Bargeldverbot eine rundum gute Sache?

Brennendes Bargeld

Endlich vom Bargeld befreit

Und das ist gut so! Was Besseres kann uns doch gar nicht passieren – verdammt nochmal! Von mir aus können sich die Eurokratten den Teuro in den Hintern schieben, oder elektronische Zahlen ins Dasein ziehen! Das geht mir, gelinde gesagt, am Arsch vorbei! Wahrlich kein Grund, wie es einmal der Fußball-Gott Matthäus formulierte, den Sand in den Kopf zu stecken, bzw. Trübsal zu blasen. Schließlich ist es so, dass der Warentausch auch ohne Austausch von bunten Zettelchen geht! Ja, so ist es! Und genau deshalb macht es Sinn sich nach was Besserem umzuschauen. Schließlich gibt es legale Mittel und Wege das Bargeldverbot zu umschiffen.

Macht der bargeldlose Verkehr Sinn?

Und da fiel mir ein, dass ein Leben ohne Geld was ganz besonders Erstrebenswertes ist und dass das Bargeldverbot mit ein bisschen Grips im Hirn leicht umgangen werden kann. Dazu später mehr. Hier erst einmal die Fakten, bzw. die Argumentationen der EU-Schärgen, die uns den letzten Heller aus unserem Geldsack pressen möchten.

Was noch? Ach ja, als ich vor Jahren den ersten Beitrag zu diesem Thema schrieb, wurde dies noch als krude Verschwörungstheorie gebrandmarkt. Und nun? Nun pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass genau das auf uns zukommt! Das Bargeldverbot ist nicht mehr ein Hirngespinst eines Irren, sondern nun kann auch der letzte Narr erkennen, dass die Vorbereitungen zum Bargeldverbot auf Hochtouren laufen. Die Freiheit, über sein bisschen Bares selbst zu bestimmen, wurden nun mit einem Verfallsdatum versehen! 2018 ist Schluss mit lustig! Stellt sich nur die Frage, ob der bargeldlose Verkehr Sinn macht? Anscheinend schon, zumindest, wenn man den Argumentationen der Bargeldabschaffer Glauben schenkt.

Argumente für ein Bargeldverbot

Geht mit dem Bargeldverbot die organisierte Kriminalität zurück?

Hier wird von Idioten der Kampf gegen den Terrorismus, die Verhinderung von Geldwäsche und der Schutz von Raubüberfällen angeführt, aber das sind, wenn man etwas tiefer in die Materie taucht, natürlich nur vorgeschobene Gründe. Es geht hier nicht um das Ausmerzen der organisierten Kriminalität, denn diese wurde ja, wie die Geschichte der Vereinigten Staaten in den 1920er und 30er Jahren zeigte, wo der Genuss von Alkohol strengstens verboten war, erst richtig gefördert. Leute wie Al Capone nutzten damals die Gunst der Stunde und bauten, um den billigen Fusel unter die Leute zu kippen, eine riesige Alkoholindustrie mit der nötigen Verteiler-Struktur auf. Die Schwarzmarktgeschäfte blühten und die Kriminalitätsrate stieg um 24 % an!

Also kann mit diesen Begründungen nicht wirklich was begründet werden. Ein Bargeldverbot wird die Probleme mit der Alltagskriminalität nicht lösen. Statt Bargeld abzugreifen, machen Profis dann Jagd auf Bezahlkarten. Und wer bis 2018 statt mit einer Plastikkarte mit einem implantierten Chip auf dem rechten Arm gesegnet ist, der ist Arm dran oder eben halt nicht.

Schützt der bargeldlose Verkehr vor Diebstahl?

„Schon heute knacken Taschendiebe erbeutete Kredit- und EC-Karten schneller, als man die Bank benachrichtigen kann. Gut ausgerüstete Diebe heben damit längst kein Bargeld mehr ab. Sie überweisen es direkt vom Konto des Opfers nach Asien, Afrika oder den nahen Osten auf extra eingerichtete Konten, wo der Komplize sofort unbehelligt alles abhebt – in bar. Und zwar alles, was das Konto hergibt. Da greift kein Bargeldverbot.“ [1]

Okay, die Gründe, warum Bargeld verboten werden soll, sind an den Haaren herbeigezogen. Ich quatsch nicht um den heißen Brei herum und sage es frei raus, dass der Grund, warum man das nun durchziehen möchte, darin liegt, dass das ganze System volle Kanne an die Wand klatscht! Der Crash steht vor der Tür! Klasse! Gefällt mir – hoch die Tassen! Die Zeit der „unendlichen“ Zahlenschiebereien sowie die Schulden mit immer weiteren Schulden zu überrollen und die Zeit der getürkten, zu recht frisierten Bilanzen, neigt sich dem bitteren Ende zu. Keine Zeit mehr, sich was vorzumachen – sich in die eigene Tasche zu lügen!

Es gilt nur noch eins und das ist der bitteren Wahrheit ins Auge zu blicken. Die Wahrheit, dass die EU als Ganzes und im Speziellen die Länder Griechenland, Frankreich, Spanien und Italien, aber auch die Pensionsfonds, sprich die Altersentsorgungssparpläne, geradewegs auf die Insolvenz zusteuern! Das Konstrukt, das bisher mit wertlosen, bunt bedruckten Papier zusammengehalten wird, ächzt unter der Schuldenlast. Wachsende Arbeitslosigkeit, ein marodes Gesundheits- Hatschi – System sowie öffentliche Einrichtungen, aber auch Straßen, die zerfallen, zeigen mit aller Deutlichkeit an, dass wir am Ende des Weges angekommen sind!

Hintergründe und Aussichten

Was hat das Bargeldverbot mit dem Finanzcrash zu tun?

Okay, ein bisschen geht noch! Die Betonung liegt auf „noch“. So wurde, um die Schuldenorgie noch etwas am Laufen zu halten, bzw. die Staatsbankrotte nach hinten zu schieben, aus diesem Grunde die Zinsen für Staatsanleihen auf fast Null heruntergefahren. Doch selbst diese bittere Medizin brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Und jetzt? Nun, was jetzt? Blöde Frage, denn jetzt hilft nur noch Beten! Nein, in purer Verzweiflung sind die Geldeintreiber nun gezwungen, negative Zinsen auf Dein Bankguthaben zu erheben. Und damit das Schaf, das geschoren werden soll, auch stillhält und nicht in einer Verzweiflungstat sein Konto räumt, fällt uns demnächst das Bargeldverbot zu. Genau das ist der Grund, warum diese Maßnahme im Jahre 2018 umgesetzt werden soll. Aus und vorbei! Wer jetzt noch sein Geld in Sicherheit bringen will, der muss sich beeilen. Und was noch? Ach ja, mit diesem tollen Trick kann danach ungehindert das Volk enteignet werden.

„Dann kann niemand mehr, so das Kalkül der Mächtigen, Geld am Staat – also an der Steuer vorbei – einnehmen, niemand kann es mehr unbeobachtet ausgeben, über jeden Euro muß Rechenschaft abgelegt werden. Und ab 1. Januar 2018 kann man auch nur noch “altes” Bargeld auf sein Konto einzahlen, wenn man belegen kann, woher man es hat. Sonst wird es eingezogen. Das ist bereits offiziell.“ [1]

Das Volk kann sich seiner Schlachtung nun nicht mehr entziehen

Die Suppe ist angerichtet und Du darfst die Scheiße demnächst auslöffeln. Lach nicht! Ab 2018 ist alles möglich. Da wird dann, so lange bis Du ins Koma fällst, bzw. Du Dir vor Verzweiflung ins Knie schießt, knallhart an der Steuerschraube geschraubt und in einem finalen Akt die lang geplante Vermögensabgabe – die Geldsackleerung – durchgezogen. Und das Tollste an der ganze Sache ist, dass die Plünderung in aller Gemütsruhe von statten gehen kann, denn das bisschen Volk – das Volk, das nicht mehr ganz dicht ist – kann sich ja mangels Bargeldabhebeverbot seiner Schlachtung nicht mehr entziehen.

Sorry, ich bin mal wieder richtig nett, aber wer es jetzt noch immer nicht verstanden hat, was die Stunde geschlagen hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Bagage, die erst dann sich regt, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, sprich, wenn die Falle zugeschnappt ist, die müssen wir abschreiben, aber Freunde wie Du, möchte ich jetzt was an die Hand geben, um das Bargeldverbot zu umschiffen. Also genug der schlechten Nachrichten! Jetzt kommt der gute Teil der Geschichte! Und somit bin ich wieder bei der Einleitung. Hier nun das Rezept, wie wir uns von dem Wahnsinn lösen können!

Tauschhandel statt Bargeld

Das geht eigentlich ganz einfach. Okay, so ganz einfach ist es nicht, denn es braucht, bevor man ein System auf Leistung und Gegenleistung installiert, etwas Kreativität und Selbstbewusstsein. Nein, nicht nur das, denn es funktioniert nur dann, wenn die Tauschpartner ehrlich miteinander umgehen und das, was per Handschlag ausgemacht wurde, auch zuverlässig und wortgetreu umgesetzt wird. Wenn diese Grundlage stimmt, dann ist alles möglich! Genau darüber habe ich mir in den letzten Tagen den Kopf zerbrochen.

Also, ich mach dann mal den Anfang. Ich biete mein Talent, den Leuten auf den Keks zu gehen, an. Blödsinn, ich biete folgende bargeldlose Dienste an: Hilfe gegen Behördenwahn sowie Versicherungswillkür, Hilfe bei Beziehungsproblemen mit dem Nachbarn/Lebensgefährten, aber weiterhin auch Hilfe da anzupacken, wo es nötig ist. Und, was ist Dir diese Hilfe wert? Kannst Du mir im Gegenzug mal den Hof fegen, den Rasen mähen, das Auto waschen, die Wäsche machen, bügeln, putzen? Sag`s mir, und wir werden dann per Handschlag oder wenn es Dir lieber ist, und damit es nicht gleich wieder vergessen wird, die Vereinbarung auf einen Zettel schreiben.

Austausch von Waren und Dienstleistungen ein Steuersparmodell?

Echte Nachbarschaftshilfe halt! Und das Schönste an dieser Hilfe auf Gegenseitigkeit ist, dass wir dafür keine Steuern ans Vieh-Amt abführen müssen. Und, wie gefällt Dir das? Ich denke, dass wir alle daran Gefallen finden werden, denn durch den Austausch von Waren und Dienstleistungen, ohne Geld einzusetzen, reden die Leut halt wieder miteinander. Kaffee, Schnaps, Zigaretten, Salz und Zucker und vieles andere, was man wiegen, aber auch, was man Dank handwerklichen Geschicks leisten kann, bekommt nach dem Bargeldverbot wieder einen ganz anderen Stellenwert.

„Sicher, dagegen wir der Staat dann irgendwann auch einschreiten. Na, dann gibt und nimmt man eben anders Ersatzgeld. Muß ja nicht mit virtuellem Kontogeld gekauft werden. Das geht auch ganz anders: Eine gut geführte Tauschbörse im Netz für Waren und Dienstleistungen funktioniert auch mit Punkten. All diese schon existierenden Einrichtungen fristen zur Zeit noch ein Randexistenz-Dasein, weil es ja mit Geld soviel bequemer ist. Sobald das System aber das echte Geld abschafft, werden die Flohmärkte und Tauschbörsen immensen Zulauf haben. Und die Menschen werden sich endlich mehr um ihre Netzwerke kümmern.“

Entwicklung der Edelmetallpreise nach dem Bargeldverbot

Ist das schon alles? Ja, ich denke mir, dass 3 Seiten genug sind, und ich denke mir, dass ich mit diesen kleinen Anregungen insgesamt das Denken anregen konnte, und nun liegt es an jederman(n) – Frau –, sich genau in diese Materie reinzudenken, bzw. jetzt schon regen Tauschhandel zu treiben. Darauf lass ich mich ein und ich akzeptiere für meine Dienste auch edle Metalle – am liebsten Silber, denn für die kleineren Geschäfte auf dem Tauschmarkt ist dieses Metall leichter händelbar. Für größere Geschäfte (Grundstücks- und Häuserkauf) bietet sich schon mal eine Unze Gold an.

Nur so am Rande: Nach dem Bargeldverbot werden die Preise für die edlen Metalle durch die Decke schießen. Wer sich jedoch mit dem echten Geld nicht anfreunden kann, der weicht auf Fremdwährungen, wie Dollar aus.

Auf Fremdwährungen ausweichen

„Angenommen, die 507 Millionen Einwohner der EU würden sich im Schnitt nur lächerliche 100 Dollar pro Person an Devisenvermögen in Dollar zulegen, dann wäre das in der EU schon eine Nachfrage nach über 50 Milliarden Dollar. Aber auch 1000 Dollar im Durchschnitt sind ohne weiteres denkbar, wo wir schon bei 507 Milliarden Dollar lägen. Eine für die USA höchst erquickliche Stützung ihrer maroden Währung – und spiegelbildlich ein großer Schlag gegen den Wert des Euro. Würde eine solche Menge in Schweizer Franken nachgefragt werden, brächte das enorm Bewegung in den Wechselkurs, ein weiterer Anreiz für den Bargeldbesitzer, die bald verbotenen Euroscheinchen in Franken zu wechseln, die ständig ordentlich an Wert zulegen. Und schon sind die Negativzinsen kein Thema mehr.“ [1]

Achtung! Bargeldverbot!Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt, und das Bargeldverbot wird geradezu die Kreativität der Menschen anregen und es werden dann im Laufe der Zeit immer neuere Methoden, das Bargeldverbot zu umschiffen, uns ins Leben fallen. Wir alle, wenn wir es denn wollen, sind somit für den unausweichlichen Crash geeicht. Das reicht!

Mit diesem Gedanken beschließe ich nun diesen Beitrag. So sei es – Amen!

In gegenseitiger Verbundenheit und dem Willen, sich mit Dir auszutauschen, verbleibe ich, wie immer, mit ganz lieben Grüßen Dein Martin M. Luder (info-at-efpilk.de)

Quellenangaben

  1. http://quer-denken.tv

4 Kommentare

  1. Bargeldverbot bedeutet den nächsten Schritt zur Versklavung der Menschen. Die völlige Kontrolle über alles Schritte, die wir machen. Wer daran noch verzweifelt hat es nicht verstanden, was da über unseren Köpfen hinter verschlossenen Räumen entschieden wird.

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