Rheinwiesenlager 1945: Millionen Deutsche in die Rheinwiesen gekippt?

Soldat überwacht das Rheinwiesenlager 1945
Remagen enclosure

Millionen Deutsche wie Müll in die Rheinwiesen gekippt?

Hallo, mein Freund, hat Dir vielleicht schon mal jemand die unglaubliche Geschichte erzählt, die sich kurz vor Kriegsende in den Monaten März, April, aber auch noch nach dem 8. Mai 1945, zugetragen hatte, wo deutsche Soldaten, Kranke aus Hospitälern, Amputierte, sowie querbeet „Gemüse“ (Zivilisten) aus allen Altersklassen, auf Lastwägen zusammengepfercht und an den Rhein gekarrt und dort dann wie Müll auf die Rheinwiesen gekippt wurden? [1] Eine schöne Sauerei? Na klar, ich kotz gleich, wenn ich an das Rheinwiesenlager denke!

Kriegsverbrechen der Amerikaner?

Fall mir jetzt bitte nicht ins Wort, und wiederhole bitte auch nicht das übliche stereotype Gequatsche der sogenannten Qualitätsmedien (Lügenpresse), die bis heute das Leid der Deutschen in den Rheinwiesen verharmlosen. Also nicht das, was uns die „BLÖD“, der „SPEIGEL“ und „LOCUS“ eintrichtern, dass das, was der nicht mehr so wehrhaften Wehrmacht, sprich den am Boden zerschmetterten deutschen Truppen, die zuvor noch den „Mein Kampf“ über alles in der Welt führten, in den Rheinwiesen widerfuhr, nicht einfach nur Campen unter „etwas“ erschwerten Bedingungen war, sondern, dass das, was dort abging weit über das gesunde Maß an Vergeltung hinaus ging, und auch nicht einfach so als gerechte Strafe der bösen Taten abgetan werden kann. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Die Schandtaten welche sich unsere Befreier hinreißen ließen, sprich, das was sich die Cowboys der Unheiligen Terrorstaaten von Amerika an den Rheinwiesen leisteten, war minutiös geplanter, und von oben diktierter ausgeübter Massenmord. Kriegsverbrechen der Amerikaner – ganz schön harter Tobak, gell?

Kriegsverbrechen ins Licht befördern

Bitte nicht falsch verstehen, denn es geht mir hier nicht darum die Deutschen generell mit Persil zu waschen, nein, weit gefehlt ist es einfach so, dass grundsätzlich Verbrechen an der Menschheit ans Licht befördert werden müssen. Und da mir bei der Geschichte über die Rheinwiesenlager der Zufall zu Hilfe kam, habe ich das, was ich über die Rheinwiesenlager in Erfahrung bringen konnte, hier aufs Papier geschmissen.

Verstoß gegen die Hager Landkriegsordnung?

Okay, jetzt hat mal wieder der lustige Zufall, den es gar nicht gibt,  zugeschlagen, und nun hältst Du halt einen Zettel in der Hand, wo Du vor lauter Staunen und Entsetzen nicht mehr weißt, wo Dir der Kopf steht. Ich kenn das, denn als ich diese Geschichte las, mit welcher Wucht die sogenannten Befreier wie eine Horde Irrer über die Deutschen herfielen, war auch ich erst mal von den Socken. Okay, Du könntest jetzt die Gräueltaten der Deutschen ins Felde führen, aber dennoch sollte Dir die Tatsache nicht an Deinem Bewusstsein vorbeirauschen, dass nach der Hager Landkriegsordnung gewisse Regeln der Kriegsführung, bzw. auch andere Regeln, wie man mit Gefangenen umzugehen hat, zu beachten sind.

Wurde in den Rheinwiesen der Grundstein für die Demokratie gelegt?

Als Ersatz für Hitlers Tausendjährige Reich durften die Zwei- bis Dreibeiner, made in Germany, von nun an die Segnungen der sogenannten Demokratie erfahren. Dafür wurde 1945 in den Rheinwiesenlagern der Grundstein gelegt. Was anfangs noch einen guten Klang hatte, verkam jedoch im Laufe der Jahre schon wieder zu einer stinkenden braunen Brühe. Lach nicht, denn wir wurden, auch wenn diese Tatsache bisher nur Wenigen ins Bewusstsein gefallen ist, unter dem Deckmantel der Demokratie schon wieder durch das zufallende Wirtschaftswunder abgelenkt, und so nach und nach wieder von Nazis regiert, terrorisiert, verwaltet und bestraft. Das ist kein Spaß, nein, das ist unbestreitbarer Fakt! Na klar, genau so ist es! Deutschland ist die Naziseuche niemals wirklich losgeworden und schlägt sich, aufgrund fehlender Friedensverträge, noch immer mit dem Zweiten Weltkrieg, der einfach kein Ende nehmen will, rum.

Joschka Fischers gestörtes Verhältnis zu seinem Volk

Dank Umerziehung, sprich Erziehung zum Welteinheitsbürger unter einem neuen Führer, ist das Deutsche Volk in eine Art Schockstarre verfallen! Das Verbrechen, das damals den Deutschen in den Rheinwiesenlagern widerfuhr, ist heute, dank gewissenloser Herrschaften, die in bunten Tagen anschaffen, in Vergessenheit geraten. Und wenn dennoch irgendwelche Politiker sich über unsere traurige Geschichte auslassen, dann kommt selten was Gutes bei rum! Okay, ich übergebe mich! Hör mal zu, welch gestörtes Verhältnis unserer ehemaliger Außenminister Joschka Fischer zu seinen Volksgenossen hat:

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ [2]

Danke Herr Fischer, sie sind ein echter VolksZERtreter! Vielleicht geschieht nun endlich mal ein Wunder und Ihre lieb gemeinten Worte finden beim Deutschen Michel mal Gehör! Wie lange müssen wir denn noch warten bis sich das elendige Zeugs, der Deutsche Michel, selbst ermordet? Okay, lassen wir das mal! Fakt ist, dass von den Allierten nach dem verlorenen 2. Weltkrieg in den Rheinwiesenlagern von Mord und Totschlag, von über die Klinge springen lassen, reger Gebrauch gemacht wurde! Soldaten, sowie Zivilisten – Rentner, Alte, Junge, Kinder – wurden auf die Müllkippe gekippt. Und so bin ich wieder bei dem Thema, über das ich nachstehend noch ein paar weitere Infos zum Besten geben möchte! Sollten mir dabei das eine oder andere Ausrufezeichen zu viel aus der Feder rutschen, dann ist das wohl ein “leichter” Ausdruck meiner Erregtheit, und nicht dem Zufall geschuldet.

Camping in den Rheinwiesen

Also pass nun auf, was damals das bisschen „deutsch“ in den Rheinwiesen erleben durften! Das war so: Nach dem 8. Mai 1945, dem Tag der angeblichen Befreiung, war im Rheinwiesenlager Camping ohne Dach über dem Kopf – einfach so auf freier Wiese – bei Sturm, Hagel, Schnee, Regen und auch bei Sonnenschein, angesagt. Schön, und damit das „Vieh“ nicht fliehen konnte, wurde großzügig drum herum die Masse Mensch eingezäunt – sicher ist sicher. Nur so am Rande: Heute ist der Zaun etwas großzügiger bemessen, die Schlafschafe merken schon gar nicht mehr, was mit ihnen geschieht, und so hält sich bis heute noch immer die Mär, dass die „Täu(t)schen“ im freiesten Land der Erde leben, aufrecht!

Rheinwiesenlager 1945 eine völkerrechtswidrige Aktion?

Weiter im Text! Mehr als ein hundsgewöhnlicher Maschendrahtzaun war damals im Rheinwiesenlager nicht von Nöten! Ähnlichkeiten zu heutigen Konzentrationslagern sind wohl nicht zu leugnen! So waren tagein, tagaus, Woche für Woche bis zu 1 Million Menschen schutzlos dem Wetter ausgesetzt Lach nicht, denn am Anfang dieser völkerrechtswidrigen Aktion goss es wie aus Kübeln und Amputierte schlitterten wie Amphibien durch den Matsch. Durchnässt und fast nichts zu essen, nahm die Geschichte ihren Lauf! Für einen Becher Wasser musste das „Fleisch“ bis zu 10 Stunden anstehen! Verdammt noch mal, kannst Du Dir das vorstellen? Weißt Du, was ein verlorener Weltkrieg alles mit sich zieht – besonders wenn es die Deutschen trifft? Verdammt hart!!! Und wer zu dieser Zeit nicht so lange warten konnte oder nicht mehr gut zu Fuß war, der legte sich zum Sterben in den Schlamm.

Wie die Rheinwiesenlager 1945 zum Massengrab wurden

Die Gefangenen wurden weder bei der Einlieferung noch während des Aufenthalts registriert, und wenn sie “den Geist abgaben”, dann entsorgte man den Mist in Massengräbern! Arschloch an Arschloch, fein säuberlich aneinander gereiht und ordentlich übereinandergestapelt, war im Rheinwiesenlager das Massenbegräbnis perfekt hergerichtet. So wurde das Dreckspack, – so wie die Deutschen gerne auch vom eigenen Volk auch gesehen werden -, beerdigt! Nicht umsonst kann man es heute noch an der einen oder anderen Litfaßsäule nachlesen: „Deutschland verrecke!“ Ruhig, ganz ruhig – breche nicht gleich den Stab über mich, und beschimpfe mich nicht schon wieder als Nazi!! Mir ist jedes Menschenleben wichtig, aber mein Herz schlägt halt auch am rechten Fleck! Deutschland ist meine Heimat und das, was meinen Landsleuten in den Rheinwiesenlagern widerfuhr, das treibt mir heute noch die Tränen in die Augen!! Nun, ich reiße mich jetzt zusammen und schildere Dir die weitere Fakten.

Fluchtversuche

Durch die hervorragende Rundum-Ver- und Entsorgung war die Sterberate „angenehm“ hoch. Fluchtversuche zwecklos! Ab und zu schossen die tollwütigen Befreier auch mal einfach so, und ohne ersichtlichen Grund, in die Menge der Gefangenen. Das war wohl eine angenehme Zeitvertreibung, denn ein Teil der Bewacher des Elendsviertels waren zuvor – also während des 2. Weltkrieges – in irgendwelchen deutschen Gefangenenlagern beschäftigt. Dieser Aufenthalt hatte wohl eine komische Nebenwirkung. Es wirkte mit Sicherheit das Gesetz der Resonanz, nämlich wie man in den Wald schreit, so wurde es halt zurückgezahlt. Davon wurde reger Gebrauch gemacht. Die „Kriegsgefangenen“ in den Rheinwiesenlagern durften diese Art der Heimzahlung im besonderen Maße am eigenen Leibe genießen!

Da hatten sich die so genannten Befreier zum Bewachen der Rheinwiesenlager wirklich gutes Personal ausgesucht! Ach ja, diese Leut, die man zur Vernichtung der Deutschen fand, fielen nicht unter die Haager Landkriegsordnung. Die Befreier dachten sich einen anderen Namen aus. Die Genfer-Konvention wurde mit Füßen getreten und so nannte man die „Viecher“, die in den Rheinwiesen barbarischen Zuständen ausgeliefert waren, nicht mehr Kriegsgefangene, sondern kurzerhand „Strafgefangene” [2] Und genau so wurden die Deutschen dann auch behandelt. In diesem Sinne erließ der damalige Oberkommandierende der US-Truppen Dwight David Eisenhower am 10. März 1945 den Befehl die gefangen gehaltenen deutschen Soldaten auf deutschem Boden nicht zu entlassen, sondern sie als “Disarmed Enemy Forces” weiter gefangen zu halten. Somit waren die Soldaten, die in den Rheinwiesen eingepfercht wurden, jeder Willkür der Sieger ausgeliefert!

Wurde in den Rheinwiesen die Bevölkerungsreduktion geübt?

So verwandelten sich die Rheinwiesenlager in eine Schlammwüste voller Strafgefangener. Unterkünfte zu errichten war verboten, und obwohl genügend Zelte in den Depots der Wehrmacht und denen der US-Armee reichlich vorhanden waren, blieben diese in sicherer Verwahrung. Gefangene gruben sich, um sich etwas vor der klirrende Kälte zu schützen, Erdlöcher! Selbst das war verboten. Bulldozer, die durch die Rheinwiesenlager fuhren, ebneten die Gruben samt den darin liegenden Gefangenen wieder zu. Waschgelegenheiten? Lach! Außer bei Regenfällen, da kam die Dusche von oben, war in den Lagern nichts davon vorhanden! Die Toilette war eine tiefe Grube, über der man einen Balken legte. Wer zu schwach war sich auf dem Brett zu halten, der viel in die Jauchegrube! Ein Entrinnen aus eigener Kraft war ja nicht möglich! Solch ein Schauspiel wurde von den Wachleuten nur zur Kenntnis genommen und, um die Zahl der Lagerinsassen weiter angemessen zu reduzieren, als eine willkommene Begleiterscheinung gesehen. Hier setze ich mal ein „AMEN“ – so sei es!

Deutsche Kriegsgefangene: Nichts zu Essen trotz prall gefüllter Lebensmitteldepots

Während der ersten Zeit gab es weder was zu beißen noch Wasser, obwohl die Depots unserer barmherzigen Befreier mit Vorräten satt gefüllt waren. Ach ja, der Rhein hatte zu der Zeit Hochwasserstand, aber für die Inhaftierten war das „bisschen“ Wasser nicht erreichbar. Um die Lebensmitteldepots zu leeren, wurden sie zuvor der Bevölkerung zur Plünderung überlassen. Später gab’s dann Milchpulver, Kekse, Blockschokolade, aber noch immer kaum Wasser, was zu schweren Darmerkrankungen führte. Schlankmachen war angesagt! Die tägliche Ration von Nahrungsmitteln war nur ein Witz! Und so ging das tägliche Sterben munter weiter. Lach nicht, denn auch das sind die Fakten! Weiterhin war jeglicher Kontakt zur Außenwelt verboten. Deshalb fand auch kein Postverkehr mehr statt und der Bevölkerung war es bei der Todesstrafe verboten die Kriegsgefangenen mit Nahrung zu versorgen. Wer es dennoch wagte wurde einfach erschossen! Dem internationale Roten Kreuz wurde der Zutritt zu den Rheinwiesenlagern verwehrt. Nahrungsmittel und Hilfsgüter, die das Schweizer Rote Kreuz in Eisenbahnwaggons an den Rhein transportieren ließ, wurde auf Befehl Eisenhowers zurückgeschickt. Ja, der liebe, von Gott gesegnete Premierminister, genoss, meiner Meinung nach, den Völkermord in vollen Zügen! Er hasste die Deutschen wie die Pest, und ihm haben die Deutschen Kriegsgefangenen es zu verdanken, dass diese Massenvernichtungslager in den Rheinwiesen entstanden sind.

Misshandlungen

Die Befreier konnten sich in aller Seelenruhe austoben. Deshalb waren willkürliche Misshandlungen der Gefangenen in den Rheinwiesenlagern an der Tagesordnung. Nach vorsichtiger Schätzung sind bei diesem Schlachtfest ca. 750.000 Deutsche gestorben. Armeeärzte stellten zwischen dem 1. Mai bis zum 15. Juni 1945 eine erschreckende Sterblichkeitsrate, die achtzig mal so hoch war wie alles, was sie bis dahin je in ihrem Leben gesehen hatten, fest. Häufigste Todesursachen: Ruhr, Durchfall, Typhus, Wundstarrkrampf, Blutvergiftung, Lungenentzündung, Abmagerung, Erschöpfung und dies in einer Anzahl, wie man es seit dem Mittelalter nicht mehr kannte! So war es nicht verwunderlich, dass Tag für Tag massenhaft Tote auf Karren abtransportiert wurden. Weit außerhalb der Rheinwiesenlager wurden sie dann in vorbereite Gruben gekippt und in 5 Lagen in langen Reihen aufgeschichtet. Nach gut erledigter Arbeit, nach Verfüllung mit Erdreich, erledigte die Planierraupe den Rest. [1]

Die Früchte der Rheinwiesenlager

Forderung nach völliger Ausrottung des Deutschen Volkes

Eine ganz schön schaurige Geschichte, aber das ist wohl nicht genug an Greueltaten, denn aus dem politisch ultralinken Lager der Politik wird bis zum heutigen Tage die gänzliche Ausrottung des deutschen Volks von ganzen Herzen begrüßt. So überschreiten in aller Regelmäßigkeit die Brüder und Schwestern aus der linksextremen “Antifa” mit ihren zynisch-vulgären Sprechdurchfällen, wie „Deutschland verrecke!“ – „Nie wieder Deutschland!“ – „Bomber Harris, do it again!“ die Grenze des “guten” Geschmacks. Nein, die permanente innere Distanzierung vom eigenen Volk gehört mittlerweile – verdammt nochmal!!!! – zum guten Ton dazu. Und um diese Aussage weiter zu untermauern, ein weiteres Zitat von Silke Fries, Bündnis 90/Die Grünen:

„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ [2]

Die Deutschen haben seit 1945 einen Selbsthass entwickelt

Eine weitere Frucht, die nach der Tortour in den Rheinwiesenlagern den Deutschen zufiel, ist der Selbsthass! Seit 1945 ist der “hässliche Deutsche” in aller Munde. Und dieses Zerrbild wird, dank einer abgeschlossenen Umerziehung, bis heute am Leben gehalten. Zwei verlorene Weltkriege haben halt lustige Spuren hinterlassen.

Opferzahlen: 5.000 oder 1 Million Tote in den Rheinwiesenlagern?

Und jetzt? Du meinst: Martin, Du hast in Deinem Aufsatz maßlos übertrieben, denn nach offizieller Geschichtsschreibung kamen in diesen Massenvernichtungslagern nur 5.000 Menschen ums Leben. Mein Freund, diese Zahl ist unter Berücksichtigung der katastrophalen Umstände, die an den Rheinwiesen vorherrschten, natürlich lächerlich. Es würde einer Todesrate von 0,1 % entsprechen, also einer Rate, die einer normalen Sterblichkeitsrate unter normalen Bedingungen gleichzusetzen ist. Diese Umstände waren in den Rheinwiesenlagern jedoch nicht vorzufinden! Also sind die Opferzahlen, welche Dir bis heute von den Siegermächten präsentiert werden, nur ein Witz, über den ich nicht lachen kann.  [2]

Rheinwiesen: Grabungsverbot

Ist das wirklich so weit hergeholt, von Millionen Toten zu sprechen? Okay, wenn man Frank Salomon vom Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge Glauben schenkt, dann gibt es zwar noch im Bereich der ehemaligen Rheinwiesenlager Winzenheim bzw. Bretzenheim mit Sicherheit noch ein paar Leichen, aber die Behauptung wie es der Kanadier James Bacque in seinem 1989 veröffentlichten Buch „Der geplante Tod“ mutmaßt, ist haltlos. Nein, nicht nur haltlos, sondern Quatsch! Er, der Salomon hat sich eine eigene Theorie zurechtgebogen, welche zeigt, dass an diesen Orten gar keine Massengräber sein können. Nun, an diesen Stellen wo er gesucht hat, hat er nichts gefunden, aber ist das der Beweis, dass es keine Massengräber gibt? Was aber ist von den Knochenfunden des Landwirts Otto Tullius zu halten, der auf seinem Acker im Bereich des ehemaligen Lagers Winzenheim die Aufmerksamkeit auf eventuell noch unbestattete Lagerinsassen richtete? Ach ja, das waren, glaubt man der zusammengesponnenen Theorie, Kotelettknochen von der Kantinengrube der Amerikaner. Als der schlaue Bauer daraufhin den Otto Schmitt, ein Held im Aufspüren vieler Gefangener, zwecks Grabung herbeirief, wurde doch tatsächlich ein Grabungsverbot erteilt. So wurden die Suche nach Massengräber, und um die wahren Opferzahlen festzustellen, durch die Kreisverwaltung Bad Kreuznach im Jahre 1987 zu Grabe getragen.

„In einem daraufhin am 16. Juli 1987 geschickten Verfügungsbescheid wurde dem Hobby-Archäologen Schmitt bei einer Zuwiderhandlung gegen das Grabungsverbot eine Geldbuße von bis zu 250.000 Mark angedroht. Der Fall führte sogar bis vor das Verwaltungsgericht Koblenz, wo am 22. Juni 1989 Schmitts Klage gegen die vom Kreis ausgesprochene “Ablehnung einer denkmalsschutzrechtlichen Ausgrabungsgenehmigung” abgewiesen wurde. Der damalige Vorsitzende Richter Packroff berief sich “auf sachverständige Kreise”, die sich ausschließlich dafür eigneten, den Denkmalschutz “unabhängig von einem sich wandelnden Bewußtsein der Bevölkerung” sicherzustellen. Berufen wurde sich auf den Paragraph drei des Denkmalschutz- und Denkmalpflegegesetzes, wonach “Gegenstände, die Spuren oder Überreste menschlichen Lebens oder kennzeichnende Merkmale der Städte und Gemeinden” schützenwert seien.” [3]

Weißt Du was? Jetzt muss ich gerade lachen, denn wenn es dort wahrlich keine Toten gäbe, dann wäre doch ein Grabungsverbot überflüssig. Ach ja, der Schmitt, ein ehemalige Zivilangestellter der Bundeswehr, versteht, was ich begreifen kann, auch die Welt nicht mehr. So liegt weiterhin über den Rheinwiesenlager ein Schleier, der nie gelüftet werden darf, oder möchtest Du Dich vielleicht über das Grabungsverbot hinwegsetzen und dort nach weiteren Toten suchen? Okay, die drohende Geldbuße ist schon Abschreckung genug. Genug der Worte über die Massengräber in den Rheinwiesen, die noch immer ein Geheimnis unter sich begraben haben.

Die Goldene Meile

Rheinwiesenlager in Remagen

Nein, ein paar weitere Worte möchte ich schon noch über die Goldene Meile, sprich, wie der Lagerbereich entlang des Rheins zwischen Remagen und Sinzig auch genannt wurde, schon noch aufs Papier schmeißen. Ich möchte einfach nochmals die Masse an deutschen Kriegsgefangenen verdeutlichen, um so zu klarzustellen, dass die Opferzahlen in den Rheinwiesen deutlich höher sein müssen, wie es uns die offizielle Geschichtsschreibung vorgibt. Also hör zu, das war so: Neben Rheinberg und Bad Kreuznach war das Lager in Remagen das erste Massenvernichtungslager in den Rheinwiesen. Dieser Rheinwiesenlager wurde im April 1945 ursprünglich für 100.000 deutsche Kriegsgefangene angelegt.

Weiteres Lager zwischen Sinzig und Niederbreisig

Im Zuge der immer weiter zufallenden Zustroms von Gefangenen wurde zwischen Sinzig und Niederbreisig ein weiteres Lager für weitere 100.000 Gefangene eingerichtet. Und als auch dieses Areal an den Rheinwiesen aus allen Nähten platzte , wurde das Gebiet, das man wegen seiner Fruchtbarkeit auch Goldene Meile nennt, zu einem Friedhof für deutsche Kriegsgefangene. Und dieser Friedhof wurde Tag für Tag mit neuen Leichen gefüllt. Allein zwischen dem 4. bis 6. Mai 1945 wurden per LKW`s 24.000 Menschen an den Rhein gekarrt. [4]

Nun, Ende Mai ging es hier dann etwas entspannter zu. Lag es vielleicht daran, dass sich nach und nach, aufgrund „guter“ Behandlung, das Geschmeiß selbst verflüchtigte, sprich, sich ins Jenseits verabschiedete, oder eben daran, dass weitere zufallende Gefangene in anderen Lagern verlegt wurden? Diese Frage beantworte Dir doch bitte selber. Ich glaube, dass ich Dir bis hier hin genügend Info-Material an den Hintern tackern konnte, und so kannst Du nun selbst Deine eigene Schlüsse ziehen. Ja, Du kannst jetzt vielleicht 1 und 1 zusammenzählen, dass die fruchtbaren Rheinwiesen – die goldene Meile – 1945 zu einer übel riechenden Kloake verkommen waren. AMEN! Ja, so sei es! Ich bin am Ende und verbleibe mit ganz lieben Grüßen Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. youtube.com
  2. 1truth2prevail.wordpress.com
  3. Junge Freiheit, 29. 11. 02
  4. Remagen und Sinzig

24 Kommentare

  1. Botschaft der Deutsch-Kanadierin Monika Schäfer an das deutsche Volk und an alle Völker:
    https://www.youtube.com/watch?v=EzDuq2-Mir4

    Speichert, lest und verbreitet auch dieses unterdrückte Buch von Jürgen Graf: “Die neue Weltordnung und der Holocaust

    ALLE Kriege auf germanischem Boden, ALLE Entzweiungen und Spaltungen von Völkern der weißen Rasse seit der verheimlicht jüdischen blutigen Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen, waren von Jesuiten + Freimaurern (= beides jüdisch-zionistische Organisationen mit zehntausenden von Unterorganisationen anderen Namens) ausgeheckt, geplant, eingefädelt und entfacht und waren zionistische Kriege gegen die weiße, germanischblütige Rasse.

  2. beide Weltkriege waren zionistische Kriege GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK, erzwungen durch jüdische Zionisten in Medien, Feimaurerlogen und Jesuitenorden

    Was das deutsche Volk seit 70 Jahren nicht wissen darf: hier im Dokumentarfilm Höllensturm:

    deutschlandbedroht.wordpress.com/2015/05/31/hellstorm-die-wahrheit-uber-den-grosten-volkermord-der-welt-der-genozid-an-den-deutschen

    Lest auch das soeben in Deutsch herausgekommene und bereits von Unterdrückung bedrohte gleichnamige Buch “Höllensturm, die Vernichtung Deutschlands 1944-1947” von Thomas Goodrich und Gerhard Ausmeier.

  3. Anschläge sind staatl. inszeniert, um Vorwand zu erzeugen, Polizei, Militär, Geheimdienste, Totalüberwachung, Sondereinsatztruppen, Gefängnisse GEGEN das deutsche Volk weiter zu verstärken

    Noch ein gutes Buch:
    “Das grosse Kesseltreiben” von ca. 1960 von Erich Kern vom Plesse-Verlag in Göttingen.

    In keinem Land der Welt ist die verheimlicht jüdische Zensur, d.h. die Unterdrückung der Wahrheit, so kriminell, so unvorstellbar groß, so geheimgehalten, so lügnerisch und heuchlerisch und schauspielerisch verschleiert udn vertuscht, so heimtückisch, so niederträchtig, so heimlich still und leise aber ununterbrochen täglich und ständlich, wie in Deutschland, seit sofort nach Kriegsende und unvermindert BIS HEUTE, 2016, also 71 Jahre lang.

  4. Anschläge sind staatl. inszeniert, um Vorwand zu erzeugen, Polizei, Militär, Geheimdienste, Totalüberwachung, Sondereinsatztruppen, Gefängnisse GEGEN das deutsche Volk weiter zu verstärken

    https://www.youtube.com/watch?v=tXfjMOuDP30

    Auch in Deutschland werden diese hochgiftigen chemtrails mit schädlichsten Abfallstoffen aus der Fracking-, Öl-, Gas-, Pharma- chemieindustrie in Nanopartikelfeinheitund mit hochgiftigen, schädlichsten Biowaffenschadstoffen, Viren, Pilzen, Keimen, fast täglich auf uns gesprüht, seit 10-15 Jahren. Es herrscht totale Medienzensur darüber und Lächerlichmachung von Aufklärern.

    Zionisten haben sich schon vor 10-15 Jahren schrankgroße Wasserfilter und sogar Luftfilter in Ihre Häuser und Büros einbauen lassen, heimlich still und leise, kaufen ihr Obst und Gemüse und Lebensmittel (und ihre Bücher) usw. von nicht allgemein zugänglichen Quellen, und haben sich selbst schon vor Jahrzehnten Refugien zugelegt in Gebieten, die weitab von chemtrails-Besprühungen liegen.

  5. Kalergi-Plan: Zerstörung des deutschen Volkes duch Juden, die sich als Deutsche ausgeben seit 1945 oder seit 1-3 Generationen, aber deuschtodfeindlich denken und handeln

  6. Mir ist bekannt, was in den Rheinwiesenlagern passiert ist. Nichtsdestotrotz ein guter, informativer Artikel!

    Der sog. “Holocaust” ist in der offiziellen Darstellung nie passiert. Das ist auch der Grund, warum mittels §130 StGb eine freie Diskussion und Forschung nach wissenschaftlichen Maßstäben unter Androhung von Repressalien verboten ist.
    Wahrheit braucht kein Sondergesetz – und wer als Auserwählter ein solches benötigt, muss sich unterstellen lassen, viele Leichen im Keller zu haben.

    • Über den Holocaust werde ich mich nicht äußern, aber ich bedanke mich, dass der mein Beitrag über die Rheinwiesenlager gefallen hat.

  7. @Martin:

    “Ist er deswegen ein Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikaler, Scientologe, Ketzer, Spinner oder Außerirdischer?”

    Ich weiß nicht, ob es schlimm wäre, ein Außerirdischer zu sein. Angeblich sollen ja Millionen von Amerikanern bereits von solchen entführt worden sein.

    Aber was wäre schlimm daran, wenn du rechtsradikal wärst? Linksradikalismus ist in der BaehRD nicht nur nicht verpönt, sondern sogar gesellschaftsfähig.

    Ein Ketzer bist du mit deiner vom Mainstream abweichenden Meinung ganz bestimmt, schließlich siehst du die Massenmörder nicht als “Befreier” an, wie es beim typischen Buntdeutschen der Fall ist.

    Eine SPD-Trulla meinte mal, dass eine Verschwörungstheorie solange eine Verschwörungstheorie ist, bis sie zur Verschwörungspraxis geworden ist. Ja, selbstverständlich gibt es Verschwörungen – nur Anhänger einer totalitären Diktatur, die in blindem Gehorsam und unter Abschaltung von Synapsen handeln, bestreiten dies. Ihr Lieblings-Maskottchen: Ein Aluhut.

    • 95 % der Menschen wurden durch die Massenmedien total verblödet. Das ist Biomasse, und dagegen komm ich mit meiner Schreibkunst nicht an. Die Menschen haben Angst ihr Weltbild zu verlieren.

      • Ja, Martin. Massenpsychologie. Gustave Le Bon hatte darüber ja mal ein Buch geschrieben. Ich hoffe aber mal, dass es nicht 95% sind, sondern unter 90%. Im Westen dürften die Verblödeten aber sicherlich weit häufiger anzutreffen sein als im Osten.

        Ich hoffe, du schreibst weiter. Mit jedem Einzelnen, den du erreichst, hat sich dein Einsatz gelohnt!

  8. Leute, protestiert massenweise bei den genannten Staatsanwaltschaften, die selbst kriminell sind und die Wahrheit schänden

    Bei der „Staatsanwaltschaft“ München II, Generalstaatsanwalt Manfred Nötzel, welche die neuerliche Inhaftierung des unschuldigen 81jährigen Wahrheitskämpfers Horst Mahlers betreibt, handelt es sich um dieselbe Staatsanwaltschaft, welche auch die unterdessen beim Amtsgericht Starnberg anhängige gemeinschaftliche Anklage gegen die Wahrheitskämpfer Alfred Schaefer, Ursula Haverbeck, Henry Hafenmayer und Gerhard Ittner betreibt.

    Die BRD-Justiz und DDR-Justiz, Medien, Kirchen, Freikirchen, Klöster und Orden, Freimaurer, Ministerien, und die Geheimdienste, die die Verfassungsschutz, Staatsschutz und Militärischer Abschirmdienst nennen, bestehen seit der Nachkriegszeit, also seit 72 Jahren, aus insgeheim jüdischen, wahrheitsfeindlichen und deutschtodfeindlichen Kommunisten und Zionisten und sonstigen Juden, die das alles decken und vertuschen helfen. Ihr „Schutz“ bezieht sich einzig und allein auf den Schutz der insgeheimen mind. 6 Millionen lügnerischen Juden in Deutschland und ihrer Vergasungslügen und ihrer sonstigen unzähligen jüdischen Geschichtsfälschungen, Geschichtslügen über das deutsche Volk und die Hitlerzeit, die Kaiser-Wilhelm-II.-Zeit und die fünf Jahrhunderte zurück bis zur blutigen, verheimlicht jüdischen Zwangschristianisierung. Heute zeigen Juden ihr wahres Gesicht. BRD-Justizschergen wollen Wahrheitsaussprecher und Wahrheitspublizierer erneut für Jahre in Haft mundtot machen.

    Der UNSCHULDIGE WAHRHEITSKÄMPFER FÜR DAS DEUTSCHE VOLK HORST MAHLER, 81 Jahre alt, dem man durch schlechte Versorgung in Haft, wo er unschuldig 10 Jahre lang mundtot gemacht wurde, bekam eine Vorladung, morgen, 19, April 2017, nochmals eine 3jährige Haft anzutreten, für nichts als die Wahrheit, die er ausgesprochen und publiziert hatte. Das Aktenzeichen ist 11 VRs 42142/07 bei der Staatsanwaltschaft München II. Auf die anklageban gehört dieser Generalstaatsanwalt Manfred Nötzel und alle sonstigen Kriminellen in der Justiz, die die Wahrheit seit 72 Jahren schänden, Heute wissen Millionen Deutsche, daß die Vergasung der Juden eine jüdische Jahrhundertlüge und -fälschung ist. 35.000 Buchtitel von hochkarätigen Wissenschaftlern, die dies untersucht haben und hieb- und stichfest bewiesen haben, daß kein einziger Jude von irgendeinem Deuschen vergast wurde, werden im deutschsprachigen Raum seit Jahrzehnten jüdisch unterdrückt. Auch ist längst bewiesen, daß beide Weltkriege jüdisch, nämlich freimaurerisch-jesuitisch, ausgeheckt, geplant, eingefädelt und erzwungen worden waren. Weder Adolf Hitler noch das deutsche Volk hatte irgendeine Schuld daran, sondern einzig und allein das kommunistische und zionistische Judentum. Erwiesen ist auch, daß Geständisse von angeblichen Tätern von angeblichen Vergasungen durch schwerste Folter wie Hoden-Zerquetschen erfoltert wurden.

    Protestiert bei den genannten Justizstellen gegen die Verfolgung von Horst Mahler und allen anderen Wahrheitskämpfern. Notiert Euch die untengenannten Kriminellen der Justiz, die selbst auf die Anklagebank gehören, wegen Unterdrückung der Informationsfreiheit und Redefreiheit, wegen seit 72 Jahren geheim stattfindender insgeheim jüdischer juristischer Verfolgung von hundertausenden wenn nicht Millionen von jüdisch juristisch verfolgten, unschuldigen, gewaltlosen Wahrheitsaussprechern und Wahrheitspublizierern.

    Wie z.B. auch die seit einigen Monaten beim Amtsgericht Starnberg anhängige gemeinschaftliche Anklage gegen die zu Unrecht verfolgten Wahrheitskämpfer Alfred Schaefer, Ursula Haverbeck, Henry Hafenmayer und Gerhard Ittner.

    Amtsgericht Starnberg
    Otto-Gaßner-Straße 2
    82319 Starnberg
    Telefon: 08151 3670
    [email protected]

    1)
    Staatsanwaltschaft München II
    Strafvollstreckung Frau Rechtspflegerin Redmann
    Vorgesetzter von Frau Rechtspflegerin Redmann ist der obengenannte leitende Oberstaatsanwalt Ken-Oliver Heidenreich, Durchwahl der Vorzimmerdame des zuständigen Oberstaatsanwalts 089-55 97 36 80.
    Aktenzeichen 11 VRs 42142/07 – Fall Mahler, Horst
    Arnulfstr. 16-18
    80335 München
    Tel. Zentrale 089 559705
    Tel. Durchwahl Frau Redmann 089-55 97 31 04 (nur von 8-12 Uhr besetzt)
    Fax Durchwahl Frau Redmann 089-55 97 35 78
    Mail: [email protected]

    2)
    Generalstaatsanwalt Manfred Nötzel
    Generalstaatsanwaltschaft München
    Nymphenburger Straße 16
    80335 München
    Telefon: 089 / 5597-08
    Fax: 089 / 5597-5065
    E-Mail: [email protected]
    Internet: http://www.justiz.bayern.de/sta/staolg/m/
    3)
    Generalstaatsanwalt Prof. Dr. Erardo Cristoforo Rautenberg
    Oberstaatsanwalt Böhme
    Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg
    Telefon:03381 20820
    Steinstr. 61
    14700 Brandenburg an der Havel
    [email protected]

    4)
    Ministerium der Justiz
    des Landes Brandenburg
    Minister: Stefan Ludwig
    Heinrich-Mann-Allee 107
    14473 Potsdam
    Telefon: (0331) 866-0
    Telefax: (0331) 866-3080/3081
    Mail: [email protected].d
    mail: [email protected]
    E-Mail: [email protected]

    4)

    Bayerisches Staatsministerium der Justiz
    Justizpalast am Karlsplatz
    Prielmayerstraße 7
    80335 München
    Telefon: (089) 5597-01
    Telefax: (089) 5597-2322
    E-mail:[email protected]

    5)
    Landgerichtspräsident Dirk Ehlert
    Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam
    Landgericht Potsdam
    Jägerallee 10-12
    14469 Potsdam.
    Telefon: 0331 2017-0
    Fax: 0331 2017-1019
    E-Mail: [email protected]

    6)
    Bundesministerium der Justiz mit Sitzen in Berlin UND in Bonn
    Justizminister Heiko Maas
    Mohrenstraße 37
    10117 Berlin
    Telefon: 03018 580-0
    Telefax: 03018 580-9525

    Adenauerallee 99 – 103
    53113 Bonn
    Telefon: 022899 580-0
    Telefax: 022899 580-8325

    7)
    Bundesgerichtshof
    Herrenstraße 45 a
    76133 Karlsruhe
    Telefon: 0721 1590
    Fax: +49 721 159-2512
    Mail:
    [email protected]
    [email protected]
    [email protected]

    Die Schergen, die die jüdischen Geschichtsfälschungen und die jüdischen Vergasungslügen schützen und die Verfolgung unschuldiger Wahrheitkämpfer betreiben, sind immer wieder dieselben in der Justiz und in den Ministerien und Regierungen: alles insgeheime fanatische jüdische Zionisten und insgeheime fanatische jüdische Kommunisten, die sich dreist-lügnerisch als Deutsche ausgeben.

    Ein weiterer Unschuldiger, der jüdisch juristisch verfolgt wurde und wird wegen Wahrheitsverbreitung, ist Arnold Höfs:
    https://endederluegedotblog.wordpress.com/2017/09/25/arnold-hoefs/

    Hier sind die Wahrheitsschänder am Gericht in Lüneburg. Verbreitet auch dieses Justizverbrechen gegen diesen deutschen Wahrheitsfinder und -verbreiter!

    Es gibt hunderttausende weitere Opfer jüdischer BRD-Willkür-Justiz per jüdisch erzwungenem Wahrheits-Schändungs-Paragraphen 130, fälschlich genannt Volksverhetzung, z.B. Gymnasiallehrer Günter Deckert, Prof. Robert Faurisson, Dipl.-Chemiker Dr. Ernst Gauss alias Germar Rudolf, Wolfgang Fröhlich, Rechtsanwalt Jürgen Rieger, Dr. Fredrick Töben, Ernst Zündel, Sylvia Stolz, Gustl Mollath, Thies Christophersen, James Bacque, Gerd Honsik, usw. Die Reihe läßt sich unendlich fortsetzen. Auf die Anklagebank gehören die kriminellen jüdischen Staatsanwälte und Richter, die diese Unschuldigen verurteilt haben.

  9. Deutsche können nicht entfernt so bösartig denken, wie Juden bösartig handeln, und dabei die größten Gutmenschen heucheln!

    Das Lager Auschwitz-Birkenau in den Augen eines ausgezehrten Landsers:

    Ich war Panzersoldat, Angehöriger einer Panzereinheit von 70 Panthern, die Mitte Juni 1944 von der Invasionsfront aus der Normandie herausgezogen wurde und an die Ostfront verlegt wurde. Wir sprengten den Kessel von Wilna und stoppten den Vormarsch der Roten Armee gegen Ostpreußen durch unzählige Tag- und Nachtangriffe. Wir waren auch im Einsatz am Narew- und Weichselbogen und wehrten auch die russischen Panzerrudel ab, die gegen Warschau anrollten (Oktober 1944).

    Mitte November 1944 bestand meine Kompanie nur noch aus drei Panzern. In unserem Frontabschnitt rückte dann eine Panzereinheit ein, der wir dann unsere drei Panzer übergeben durften.

    Fast sechs Monate waren wir Tag und Nacht im Einsatz. Wir kämpften unter den schlechtesten Nachschubbedingungen. Mehr als die Hälfte der Kameraden war gefallen. Die noch Überlebenden sahen total verelendet aus. Alle waren nur noch Haut und Knochen, hatten das Gesicht voller Falten und eine blasse wächserne Hautfarbe. Dazu waren wir total verdreckt, z.T. verlaust. Seit Monaten trugen wir die selben verschwitzten und verölten Uniformen und Unterwäsche. Die ständige Übermüdung hatte bei vielen das Nervenkostüm merklich verschlissen.

    Wir waren froh, die unzähligen Kämpfe überstanden zu haben, und glücklich darüber, daß wir in den nächsten Tagen mal richtig ausschlafen und uns etwas erholen könnten.

    Per LKW verließen wir den Frontabschnitt und wurden nach Birkenau ins KZ-Lager gefahren. Auf der Fahrt dorthin sahen wir Arbeitskolonnen von KZ-lern in braunen Uniformen, die rückwärtige Verteidigungsstellungen ausbauten. Gegen Abend kamen wir im Lager Birkenau an. Das Lager schien zum größten Teil geräumt zu sein und nur von einer Anzahl Angehöriger der »Organisation Todt« und einer größeren Anzahl von Sträflingen verwaltet zu sein.

    Wir drei Panzerbesatzungen bekamen eine Baracke zugewiesen, durften sie aber vorerst nicht betreten. Vier Häftlinge wurden uns als Betreuer zugewiesen. Sie führten uns zur Duschbaracke. Unsere Uniformen, Unterwäsche und Decken mußten erst entlaust werden. Die Betreuer waren entsetzt, als sie unsere verdreckten Klamotten sahen.

    Nach dem Duschen wurden wir mit Desinfektionspuder bestäubt, erhielten neue Unterwäsche und Drillichsachen, auch zwei neue Decken. Dann durften wir die Wohnbaracken beziehen; danach ging es in die Kantinenbaracke zum Essen.

    Nach sechs Monaten endlich mal eine gute warme Mahlzeit, zwei warme Decken und im Bett schlafen zu dürfen, das schien uns wie ein unglaubliches Märchen. Nach zwei Tagen erhielten wir unsere entlausten und gereinigten Uniformen zurück. Im Lager weilten auch noch verschiedene kleine Trupps abgelöster kleiner Fronteinheiten.

    Nach drei Tagen erschien ein SS-Soldat im Feldwebelrang, suchte uns Panzersoldaten auf, und bat uns, für seine Panzereinheit Material zu empfangen und es an die Front zu bringen.

    Für die Kampfstaffel der SS-Panzerkameraden sollten wir im Lager Auschwitz Maschinenpistolen, MG-Munition, Rauchsignale, Decken und anderes empfangen. Am nächsten Tag fuhren wir nach Auschwitz. Vieles davon war z.T. nicht vorrätig und wir mußten ein paar Tage darauf warten. Wir quartierten uns in der Besucherbaracke ein. Mit unserem Empfangsauftrag suchten wir täglich die Materialbaracken auf und bekamen nach und nach das Gewünschte. Wir hatten auch 50 Decken zu empfangen. Sie befanden sich in einer Doppelstockbaracke.

    Die Baracke hatte einen Mittelgang, von dem rechts und links vierstöckige Holzregale standen. Ein Teil der Regale war mit Decken angefüllt. Als ich die Baracke betrat, sah ich niemand, aber von einem Deckenstapel vernahm ich Stimmen. Ich machte mich mit einem Hallo bemerkbar. Von oben fragte jemand nach meinem Begehren. Als ich den Wunsch nach 50 Decken äußerte, bekam ich zur Antwort, ich sollte sie mir schon mal abzählen und aufladen. Ich erwiderte, daß es ihre Aufgabe wäre! Daraufhin stiegen vier dunkle Gestalten von den oberen Deckenstapeln. Sie hatten oben Karten gespielt. Gemächlich zählten sie 50 Decken ab und luden sie auf unseren LKW.

    Zwischendurch boten sie uns ausländische Zigaretten, Kaugummi, Waffeln und Armbanduhren an. Wir erfuhren, daß die Häftlinge monatlich Pakete durch das Rote Kreuz erhalten durften, und daß das Lager auch von Rot-Kreuz-Kommissionen regelmäßig kontrolliert wurde. Anderntags sah ich, wie sechs Häftlinge einen kleinen Rollwagen mit zwei Ballen mit Haaren von der Bahnrampe ins Lager fuhren.

    Im Kriege mußten die Frisöre die Haare zusammenkehren und abliefern, denn sie wurden als Rohmaterial zu Filzstiefel verarbeitet. In mir kam eine gerechte Wut auf, als ich sah, mit welchem gemächlichen Trott sich die Häftlinge bewegten, rumalberten und Zigaretten rauchten.

    Ich war sechs Monate Tag und Nacht unter den größten Strapazen und Entbehrungen im Kampfeinsatz. Die Hälfte meiner Kameraden war gefallen. Zuchthäusler und andere Sträflinge schoben hier eine gemütliche Kugel. Das schien mir ungerecht und unbegreiflich. Voll Empörung äußerten das auch meine Kameraden. Nach drei Tagen hatten wir das gewünschte Material beisammen und fuhren die Sachen zur Panzereinheit an die Front. Ich hatte von Auschwitz den Eindruck, daß es ein riesiges Nachschublager für die Ostfront war, aber es gab da auch eine Anzahl Baracken, in denen produziert und repariert wurde.

    Wir sprachen auch mit vielen Häftlinge, aber niemand erzählte etwas von Vergasungen oder gar von Verbrennungen. Wir verließen Auschwitz mit dem unguten Eindruck, daß es den Häftlingen bedeutend besser erging als den Frontsoldaten beim täglichen Einsatz.

    Ein „KZ-Zug“ bei Buchenwald

    Am 6. Juni 1945 war ich vom Amerikaner als Soldat entlassen worden und von dem Gefangenenlager bei Hof nach Weimar als Heimatort gefahren worden. Ich weilte dort eine Zeitlang in der Familie meines Kameraden. (Er gehörte zu meiner letzten Panzerbesatzung, war Funker, hieß Rauf).

    Da ich als gebürtiger Ostpreuße nicht nach Hause konnte, gedachte ich in Weimar bei einem Meister in Arbeit und Logis zu kommen. Tagsüber war Weimar von den KZ-lern aus Buchenwald bevölkert. Sie hatten sich mit einem roten Dreieck markiert. Auch kam ich mit vielen ins Gespräch. Sie waren körperlich in guter Verfassung. Am Tag machten sie einige Stunden politische Schulungen mit und hatten um 22 Uhr wieder im Lager zu seine. Sie erwarteten demnächst ordnungsgemäße Entlassungspapiere, um später Entschädigungsforderungen stellen zu können.

    Unter anderem lernte ich auch den Burschen von E. Thälmann kennen, der ihn zu versorgen hatte. Er schilderte mir, wie Thälmann beim Bombenangriff neben dem Bahngleis getötet wurde. Er kritisierte, daß die Exklusivgefangene zu viele Sondervergünstigungen hatten und daß sie nicht arbeiten brauchten.

    Da ich eine Menge Ami-Zigaretten hatte, war ich einige Male im KZ, um mir bei den KZ-lern dafür Unterwäsche, Hemden und Strümpfe einzutauschen. Nach einigen Tagen berichtete ein KZ-ler, daß die Frau des letzten Lagerleiters, eine schöne Blondine, als Gefangene von den Ami-Wachmannschaften tagelang unzählige Male vergewaltigt worden war. Dann kam die Legende auf, daß sie aus Menschenhaut habe Lampenschirme erstellen lassen. Andere Häftlinge bestritten die Erzählung und bezeichneten sie als scheußliche Greuelpropaganda.

    In Weimar patrouillierten von den Amis angestellte deutsche Hilfspolizisten. Sie trugen eine dunkelblau eingefärbte Wehrmachtsuniform und einen Holzknüppel als Schlagstock am Koppel. Einen der Polizisten erkannte ich als einen Bewohner meiner Heimatstadt wieder. Er hatte kleine Mädchen vergewaltigt und war dafür verurteilt worden. Als ich ihn als Bekannten aus meiner Heimatstadt ansprach, leugnete er die Herkunft und gab vor, mich nicht zu kennen.

    Ich bemühte mich in Weimar um Arbeit, leider vergeblich. Deshalb entschloß ich mich, nach Erfurt zu fahren, um dort in Arbeit zu kommen und um dort auch Verwandte ausfindig zu machen. Mitte Juni 45, es war ein sonniger Tag, sprang ich auf einen Güterzug auf und fuhr nach Erfurt. Der Güterzug hielt ca. 1,5 km vor dem Bahnhof.

    Ich nahm meinen Rucksack und begab mich auf den Weg zum Hauptausgang. Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: „Kamerad, Wasser, Wasser!“ Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. Dann entnahm ich meinem Rucksack ein paar grüne Äpfel, steckte sie unter dieUniformjacke und kletterte zu einer Lüftungsluke hoch, um die Äpfel zwischen dem Stacheldraht hineinzudrücken.

    Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen. Beide Posten bugsierten mich dann bis zum Hauptausgang. Dann ließen sie mich laufen. Die Nacht darauf übernachtete ich mit noch einem entlassenen Kameraden in einem zerschossenen LKW. Wir schlichen uns nachts zum Bahngelände und wollten mit einer Eisenstange den Gefangenen zu Hilfe kommen. Doch das Vorhaben schien aussichtslos, denn es patrouillierten Doppelposten mit Hunden an dem Gefangenenzug.

    Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid.

    Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.

    Die Toten wurden dann nachts in Buchenwald, Dachau und anderen Lagern mehr von den Halbtoten abgeladen und dabei von Hitchcock als NS-Greuel gefilmt. Die Leichen wurden auch an einer Baracke in Buchenwald nachts abgeladen und tags darauf mußten Bewohner von Weimar an den Leichenhaufen vorbeigehen und den widerlichen Gestank wahrnehmen. So wurde es dann auch im Film gezeigt.

    Anschließend wurden dann die Leichen in der Nähe in Massengräbern verscharrt. So erklärten mir die beiden Ex-USA-Offiziere den Zweck und die Bedeutung dieses KZ-Zuges vom 16.6.1945.

    Einer der US-Offiziere hieß: Williams Allison, 124-10, 115th Avenue, South Ozone Park, 1140 New York. Er war bei Pan Amerikan Airlines beschäftigt. Als er Rentner wurde, zog er nach Cap May.

    Ich erkläre hiermit, daß mein Erlebnisbericht wahrheitsgetreu das beinhaltet, was ich selbst gesehen, erfahren und erlebt habe.

    Name und Anschrift des Verfassers wurde bei Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, Flandern (Belgien) hinterlegt.

    Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(4) (1997), S. 263 f.

    https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2015/07/14/ein-deutscher-soldat-in-auschwitz-und-buchenwald-2/

  10. Bitte Meldung ganz oben hinstellen: Hilferuf von Horst Mahlers Ehefrau:

    Volksheld, Ausnahme-Rechtsanwalt und Wahrheitskämpfer Horst Mahler in Todesgefahr durch Justizschergen der BRD!

    Jetzt alle Mann ran an den Rechner! Protestiert bei den verantwortlichen zionistischen Wahrheitsschändern der BRD-Justiz (Namen, Adressen, email-Adressen, Fax-Nrn. und Tel.-Nrn. weiter unten), und bei den verheimlicht zionistisch-kommunistischen BRD-Medien, welche die jüdischen Vergasungslügen seit 72 Jahren decken, und auch diesen Wahrheitskämpfer kriminalisieren, wie sie schon zehntausende Unschuldige, die für die Wahrheit für das deutsche Volki gekämpft haben, zehntausende Jahr für Jahr in den letzten 72 Jahren kriminalisiert haben.

    Kriminelle Justizschergen der BRD versuchen erneut, den nun 81jährigen unterschenkelamputierten Volkshelden, erfolgreichen Wahrheitskämpfer und Ausnahme-Rechtsanwalt Horst Mahler umzubringen und die Wahrheit erneut zu ersticken:

    Seine „Vergehen“: öffentliches gewaltfreies Aussprechen und Publizieren der Wahrheit.

    Der Wahrheitskämpfer Horst Mahler floh vor der jüdischen BRD-Inhaftierung nach Ungarn und bat dort um politisches Asyl gebeten hat,

    Auf Betreiben verheimlicht zionistischer krimineller Wahrheitsschänder des BRD-Justiz-Ministeriums und des bayerischen Justizministeriums und weiterer verheimlicht jüdischer krimineller Justizschergen der BRD-Justiz wurde Horst Mahler in Ungarn festgenommen und inhaftiert, sitzt in Abschiebehaft in Budapest, wo er gegen jede Menschenwürde verbrecherisch behandelt und verunfallt wurde, (heimtückisch verletzt, typisch talmudisch eingefädelt?, das liegt zumindest sehr nahe).

    Folgender Hilferuf kam von Horst Mahlers Ehefrau aus Ungarn:

    ——– Weitergeleitete Nachricht ——–

    Von: Elzbieta Mahler

    Datum: 19. Mai 2017 um 14:57:36 MESZ

    Betreff: Hilfe !

    Telefonat mit Horst 19.05.2017 – 14:12 Uhr :Horst hat keine Seife – wurde ihm weggenommen , kein Handtuch , kein Toilettenpapier , keine Socken,Hygiene -reine Katastrophe ! Horst hat sich an der Toilette verletzt( an einem Metallteil)..blutete wie ein Schwein …Wunde nicht versorgt! Er ist Diabetiker ! Kann wieder zu einer Sepsis kommen!

    Von meinem iPhone gesendet

    Und protestiert massenweise bei den nachfolgenden Schergen der Justiz, welche persönlich haften müssen, 3 Generationen vor und zurück, wenn sie unschuldige Wahrheitsaussprecher und Wahrheitspublizierer verurteilen:

    1)
    Generalstaatsanwalt Manfred Nötzel
    Generalstaatsanwaltschaft München
    Nymphenburger Straße 16
    80335 München
    Telefon: 089 / 5597-08
    Fax: 089 / 5597-5065
    E-Mail: [email protected]
    Internet: justiz.bayern.de/sta/staolg/m/Staatsanwaltschaft München II

    2)
    Strafvollstreckung Frau Rechtspflegerin Redmann
    Vorgesetzter von Frau Rechtspflegerin Redmann ist der obengenannte leitende Oberstaatsanwalt Ken-Oliver Heidenreich, Durchwahl der Vorzimmerdame des zuständigen Oberstaatsanwalts 089-55 97 36 80.
    Aktenzeichen 11 VRs 42142/07 – Fall Mahler, Horst
    Arnulfstr. 16-18
    80335 München
    Tel. Zentrale 089 559705
    Tel. Durchwahl Frau Redmann 089-55 97 31 04 (nur von 8-12 Uhr besetzt)
    Fax Durchwahl Frau Redmann 089-55 97 35 78
    Mail: [email protected]

    3)
    Generalstaatsanwalt Prof. Dr. Erardo Cristoforo Rautenberg
    Oberstaatsanwalt Böhme
    Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg
    Telefon:03381 20820
    Steinstr. 61
    14700 Brandenburg an der Havel
    [email protected]

    4)
    Ministerium der Justiz
    des Landes Brandenburg
    Minister: Stefan Ludwig
    Heinrich-Mann-Allee 107
    14473 Potsdam
    Telefon: (0331) 866-0
    Telefax: (0331) 866-3080/3081
    Mail: [email protected].d
    mail: [email protected]
    E-Mail: [email protected]

    5)

    Bayerisches Staatsministerium der Justiz
    Justizminister Winfried Bausback
    Justizpalast am Karlsplatz
    Prielmayerstraße 7
    80335 München
    Telefon: (089) 5597-01
    Telefax: (089) 5597-2322
    E-mail:[email protected]

    6)
    Landgerichtspräsident Dirk Ehlert
    Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Potsdam
    Landgericht Potsdam
    Jägerallee 10-12
    14469 Potsdam.
    Telefon: 0331 2017-0
    Fax: 0331 2017-1019
    E-Mail: [email protected]

    7)
    Bundesministerium der Justiz mit Sitzen in Berlin UND in Bonn
    Justizminister Heiko Maas
    Mohrenstraße 37
    10117 Berlin
    Telefon: 03018 580-0
    Telefax: 03018 580-9525

    Adenauerallee 99 – 103
    53113 Bonn
    Telefon: 022899 580-0
    Telefax: 022899 580-8325

    8)
    Bundesgerichtshof
    Herrenstraße 45 a
    76133 Karlsruhe
    Telefon: 0721 1590
    Fax: +49 721 159-2512
    Mail:
    [email protected]
    [email protected]
    [email protected]

  11. chemtrails-Vergiftungen, hier von unabhängigen Wissenschaftlern, Ärzten und Piloten verständlich erklärt: ein 15-Min.-Zusammenschnitt aus allen Vorträgen

    https://www.youtube.com/watch?v=8Yku8dPXLuA

    (Die meisten verbeamteten BRD-Wissenschaftler und sonstigen BRD-Beamten seit 1945 sowie freimaurerische Unternehmer (und das sind fast alle monopolartigen Unternehmer und Händler, Regionalmonopole bis Globalmonopole), Medienleute, Bankster, Versicherungsleute, Kanzleien von Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern, Rechtsanwälten, evang. und kath. und freikirchl. Kirchenleute, Klösterleute, Ordensleute, Diakonie, Caritas, Ärzteschaft, Apothekerschaft – seit der Nachkriegszeit – sind jedoch sehr oft verheimlichte Juden und machen bei diesen Verbrechen und bei vielen anderen jüdischen Verbrechen (Geheimprivatisierungen von deutschen Grundversorgungseinrichtungen in die eigenen jüdischen Taschen, Schändung deutscher Sprache und Kultur und Bildung und Gesundheit, Schändung der geschichtlichen Wahrheit, jüdische Lügen über eine angebliche Vergasung der Juden und über eine angebliche Kriegsschuld des deutschen Volkes und Hitlers bzw. Kaiser Wilhelms II. am II. und I. Weltkrieg, das Gegenteil ist bereits seit Jahrzehnen hieb-und stichfest bewiesen: die jüdische Schuld an den beiden jüdisch erzwungenen Weltkriegen, und die Quicklebendigkeit der Juden bei Kriegsende, außer 200.000, die durch Seuchen wie Thyphus, Fleckfieber, Ruhr ums Leben gekommen waren ausgelöst durch zionistische systematische Bombardierungen ziviler Versorgungseinrichtungen (prozentual kamen mehr Deutsche an diesen Seuchen ums Leben als Juden), während mehr als 33 Deutsche durch jüdische Schuld ermordet worden waren), gegen das deutsche Volk aktiv mit, decken und vertuschen und unterstützen diese jüdisch-kommunistischen und jüdisch-zionistischen Verbrechen gegen das deutsche Volk.

    Diese fanatischen kommunistischen und zionistischen Juden selbst haben sich schon vor ca. 15 Jahren schrankgroße Wasseraufbereitungsanlagen und oft sogar Luftaufbereitungsanlagen in ihre Privathäuser und Büros, Ämter und Behörden, Kanzleien und Praxen, Pfarrhäuser, Klöster und Orden einbauen lassen, beziehen ihr Obst und Gemüse von unbelasteten Quellen, und haben sich längst Zweit- und Drittwohnsitze in unbelasteten Regionen, Steuerparadiesen, auf Inseln usw. zugelegt, wo sich diese Kriminellen sicher glauben.)

    Diese chemtrails, die fast täglich über uns aus großen Höhen von US-Militär-Flugzeugen und auch von Zivilflugzeugen (fluglinien und besonders Billigfluglinien sollen sich davon finanzieren) versprüht werden, enthalten, feinstvermahlen, hochgiftige Schwermetalle wie Aluminium, Barium, Strontium, Arsen, Zink, Blei und weitere gesundheitsschädliche Abfallstoffe als Biowaffen, sowie Keime, Pilze, Viren, Nanopartikel, immunschwächende und zelltötende Stoffe. Es sind Abfallstoffe aus der verheimlicht jüdischen Ölindustrie, Fracking-Industrie, Chemieindustrie, Pharmaindustrie und Militärkomplex jund Biowaffen.

    Chemtrails sehen aus wie lange Kondensstreifen, die fast täglich von Herbst bis Frühjahr, zur Zeit auch jetzt im Sommer, besonders ab den Abendstunden bis zu den Morgenstunde, manchmal auch tagsüber, versprüht werden, streifenförmig oder gitterförmig. Flächendeckend werden so ganze Landstriche besprüht und vergiftet.

    Hautkrebse, sonstige Krebskrankheiten, Lungenentzündungen, Immunschwäche, Atemwegserkrankungen, Organentzündungen, Alzheimer, Parkinson, Autismus, Vergiftungen, Fischesterben, Vogelsterben, Bäumesterben, Walesterben, Artensterben, u.v.a. gesundheitsschädlichste, schleichend tötliche Folgen für Mensch und Tier.

    Es sind keine Kondensstreifen, denn echte Kondensstreifen lösen sich binnen wenigen Sekunden auf, während sich diese chemtrails-Streifen verbreitern und schließlich den ganzen Himmel mit einem weißlichen Schleier überziehen und zudecken, der die Sonne nicht durchläßt, denn die Streifen werden meist im Lauf der Sonne versprüht, so daß die Sonne nicht durchkommen kann und das lebenserhaltende Vitamin E sind nicht bilden kann.

    Chemtrails dienen zur Bevölkerungsreduzierung durch Verkrebsung, schleichende ergiftung jeder Zelle von Mensch, Tier und Pflanze, Vergiftung von Luft, Wasser und Erdboden.

    Und chemtrails dienen auch als Brandbeschleuniger, wie im 2. Weltkrieg, wo ebenfalls Brandbeschleuniger systematisch aus Flugzeugen versprüht wurden, um bei ausbrechenden Bränden möglichst in Sekundenschelle große Flächen anzuzünden und möglichst viele des deutschen Volkes zu verbrennen.

    Ein winziger Funke, sogar auf einer Wiese wo das Gras abgemäht und abgefahren worden war und wo am Tag zuvor noch ein starker Regen niederging, kann sich durch diesen monatelang flächendeckend niedergerieselten feinstvermahlenen Brandbeschleuniger binnen Sekunden zu einem riesigen Flächenbrand ausweiten.

    Und die Medien vertuschen, die Kirchen vertuschen, Bürgermeister und Landräte und Stadträte und Gemeinderäte vertuschen, die Abgeordneten, Ministerien und Regierung vertuschen, die Umweltlandesämter und Umweltbundesämter vertuschen, Beamtentum incl. Lehrerschaft vertuschen, Bund Naturschutz und Bund für Vogelschutz vertuschen, Human Rights Watch vertuschen, die Ärzteschaft vertuscht, die Apothekerschaft vertuscht, denn all diese gehören sehr oft zu den verheimlicht jüdischen Feinden im eigenen Land, die wir seit 1945 oder seit den ersten sechs Jahren der Nachkriegszeit hier haben, die 1891-1951 als “rote Flut” bezeichnet wurde, d.h. als kommunistische und zionistische, fanatisch deutschtodfeindliche, Millionen des deutschen Volkes heimtückisch mordende verheimlichte Ostjuden (also keine Semiten sondern Khazaren), die Deutschland durch ihre eigene jüdische Kriegserzwingung zweier Weltkriege, unter Völkermord von mind. 33 Millionen Deutschen darunter 14 Millionen Deutsche nach Kriegsende 1945-1951, z.B. in den Rheinwiesenlagern und in den Ostgauen und auf der Flucht und Vertreibung ermordeten, und deutsches Hab und Gut gestohlen und ergaunert haben, und Deutschlands Medien, Banken, Regierung, Wirtschaft, Handel und obrigkeitliche Schlüsselstellen (Beamtentum, öffentl. Dienst, Kirchen, Sozialverbände, Krankenkassen, Kanzleien, Gewerkschaften, Verbände, IHKs, Kammern, Krankheitswesen u.ä.) unterwandert und feindlich durchsetzt oder ganz übernommen (Medien, Druckereien, Filmindustrie, Zeitungen, Illustrierten, Verlage, Banken, Versicherungen, evang. und kath. und freikirchl. Kirchen, Klöster, Orden, Kirchenvorstände, Bibelkreise, Hauskreise, Kirchenchöre, Posaunenchöre, Gospelchöre) bestehen zu fast 100 % aus verheimlichten Juden) haben und sich betrügerisch und lügnerisch ab 1945 als “Deutsche” und als “Christen” oder als “Soziale Gutmenschen” ausgaben und ausgeben, sich aber einzig und allein als Juden fühlen UND deutschtodfeindliche, wahrheitsfeindliche, zutiefste Rassisten gegen das echtdeutsche Volk sind.

    Sie sind das NEIN zum Leben der Völker der Nichtjuden.

  12. Von den folgenden 2 Büchern gibt es insgesamt 12 weitere Bände,
    herausgegeben vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reichs 1941-1945, mit
    den Titeln “Bolschewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht und
    Menschlichkeit” und “Alliierte Verbrechen gegen Kriegsrecht und
    Menschlichkeit”, alle 14 Bände seit 7 Jahrzehnten unterdrückt. Die Täter
    dieser grauenvollen talmudischen Verbrechen waren meist jüdische
    kommunistische Kommissare und jüdische kommunistische Partisanen,
    verstärkt durch Mongolen auf Ostalliiertenseite, und Schwarz- und
    Dunkelhäutige aus den Kolonien Englands und Frankreichs und der USA auf
    Westalliiertenseite.

    Auf Ostalliiertenseite gaben sich diese jüdischen kommunistischen
    Kommissare und jüdischen kommunistischen Partisanen aus als Russen,
    Polen, Tschechen usw., je nachdem wo sie ihre grauenhaften Untaten
    ausführten, auf Westalliiertenseite gaben sich diese jüdischen
    kommunistischen Kommissare und Partisanen, auch Freischärler genannt,
    aus als Franzosen, Briten, Amerikaner, Italiener, Griechen, Jugoslawen,
    usw., je nachdem wo sie es taten.

    Hier 2 Bände, stellvertretend für die 14 Bände:

    https://ia601908.us.archive.org/8/items/AuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.11941/Ausw%C3%A4rtiges%20Amt%20-%20Bolschewistische%20Verbrechen%20gegen%20Kriegsrecht%20und%20Menschlichkeit,%20Bd.%201,%201941.pdf

    https://ia800500.us.archive.org/22/items/AlliierteKriegsverbrechenUndVerbrechenGegenDieMenschlichkeitVorwortVonHansUlrichRudelBuenosAires1953/Alliierte%20Kriegsverbrechen%20und%20Verbrechen%20gegen%20die%20Menschlichkeit_Vorwort%20von%20Hans%20Ulrich%20Rudel_Buenos%20Aires_1953.pdf

    Diese jüdisch-kommunistischen und jüdisch-zionistischen talmudischen Mörder an Deutschen übernahmen im Nachkriegsdeutschland, sowohl sofort nach dem ersten Weltkrieg ab 1918, also auch nach dem zweiten Weltkrieg ab 1945, die Macht und ergaunerten sich Medien, Banken, Regierung, Schlüsselstellen, landwirtschaftl. und handwerkl. und industrielle Anwesen, die besonders auf dem Land noch intakt waren. Die rechtmäßigen deutschen Eigentümer waren entweder während der jüdisch-freimaurerisch-jesuitisch erzwungenen zwei Weltkriege ermordet worden, oder danach, und die kriegsüberlebenden Deutschen wurden durch die jüdischen Vergasungslügen besudelt und kriminalisiert und entrechtet und enteignet, 14 Millionen Deutsche wurden noch NACH Kriegsende, in den ersten 6 sog. “Friedens”jahren, ermordet, durch jüdische Schuld, z.B. in den Rheinwiesenlagern oder auf der Fjucht und Vertreibung.

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