Rheinwiesenlager 1945: Millionen Deutsche in die Rheinwiesen gekippt?

Millionen Deutsche wie Müll in die Rheinwiesen gekippt?

Hallo, mein Freund, hat Dir vielleicht schon mal jemand die unglaubliche Geschichte erzählt, die sich kurz vor Kriegsende in den Monaten März, April, aber auch noch nach dem 8. Mai 1945, zugetragen hatte, wo deutsche Soldaten, Kranke aus Hospitälern, Amputierte, sowie querbeet „Gemüse“ (Zivilisten) aus allen Altersklassen, auf Lastwägen zusammengepfercht und an den Rhein gekarrt und dort dann wie Müll auf die Rheinwiesen gekippt wurden? [1] Eine schöne Sauerei? Na klar, ich kotz gleich, wenn ich an das Rheinwiesenlager denke!

Kriegsverbrechen der Amerikaner?

Fall mir jetzt bitte nicht ins Wort, und wiederhole bitte auch nicht das übliche stereotype Gequatsche der sogenannten Qualitätsmedien (Lügenpresse), die bis heute das Leid der Deutschen in den Rheinwiesen verharmlosen. Also nicht das, was uns die „BLÖD“, der „SPEIGEL“ und „LOCUS“ eintrichtern, dass das, was der nicht mehr so wehrhaften Wehrmacht, sprich den am Boden zerschmetterten deutschen Truppen, die zuvor noch den „Mein Kampf“ über alles in der Welt führten, in den Rheinwiesen widerfuhr, nicht einfach nur Campen unter „etwas“ erschwerten Bedingungen war, sondern, dass das, was dort abging weit über das gesunde Maß an Vergeltung hinaus ging, und auch nicht einfach so als gerechte Strafe der bösen Taten abgetan werden kann. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Die Schandtaten welche sich unsere Befreier hinreißen ließen, sprich, das was sich die Cowboys der Unheiligen Terrorstaaten von Amerika an den Rheinwiesen leisteten, war minutiös geplanter, und von oben diktierter ausgeübter Massenmord. Kriegsverbrechen der Amerikaner – ganz schön harter Tobak, gell?

Kriegsverbrechen ins Licht befördern

Bitte nicht falsch verstehen, denn es geht mir hier nicht darum die Deutschen generell mit Persil zu waschen, nein, weit gefehlt ist es einfach so, dass grundsätzlich Verbrechen an der Menschheit ans Licht befördert werden müssen. Und da mir bei der Geschichte über die Rheinwiesenlager der Zufall zu Hilfe kam, habe ich das, was ich über die Rheinwiesenlager in Erfahrung bringen konnte, hier aufs Papier geschmissen.

Verstoß gegen die Hager Landkriegsordnung?

Okay, jetzt hat mal wieder der lustige Zufall, den es gar nicht gibt,  zugeschlagen, und nun hältst Du halt einen Zettel in der Hand, wo Du vor lauter Staunen und Entsetzen nicht mehr weißt, wo Dir der Kopf steht. Ich kenn das, denn als ich diese Geschichte las, mit welcher Wucht die sogenannten Befreier wie eine Horde Irrer über die Deutschen herfielen, war auch ich erst mal von den Socken. Okay, Du könntest jetzt die Gräueltaten der Deutschen ins Felde führen, aber dennoch sollte Dir die Tatsache nicht an Deinem Bewusstsein vorbeirauschen, dass nach der Hager Landkriegsordnung gewisse Regeln der Kriegsführung, bzw. auch andere Regeln, wie man mit Gefangenen umzugehen hat, zu beachten sind.

Wurde in den Rheinwiesen der Grundstein für die Demokratie gelegt?

Als Ersatz für Hitlers Tausendjährige Reich durften die Zwei- bis Dreibeiner, made in Germany, von nun an die Segnungen der sogenannten Demokratie erfahren. Dafür wurde 1945 in den Rheinwiesenlagern der Grundstein gelegt. Was anfangs noch einen guten Klang hatte, verkam jedoch im Laufe der Jahre schon wieder zu einer stinkenden braunen Brühe. Lach nicht, denn wir wurden, auch wenn diese Tatsache bisher nur Wenigen ins Bewusstsein gefallen ist, unter dem Deckmantel der Demokratie schon wieder durch das zufallende Wirtschaftswunder abgelenkt, und so nach und nach wieder von Nazis regiert, terrorisiert, verwaltet und bestraft. Das ist kein Spaß, nein, das ist unbestreitbarer Fakt! Na klar, genau so ist es! Deutschland ist die Naziseuche niemals wirklich losgeworden und schlägt sich, aufgrund fehlender Friedensverträge, noch immer mit dem Zweiten Weltkrieg, der einfach kein Ende nehmen will, rum.

Joschka Fischers gestörtes Verhältnis zu seinem Volk

Dank Umerziehung, sprich Erziehung zum Welteinheitsbürger unter einem neuen Führer, ist das Deutsche Volk in eine Art Schockstarre verfallen! Das Verbrechen, das damals den Deutschen in den Rheinwiesenlagern widerfuhr, ist heute, dank gewissenloser Herrschaften, die in bunten Tagen anschaffen, in Vergessenheit geraten. Und wenn dennoch irgendwelche Politiker sich über unsere traurige Geschichte auslassen, dann kommt selten was Gutes bei rum! Okay, ich übergebe mich! Hör mal zu, welch gestörtes Verhältnis unserer ehemaliger Außenminister Joschka Fischer zu seinen Volksgenossen hat:

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ [2]

Danke Herr Fischer, sie sind ein echter VolksZERtreter! Vielleicht geschieht nun endlich mal ein Wunder und Ihre lieb gemeinten Worte finden beim Deutschen Michel mal Gehör! Wie lange müssen wir denn noch warten bis sich das elendige Zeugs, der Deutsche Michel, selbst ermordet? Okay, lassen wir das mal! Fakt ist, dass von den Allierten nach dem verlorenen 2. Weltkrieg in den Rheinwiesenlagern von Mord und Totschlag, von über die Klinge springen lassen, reger Gebrauch gemacht wurde! Soldaten, sowie Zivilisten – Rentner, Alte, Junge, Kinder – wurden auf die Müllkippe gekippt. Und so bin ich wieder bei dem Thema, über das ich nachstehend noch ein paar weitere Infos zum Besten geben möchte! Sollten mir dabei das eine oder andere Ausrufezeichen zu viel aus der Feder rutschen, dann ist das wohl ein “leichter” Ausdruck meiner Erregtheit, und nicht dem Zufall geschuldet.

Camping in den Rheinwiesen

Also pass nun auf, was damals das bisschen „deutsch“ in den Rheinwiesen erleben durften! Das war so: Nach dem 8. Mai 1945, dem Tag der angeblichen Befreiung, war im Rheinwiesenlager Camping ohne Dach über dem Kopf – einfach so auf freier Wiese – bei Sturm, Hagel, Schnee, Regen und auch bei Sonnenschein, angesagt. Schön, und damit das „Vieh“ nicht fliehen konnte, wurde großzügig drum herum die Masse Mensch eingezäunt – sicher ist sicher. Nur so am Rande: Heute ist der Zaun etwas großzügiger bemessen, die Schlafschafe merken schon gar nicht mehr, was mit ihnen geschieht, und so hält sich bis heute noch immer die Mär, dass die „Täu(t)schen“ im freiesten Land der Erde leben, aufrecht!

Rheinwiesenlager 1945 eine völkerrechtswidrige Aktion?

Weiter im Text! Mehr als ein hundsgewöhnlicher Maschendrahtzaun war damals im Rheinwiesenlager nicht von Nöten! Ähnlichkeiten zu heutigen Konzentrationslagern sind wohl nicht zu leugnen! So waren tagein, tagaus, Woche für Woche bis zu 1 Million Menschen schutzlos dem Wetter ausgesetzt Lach nicht, denn am Anfang dieser völkerrechtswidrigen Aktion goss es wie aus Kübeln und Amputierte schlitterten wie Amphibien durch den Matsch. Durchnässt und fast nichts zu essen, nahm die Geschichte ihren Lauf! Für einen Becher Wasser musste das „Fleisch“ bis zu 10 Stunden anstehen! Verdammt noch mal, kannst Du Dir das vorstellen? Weißt Du, was ein verlorener Weltkrieg alles mit sich zieht – besonders wenn es die Deutschen trifft? Verdammt hart!!! Und wer zu dieser Zeit nicht so lange warten konnte oder nicht mehr gut zu Fuß war, der legte sich zum Sterben in den Schlamm.

Wie die Rheinwiesenlager 1945 zum Massengrab wurden

Die Gefangenen wurden weder bei der Einlieferung noch während des Aufenthalts registriert, und wenn sie “den Geist abgaben”, dann entsorgte man den Mist in Massengräbern! Arschloch an Arschloch, fein säuberlich aneinander gereiht und ordentlich übereinandergestapelt, war im Rheinwiesenlager das Massenbegräbnis perfekt hergerichtet. So wurde das Dreckspack, – so wie die Deutschen gerne auch vom eigenen Volk auch gesehen werden -, beerdigt! Nicht umsonst kann man es heute noch an der einen oder anderen Litfaßsäule nachlesen: „Deutschland verrecke!“ Ruhig, ganz ruhig – breche nicht gleich den Stab über mich, und beschimpfe mich nicht schon wieder als Nazi!! Mir ist jedes Menschenleben wichtig, aber mein Herz schlägt halt auch am rechten Fleck! Deutschland ist meine Heimat und das, was meinen Landsleuten in den Rheinwiesenlagern widerfuhr, das treibt mir heute noch die Tränen in die Augen!! Nun, ich reiße mich jetzt zusammen und schildere Dir die weitere Fakten.

Fluchtversuche

Durch die hervorragende Rundum-Ver- und Entsorgung war die Sterberate „angenehm“ hoch. Fluchtversuche zwecklos! Ab und zu schossen die tollwütigen Befreier auch mal einfach so, und ohne ersichtlichen Grund, in die Menge der Gefangenen. Das war wohl eine angenehme Zeitvertreibung, denn ein Teil der Bewacher des Elendsviertels waren zuvor – also während des 2. Weltkrieges – in irgendwelchen deutschen Gefangenenlagern beschäftigt. Dieser Aufenthalt hatte wohl eine komische Nebenwirkung. Es wirkte mit Sicherheit das Gesetz der Resonanz, nämlich wie man in den Wald schreit, so wurde es halt zurückgezahlt. Davon wurde reger Gebrauch gemacht. Die „Kriegsgefangenen“ in den Rheinwiesenlagern durften diese Art der Heimzahlung im besonderen Maße am eigenen Leibe genießen!
Da hatten sich die so genannten Befreier zum Bewachen der Rheinwiesenlager wirklich gutes Personal ausgesucht! Ach ja, diese Leut, die man zur Vernichtung der Deutschen fand, fielen nicht unter die Haager Landkriegsordnung. Die Befreier dachten sich einen anderen Namen aus. Die Genfer-Konvention wurde mit Füßen getreten und so nannte man die „Viecher“, die in den Rheinwiesen barbarischen Zuständen ausgeliefert waren, nicht mehr Kriegsgefangene, sondern kurzerhand „Strafgefangene” [2] Und genau so wurden die Deutschen dann auch behandelt. In diesem Sinne erließ der damalige Oberkommandierende der US-Truppen Dwight David Eisenhower am 10. März 1945 den Befehl die gefangen gehaltenen deutschen Soldaten auf deutschem Boden nicht zu entlassen, sondern sie als “Disarmed Enemy Forces” weiter gefangen zu halten. Somit waren die Soldaten, die in den Rheinwiesen eingepfercht wurden, jeder Willkür der Sieger ausgeliefert!

Wurde in den Rheinwiesen die Bevölkerungsreduktion geübt?

So verwandelten sich die Rheinwiesenlager in eine Schlammwüste voller Strafgefangener. Unterkünfte zu errichten war verboten, und obwohl genügend Zelte in den Depots der Wehrmacht und denen der US-Armee reichlich vorhanden waren, blieben diese in sicherer Verwahrung. Gefangene gruben sich, um sich etwas vor der klirrende Kälte zu schützen, Erdlöcher! Selbst das war verboten. Bulldozer, die durch die Rheinwiesenlager fuhren, ebneten die Gruben samt den darin liegenden Gefangenen wieder zu. Waschgelegenheiten? Lach! Außer bei Regenfällen, da kam die Dusche von oben, war in den Lagern nichts davon vorhanden! Die Toilette war eine tiefe Grube, über der man einen Balken legte. Wer zu schwach war sich auf dem Brett zu halten, der viel in die Jauchegrube! Ein Entrinnen aus eigener Kraft war ja nicht möglich! Solch ein Schauspiel wurde von den Wachleuten nur zur Kenntnis genommen und, um die Zahl der Lagerinsassen weiter angemessen zu reduzieren, als eine willkommene Begleiterscheinung gesehen. Hier setze ich mal ein „AMEN“ – so sei es!

Deutsche Kriegsgefangene: Nichts zu Essen trotz prall gefüllter Lebensmitteldepots

Während der ersten Zeit gab es weder was zu beißen noch Wasser, obwohl die Depots unserer barmherzigen Befreier mit Vorräten satt gefüllt waren. Ach ja, der Rhein hatte zu der Zeit Hochwasserstand, aber für die Inhaftierten war das „bisschen“ Wasser nicht erreichbar. Um die Lebensmitteldepots zu leeren, wurden sie zuvor der Bevölkerung zur Plünderung überlassen. Später gab’s dann Milchpulver, Kekse, Blockschokolade, aber noch immer kaum Wasser, was zu schweren Darmerkrankungen führte. Schlankmachen war angesagt! Die tägliche Ration von Nahrungsmitteln war nur ein Witz! Und so ging das tägliche Sterben munter weiter. Lach nicht, denn auch das sind die Fakten! Weiterhin war jeglicher Kontakt zur Außenwelt verboten. Deshalb fand auch kein Postverkehr mehr statt und der Bevölkerung war es bei der Todesstrafe verboten die Kriegsgefangenen mit Nahrung zu versorgen. Wer es dennoch wagte wurde einfach erschossen! Dem internationale Roten Kreuz wurde der Zutritt zu den Rheinwiesenlagern verwehrt. Nahrungsmittel und Hilfsgüter, die das Schweizer Rote Kreuz in Eisenbahnwaggons an den Rhein transportieren ließ, wurde auf Befehl Eisenhowers zurückgeschickt. Ja, der liebe, von Gott gesegnete Premierminister, genoss, meiner Meinung nach, den Völkermord in vollen Zügen! Er hasste die Deutschen wie die Pest, und ihm haben die Deutschen Kriegsgefangenen es zu verdanken, dass diese Massenvernichtungslager in den Rheinwiesen entstanden sind.

Misshandlungen

Die Befreier konnten sich in aller Seelenruhe austoben. Deshalb waren willkürliche Misshandlungen der Gefangenen in den Rheinwiesenlagern an der Tagesordnung. Nach vorsichtiger Schätzung sind bei diesem Schlachtfest ca. 750.000 Deutsche gestorben. Armeeärzte stellten zwischen dem 1. Mai bis zum 15. Juni 1945 eine erschreckende Sterblichkeitsrate, die achtzig mal so hoch war wie alles, was sie bis dahin je in ihrem Leben gesehen hatten, fest. Häufigste Todesursachen: Ruhr, Durchfall, Typhus, Wundstarrkrampf, Blutvergiftung, Lungenentzündung, Abmagerung, Erschöpfung und dies in einer Anzahl, wie man es seit dem Mittelalter nicht mehr kannte! So war es nicht verwunderlich, dass Tag für Tag massenhaft Tote auf Karren abtransportiert wurden. Weit außerhalb der Rheinwiesenlager wurden sie dann in vorbereite Gruben gekippt und in 5 Lagen in langen Reihen aufgeschichtet. Nach gut erledigter Arbeit, nach Verfüllung mit Erdreich, erledigte die Planierraupe den Rest. [1]

Die Früchte der Rheinwiesenlager

Forderung nach völliger Ausrottung des Deutschen Volkes

Eine ganz schön schaurige Geschichte, aber das ist wohl nicht genug an Greueltaten, denn aus dem politisch ultralinken Lager der Politik wird bis zum heutigen Tage die gänzliche Ausrottung des deutschen Volks von ganzen Herzen begrüßt. So überschreiten in aller Regelmäßigkeit die Brüder und Schwestern aus der linksextremen “Antifa” mit ihren zynisch-vulgären Sprechdurchfällen, wie „Deutschland verrecke!“ – „Nie wieder Deutschland!“ – „Bomber Harris, do it again!“ die Grenze des “guten” Geschmacks. Nein, die permanente innere Distanzierung vom eigenen Volk gehört mittlerweile – verdammt nochmal!!!! – zum guten Ton dazu. Und um diese Aussage weiter zu untermauern, ein weiteres Zitat von Silke Fries, Bündnis 90/Die Grünen:

„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ [2]

Die Deutschen haben seit 1945 einen Selbsthass entwickelt

Eine weitere Frucht, die nach der Tortour in den Rheinwiesenlagern den Deutschen zufiel, ist der Selbsthass! Seit 1945 ist der “hässliche Deutsche” in aller Munde. Und dieses Zerrbild wird, dank einer abgeschlossenen Umerziehung, bis heute am Leben gehalten. Zwei verlorene Weltkriege haben halt lustige Spuren hinterlassen.

Opferzahlen: 5.000 oder 1 Million Tote in den Rheinwiesenlagern?

Und jetzt? Du meinst: Martin, Du hast in Deinem Aufsatz maßlos übertrieben, denn nach offizieller Geschichtsschreibung kamen in diesen Massenvernichtungslagern nur 5.000 Menschen ums Leben. Mein Freund, diese Zahl ist unter Berücksichtigung der katastrophalen Umstände, die an den Rheinwiesen vorherrschten, natürlich lächerlich. Es würde einer Todesrate von 0,1 % entsprechen, also einer Rate, die einer normalen Sterblichkeitsrate unter normalen Bedingungen gleichzusetzen ist. Diese Umstände waren in den Rheinwiesenlagern jedoch nicht vorzufinden! Also sind die Opferzahlen, welche Dir bis heute von den Siegermächten präsentiert werden, nur ein Witz, über den ich nicht lachen kann.  [2]

Rheinwiesen: Grabungsverbot

Ist das wirklich so weit hergeholt, von Millionen Toten zu sprechen? Okay, wenn man Frank Salomon vom Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge Glauben schenkt, dann gibt es zwar noch im Bereich der ehemaligen Rheinwiesenlager Winzenheim bzw. Bretzenheim mit Sicherheit noch ein paar Leichen, aber die Behauptung wie es der Kanadier James Bacque in seinem 1989 veröffentlichten Buch „Der geplante Tod“ mutmaßt, ist haltlos. Nein, nicht nur haltlos, sondern Quatsch! Er, der Salomon hat sich eine eigene Theorie zurechtgebogen, welche zeigt, dass an diesen Orten gar keine Massengräber sein können. Nun, an diesen Stellen wo er gesucht hat, hat er nichts gefunden, aber ist das der Beweis, dass es keine Massengräber gibt? Was aber ist von den Knochenfunden des Landwirts Otto Tullius zu halten, der auf seinem Acker im Bereich des ehemaligen Lagers Winzenheim die Aufmerksamkeit auf eventuell noch unbestattete Lagerinsassen richtete? Ach ja, das waren, glaubt man der zusammengesponnenen Theorie, Kotelettknochen von der Kantinengrube der Amerikaner. Als der schlaue Bauer daraufhin den Otto Schmitt, ein Held im Aufspüren vieler Gefangener, zwecks Grabung herbeirief, wurde doch tatsächlich ein Grabungsverbot erteilt. So wurden die Suche nach Massengräber, und um die wahren Opferzahlen festzustellen, durch die Kreisverwaltung Bad Kreuznach im Jahre 1987 zu Grabe getragen.

„In einem daraufhin am 16. Juli 1987 geschickten Verfügungsbescheid wurde dem Hobby-Archäologen Schmitt bei einer Zuwiderhandlung gegen das Grabungsverbot eine Geldbuße von bis zu 250.000 Mark angedroht. Der Fall führte sogar bis vor das Verwaltungsgericht Koblenz, wo am 22. Juni 1989 Schmitts Klage gegen die vom Kreis ausgesprochene “Ablehnung einer denkmalsschutzrechtlichen Ausgrabungsgenehmigung” abgewiesen wurde. Der damalige Vorsitzende Richter Packroff berief sich “auf sachverständige Kreise”, die sich ausschließlich dafür eigneten, den Denkmalschutz “unabhängig von einem sich wandelnden Bewußtsein der Bevölkerung” sicherzustellen. Berufen wurde sich auf den Paragraph drei des Denkmalschutz- und Denkmalpflegegesetzes, wonach “Gegenstände, die Spuren oder Überreste menschlichen Lebens oder kennzeichnende Merkmale der Städte und Gemeinden” schützenwert seien.” [3]

Weißt Du was? Jetzt muss ich gerade lachen, denn wenn es dort wahrlich keine Toten gäbe, dann wäre doch ein Grabungsverbot überflüssig. Ach ja, der Schmitt, ein ehemalige Zivilangestellter der Bundeswehr, versteht, was ich begreifen kann, auch die Welt nicht mehr. So liegt weiterhin über den Rheinwiesenlager ein Schleier, der nie gelüftet werden darf, oder möchtest Du Dich vielleicht über das Grabungsverbot hinwegsetzen und dort nach weiteren Toten suchen? Okay, die drohende Geldbuße ist schon Abschreckung genug. Genug der Worte über die Massengräber in den Rheinwiesen, die noch immer ein Geheimnis unter sich begraben haben.

Die Goldene Meile

Rheinwiesenlager in Remagen

Nein, ein paar weitere Worte möchte ich schon noch über die Goldene Meile, sprich, wie der Lagerbereich entlang des Rheins zwischen Remagen und Sinzig auch genannt wurde, schon noch aufs Papier schmeißen. Ich möchte einfach nochmals die Masse an deutschen Kriegsgefangenen verdeutlichen, um so zu klarzustellen, dass die Opferzahlen in den Rheinwiesen deutlich höher sein müssen, wie es uns die offizielle Geschichtsschreibung vorgibt. Also hör zu, das war so: Neben Rheinberg und Bad Kreuznach war das Lager in Remagen das erste Massenvernichtungslager in den Rheinwiesen. Dieser Rheinwiesenlager wurde im April 1945 ursprünglich für 100.000 deutsche Kriegsgefangene angelegt.

Weiteres Lager zwischen Sinzig und Niederbreisig

Im Zuge der immer weiter zufallenden Zustroms von Gefangenen wurde zwischen Sinzig und Niederbreisig ein weiteres Lager für weitere 100.000 Gefangene eingerichtet. Und als auch dieses Areal an den Rheinwiesen aus allen Nähten platzte , wurde das Gebiet, das man wegen seiner Fruchtbarkeit auch Goldene Meile nennt, zu einem Friedhof für deutsche Kriegsgefangene. Und dieser Friedhof wurde Tag für Tag mit neuen Leichen gefüllt. Allein zwischen dem 4. bis 6. Mai 1945 wurden per LKW`s 24.000 Menschen an den Rhein gekarrt. [4]
Nun, Ende Mai ging es hier dann etwas entspannter zu. Lag es vielleicht daran, dass sich nach und nach, aufgrund „guter“ Behandlung, das Geschmeiß selbst verflüchtigte, sprich, sich ins Jenseits verabschiedete, oder eben daran, dass weitere zufallende Gefangene in anderen Lagern verlegt wurden? Diese Frage beantworte Dir doch bitte selber. Ich glaube, dass ich Dir bis hier hin genügend Info-Material an den Hintern tackern konnte, und so kannst Du nun selbst Deine eigene Schlüsse ziehen. Ja, Du kannst jetzt vielleicht 1 und 1 zusammenzählen, dass die fruchtbaren Rheinwiesen – die goldene Meile – 1945 zu einer übel riechenden Kloake verkommen waren. AMEN! Ja, so sei es! Ich bin am Ende und verbleibe mit ganz lieben Grüßen Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)
https://www.youtube.com/watch?v=yW4XvWR4mqo

Quellenangaben

  1. youtube.com
  2. 1truth2prevail.wordpress.com
  3. Junge Freiheit, 29. 11. 02
  4. Remagen und Sinzig
Martin M. Luder
Martin M. Luder
Martin M. Luder schreibt über ernste Themen, die der Mainstream gerne ausklammert. Seine Texte sind mit deftigen Ausdrücken gespickt, die es allerdings auf den Punkt bringen. Seine ironisch-witzige Art macht das Lesen trotz der ernsten Themen zu einem Vergnügen. Martin M. Luder stellt gewöhnlich unangenehme Fragen. Ist er deswegen ein Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikaler, Scientologe, Ketzer, Spinner oder Außerirdischer? Er hat zwei Bücher veröffentlicht. Für mehr Infos klicken Sie auf: 1. Buch / 2. Buch.

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