Hirntod: Sind Hirntote eigentlich tot?

Leichnam
Leichnam © Fotolia.com

Hirntote Biomasse, reif zur Schlachtung?

Na klar, das Ungeziefer muss vernichtet werden, denn dieses Gemüse glaubt an den CO2 verursachten Klimawandel, sie glauben, dass Flugzeuge das World Trade Center zum Einsturz gebracht haben, dass die Germanische Heilkunde was Rechtsradikales ist, dass Wärmedämmung nach den neuesten gesetzlichen Richtlinien gut für die Umwelt ist, dass AIDS eine Krankheit ist, dass der iranische Präsident der neue Hitler ist und dass dieses Land an der Atombombe bastelt. Weiterhin glauben sie an die Griechenlandrettung und glauben, dass man Geld unendlich vermehren kann und zu guter letzt glauben sie an Angela Merkel und an alle bunten-Tag-Vertreter und schmeißen deshalb regelmäßig ihre Stimme in eine Wahlurne. Dort ist sie gut aufgehoben, denn wie es der Name schon sagt, ist eine Wahlurne ein Aufbewahrungsgefäß für tote Stimmen. Solches Obst und Gemüse glaubt mit Sicherheit auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Es ist somit deutlich erkennbar, dass es sich bei dieser Spezies um Hirntote handelt. Das wird auch durch die nachfolgende Aussage belegt:

„Drei von vier Deutschen sind bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden, wie eine aktuelle Studie belegt.“ [1]

Sind Hirntote eigentlich tot?

Und so bin ich nun wieder beim Thema – bei den Hirntoten. Nein, da ist noch etwas Leben drin, aber dieses Gemüse ist auf dem Weg in die ewigen Jagdgründe. Manchmal gibt es jedoch ein Wunder, da wacht solch ein Zweibeiner auch mal wieder auf und stellt fest, dass sein Hirn noch funktionstüchtig ist. Und so hoffe ich auch in diesem Fall, dass mein Beitrag das selbständige Denken anregt, und dass nach meinem Wortergüssen beim einem oder anderen ein Lichtlein aufgeht.

Definition von Hirntod

Hirntote sind Menschen mit starker Gehirnschädigung

Wie ist eigentlich die Definition für Hirntod?. Herr Andreas Brenner, Philosophie-Professor an der Universität in Basel, hat sich wie folgt geäußert:

„Ein Hirntoter ist nach allgemeiner Definition ein Mensch mit einer starken Gehirnschädigung. Und diese ist vermutlich irreversibel. Das bedeutet aber nicht, dass er tot ist. Diesem Todeskriterium liegt eine Fixierung auf das Gehirn zugrunde, die Vorstellung, dass das Gehirn den ganzen Organismus integriert und dieser auseinanderfällt, wenn es nicht mehr funktioniert. Das ist ein extrem reduktionistisches Menschenbild: Der Mensch wird auf mentale, neuronale Kapazitäten reduziert, und wenn diese nicht mehr leistungsfähig sind, erklärt man ihn für tot.“ [2]

Für`s Leben ungeeignete Biomasse – Hirntote halt.

Ich fass das mal kurz zusammen: Das bisschen Mensch hat einen Dachschaden, und wenn er oder sie nochmals zum Leben zurückfindet, dann ist das Häufchen Elend meistens ein Pflegefall. Okay, soweit habe ich das verstanden und deshalb verstehe ich auch, dass die Gesellschaft sich diese Zombies gerne vom Halse schaffen möchte, bzw. dass gewissenlose Ärzte damit ein fettes Geschäft machen. Ein Mordsgeschäft, das nach dem Waffenhandel an zweiter Stelle liegt. Bringt deutlich mehr „Kohle“ wie der Drogenschmuggel und die Prostitution.

Was man mit Hirntoten alles anstellen kann

Organhandel betreiben!

So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Organhandel blüht. Da reisen schon mal Ärzte aus Kairo, mit mobilen Operationszelten und sterilen Kühlboxen, auf die Sinai-Halbinsel um dort Menschen aus dem Sudan und Eritrea auf dem Weg nach Israel abzufangen und diese dann, nach allen Regeln der Ärztekunst, wie eine Weihnachtsgans auszunehmen. Die Justiz weiß um diese Verbrechen, aber hält wohl die Füße still, bzw. sie stehen den Gräueltaten machtlos gegenüber. So wird wie verrückt darauf losgeschlachtet und der Abfall- das bisschen Mensch – das übrigbleibt, schmeißt man weg. [3]

Gesundheitsfördernde Maßnahmen ergreifen

In China geht es bedeutend einfacher, sich Organe zu besorgen. Die Gefängnisse sind voll von Lebensspendern. Die zum Tode Verurteilten werden nicht erschossen oder erhängt, nein den Todeskandidaten werden nach vorheriger Betäubung bei lebendigem Leib die benötigten Innereien fachmännisch entfernt. Das Vieh wird geschlachtet. Damit die chinesische „Gesundheitsversorgung“ immer genügend Nachschub hat, gibt es wöchentliche Quoten für Hinrichtungen von Kriminellen und anderen lästigen Zweibeinern, wie zum Beispiel Systemgegner. Eine rundum gute Sache? Moment, kurze Unterbrechung, ich muss mich gerade übergeben.

Zu den Fakten

Hirntote zeigen deutliche Lebenszeichen

Da bin ich wieder und weise nochmals deutlich darauf hin, dass „Hirntote“ deutliche Lebenszeichen vorweisen. Herz und Kreislauf funktionieren. Der Patient atmet selbständig, die Nieren arbeiten noch und jetzt kommt der Hammer: Hirntote Männer können Erektionen und einen Samenerguss bekommen und sind demnach auch fortpflanzungsfähig. Da kann die Mutti ja immerhin mit dem Dahinscheidenden noch etwas Spaß haben. Weiterhin kann das hirntote trächtige Weibchen ein Kind zur Welt bringen. [4] Ganz schön makaber – gell?

Die Hirntod-Definition ist Humbug

Verstehst Du nun, dass die Hirntod-Definition ein Humbug ist? Wenn nicht, dann fehlt Dir mit Sicherheit der gesunde Menschenverstand. Rege Dich bitte ab – sei nicht auf mich wütend, denn ich bringe hier nur ein paar aufklärende und „lustige“ Worte auf’s Papier. So, und nun wende Dich an die Bundesärztekammer, aber erhoffe Dir dort nicht die große Hilfe, denn die Experten, die dort ihren Dienst verschlafen, können nicht einmal den irreversiblen Ausfall der gesamten Hirnfunktion zweifelsfrei feststellen. Wie denn auch, denn schließlich sie sind ja auch nur Hirntote. Zumindest haben diese all ihre Skrupel über Bord geworfen und so dienen Hirntote mit ganzer Hingabe der Pharmaindustrie.

Was Hirntote erleben müssen, das nannte man im 3. Reich „Euthanasie“

Was hier abgeht, das nannte man im dritten Reich „Euthanasie“. Fazit: Es hat sich seit der letzten Katastrophe, seit dem letzten großen Krieg, nichts geändert. Die Nazis sind, meiner Meinung nach, noch immer an der Macht. Nur so am Rande: Diese Typen tragen keine Springerstiefel und sind auch nicht kahlrasiert – nein, sie laufen gewöhnlich in schicken Anzügen rum und beherrschen die Kunst der Rhetorik. Lichtgestalten, die bei näherem Betrachten sich als Irrlichter rausstellen.

Und nun? Ganz einfach: Sage nein zum Organspende. Spende lieber diesen Beitrag über Hirntote einem guten Freund – gib den Zettel weiter!

Lieben Gruß vom Martin M. Luder (info-at-lefilk.de)

Quellenangaben

  1. http://www.tagesspiegel.de/politik/organspenden-entscheidung-fuers-leben/1955820.html
  2. http://www.aargauerzeitung.ch/unterhaltung/philosoph-fordert-die-leichenspende-sollte-verboten-werden-111635677
  3. http://www.welt.de/politik/ausland/article13723382/Das-blutige-Geschaeft-mit-Organen-in-der-Sinai-Wueste.html
  4. http://www.linus-geisler.de/artikel/9506sb_organspender.html

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