Elektrosmog: Ein viel zu wenig beachtetes Phänomen

Strommasten und Elektrosmog bei Sonnenuntergang

Haustechnik, Auto, Handy, Labtop und Co.: Segen oder Fluch?

Auf die Vorteile moderner Technologien will und kann heute kaum jemand verzichten. Die Verbreitung nimmt ständig zu und ist heute so groß wie nie zuvor. Mikrowellengeräte, Induktionsherde, Solarien, W-LAN, Bluetooth, DECT-Telefone, Handytelefonie, Babyphone, elektronisch gesteuerte Sportgeräte sind allgegenwärtig und bestimmen unseren Alltag.
Diese elektrischen Systeme haben allerdings den Nachteil, dass sie alle auf Elektronik und Strom beruhen und auf diese Weise hohe elektromagnetische Strahlung, eben Elektrosmog erzeugen.

Was ist Elektrosmog?

Hier handelt es sich im Wesentlichen um nieder- und hochfrequente elektromagnetische Felder, deren Frequenzfelder in der Natur nicht vorkommen. Es sind künstliche Frequenzen, die nicht dem natürlichen Spektrum des Sonnenlichts entsprechen. Auf eben dieses ist aber seit Jahrmillionen alles Leben auf unserer Erde aufgebaut, es entspricht allen Anforderungen des Naturprinzips und sichert unser Überleben.

Elektrosmog als Störfeld

Künstlich erzeugter Strom und andere Fremdenergien werden heute immer häufiger zu Störfeldern und können vor allem Kinder, sensible und chronisch kranke Menschen ungünstig beeinflussen. Während diese Hypersensiblen oft nicht ernst genommen werden, schützt Nicht-Wahrnehmen nicht davor, die Konsequenzen später dennoch zu spüren. Wir erinnern uns, auch bei den Röntgenstrahlen übersah man zu Beginn die Gefahr.

Handy-Strahlung: Wie viel verträgt das Gehirn?

Eine 5-Jahres-Studie, die sogar in der Tagespresse veröffentlicht worden ist, ergab, dass bereits regelmäßiges Telefonieren mit dem Handy von täglich einer halben Stunde die Hirntumor-Rate verdoppeln dürfte. [1] Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte im Mai 2012 die elektromagnetische Strahlung durch Mobiltelefone und Sendemasten in Klasse 2b ein und somit als „möglicherweise krebserregend“. In diese Kategorie werden z.B. auch Handys eingestuft, d.h. die kanzerogene Gefahr entspricht der von Chemikalien und Pestiziden. [2]

Nach wie vor wird kontrovers diskutiert, ob und in welchem Ausmaß negative Umwelteinflüsse wie sie von Elektrosmog ausgehen können, schädlich sind und die menschliche Lebensqualität negativ beeinflussen.

Immerhin warnte das Bundesamt für Strahlenschutz bereits 2001 davor, Mobilfunk-Sendemasten mitten in Wohngebieten oder in der Umgebung von Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten zu errichten.

Lebende Zellen reagieren auf Elektrosmog

Fakt ist, dass der menschliche Organismus auch auf sehr schwache elektromagnetische Frequenzen mit Zellstress reagiert, hierzu gibt es zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und Studien.

Viele Wissenschaftler haben die Erkenntnis gewonnen, dass u.a. das vegetative und zentrale Nervensystem, das Immunsystem, Hormone, Chromosomen und Zellen beeinflusst werden, was zu gesundheitlichen Störungen führen kann.

In einem 1999 erschienenen Bericht über Handytelefonie des US-amerikanischen Epidemiologen Dr. George Carlo heißt es u.a.:

„Menschliches Blut wurde Funkwellen ausgesetzt, die von Handyantennen ausgesendet wurden. Im Ergebnis fanden sich in den Zellen Mikrokerne-kleine zusätzliche Zellkerne-die in gesunden Zellen sehr selten vorkommen und ein Indikator für schwere genetische Schäden sind.“ [3]

Elektrosmog: Negative Auswirkungen

In diesem Zusammenhang werden Stoffwechselstörungen, Übergewicht, veränderte Hirnströme, veränderter ph-Wert im Blut, Burnout, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Schwächung des Immunsystems, Unfruchtbarkeit und weitere Beeinträchtigungen genannt.

Möglicherweise kann ein zu viel an elektromagnetischen Feldern den Verlauf chronischer Erkrankungen ungünstig beeinflussen.

Wie schütze ich mich vor Elektrosmog?

Die gute Nachricht: Es ist wenig bekannt, dass es mittlerweile geprüfte und anerkannte Technologien gibt, die uns vor möglichen schädlichen Einflüssen schützen können und zwar unterwegs, zuhause, am Arbeitsplatz oder beim Sport.

Mittlerweile sind vielfältige Geräte auf dem Markt, mit denen ohne Einsatz von Strom oder anderen Fremdenergien die Vorteile des natürlichen Lichtspektrums auf spezielle Speichermaterialien übertragen werden können.

Diese Geräte erkennen Fremdenergien und können diese neutralisieren, so dass ein wirksamer Strahlenschutz entsteht. Die entwickelten Produkte ermöglichen es, moderne Technik ungefährdet zu benutzen und Gesundheit sowie Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Welche Vorteile bringt der Schutz vor Elektrosmog?

Die auf dem Markt angebotene Technik schützt vor zellblockierenden Strahleneinflüssen und reduziert Zellstress, eine der wesentlichsten Ursachen für Krankheit. Höhere Belastbarkeit, bessere Konzentration und Merkfähigkeit sowie Verbesserung von Schlaf und Regeneration sind die Folge.

Es handelt sich um Zukunftstechnologien, die Lebensprozesse stabilisieren und zuverlässig vor Gefahren und Belastungen durch Elektrosmog schützen.

Dr. Katina Leondaris

Quellenangaben

  1. Ruediger Dahlke: Störfelder und Kraftplätze, S. 73
  2. www.memon.de
  3. www.memon.de

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