Blutgruppendiät: Blutgerechte Ernährung, was ist das denn?

Blut, Blutzellen, Blutplasma
Blut, Blutzellen, Blutplasma

Die Blutgruppendiät, damit die Pfunde purzeln

Blutgruppendiät, Blutgerechte Ernährung, was ist das denn? Hier setze ich erst einmal ein dickes Fragezeichen? Und deshalb frage ich erst mal weiter: Was soll ich von einer „Diät“, die mir verspricht, wenn ich mich blutgerecht ernähre, sich mein Waschbärbauch in eine Waschbrettbauch verwandelt, halten? Macht es überhaupt Sinn, wenn ich mir zu diesem Thema die Finger blutig schreibe, oder sollte ich mich vielleicht einem anderen Thema zuwenden?

Okay, ein Blick auf die untere Region meines leicht aus den Fugen geratenen Körpers – ein Blick unter meine Gürtellinie, da wo mein edles Teil – der so genannte Frauenbeglücker – rumhängt, und ich diesen seit geraumer Zeit nicht mehr, ohne den Ranzen einzuziehen, unfallfrei sehen kann, da scheint mir nun der Gedanke speziell zu meiner Blutgruppe eine Blutgruppendiät zu machen gar nicht so verkehrt zu sein. Was meinst Du?

Wer eine Blutgruppendiät macht, der muss nicht hungern!

Zumindest ist eine Diät, die mir verspricht, dass ich bei einer speziell auf meine Blutgruppe abgestimmte Nahrungszufuhr keinen Mangel leide, sprich, dass ich nicht am Hungertuch nagen muss, einen Aufsatz wert! Ja, das mit der Blutgruppendiät ist mir schon ein paar Gedanken wert und diese schmeiße ich, wie immer, aufs Papier. Nun, bevor das Blut aus meiner spitzen Feder spritzt, schenke ich mir erst einmal ein Viertel Rotwein ein – ist ja schließlich das Blut der roten Trauben. Zumindest wird im Alten Testament, im Buch Jesaja, Blut mit dem edlen Most in Verbindung gebracht. [1]

Die Blutgruppe ein Wegweiser sein Essverhalten zu überprüfen?

Zum Wohl! Wie es der „Zu-Fall“ so wollte, ist mir gerade zur rechten Zeit das Buch zur Blutgruppendiät „4 Blutgruppen, vier Strategien für ein gesundes Leben“, in meine Hände gefallen. Nun, der „Zu-Fall“ hat einen Namen! Der „Zu-Fall“ ist zufälligerweise mein Sohn. Er hat bei mir das Interesse zu der Blutgruppendiät geweckt. Okay, ich gebe ja ganz offen zu, dass, als er mir das Geschreibsel in die Hände drückte, ich zuerst etwas skeptisch war, denn ich hatte bis dahin eine gefestigte Meinung – mein Weltbild halt – , und dieses Weltbild ist: Diäten machen schlussendlich dick! Diese Erkenntnis ist schließlich meiner Lebenserfahrung geschuldet, und deshalb lass ich mir weder von meinem Sohn, noch von anderen Mitgeschöpfen, was sagen!

Okay, diese Sturheit eint wohl die ganze Menschheit, denn wer lässt sich schon von einem Mitmenschen so einfach sein Weltbild verbiegen? Keiner, außer man hat, wie ich, Blut geleckt. Genau das war bei mir der Fall und so habe ich meine Nase gleich mal in das Buch, das über die Blutgruppendiät berichtet, gesteckt. Wow, das war eine gute Entscheidung, denn schon nach den ersten Seiten zog mich das Buch in seinen Bann und weitere Seiten später war ich „von den Socken“!

Wer sich eine Blutgruppendiät gönnt, der stoppt den Alterungsprozess!

Und als ich auf den weiteren Seiten las, dass sich bei mir, bei einer artgerechten – bei einer blutgerechten – Ernährung, meine Speckröllchen in Luft auflösen, da habe ich das Buch von Peter J. D‘ Adamo regelrecht verschlungen. Als ich dann zur Kenntnis nehmen durfte, dass sich bei einer blutgerechteren Ernährung auch noch der Alterungsprozess verlangsamt, war ich wie elektrisiert! Von da an gab es für mich kein Halten mehr – ich musste das Gelesene gleich in einen neuen Aufsatz packen! Also Leinen los, Feuer frei für einen neuen blutgetränkten Aufsatz! Aber wo fange ich denn am besten an?

Das Geheimnis der verschiedenen Blutgruppen

Es macht wohl erst mal Sinn, bevor man mit einer Blutgruppendiät anfängt, das Geheimnis der verschiedenen Blutgruppen ans Tageslicht zu befördern! Licht an! Nein, bevor ich Dir mit dieser Geschichte diene, erzähl ich Dir was Grundsätzliches über das Blut, das durch Deine Adern fließt.

Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte des Überlebens

Also hör gut zu und gib fein Acht, was das Sandmännchen, was ich, aufs Papier geschmissen hab! Erstens, und daran führt kein Weg vorbei, ist Blut der Träger des Lebens! Dem Blut werden aber auch Wunderkräfte nachgesagt. So glauben die Christen, dass sie durch das Blut Christi rein gewaschen sind. Das Blut hat ganz einfach außergewöhnliche Eigenschaften. Blut versorgt nicht nur komplizierte Ausscheidungs- und Abwehrsysteme, ohne dass ein Leben gar nicht möglich wäre, nein Blut ist auch ein Grundpfeiler der Menschheit, hinter der wir die Reise des Homosapiens erkennen können! Es zeigt uns ganz klar auf, wie die Menschen zwischen der Frühzeit bis heute sich den Herausforderungen des Lebens anpassten.

Blutgruppen, und das ist besonders wichtig, stellen eines klar und das ist, dass wir alle mit einer unzerreißbaren Nabelschnur verbunden sind, und dass hinter allem ein Schöpfer, mit dem wir eins sind, ist!

Ja, so ist die Geschichte der Menschheit eine Geschichte des Überlebens, eine Geschichte der Anpassung an veränderten Lebensumständen – einfach die Geschichte, wie jeder Mensch seine ganz persönlichen Lebensaufgaben meistern sollte. Es ist die Geschichte, wie sich die Menschen, um überleben zu können, sich immer wieder ihren Lebensräumen anpassen mussten. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Nun, so war damals, wie heute, der Tisch auch nicht immer mit Obst, Gemüse und Fleisch gedeckt – außer im Garten Eden, da war alles anders!

Da waren sich die Geschöpfe – Mensch und Tier – wohl noch gewogen! Was der „Herr im Himmel“, seinen aus Lehm gebackenen Kreaturen, anbot, das war wahrscheinlich ein reich gedeckter Tisch aus allerlei Grünzeug. Nun, über die verbotene Frucht möchte ich hier nicht reden. Ich möchte lediglich zum Ausdruck bringen, dass nachdem das „bisschen“ Mensch dieses Paradies verlassen hatte und sich auf Wanderschaft begab, dass sich, aufgrund veränderter Lebensbedingungen und neuen klimatischen Verhältnissen auch das Fressverhalten änderte.

Klimawandel – Erderwärmung – mal heiß, mal kalt – ständiger Wandel!

Mal war es in einer Region grundsätzlich nur kalt und in einer anderen Gegend dafür brütend heiß, aber es gab auch gemischte Zonen und so stellte sich heraus, dass gewisse Landstriche für den Ackerbau geeignet waren und andere Ländereien sich für die Viehzucht anboten oder aber wegen der klimatischen Verhältnisse ein buntes Allerlei möglich war. So entwickelten sich, aufgrund dieser Gegebenheiten, die verschiedenen Blutgruppen, und somit auch die verschiedenen Essgewohnheiten, bzw. es war den Blutgruppen geschuldet, was der Mensch, ohne gesundheitlichen Schaden zu erleiden, sich einverleiben konnte.

Und da es sich an dieser Tatsache bis heute nichts geändert hat, frage ich mich, warum sich Fleischfresser und Vegetarier noch immer über den perfekten Speiseplan streiten? Haben diese nichts Besseres zu tun oder kennen sie vielleicht ihre Blutgruppe nicht und wissen deshalb gar nicht, was für sie die richtige Ernährung ist? Und rennen sie deshalb einen Trend nach, der schlussendlich gar nicht zu ihrem Leben passt? Ist es nicht so, wie ein fettes Weibchen, die sich in Klamotten reinzwängt, die zwar der neusten Mode geschuldet ist, aber sie zu einem hässlichen Wesen verunstaltet? Das nur so am Rande! Jetzt zu den Blutgruppen.

Geschichtliches über die Blutgruppen

Blutgruppe “0”

Die älteste Blutgruppe ist die Blutgruppe „0“. Und für diese älteste Blutgruppe steht, dass diese vor ungefähr 40.000 v. Chr. die menschliche Spezies auf einen Schlag die Spitze der Nahrungskette befördert hat. Dazu ein kleiner Hinweis:: Die Zahlenangaben, die ich in diesem Aufsatz nenne, die solltest Du nicht so Ernst nehmen, denn über das Alter der Erde gibt es schließlich mehr oder weniger wissenschaftliche aber auch religiöse Erkenntnisse. Das ist eine andere Baustelle, über die ich mich heute nicht weiter auslassen möchte. Das werde ich in einem weiteren Aufsatz veröffentlichen – wenn ich denn mal Zeit oder Lust habe!

Weiter im Text! Es ist jedoch unstrittig, dass sich der Mensch nach dem Rauswurf aus dem Paradies zum gefährlichsten Raubtier der Erde entwickelte. Es war die Zeit, wo die Krönung der Schöpfung in der Lage war Waffen herzustellen und von da an war auch das leckere Schnitzel nun auf ihrem Speiseplan. Aufgrund der Waffengewalt zollten sie danach auch ihren Mitgeschöpfen keinen Respekt mehr. Schließlich waren sie durch den Genuss von Tierblut nun selbst zu Tieren geworden.

Blutgruppe „A“

Es folgte, aufgrund weiterer Wanderschaft und neuen klimatischen Bedingungen ein Wechsel zu einer stärker häuslichen, agrarischen Lebensweise. Es folgte die Blutgruppe „A“, und diese war die Antwort auf diese neuen speziellen Umweltbedingungen, die irgendwo in Asien oder dem Mittleren Osten zwischen 25.000 und 15.000 v. Chr. auf den Plan traten. Diese Blutgruppe „A“, die, wie es der Buchstabe schon verrät, steht für agrarisch – für Landwirtschaft halt. Die wichtigsten Kennzeichen dieser weiter entwickelten Spezies Mensch war die Landwirtschaft und Viehzucht. Eine Ernährung aus Fleisch und Grünzeug stand von da an auf dem Speiseplan. Doch damit nicht genug, kam durch weitere Reisen rund um den Erdball, wo man denn was zum Essen finden konnte, bzw. wo ein Leben noch lebenswert war, eine weitere Blutgruppe hinzu und das war die Blutgruppe „B“.

Blutgruppe „B“

Diese Gruppe, die wie es der Buchstabe schon zu erkennen gibt, steht für Balance, für die Ausgeglichenheit, die ich leider nicht habe, und diese entwickelte sich irgendwann im Zeitraum zwischen 10.000 bis 15.000 Jahren vor Christi Geburt. Die Zwei- bis Dreibeiner, dieses damaligen Wandervereins fand man dann im Himalaya-Hochland wieder. Aufgrund dieser neuen Klimaverhältnisse sahen sich diese Lebewesen, die zuvor aus der heißen, fruchtlosen Savanne Afrikas geflohen waren, ganz neuen Herausforderungen des Lebens ausgesetzt und aus diesem Grunde trat eine fleischreiche Ernährung mit Milchprodukten in den Vordergrund. Und dies, wenn ich gerade den Kühlschrank aufmache, ist wohl die weitest verbreitete Blutgruppe. Aber was ist mit der Blutgruppe „A/B“, die nur bei 5 Prozent der Bevölkerung nachzuweisen ist? Ich gehe jedoch mal davon aus, dass die Blutgruppe „A/B“ auf dem Vormarsch ist, und die 5 %-Hürde schon lange überschritten wurde.

Blutgruppe „A/B“

Die Blutgruppe „A/B“ ist die jüngste Blutgruppe, aber ob diese Blutgruppe die Letzte ist, das wird die Zukunft der Menschheit zeigen! Die bisher letzte Blutgruppe, die vor 1.000 bis 1.200 Jahren (oder vielleicht erst auch nach dem Zweiten Weltkrieg) in Erscheinung trat, war der Vermischung vieler Kulturen zu verdanken. Das Mischmasch, was sich mittlerweile durch Integration von Migranten, von Ausländern, abzeichnet, ist wohl sehr verbreitet! Ist diese Blutgruppe, die durch eine Verschmelzung verschiedenen Immuneigenschaften gekennzeichnet ist und von denen einigen ihrer Träger stärken und andere wiederum miteinander in Konflikt liegen, vielleicht die ideale Rasse, um das Überleben auf dieser Erde zu sichern? Wer weiß das schon?

Na klar, das weiß natürlich die außerirdisch erleuchtete Herrenrasse, die sich die Weltregierung auf ihre Fahnen geschrieben hat! Die wissen selbstverständlich ganz genau wohin die Reise der Menschheit führt. Vielleicht ist die Blutgruppe „AB“ das perfekte Abbild des heutigen Lebens? Und wenn dem so ist, dann gute Nacht, denn, das was, was sich gerade abzeichnet, ist die Volksverblödung bzw. die Realitätsverweigerung wohl der Blutgruppe „A/B“ geschuldet. Und wenn diese Blutgruppe ein Kennzeichen einer neuen Rasse sein sollte, dann läuft mit Sicherheit gerade was ganz gewaltig schief.

Ursache von Krankheiten

Stress

Nun, ob die Volkskrankheit „Realitätsverweigerung“ bzw. „Volksverblödung“ einer nicht blutgerechten Ernährung geschuldet ist, oder wie es der Schreiberling auf Seite 63 zum Besten gegeben hatte, dass

„viele Erkrankungen eng mit ungezügelten Stressreaktionen zusammenhängen“,

aber dies nur wenige Menschen erkennen, das hat mich vom Stuhl gehauen! Er kommt im weiteren Schreibdurchfall zur Erkenntnis, dass die Wahrnehmung von Gefahr bei Mensch und Tier biochemische Reaktionen auslösen. Er schreibt dann auf Seite 64 weiter:

„Die Reaktion des Körpers auf Stress hat sich im Laufe von Jahrtausenden ausgebildet und differenziert. Es handelt sich um einen Reflex, einen animalischen Instinkt, um unseren Überlebensmechanismus zur Bewältigung von Situationen, in denen es um Leben oder Tod geht. Wenn wir irgendeine Art von Gefahr wittern, mobilisieren wir unsere Kampf- bzw. Fluchtreaktion. Entweder stellen wir uns dem angstmachenden Geschehen, oder aber wir versuchen, davor zu fliehen – mit den Mitteln des Geistes oder des Körpers.“ [2]

Konfliktschock – “DHS”

Nun, diese Erkenntnisse des Buchautors beschreibt exakt die 1. Naturgesetzmäßigkeit, wie es Dr. Hamer in seiner Germanischen Heilkunde aufgeschrieben hat. Die Ursache aller Krankheiten ist ein Konfliktschock – DHS – benannt nach seinem Sohn Dirk Hamer. Falls Dich nun der Gedanke quält, wer von wem abgeschrieben hat, kann ich Dich beruhigen, denn dieses Wissen schlummert schließlich in allen Lebewesen und darüber sind sich auch sogenannte Fachleute einig, dass Krankheiten in einer industrialisierten Kultur die Folge unnatürlicher Lebensweise sind. In der Natur ist das anders. Das Tier wird entweder gefressen oder es hat schnelle Beine und kann sein Leben retten. Da geschieht die Lösung „Tod“ oder „Überleben“ zeitnah! Beim Menschen sind jedoch die Überlebensmechanismen gestört und so ist es in unserer hektischen Welt keine Seltenheit, dass sich die Krönung der Schöpfung ständig in einem Dauerangstzustand befindet.

Für „Experten“ ist das weite Spektrum von Krankheiten jedoch noch immer ein Rätsel. Halt, stopp, denn hier irrt sich D’Adamos, denn seit über 30 Jahren ist das Rätsel aller Krankheiten, u.a. dem „bösen“ Krebs, gelöst. Zu dem ersten Naturgesetz, das jede Krankheit mit einem Konfliktschockerlebnis seinen Lauf nimmt, hat Dr. Hamer noch 4 weitere Naturgesetzmäßigkeiten erkannt. Nachzulesen in der Germanischen Heilkunde [3]

Wahnsinn, der absolute Wahnsinn, denn alles, was zusammengehört findet nun zusammen! So, und nun liegt es an Dir diese neue Erkenntnisse in Dein Leben zu lassen oder so weiter wursteln wie bisher. Weiterhin solltest Du Dir vielleicht nach dieser blutigen Geschichte Gedanken machen welche Nahrung zu Dir passt und um das raus zu finden ist es erstens hilfreich Dir Gewissheit über Deine Blutgruppe zu verschaffen und danach den Empfehlungen, wie sie in dem Buch zur Blutgruppendiät von Dr. Peter J. D’Adamos beschrieben sind, zu folgen. Genug Blut und Wasser geschwitzt und wenn Dich das Thema angesprochen hat, dann folgst Du vielleicht meiner Buchempfehlung über die Blutgruppendiät: “4 Blutgruppen – Vier Strategien für ein gesundes Leben”

Blutsverwandte Grüße: Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. Zum Wein in der Bibel: im Rebstock ist Leben
  2. 4 Blutgruppen – Vier Strategien für ein gesundes Leben
  3. http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/germanische.html

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