen/items/erfahrungsbericht-versuchen-geht-nicht.html
  2. www.zentrum-der-gesundheit.de/leberregeneration-ia.html
  3. www.seppholzer.at/cms/index.php?id=6

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