Demonstration und Gewalt

Protest

Die in diesem Maße nicht erwartete Reaktion auf meinen Beitrag vom 04. Februar ist mir Anlass, dazu noch einmal Stellung zu nehmen. Die außerordentlich kontroverse Diskussion dreht sich um die Frage, ob und wie legitimer Protest und dabei ausgeübte kriminelle Gewalt Einzelner und/oder von Gruppen zusammengehen. Ich verzichte an dieser Stelle ausdrücklich darauf, in Einzelkommentaren zu dieser Frage noch einmal meine Position darzulegen.

2017 habe ich – damals noch “Best-Blaster-Germany”, bevor die neu eingesetzte Redaktion Deutschland mich aus der Autorenliste gestrichen hat, im Zusammenhang mit dem G-20-Gipfel in Hamburg zu diesem Thema einen Artikel veröffentlicht. Den lasse ich jetzt einfach an dieser Stelle – auch gegen viele sehr unsachliche Anfeindungen – für sich selbst stehen: https://de.blastingnews.com/meinung/2017/07/g-20-hamburg-im-ausnahmezustand-gipfel-der-gewalt-zugelassen-oder-inszeniert-001837301.html
Auch überlasse ich es den Interessierten, (offensichtliche) Parallelen festzustellen und zu bewerten.

Dr. Lothar Wanderer
1955 in Leipzig geboren 1978-83 Studiumpolitische Philosophie, Geschichte, Soziologie; parallel Forschungsseminar Sinologie und politische Organisation des Staates und der Zivilgesellschaft; Abschluß als dipl. phil. mit Sonderdiplom. Dipl. Lehrer für politische Wissenschaften; 1983-1989: HS-Lehrer, Dozent m. facultas docenti an Polizeihochschule; während Aspirantur Kursstudium Jura; Sprachen: Russisch Ia, Englisch IIa; 1989 Promotion zum Dr. rer.pol mit magna cum laude. 1991 als Polizeirat a.D. aus Polizeidienst ausgeschieden; seit dem vorwiegend freiberuflich tätig; u.a. Publikationen, Vorträge, Seminare; Unternehmensberater i.S. Personal. Mehrere Jahre in Kommunalpolitik tätig; Hobby: Fußballtrainer (23 Jahre), Film/Foto, Garten, Musikinstrumente: Trompete, Mundharmonika. Politisch: demokratisch-Links

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