Schwarzer Humor: Die 4 Eckpfeiler meiner Schreibkunst

Schwarzer Humor – 4 Eckpfeiler und Regeln

Sarkasmus – Ironie – Rhetorik und die Pointe!

Heute, meine lieben Kindlein groß und klein, möchte ich Euch was über den Schwarzen Humor erzählen. Bevor ich mich jetzt jedoch richtig ins Zeug lege, verrate ich Euch ein Geheimnis! Also hör gut zu: Ich habe mich dem Schwarzen Humor verschrieben! Schwarzer Humor, das ist mein Schreibstil, den ich seit über 10 Jahren pflege und hege und damit meine Mitmenschen manchmal zur Weißglut treibe.

Okay, so weit, so gut, aber weißt Du auch welche Eckpfeiler, welche Stilmittel, den Schwarzen Humor ausmachen? Nun, vielleicht hast Du ja eine Ahnung, aber so richtig Bescheid weißt Du wahrscheinlich nicht. Stimmt’s? Das ist natürlich nicht weiter schlimm, denn wie immer, wenn Du nicht mehr weiterweißt, dann hilft der Martin, dann helfe ich Dir weiter!

Schwarzer Humor – Die Regeln

Also das ist so: Meine Aufsätze werden, wenn ich in den Datensalat, sprich wenn ich die Informationen, die mir täglich „zufallen“, mit Sarkasmus, Ironie, Witz und zum Schluss mit einer Pointe garniere, zu einem wahren Meisterwerk. Das ganze Zeugs gut vermischt und mit meiner ganz speziellen Art, meiner Redekunst, was man auch Rhetorik nennt, aufs Papier geschmissen, das ist der Schwarze Humor, der Dich ab und an in den Wahnsinn treibt! Lach nicht, denn genau so ist es! Schließlich wurde mir schon öfters zugetragen, dass meine Schreibdurchfälle grundsätzlich die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten.

Na und? Wer will es mir verbieten? Das wäre ja noch schöner, wenn das Geschmeiß – die politisch Korrekten – sich erdreisten würden mir den Mund zu stopfen – sprich meinen Redefluss per Gesetz zu verbieten, denn beim Schwarzen Humor gilt die Regel, dass man sich über alle Regeln, wie es der systemtreuen Biomasse anerzogen wurde, einfach hinwegsetzt. So sind die typischen Kennzeichen des Schwarzen Humors folgende Stilmittel: Anecken, Angriffe unter der Gürtellinie, eine Prise Witz sowie Ironie und natürlich eine gute Pointe! Dies alles und noch viel mehr hebt den Schwarzen Humor deutlich von einer witzigen Geschichte ab.

Schwarzer Humor nichts für Leute, die politisch korrekt sind!

Nun, wer die Regeln dieser speziellen Kunst nicht versteht, wer sich persönlich angegriffen fühlt, dem ist es natürlich freigestellt meine Meisterwerke zu verachten und sich in seiner Wohlfühlecke zu verkriechen. Diese Kriecher, die ich auch Zwei- bzw. Dreibeiner, aber auch Biomasse nenne, sind in der Regel halt auch diejenigen, die meine Geschichten nicht zu Ende lesen! Nein, die klinken sich schon nach der Einleitung aus. Alle anderen, die meinen speziellen Schreibstil – den Schwarzen Humor lieben, die lesen natürlich fleißig weiter, denn zum Schluss gibt es ja immer eine Pointe, und diese möchte meine Leserschaft auf gar keinen Fall verpassen!

Wer mich kennt, wer mich wertschätzt, der weiß, dass ich am Schluss meiner Aufsätze immer für eine Überraschung gut bin – sprich, ich gebe der Geschichte selbstverständlich immer auch eine überraschende Wende und das ist gut so. So viel zur Einleitung, und in der Regel scheiden sich nun die Geister! Die einen lesen weiter und das bisschen Lebewesen, das auf dem Pfad der politischen Korrektness wandelt, zerreißt nun in sichtbarer Erregung diesen Zettel und schmeißt ihn in die Tonne. Hallo, bist Du noch Da? Na klar, denn Du bist mal wieder ganz gespannt, was ich zu dem Schwarzen Humor zu sagen habe. Ich sehe es Dir doch an, denn Du grinst so verdächtig! Okay, Du freust Dich einfach auf ein neues Kapitel meiner ungewöhnlichen Schreibkunst. Also los geht`s!

1. Der Sarkasmus

Schwarzer Humor funktioniert, wie ich es eingangs schon erwähnte, nur mit Sarkasmus, Ironie, Rhetorik und natürlich eine gute Pointe. Und das erzähle ich Dir jetzt der Reihe nach und fange nun mit dem Sarkasmus an. Kennst Du den Sarkasmus? Was, Du kennst die Zerfleischung, den beißenden Spott nicht?

Okay, dann ist es wohl so, dass Du zum ersten Mal mit meiner speziellen Schreibkunst in Berührung gekommen bist. So ist es Dir bisher auch vergönnt geblieben, meine, von bitteren und verletzenden Spott und Hohn gespickten Aufsätze zu genießen, wobei hier das Wort genießen, eindeutig zweideutig zu verstehen ist. Leider, und das ist am Anfang gleich ein Wermutstropfen, wird nur der, welcher die Kunst des zwischen den Zeilen Lesens beherrscht, sprich wer sich ein Stück weit in meine Gedanken versetzen kann, auch verstehen, dass meine ganz speziellen Schreibdurchfälle durchaus einer boshaften und bitteren Ironie geschuldet sind. Habe ich Dich jetzt erschreckt? Ich spüre es – kannst mir nichts vormachen, aber lass das erst mal sacken, denn zum Schluss dieses Textes haben wir uns wieder ganz doll lieb!

Warum Schwarzer Humor?

Nun, weiter im Text! Ich möchte Dich was fragen! Was meinst Du, ist mein Schreibstil dem Väterchen “Zufall” geschuldet oder ist es vielleicht so, dass meine Schreibergüsse lediglich eine Reaktion auf Verletzungen, bzw. aber auch auf Angriffe gegen meine Person sind? Du musst jetzt nicht lange überlegen und Dir Dein Hirn zermartern. Hier meine Antwort: Genau so ist es, aber bitte behalte das für Dich – das bleibt unser Geheimnis! Es wäre ja blöd, wenn sich herumspricht, dass ich in meinem Dasein auf diesem Planeten viele Verwundungen erleben durfte. Diese Schläge haben mich aber nicht wirklich umgehauen! Auch wenn ich ab und an mal hingefallen bin, bin ich einfach wieder aufgestanden.

Also das ist so: Da ich bei näherer Betrachtung, bzw. bei der Beschäftigung mit den Macht der Gedanken bei mir jedoch der tiefere Sinn, warum das viele Leid und Elend, das über mich gekommen ist, erschlossen hat, stehe ich grundsätzlich nach einem Faustschlag wieder auf. Es gibt keine Niederlagen! Nein, es gibt nur Lebenserfahrungen und alles was uns passiert dient zu unserem Besten. Auf jeden Fall spiegelt die Summe meiner Lebenserfahrungen sich in meinen Aufsätzen wieder! Es ist der Schwarze Humor mit dem ich mir Luft verschaffe! Aber was ist Schwarzer Humor, wenn der Schreiberling nicht überzeugend reden kann? Nichts, denn dann fehlt der Pepp, die Kraft und die Leidenschaft und das geschriebene Wort wird zu einer faden Buchstabensuppe.

Beispiel von Sarkasmus

Nun, da ich mit einer Redekunst, wie kein anderer, gesegnet bin, ist Sarkasmus für mich ein Mittel mich gegen Ungerechtigkeiten, Angriffe unter der Gürtellinie zu wehren. Ein kleines Beispiel gefällig? Sarkastisch ist, wenn Dir einer in die Fresse haut und Du, anstatt los zu flennen, sagst: „Hau rein – gleich noch Mal!“ Solch eine Aussage – diese Bedeutungsumkehr – würze ich mit einem ganz speziellen Tonfall, was aber in einem schriftlichen Text nicht unbedingt klar darstellbar ist – außer mein Gegenüber ist auf meiner Wellenlänge, dann klappt das auch mit dem Verständnis.

Ich glaube, ich kriege das ganz gut hin, denn meine Sätze sind voller Schwingungen – Du verstehst was ich meine? Okay, wenn nicht, dann ganz kurz: Wir alle sind eins mit dem Schöpfer – verdammt nochmal!!! War ich zu laut? Na klar, denn um meinen Schreibdurchfällen Kraft zu verleihen, setze ich hie und da auch schon mal ein paar Ausrufezeichen!

Es liegt mir Ferne Dich emotional zu verletzen!

Bevor Du den Stab vorschnell über mich brichst, möchte ich es hier klarstellen, dass meine Auswürfe von Buchstaben und Sätzen nicht darauf zielen Dich ernsthaft emotional zu verletzten. Sarkastischer (beißender) Spott ist nicht mein Ding! Es liegt mir eher der sardonischer (höhnender) Spott, der darauf abzielt das Opfer lächerlich zu machen und diesen dann dem Spott anderer auszusetzen. Es liegt mir aber ferne ihn wirklich emotional ernsthaft zu verletzen.

Nun, es ist mir klar, dass meine Äußerungen leicht auch als sarkastischer Spott verstanden wird – und wenn dem so ist, dann kennst Du mich wohl noch nicht so gut. Um weiteren Missverständnissen vorzubeugen solltest Du mich einfach mal näher kennen lernen. Lies meine Beiträge! Wenn dann im Laufe der Zeit zwischen uns eine gewisse Vertrautheit entstanden ist, dann verstehst Du mit Sicherheit auch den Unterschied zwischen sarkastischen und sardonischen Spott.

Das Verständnis wächst über die Vertrautheit

Selbstverständlich kommt über die Vertrautheit auch das Verständnis, denn schließlich funktioniert Dein Gehirn doch noch einwandfrei. Du leidest weder an einer Informationsverarbeitungsstörung – Autismus -, noch fehlt es Dir an der nötigen Intelligenz oder Übung meine Aufsätze unfallfrei zu lesen! Also wird sich Dir der tiefere Sinn meiner Aufsätze auch erschließen! Und weil dem so ist, fällt es Dir leicht mir zu folgen! Nein, nicht mir! Du sollst meinem Text weiter folgen! Nun, so weit, so gut und jetzt schauen wir uns gemeinsam die weiteren Punkte an. Was hebt den Schwarzen Humor von witzigen Beiträgen ab, bzw. was zeichnet den Schwarzen Humor noch so alles aus? Antwort: Es ist die Ironie, und die darf in meinen Aufsätzen nicht fehlen. Die Ironie, die leider aber auch falsch verstanden, bzw. mit Sarkasmus verwechselt wird, gehört, wie das Salz in der Suppe, dazu.

2. Die Ironie

Die Ironie, die oft als eine Form, bzw. als eine lustige Variante des Sarkasmus verstanden wird, ist anders. Hör mal zu, das ist so:

“ Tatsächlich ist Ironie jedoch eine Technik, ein Mittel, etwas auszudrücken, während Sarkasmus eine bestimmte Absicht einer Aussage beschreibt, unabhängig von sprachlichen Mitteln, mit denen sie formuliert wurde. Ironie bezeichnet Aussagen, die als das Gegenteil des tatsächlich Gemeinten formuliert werden; dies kann zum Schutz des Sprechers verhüllend sein oder die Aussage verstärken.” [1]

Ganz schön kompliziert, gell? Wie Bitte, mein Freund, das ist doch ganz einfach, denn die Ironie ist objektiv und sie verweist lediglich durch Über- und Untertreibungen auf die Kehrseite der Medaille hin. Dagegen ist der Sarkasmus einseitig und der Fokus beim Sarkasmus liegt grundsätzlich auf Vernichtung bzw. auf böse Verletzungen. Davon grenze ich mich in meinen Beiträgen deutlich ab, denn schließlich schätze ich Dich wert – ich hab Dich ganz doll lieb! Hört sich erst einmal schräg an, aber da ich die Ironie und Sarkasmus in schwarzen Humor verpacke, sprich, ernsthafte Themen wie Krankheit, Krieg, Politik, Wirtschaft und Religion in satirischer ober bewusst verharmlosender oder übertreibender Weise behandle, ist die Zahl meiner Leserschaft seit Jahren „leicht“ ansteigend.

Komme ich, wenn mein Bekanntheitsgrad sich weiterhin so entwickelt, jetzt endlich ins Fernsehen? Das sei Ferne, denn welches vernunftbegabte Wesen, bzw. welches außerordentlich intelligente Zweibein, wie ich, will sich schon mit Pressehuren abgeben? Natürlich Keiner, außer das bisschen Mensch, das dem Propagandaministerium hörig, und somit ein Teil eines Systems, ist, wird weiterhin den Weg der unaufgeklärten Masse gehen.

Mitgeschöpfe, die der so genannten freien Presse in den Hintern kriechen, sprich unkontrolliert Nachrichten – das halt, was nachgerichtet wurde – Glauben schenken, bleiben auf einem Niveau von Biomasse. Und weil dem so ist konsumieren sie Teleblöd und Blödzeitung und merken gar nicht, wie sie durch gezielte Propaganda hinters Licht geführt werden.

Schwarzer Humor kennt keine Grenzen!

Und wenn Du nun meinst, dass ich mit den Worten „Pressehuren“, „Blödzeitung“ und „Teleblöd“ die Schreiberlinge und Moderatoren der „freien“ Medien verunglimpfe und mich über die „seriöse“ Berichterstattung lustig mache und ich somit die politische Korrektness eindeutig überschreite, dann liegst Du gar nicht so verkehrt!! Na klar, tue ich das, und mir ist es auch egal, wo die Grenzen des angeblich guten Geschmacks liegen, denn schließlich kennt der Schwarze Humor keine Grenzen. Ja, und deshalb „würze“ ich meine genialen Texte mit viel Witz, aber auch mit Sarkasmus und Ironie! Ich bin der Auffassung von Sigmund Freud, dass Witze als Ventil für die Auseinandersetzung mit schwierigen Themen hilfreich sind und genau aus diesem Grunde scheiße ich meine Beiträge auch so aufs Papier.

Mein Schwarzer Humor ist kein kranker Humor!

Ich grenze mich aber eindeutig vom kranken Humor, der lediglich der bloßen Schockwirkung dient, ab – verdammt noch mal! Meine Aufsätze sind nicht „krank“, denn diese enthalten immer satirische Elemente, die über die Schockwirkung hinausgehen! Wer sich auf meine Schreibkunst einlässt, der wird am Ende eines Beitrages immer auch mit einer Pointe überrascht. Ja, am Schluss bin ich immer für eine Überraschung gut. Meinem Stil getreu setze ich in dem rhetorischen Ablauf meiner Schreibdurchfälle Pointen ein und gebe dadurch einer dramatischen Handlung immer auch eine überraschende Wendung. Und das ist wohl das Geheimnis, warum sich immer mehr Lebewesen zu mir hingezogen fühlen.

3. Rhetorik – die Redekunst

Nein, das ist nur ein Teil vom Ganzen, denn ohne meine Rhetorik, was aus dem altgriechischen übersetzt „Redekunst“ bedeutet, [2] wären meine Beiträge nur „Schall und Rauch“. Nun, auch wenn es etwas überheblich klingt, beherrsche ich die Kunst der Rhetorik in einem Maß, dass es bei dem einen oder anderen auf Widerstand stößt, bzw. dass man mich auch ab und an als arroganten Schnösel abstempelt.

Okay, es gelingt mir nicht immer meine Freunde zu bestimmten Handlungen zu bewegen, aber eins ist klar, dass meine Redekunst auf jeden Fall nicht ohne Wirkung bleibt! So wie ich schreibe hinterlasse ich bei meinen Lesern immer einen bleibenden Eindruck, aber oft auch nur ein paar Fragezeichen, die das selbst bewusst werdende Wesen, dann zu gegebener Zeit, wenn die Zeit halt reif ist, selber aufnimmt. Also halte ich fest: Im Fach Rhetorik bin ich ein großer Meister!

Gibt es ein Rhetorik-Handbuch?

Und wenn Du Dich nun fragst, ob es dazu ein Handbuch gibt, dann hast Du Recht.

“Schon bevor die erste ausdrückliche Theorie der Überzeugung von Aristoteles ausgearbeitet worden war, gab es die Praxis der Rhetoriklehrer und existierten entsprechende Handbücher. [2]

RhetorikSolch ein Handbuch habe ich nie gelesen, bzw. ist mir nie zwischen die Finger gekommen! Ich habe aber auch kein Rhetorikstudium an der alten Universität Trier absolviert. Die Kunst meine Mitmenschen zu überzeugen wurde mir vom Schöpfer des Universums, von demjenigen, der alles in Ordnung hält, einfach so in die Wiege gelegt. Nicht umsonst nennt man mich auch den außerirdisch Verrückten. Ganz ruhig, mein Freund, ich bin nicht plemplem, nein, ich habe lediglich mein Weltbild ver … rückt! Alles klar? Mein Talent war jedoch schon in der griechischen Antike als Disziplin bekannt und spielte in den meinungsbildenden Prozessen Athens eine herausragende Rolle.

“Insofern enthält Rhetorik immer eine Doppelaufgabe und soll sowohl Kunst als auch Wissenschaft sein. Zum einen geht es um die Kunst, Menschen von einer Ansicht zu überzeugen oder zu einer Handlung zu bewegen, zum anderen um die Wissenschaft vom wirksamen Reden.” [2]

4. Die Pointe im Schwarzen Humor

Was ist eine Pointe?

Nun, so weit, so gut, aber was wäre Schwarzer Humor ohne Pointe? Nichts, denn die Pointe rundet eine gute Geschichte schließlich ab. Was aber genau ist eine Pointe? Ich übergebe mich – hier lies, was ich bei Wikipedia gefunden habe:

„Pointe (v. französ.: pointe Spitze, aus spätlat.: puncta Stich) ist eine Bezeichnung für einen überraschenden Schlusseffekt als Stilfigur in einem rhetorischen Ablauf, z. B. eines Witzes. Der komische, auch geistreiche Effekt der Pointe beruht auf der plötzlichen Erkenntnis von sinnstiftenden Zusammenhängen zwischen nicht zusammenpassenden Konzepten. Gero von Wilpert beschreibt die Pointe als eigentlichen, unerwarteten Sinn. In der Regel ist das Auftreten der Pointe durch die rhetorische Konstruktion formal genau programmiert, mitunter vorhersehbar. Als Pointe wird auch eine überraschende Wendung in einer dramatischen Handlung bezeichnet.“ [3]

Na, wie fühlt sich das an? Meinst Du nicht auch, dass das, was ich aufs Papier schmeiße eine Wissenschaft für sich ist? Okay, ich möchte jetzt nicht abheben, und mich weiterhin auf das Wesentliche konzentrieren.

Der Weg in die deutsche Sprache

So fand der Begriff „Pointe“ im 18. Jahrhundert den Weg aus der französischen Poetik in die deutsche Sprache, wo er unter Begriffsnamen wie Spitzfindigkeit und Scharfsinn den alten Sinn von geistreichen Bemerkungen ersetzte. Ich möchte aber noch erwähnen, dass geistreich sprechen zu können im Laufe des 16. Jahrhunderts das Ideal höfischer Konversation war, und da ich diese Gabe perfektioniert habe, darfst Du mich nun auch mit lieben Gott ansprechen!

Schwarzer Humor – Mein Fazit

Ich denke, dass ich Dir den Schwarzen Humor jetzt an den Hintern tackern konnte, und dass, aufgrund dieser aufklärenden Worte, Du in Zukunft den Über- oder Untertreibungen, der Ironie und dem Sarkasmus ein Lächeln abgewinnen kannst. Und wenn Du dann noch den tieferen Sinn – die Erkenntnis von sinnstiftenden Zusammenhängen – verstehst, dann ziehst Du auch immer was Gutes in Dein Leben – verdammt nochmal! So, und jetzt mach Dich vom Acker und genieße nun die gesammelten Kunstwerke, die ich bisher aufs Papier zelebriert habe.

Noch was: Falls Dir mein Schreibstil gefällt, dann sag es bitte weiter! Und wenn nicht, dann halt Dein Maul!

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit!

Liebe Grüße: Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. wikipedia.org
  2. wikipedia.org
  3. wikipedia.org
  4. wikipedia.org

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