Blinde können gehen, Lahme können sehen – Hauptsache ohne Brille

Brille

Brille, nein danke – Wunderheilung möglich?

Hallo mein Freund, siehst Du mich? Okay, mit Brille wird wahrscheinlich das Bild von mir deutlich schärfer. Ist das auch wirklich zuverlässig wahr, oder gibt es vielleicht für Sehbehinderte mit Nasenfahrrad (Brille) und für Blinde tatsächlich Hoffnung den Durch- Weit- und Kurzblick zu verbessern? Na klar ist es so! Schließlich bin ich doch der Martin, der immer alles besser weiß. Nein, so schlimm ist es nicht, aber es ist halt so, dass ich alles, was mir zufällt, auf den Grund gehe. Und ganz besonders schaue ich da hin, wo andere sagen: „Das gibt es doch nicht“, bzw. „Das ist unmöglich“. Wo andere, ohne genau hinzugucken, neue Erkenntnisse als Fakenews betiteln, da riskiere ich erst Recht den zweiten Blick. Und schon bin ich beim Thema. Beim Thema „Brille, nein danke – Wunderheilung möglich?“

Theorie von Helmholtz

Nun, wenn Du dem deutschen Wissenschaftler Helmholtz vertraust, der um 1860 die Theorie aufstellte, dass Kurz- und Weitsichtigkeit von einer Schwäche der Linsen herrührt, dann wird sich Dein Weltbild sicher nicht verändern. Nein, dann bleibt es mit Sicherheit auch dabei, dass sich trotz bester Brille Deine Sichtweise der Dinge nicht verändern wird. Nur blöd ist es, wenn Du weiterhin dieser Religion anhängst, dass sich dann bei Dir im Laufe der Zeit ein Schleier vor Deiner Netzhaut bildet. Kurz und knapp: Du wirst blind für neue Erkenntnisse! Und deshalb kannst Du die Sache mit der Brille und der Sehkraft auch nicht mehr aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Soweit, so gut, und jetzt erst einmal, bevor ich Dir die Augen öffne, etwas Basiswissen.

Basiswissen

Hör zu, das, was rechts und links von Deiner Nase sichtbar ist, folgt bestimmten Wirkmechanismen. Und so wirken die physikalischen Mechanismen auf mehr oder weniger Lichteinfall, wobei die Lichtstrahlen durch die Linse und den Glaskörper gebündelt werden. Weiterhin schützen die physiologischen Mechanismen die Hornhaut, und die physikalischen Bestandteile des Auges lenken diese und nehmen auf der Netzhaut Lichtstrahlen auf. Nix verstehen – noch nichts sehen? Na klar, denn erst einmal muss das, was Deinen Augen zufällt, an das Gehirn weitergeleitet werden. Das besorgt der Sehnerv. Und im Gehirn – falls vorhanden – findet dann das eigentliche „Sehen“ statt. Hier wird, was dem Sehapparat zur Verfügung gestellt wurde, eine Bedeutung zugeordnet.

Sollte nun zum Beispiel das bisschen Mensch irgendeinen Gegenstand auf einem unaufgeräumten Schreibtisch suchen, dann stellen sich die Sehschlitze genau darauf ein. Das Gehirn „filtert“ dabei alle Objekte, Bilder und Motive, die dabei infrage kommen. Das Auge ist jeder Zeit in der Lage scharfe Bilder abzubilden. Und um das zu bewerkstelligen werden die Augäpfel, die Iris und die Linsen durch Muskeln zusammengedrückt. Je nachdem, was man/n oder Weibchen in der Nähe oder Weite sehen möchte, werden  Muskeln Linsen, Augäpfel und Linsen verkürzt oder gestreckt. Dabei prüft das Gehirn ganz genau, ob das Bild genau auf der Netzhaut abgebildet ist.

Falls das Bild noch etwas unscharf ist, veranlassen die Augenmuskeln unter Umständen sich weiter anzustrengen. Jedes Auge arbeitet dabei unabhängig. Sofern die Augen unterschiedlich trainiert sind, gibt es dadurch unterschiedliche Sehstärken. Und wer gar nicht trainiert, der muss die Nichtnutzung der Augenmuskeln natürlich irgendwann bezahlen. Bezahlt wird beim Augenoptiker an der Kasse. Dem Patient fällt durch Nichtbeachtung dieser Regeln irgendwann im Laufe seines Lebens eine Brille zu. Nur eine Theorie, oder gibt es dazu vielleicht eindeutige Studien?

Beweisen eindeutige Studien von Prof. William Bates Gegenteiliges?

Genauso ist es! So hat der amerikanische Professor William Baten schon im Jahre 1901 in einer Studie nachgewiesen, dass es sich ebenso verhält. Für das Scharfsehen sind tatsächlich die den Augapfel umgebenden und für deren Bewegung zuständigen Muskeln verantwortlich. Trotzdem folgt die Wissenschaft, die selten Wissen schafft, seit über 100 Jahren einer Theorie vom Helmholtz, anstatt die tatsächlichen Ursachen für Sehschwächen zu beheben. Na gut, auch das macht Sinn. Denn mit jeder verkauften Brille lässt sich ja „gutes“ Geld verdienen.

Prof. Dr. Wladimir Georgivich Zhadanov meint, dass eine Brille das Schlimmste ist, was man seinen Augen antun kann

Nun, es gibt auch vernunftbegabte Lebewesen, wie ein Prof. Zhdanov. Der meint doch wirklich, dass eine Brille das Schlimmste ist, was man bei einer Sehschwäche seinen Augen antun kann. Er meint weiterhin, dass die ohnehin unterentwickelten und schwachen Augapfelmuskeln durch eine Brille noch weniger gefordert werden. Durch Unterlassung von Augentraining verkümmern Augenmuskeln. Er sieht das auch als Grund, warum man mit den Jahren immer auch eine stärkere Brille braucht. Das ist doch logisch – oder? Und jetzt? Vielleicht nun den eigenen Augen nicht mehr trauen, oder aus lauter Verzweiflung aufgeben und den Aufsatz in die Tonne treten? Natürlich nicht, denn mit einer speziellen Methode von Zhadanov ist das Unmögliche möglich. Also nochmals zum hinter die Ohren schreiben, sagt der Martin: Blinde können gehen, Lahme können sehen – Hauptsache ohne Brille!

Methode von Zhadanov: Mit etwas Training dauerhaft ohne Brille leben?

Ja, ohne Brille! Und als Lösung schlägt er für jedermann nachvollziehbare Übungen vor. Bevor die Übungen beginnen, sollte man die Augen palmieren. Hört sich zwar schräg an, aber das ist ganz einfach. Das geht so: Erst einmal die Handinnenflächen aneinander reiben bis etwas Wärme entsteht. Danach Hände wie ein Dreieck über die Augen halten. Und zwar mit den Fingern übereinander auf der Stirn. Guckst Du hier.

Nach 3 bis 5 Minuten Hände wegnehmen und blinzeln. Und jetzt kannst Du mit dem Augentraining beginnen. Zuerst die Längsmuskeln. Dazu bewegst Du Deine Augen nach oben und nach unten. Als nächstes trainierst Du die Augenmuskeln indem Du diagonal schielst, mit den Augen ein Quadrat, sowie einen Kreis „malst“. Jetzt stell Dir ein Zifferblatt einer Uhr vor. Schiele auf die 12, auf die 3, 6, 9 und wieder die 12 und dann nochmals rückwärts. Zum Schluss bewegst Du Deine Augen wie eine Schlange auf und ab – ebenfalls vor und zurück. Zwischen jeder Übung das Blinzeln nicht vergessen. Alles klar? Was, zu kompliziert? Okay dann schau Dir gleich dazu das passende Video an!

Und wenn Du diese Übungen 3 Mal täglich in jeder Blickrichtung 5 Mal vor den Mahlzeiten wiederholst, dann, so das Versprechen des Zhadanov, kannst Du schon nach einer Woche eine Verbesserung der Sehschärfe feststellen. Er selbst hatte vor 18 Jahren eine Lesebrille mit plus 2 Dioptrien. Ohne Brille kam er damals nicht zurecht. Schon nach dem sechsten Tag hat er angefangen ohne Brille zu sehen. Aber er sagt auch, dass er die Lesebrille zuvor nur ein Jahr getragen hatte. Dadurch hatte ihn die Brillenabhängigkeit noch nicht erfasst und deshalb geschah es auch so schnell.

Kombination mit einer Rasterbrille

Es gibt aber auch Leute denen diese Übungen zu wenig sind und die kombinieren das Training von Prof. Zhadanov ab und zu mit einer Rasterbrille. Damit sollen angeblich die Ziliarmuskeln trainiert werden. Was davon zu halten ist, das kann ich nicht sagen. Ich kann Dir aber Informationen an die Hand geben, was denn eine Rasterbrille ist und was denn diese Brille leisten, oder eben nicht leisten kann. Hier lies:

„Bei einer Rasterbrille (auch: Lochbrille oder Gitterbrille) werden keine optisch wirksamen Gläser, sondern schwarze Plastikscheiben verwendet, die in Form eines Gittermusters („Raster“) mit winzigen Löchern durchbohrt sind. Sie besitzt keine korrigierende refraktive Wirkung, jedoch kann sich durch die Begrenzung des Lichteinfalls nach dem Prinzip der stenopäischen Lücke ähnlich der Wirkung einer engen Lochblende in manchen Fällen ein schärferes Bild ergeben. Diese Sehschärfenverbesserung hat jedoch allenfalls diagnostischen oder experimentellen Charakter und ist im täglichen Leben mehr oder weniger ohne praktischen Nutzen, unbenommen des möglichen subjektiven Eindruckes jedes Einzelnen.“ [1]https://de.wikipedia.org/wiki/Rasterbrille

Spezielle Computer-Übungen

Es gibt auch Sehbehinderte, welche auf ein spezielles Computer-Programm namens „Caterna“ schwören. Ein Programm, welches von einer Tochterfirma der Technischen Universität Dresden speziell für Menschen mit Amblyopie entwickelt wurde, soll wahre Wunder wirken. So berichtet u.a. eine Bettina, die Mutter vom Max, dass sich die Sehfähigkeit bei ihrem Sohn schon nach nur wenigen Wochen von 80 auf 100 Prozent verbessert hatte. Guckst Du hier.

Auf was es noch ankommt, bzw. was noch zu beachten ist

Aber was nützen die ganzen Übungen, wenn die Fitness bzw. Tagesfrische der Augen nicht stimmt? Eigentlich nicht viel, denn nur fitte und tagesfrische Augen sind in der Lage die Muskelspannung zu halten. Sind die Augen also ausgeruht, dann sieht es mit der Sehkraft natürlich deutlich besser aus.

Mit Medikamenten, bzw. mit Nahrungsergänzungsmitteln die Sehkraft unterstützen

Und wie Du Deine Augen beruhigen kannst, das habe ich Dir schon erzählt. Die Übung nennt sich palmieren – also Hände auf die Augen auflegen und 3 bis 5 Minuten mit geschlossenen Augen abwarten, was passiert. Nun, beruhigende und auffrischende Wirkungen auf die Augen haben auch Naturheilmittel wie Propolis, Bienengift und Heidelbeeren. Bei Propolis ist anzumerken, dass dieses Mittel in der Regel in Alkohol gelöst angeboten wird. Anders bei den Russen – die bösen Russen halt – die da festgestellt haben, dass durch das lösen im Alkohol viel zu viele aktive Bestandteile der Leckerei verloren gehen. Deshalb hat Vladimir Putin – lach – nein, andere Russen ein innovatives Verfahren entwickelt wie es auch in Wasser löslich zu machen ist.

Was noch? Ach ja, die Produkte sind extrem preiswert und zum Beispiel im Shop von Apipraktik käuflich zu erwerben. Keine Angst, ich verdiene keine müde Mark damit, wenn ich auf diesen Shop hinweise, aber es ist halt so, dass mir diese Seite zugefallen ist und ich dort meine erste Bestellung aufgegeben habe. Weiterhin möchte ich Dir noch ein Geheimnis verraten. Ich bin Brillenträger. Trage die Brillen ab, die meiner Frau zu schwach geworden sind, bzw. ich trage auch Billigbrillen vom Discounter mit unterschiedlichen Dioptrien. Was noch? Ach ja, ich habe gerade mit den Übungen vom Russen angefangen. Schauen wir mal, ob ich damit in absehbarer Zeit meine vielen Lesebrillen in die Tonne schmeißen kann. Du meinst, dass ich hier zu voreilig bin und es besser ist sich einen Rat von einem Facharzt einzuholen.

Vielleicht doch Rat von Fachärzten einholen?

Wieso eigentlich nicht? Okay, Schulmediziner zweifeln grundsätzlich an allen Methoden, welche ihnen den Geldhahn zudrehen. Und da wäre es ja blöd Kaufleute zu befragen, denen der Geldbeutel näher als der Patient ist. So kann es durchaus sein, dass Augenärzte bewusst oder unbewusst falsche Diagnosen stellen. Zum Beispiel die Diagnose Amblyopie (Schwachsichtigkeit) von welcher vier Prozent der Deutschen betroffen sind.

Okay, ich dachte hier eher an die Krankheiten wie Schwachsinn, Realitätsverweigerung und Sturheit, denn das Volk der Dichter und Denker ist grundsätzlich nicht mehr in der Lage ihr Bewusstsein zu erheitern – erweitern! Alles, was nicht Mainstream ist, was nicht in das gängige Weltbild passt, wird kategorisch abgelehnt. So können diese armen Seelen auch nicht sehen, dass gerade mit den beschrieben Methoden und Übungen tatsächlich auch Unheilbares wieder heil werden kann.

„Unheilbare“ Sehschwächen, oder heilbar durch Augenübungen?

So berichtete eine Mutter von derer 12-jährigen Tochter Emma, welche an dieser „unheilbaren“ Sehschwäche litt, folgendes:

„Die Ärzte sagten mir, in diesem Alter wäre die Sehkraft meiner Tochter bereits voll entwickelt, ein Training zur Korrektur der Sehschwäche oder das Abkleben eines Auges sei nutzlos“ [2]https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sehen/fehlsichtigkeit/knick-in-der-optik-endlich-sehen-ohne-brille-kann-ein-augen-training-wirklich-helfen_id_4880633.html

Aufgrund dieser Bewertung wurde der Mutter von Augen-„Spezialisten“ angeraten eine OP durchführen zu lassen. Eine Garantie, dass der Schwachsinn – die Schwachsichtigkeit – damit behoben wird, konnte die Ärzte jedoch nicht geben. Das Ende vom Lied, bzw. von dieser unheilbaren Krankheit: Das Kind hatte, trotz Abraten der Ärzte, die Augenübungen praktiziert und dadurch ihre Sehkraft wieder erstaunlich verbessert.

Dank spezieller Computerübungen (Cartena) schaffte das schwache Auge beim Nah-Sehen bereits nach kurzer Zeit sechzig Prozent. Und bei der Fernsicht sogar 90 Prozent seiner vollen Leistung. Die Mutter freut’s, die Ärzte ärgert’s, denn die teure OP hätte ihnen sicher besser gefallen. Egal welches Ergebnis dabei rumgekommen wäre – Hauptsache Geld verdient. Nur eine böse Unterstellung? Nein, es gibt sicher auch Ärzte denen das Wohl der Patienten tatsächlich wichtig ist und das Geldverdienen an zweiter Stelle steht.

Doch bei allem guten Willen ist es im Grunde genommen so, dass die Masse Mensch mit Brillen als Bildverstärker einen scheinbar unlösbaren Bund mit dem Leben geschlossen haben. Okay, glaub was Du willst! Ich dagegen glaube, dass nichts unmöglich ist. Und deshalb werde ich diese Augenübungen auf jeden Fall in mein tägliches Fitnessprogramm aufnehmen. Der Gedanke durch gezielte Augen-Gymnastik meine Sehkraft wieder komplett herzustellen, ist die Mühe wert. Und wenn ich keinen Erfolg erziele, was dann? Dann habe ich es wenigstens ausprobiert.

Bei den riesigen Nebenwirkungen einer Brille erschlage Deinen Arzt oder Apotheker?

Immer noch besser als jeden anderen Unsinn zu glauben. Zu glauben, dass Augenmuskeln nicht trainierbar sind, das kann nur Fachidioten und Hirntoten in den Sinn kommen, die per se alle anderen Möglichkeiten ausschließen. Nun, auch das kann ich gut verstehen, denn was sollen denn solche Fachärzte machen, wenn immer mehr Menschen erkennen, dass Augenheilkunde auch ganz anders geht? Wollen wir hoffen, dass sich diese Übungen und Methoden nicht verbreiten, denn sonst wird es wohl demnächst heißen: Erschlagen Sie wegen den riesigen Nebenwirkungen schulmedizinischer Behandlungen Ihren Arzt oder Apotheker.“ Bitte nicht missverstehen, denn diese überspitzte Formulierung sollte nur dazu dienen das bisschen Volk und den Volker für ein Thema zu sensibilisieren, das bisher ein Hauch von dubioser Heilmethode hat.

Nachteile von Brillen und anderen Hilfsmitteln

Wer es dennoch nicht lassen kann sich bei Sehschwächen Brillengläser, Kontaktlinsen und Linsen einpflanzen zu lassen, der muss sich auch den Nachteilen bewusst sein. All diese Hilfsmittel verfügen über eine fixe Brechungskraft und verhindern, dass man wieder zu natürlichem Sehen zurückfindet. All diese Mittel tun nur eins, nämlich die Augenmuskeln in einen Dauerzustand der Passivität und Stagnation zu halten. Wer zu solchen Hilfsmittel greift, der schafft Abhängigkeit. Weiterhin werden die Augen an den Grad der Korrektur und an die Fehlsichtigkeit gefesselt.

Haben Sehhilfen Heilwirkungen?

Was Du in diesem Zusammenhang auch noch wissen solltest, ist die Tatsache, dass die Brechkraft der Augen kein gleich bleibender Zustand ist. Sie verändert sich ständig. So ergeben Sehtests zu unterschiedlichen Tageszeiten oder Wochentagen auch oft unterschiedliche Werte. Noch was! Keine Sehhilfe hat eine Heilwirkung. Mit dem Tragen von irgendwelchen Hilfsmitteln bessert sich niemals eine Fehlsichtigkeit. Das Gegenteil ist der Fall. Durch das Tragen einer Brille verschlechtert sich die Sehkraft und somit fallen demjenigen, der dieses Wissen missachtet, auch im Laufe der Zeit immer stärkere Gläser zu. So sei es – AMEN!

Ich habe fertig. Zeit für mein Augentraining, denn schließlich möchte ich mein Ziel, ohne Brille zu leben, nicht gleich aus den Augen verlieren.

Beste Grüße Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de

Quellenangaben, Fußnoten und Weiterführendes   [ + ]

1. https://de.wikipedia.org/wiki/Rasterbrille
2. https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sehen/fehlsichtigkeit/knick-in-der-optik-endlich-sehen-ohne-brille-kann-ein-augen-training-wirklich-helfen_id_4880633.html

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