Enki und die Erschaffung der Menschen

Enki und sumerische Tafeln im britischen Museum
Enki und sumerische Tafeln im britischen Museum © Nic McPhee, Lizenz: CC BY-SA 2.0

Sind die Menschen ein Produkt außerirdischer Herrgötter?

Na klar, und der Chefdesigner, der für die Erschaffung der Menschen verantwortlich war, das war ein Sohn der Herrgötter namens Enki. Ihm fiel, nachdem die außerirdischen Herrgötter bei der Ausbeutung der Bodenschätze auf diesem Planeten keinen Spaß mehr an ihrer schweißtreibenden Arbeit hatten, die Bodenschätze mühsam aus der Erde zu buddeln, die Aufgabe, eine Kreatur zu kreieren, die die Anweisungen der Herrgöttern ohne Murren folgen. Aus diesem Grunde fassten sie den glorreichen Entschluss: Lasst uns nach unserem Ebenbilde Zwei- und Dreibeiner – Frau und Mann halt – erschaffen.

Enki – Fürst der Erde – Satan: Der Spezialist der Gentechnik!

Für die Erschaffung des Menschen wurde schlussendlich der Gott Ea auserkoren. Er galt damals als Spezialist in der Gentechnik. Ea war angeblich der Sohn eines Königs der Herrgötter, der auf einem anderen Planeten im riesigen Reich der Herrgötter herrschte. Prinz Ea führte auch den Titel Enki, was übersetzt „Fürst der Erde“ heißt. Im heutigen Sprachgebrauch nennt man ihn auch Satan bzw. Fürst der Finsternis. Seinen Titel bekam er jedoch zu Unrecht, denn nach zahllosen Rivalitäten und Intrigen der Herrgötter hatte Ea seinen Anspruch auf die Erde an seinen Halbbruder Enlil verloren. Diese Geschichte findet man in alten sumerischen Texten wieder.

Enki, ein begnadeter Wissenschaftler?

Okay, der Satan (Enki) machte sich ans Werk und schuf aus Lehm (grins) den ersten Menschen. Wie ich schon am Anfang meines Textes erwähnt habe bediente er sich der Gentechnik. Der „Lehm“ war also eine besondere Substanz, die er in den Leib eines weiblichen Gottes einpflanzte. So einfach ging das von statten und heraus kam der perfekte Sklave – solche Typen, wie Du und ich, die sich bis zum heutigen Tage, mehr oder weniger schnell, im Hamsterrad drehen! In der Gentechnik war Satan der große Meister. Ea (Enki) könnte man heute, nach menschlicher Betrachtungsweise, als einen begnadeten Wissenschaftler und Zivil-Ingenieur beschreiben.

Enki war auch in der Landwirtschaft sehr erfolgreich tätig

Weiterhin soll der Enki die Sümpfe am persischen Golf trockengelegt und durch fruchtbares Ackerland ersetzt haben. Ja, so war er, der gute alte Satan! Er hatte ein Herz für seine Schöpfung – er liebte uns ganz doll. In mesopotamischen Texten wurde deshalb Ea (Enki) als jemand dargestellt, der sein Herz auf dem rechten Fleck hatte. Er war der einzige Gott, der sich für die Biomasse, die er erschaffen durfte, einsetzte. Sehr zum Leidwesen seiner Kollegen hielt Enki an seiner Schöpfung fest! Er erhob gegen viele Grausamkeiten, die sich sein Halbbruder Enlil sowie die anderen Herrgötter ausdachten und den Menschen auferlegten, Einspruch.

Heil Satan – heil Enki!

Entschuldige bitte, aber die Gesinnung dieses Gottes gefällt mir, auch wenn ich durch diese Aussage nun in ein „Wespennest“ steche. Mein lieber Freund bitte schrei nicht so laut! Ich weiß, ich nage wieder einmal an Deinem komischen Weltbild, aber bitte lass Dir sagen: Diese Erkenntnis ist nicht auf meinem „Mist gewachsen – ich habe die Geschichte über Enki einfach nur im Internet gefunden. Der Altertumsforscher Sitchin ist zu diesem Schluss gekommen – und so hat er es zum Besten gegeben!

Die Massenproduktion

Also fahr erst einmal Deine Emotionen runter und lies den Text doch bitte noch bis zu Ende. Nach meinen Ermittlungen begründete der Sitchin die „Mensch-Bastel-Aktion“ mit dem Hinweis auf sumerische Tafeln, denen zufolge die ersten Homo sapiens im Leib weiblicher Herrgötter ausgetragen wurden. Wie aus diesen Tontafeln hervorgeht, vermehrten sich dann die neu erschaffenen Kreaturen durch Geschlechtsverkehr – durch bumsen. Und so ging, da die Herrgötter von den neu erschaffenen Weiblein sehr angetan waren, die Sache in die Massenproduktion. Okay, zu dieser Zeit waren die Damen noch nicht emanzipiert – sie machten einfach nur die Beine breit und genossen den mehr oder weniger guten Sex mit gewichtigen Persönlichkeiten. Sie gaben sich der Prostitution hin. Es war schon damals wie heute schick mit einem Promi in die Kiste zu steigen. Aus diesem Grunde gab es auch keinen Mangel an menschlichen Huren. Es war wohl einfach cool dabei zu sein.

Enki wird noch heute angehimmelt!

Nur so eine Frage zwischendurch: Hat sich das Verhalten gewisser Zweibeiner bis zum heutigen Tage verändert? Ich nehme die Antwort vorweg: Nein, die Ladies himmeln auch heute noch ihre Götter an – die Götter, die „auf den Brettern, die angeblich die Welt bedeuten“ im Scheinwerferlicht stehen und bei näherer Betrachtung aber auch nur Armleuchter auf 2 bis 3 Beinen sind! Typen wie der Enki werden noch heute angehimmelt! Das zum Thema “Weiterentwicklung” des „Gemüses“! Die Biomasse von heute läuft der Geschichte hinterher – Die Äypter waren deutlich weiter! Ich weiß, ich bin jetzt etwas vom Text abgekommen aber nun kehre ich wieder zurück zu den Fakten: Die Produktion hatte damals durch Rudelbumsen „Fahrt aufgenommen“. Warum ich das sage? Ganz einfach, denn nach 1.200 Jahren fühlten sich die Götter dazu veranlasst die Biomasse zu reduzieren. Nur so am Rande: Dieser Plan ist gerade wieder mal aktuell, denn mittlerweile kursiert schon wieder das Gerücht, dass die Erde überbevölkert ist. Ein Verfechter dieser Theorie ist Bill Gates, über den ich mich auch schon in einem Beitrag ausgelassen habe. Nun, zurück zur Geschichte denn damals war es den Herrgöttern schlicht und ergreifend zu laut.

„Es waren noch keine zwölfhundert Jahre vergangen, als das Land sich ausdehnte und die Menschen sich vermehrten. Das Land brüllte wie ein Stier, der Gott fühlte sich durch den Lärm, den sie machten, gestört. Enlil (Halbbruder und Rivale von Ea, sprich EN-KI) hörte ihr Gebrüll und wandte sich an die großen Götter.

«Der Lärm der Menschen wird mir zu laut, ich kann bei ihrem Krach nicht schlafen. Stoppt die Versorgung der Menschen, lasst nicht so viele Pflanzen wachsen, mit denen sie ihren Hunger stillen» (…) Auf einer assyrischen Tafel heißt es außerdem: «Befehlt eine Heimsuchung! Lasst Namtar den Lärm verringern. Lasst Krankheit, Siechtum, Seuchen und Pestilenz auf sie zukommen wie ein Tornado» (…)“ [1]

Die Sintflut

Das wurde dann auch in die Tat umgesetzt. Das kann man auch in der so genannten „Heiligen Schrift“ nachlesen. Als jedoch der Völkermord keinen ausreichenden Rückgang bewirkte, schickten die Götter, um das „Obst und Gemüse“ endgültig zu vernichten, abschließend die Sintflut. Heute versucht es die Elite mit AIDS, Schweine- oder Vogelgrippe – mit erfundenen Krankheiten – um etwas Biomasse, so ca. 6 Milliarden, zu vernichten! Lach nicht, denn über den Schwindel mit den Krankheiten habe ich Dich in der Vergangenheit in vielen Aufsätzen aufgeklärt. Was, das hast Du verpasst? Okay, dann schau Dich bitte bei Equapio um, denn dort findest Du alles, was Dein Weltbild erschüttern kann. Das nur so nebenbei. Weiter im Text.

EN-KI der Retter der Menschheit?

Damals war Prinz Ea (Enki) entsetzt! Er, der so genannte Satan wollte seine Schöpfung retten und wandte sich an einen Mesopotamier namens Utnapischtim. Enki der Fürst dieser Welt, der auch als hervorragender Schiffsbauer galt, weihte den lieben Mann, dessen Namen ich nur schwer aussprechen kann, in die Kunst des Schiffsbaus ein. Als das Boot fertiggestellt war, setzte die Flut ein. Die Geschichte kennst Du sicher auch. In der Bibel hieß der Mann Noah. Die biblischen Autoren änderten nur den Namen. Fakt ist jedoch, dass die Geschichte auf viel ältere mesopotamischen Schriften zurückgeht. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass die vielen Bibelschriftsteller aus vielen Göttern einen machten, den Gott Jehova … den Martin M. Luder … grins. Seither steht der liebe Gott für gute und schlechte Taten – für Massaker an anderen Völkern und für liebevolle Zuwendung zu seinen Auserwählten – wer immer diese auch waren oder heute noch sind. Nur so nebenbei: Ich fühle mich dazugehörig! Ich bin der Martin – ich bin ein Teil von Gott und Du natürlich auch! Dieses Wissen um die Entstehung der Menschen und um die großen technischen Errungenschaften hat schlussendlich die große Sintflut hinweggespült.

Sind wir dem allmächtigen Gott gleichgültig?

Dem allmächtigen Gott – der Urenergie – geht das jedoch am Hintern vorbei, denn er hat bis heute nicht zu unseren Gunsten eingegriffen. So ist es halt, denn ihm alles gleich …. gültig! Nicht gleichgültig, damit wir uns hier nicht missverstehen! Es hat für ihn alles gleiche Gültigkeit. So ist das „Böse“, was uns widerfährt, nur eine Erfahrung um uns weiterzuentwickeln zu können. Schließlich dient doch alles zu unserem Besten. Ja, genau so steht es doch geschrieben! Die passende Bibelstelle suche bitte selber, aber ich versichere Dir, dass es sich genau so verhält! Und so „dürfen“ wir nun lediglich an den Aufgaben wachsen und schlussendlich erwartet uns, wenn wir denn alle Lektionen erfolgreich bestanden haben, der 8. Himmel – das Paradies. Da wo der „liebe“ Gott wohnt und zu dem sich schlussendlich jeder Zweibeiner hingezogen fühlt – auch wenn er lauthals schreit: „Ich bin Atheist!“

Die Geschichte von Adam und Eva. Erkenntnis von “gut” und “böse”

Bevor Du innerlich zusammenbrichst, erzähle ich Dir nun die lustige Geschichte über Adam und Eva, wie es aus mesopotamischen Quellen überliefert wurde. Das Paar lebte für eine zeitlang glücklich und zufrieden im Garten Eden. Sie hatten alles im Überfluss, aber das war ihnen nicht genug, denn es reizte sie gewisse Erkenntnisse zu begehren. In der Bibel werden diese Erkenntnisse durch 2 Bäume versinnbildlicht und zwar durch den „Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen“ und um den Baum des Lebens. Wenn Du jetzt an „verbotene Früchte naschen“ denkst, dann liegst Du leider verkehrt. Die Früchte sind nur symbolisch. Alles klar? Zurück zu den 2 Bäumen. Der eine Baum stand für gutes Benehmen und Erkenntnis und der zweite Baum versinnbildliche das Wissen, wie man seine geistige Identität und Unsterblichkeit wieder gewinnen kann. Und hier kam die Schlange ins Spiel, die das Weibchen überredete sich von der Frucht am Baum der Erkenntnis zu bedienen. Da Adam und Eva beide wissensdurstig waren, ließen sie sich natürlich überreden. Die Herrgötter waren sofort erregt und dachten:

„Nun ist der Mensch wie einer von uns geworden, und alles Wissen steht ihm offen. Es darf nicht sein, dass er auch noch vom Baum der Erkenntnis isst. Sonst wird er ewig leben.“ [2]

Das war der Grund für den Ausschluss aus dem Paradies, denn wo kommen wir denn hin, wenn die Zweibeiner zur Erkenntnis kommen, dass sie eine Seele haben und diese unsterblich ist? Die Herrgötter wollten Sklaven, die nichts hinterfragen. Sie wollten so Typen wie meinen Kollegen, das Kumpelstilzchen, der sich mit Fußball – Hannover 96 – unten halten (unterhalten) lässt, und aus diesem Grunde wurden auch die vielen Unterhaltungsshows, wie zum Beispiel „Bauer haut Frau“, erfunden.
So weit, so gut, und im nächsten Teil erzähle ich Dir was über die Schlange, über Logen, Bruderschaften, Religionen, Engel, Jehova und vielleicht erzähle ich Dir noch was über den großen Film, der gerade läuft – über den Film Deines Lebens?

Bis dann! Lieben Gruß vom Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

Titelbild: Enki und sumerische Tafeln im britischen Museum © Nic McPhee, Lizenz:  CC BY-SA 2.0

  1. http://www.reinis-welten.de/grenzwissenschaft/goetterundandereauerirdische/diegoettervoneden/index.html
  2. http://bibeltext.com/genesis/3-22.htm

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