Migranten retten Deutsche Bank!

Marionettenspieler

Inhaltsverzeichnis

Von Moneten, Merkelianern und Migranten

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Merkels „Migranten-Politik“, Schäubles „Schwarzer Null“ und der (kritischen) Lage der Vorzeige-Deutschen Bank? Oder, im Zusammenhang mit der „Flüchtlingskrise“, anders herum gefragt: ist der Appell an das schlechte Gewissen der Deutschen, ohne die Hintergründe und –männer der Flüchtlings- bzw. Migrationsmisere zu benennen, ein Trick, um das marode Finanzsystem noch eine Weile länger am Leben zu erhalten?

Schwarze Null vs. ewiges Wachstum

2014 verkündete der ewige Finanzminister Deutschlands die „schwarze Null“, der Finanzhaushalt sei „ausgeglichen“, soll heißen, dass nur noch die alten Schulden, sowie die Zinsen und Zinseszinsen bedient werden müssen und nicht mehr neue Schulden aufgenommen werden sollen.

Wohl wissend, dass ohne ein ständiges Wachstum des staatlichen Schuldenberges das ohnehin wacklige System, auf dem unsere Wirtschaft beruht, wesentlich schneller auf den schon längst überfälligen Neustart zusteuert als allgemein vorstellbar, sind interessante Querverbindungen denkbar.

Geht es der Deutschen Bank am Ende (unter anderem) schlecht, weil Deutschland sich momentan weigert, seinen nicht unerheblichen Schuldenberg weiter zu vergrößern? Und – kann die Heerschaar der 2015 und 2016 eingetroffenen Migranten der Deutschen Bank möglicherweise aus der Patsche helfen?

Mitleid schließt kritisches Denken nicht aus

Lesen Sie weiter, wenn Sie wissen wollen, warum die Polemik von Linken, Rechten, Merkelianern, Grünen, Roten, Braunen, Schwarzen und rosaroten Gutmenschen beim Thema „Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten“ regelmäßig im Abseits landet und warum die derzeitige Massenmigration letztendlich das Ergebnis einer verfehlten und doppelzüngigen Politik und Geisteshaltung ist. Mein tiefempfundenes Mitleid für die Opfer aller Kriege und von Armut sei hier im Voraus ausgedrückt.

Uns geht’s gut …?

Deutschland ist Export-Weltmeister! Hört sich gut an, aber können Sie wirklich sagen, welcher konkrete Gewinn sich dem einzelnen Arbeiter oder Angestellten daraus erschließt? Kann man früher in Rente gehen, ist weniger Wochenarbeitszeit bei gleichem Lohn angesagt, fließt von den gewaltigen Exporterlösen wieder etwas zurück in die sozialen Kassen? Eher nicht.

Auch wenn uns dieses Jahr noch erzählt wird, dass sich an der schwarzen Null des Finanzhaushaltes trotz einer guten Million (oder so) Zuwanderer in den letzten 1,5 Jahren nichts ändern würde, dass der Arbeitsmarkt stabil sei, insgesamt es den Deutschen also so gut geht, wie schon lange nicht mehr, so fällt der Glaube daran schwer und gewisse Zweifel am rosigen Bild, das da seitens der Politik (und den treuen Medien) gemalt wird, sind nicht unbedingt ein Zeichen von Schwarzmalerei.

Die liebe Statistik

Wie soll das eigentlich gehen? Mehr Leute, die nicht arbeiten können oder dürfen und dennoch (angeblich) immer weniger Arbeitslose, obgleich das Wirtschaftswachstum stagniert. [1] Liegt das etwa daran, dass Sie die Statistiken nicht selbst erstellt haben? Denn Minijobs, Ein-Euro Jobs, Fortbildungsmaßnahmen von Arbeitslosen und ähnliche Konstrukte, die nicht in der offiziellen Arbeitslosenstatistik auftauchen, dienen nur der Schönfärberei der Zahlen des Statistikamtes und bilden gewiss nicht die Realität auf dem deutschen Arbeitsmarkt ab. Und wieso wächst die Armut in Deutschland, obwohl es uns so gut geht?

Warum sparen wir uns gleichsam zu Tode, schließen Krankenhäuser und arbeiten länger bis wir in Rente gehen dürfen oder im Zweitjob? Wieso klafft die Lücke zwischen den 500 wohlhabendsten Familien in Deutschland, die über sage und schreibe 60% des Kapitals verfügen, und dem großen Rest mit jedem Tag weiter auseinander? Wussten Sie, dass es in Italien und Spanien prozentual mehr Wohnungs- und Hauseigentümer gibt als in Deutschland?

Gewiss wird von einigen Mitbürgern Jammern auf hohem Niveau betrieben, doch immer mehr Menschen in Deutschland fallen aus dem sozialen Netz, die Kinderarmut nimmt zu und die generelle Altersarmut rückt unbestritten mit jedem Tag näher.

Definition Reichtum

Ab welchem Einkommen gilt man in Deutschland eigentlich als reich? Die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung kam zu einem faszinierenden Ergebnis. Der Spiegel schreibt:

„Als arm gilt in dieser Studie, wer weniger als 60 Prozent des Medians in Höhe von knapp 19.600 Euro pro Jahr verdient. Der Median ist der mittlere Wert einer Zahlenreihe. Das entspricht derzeit weniger als 11.700 Euro. Wer mehr als das Doppelte des Medians verdient, gilt als reich.“ [2]

Wem das Kopfrechnen schwer fällt: das Einkommen, ab dem Sie sich als dem Mittelstand zugehörig betrachten können, beträgt auf den einzelnen Monat umgerechnet, neunhundert und fünfundsiebzig Euro. Netto, also die (?) Einkommen nach Abzug von Steuern und Sozialbeiträgen, inklusive aller Transferzahlungen wie etwa Rentenbezüge, Kinder- oder Arbeitslosengeld.

Rechnet man dieses monatliche Nettoeinkommen um auf 22 Tage pro Monat und einen 8 Stundentag, ergibt sich der phänomenale Stundenlohn von (Tusch!):
€ 5,539772727272727 (Hinweis: Die exakte Zahl kann minimal nach oben abweichen).

War da nicht was mit dem Mindestlohn? Eben. Wenn man arm ist, kann man gar nicht in Vollzeit arbeiten, denn der Mindestlohn soll ja verhindern, dass man bei voller Arbeitszeit unter diese Armutsgrenze rutscht. Dennoch, irgendetwas habe ich noch nicht richtig verstanden, deshalb wollte ich es genauer wissen.

Die programmierte Altersarmut

Ein Arbeitnehmer, der 45, 47 oder vielleicht demnächst auch 50 Jahre für den Mindestlohn von € 8,50 (Brutto) ausgebeutet wird, kommt bei 22 8-Stundentagen pro Monat auf ca. € 1500 Brutto, ergibt ein Jahresgehalt von € 18.000. Dieser Arbeitnehmer wird während seines aktiven Berufslebens (je nach Steuerklasse) gemäß der Einkommensteuer Grundtabelle bei einem Steuersatz von 25% mit einem Nettolohn von € 1.125 rechnen können, gilt lt. Definition also nicht als arm.

Und so viel Rente kommt am Ende des Lebens dabei heraus. Ein Arbeitnehmer, der 1960 geboren wurde, Jahr für Jahr für einen Mindestlohn seinen Buckel krumm gemacht hat, erhält

  • Mit 63 ca. € 538
  • Mit 65 ca. € 581
  • Mit 67 ca. € 639

Wer körperlich hart arbeitet, stirbt früher

Manche Menschen arbeiten ja körperlich, nehmen wir einmal einen Bauarbeiter. Bei diesem erledigt sich das Problem der Altersarmut quasi von selbst, da er statistisch gesehen, weniger Chancen hat, überhaupt das Renteneintrittsalter zu erreichen. Alle anderen, die es schaffen, trotz Junkfood, Stress (durch ständige Geldknappheit), körperliche Abnutzung und anderen Faktoren, so lange durchzuhalten, können sich schon mal direkt beim Sozialamt eine Nummer ziehen, was die spätere Wartezeit verkürzen könnte.

Abschied vom Mittelstand

Somit kann sich der große Teil des angeblichen Mittelstandes mit dem Erreichen des Rentenalters vom Mittelstand verabschieden und gilt als, bzw. ist arm! Trotz dieser lachhaften Definition von Reichtum und Mittelstand kommt die Hans-Böckler-Stiftung zu dem Schluss, dass die Schere von Arm und Reich mit jedem Tag weiter auseinanderklafft! Na so was.

Anzunehmen ist jedoch, dass der Vorstand für seine Dienste in der 60 Millionen Euro schweren Stiftung auch nach landläufigeren Vorstellungen von Reichtum mit einem ordentlichen Stundensatz belohnt wird. Genaueres war nicht herauszufinden, denn das ist vermutlich geheim, die Stiftung muss ihre Bilanzen nicht offen legen. [3]

Die gefährlichste Bank der Welt strauchelt

Skandale und Prozesse

Nicht einmal den Banken geht es noch gut. Skandal folgt auf Skandal, Prozesse drohen, der Verdacht der Marktmanipulation steht seit einiger Zeit im Raum. Z.B. soll die Deutsche Bank den Gold- und Silberpreis zu ihrem Vorteil manipuliert haben. Mehrere Tausend weitere Verfahren drohen. Wäre die Deutsche Bank eine Person und würde bei der DB um einen Kredit vorstellig werden, würde dieser mit Sicherheit abgelehnt werden!

Und dann war da noch die Sache mit dem Stresstest, der einige Verantwortliche bei der einstigen Vorzeigebank tatsächlich erheblich gestresst haben dürfte. In einem Artikel der Welt vom 30.07.2016 war zu lesen:

„Die Deutsche und die Commerzbank gehören zu den schwächsten Banken. Sie würde eine erneute Krise hart treffen.“[4]

Selbst beim Stresstest wurde getrickst

Der Stresstest, dem sich europäische Banken unterziehen mussten, um ihre Krisenfestigkeit unter Beweis zu stellen, verlief nicht gut für die Deutsche Bank, der wegen ihrer Systemrelevanz vom Internationalen Währungsfonds (IWF) der zweifelhafte Titel „Gefährlichste Bank der Welt“ verliehen wurde. Mit einer Kernkapitalquote von 7,8 Prozent landete sie unter den 51 gestressten Banken gerade mal auf Platz 44.

Rund 200 Aufsichtsexperten der Europäischen Zentralbank (EZB) tüftelten an Design und Auswertung des Testes. Mit dem Ergebnis zeigten sich dann Aufseher der EZB und Aufsichtsratsvorsitzende der DB gleichermaßen zufrieden. Wahrlich, die Deutsche Bank konnte sogar mehr als zufrieden sein, denn, wie erst jetzt berichtet wurde, erhielt die Bank eine Vorzugsbehandlung von den Prüfern. In der Financial Times war zu lesen, dass die Europäische Zentralbank der DB beim Stresstest spezielle Konditionen eingeräumt hat, um das Abschneiden der Bank ein wenig zu frisieren.

Vorzugsbehandlung für die Deutsche Bank

Bei der Spezialbehandlung handelte es sich um die Einbeziehung eines 4 Milliarden schweren Verkaufes von Anteilen am chinesischen Unternehmen Hua Xia, welcher der Bilanz der Deutschen Bank gut geschrieben wurde, obgleich der Verkauf zum Stichtag noch gar nicht stattgefunden hatte und bis zum heutigen Tag auch nicht stattfand. Die vollmundige Ankündigung war nicht mehr als eine Absichtserklärung. Nun soll der Deal bis zum Ende diesen Jahres über die Bühne gehen, also fast ein Jahr später, und nur noch 3 Milliarden bringen. [5]

Wäre die Bank ohne diese Sonderbehandlung vielleicht auf dem letzten Rang gelandet bzw. durchgefallen? Wenn es selbst mit der tatkräftigen Unterstützung der „Aufsichtsbehörde“ nur für einen Platz in den hinteren Rängen reichte, dann ist der seinerzeit überraschende Rückzug des vormaligen Chefs der Deutschen Bank, Josef Ackermann, im Nachhinein doch nicht so überraschend. Ackermann hat sozusagen seinem Namen alle Ehre und sich selbst rechtzeitig vom Acker gemacht.

Spekulanten sorgen für Migranten

Verlassen die Ratten das Schiff, sind die Haie nicht weit, alles schön bildlich gesprochen, versteht sich. Schon seit geraumer Zeit wetten Hedgefonds-Manager wie George Soros gegen die Deutsche Bank, gleichzeitig fordert der, dass Europa seine Grenzen nicht verschließen solle und fördert, bzw. gründet NGO´s (Nichtregierungsorganisationen) und Stiftungen wie Open Society, die sich für den Verbleib von allerlei Flüchtlingen vornehmlich in Europa einsetzen. [6]

Kleine (spöttische) Nebenfrage: Wieso sollen Flüchtlinge und Migranten eigentlich überwiegend in Europa (und natürlich Anrainerstaaten) verteilt werden? Im Zeitalter der globalen Brüderlichkeit und des Mitgefühls wäre eine 50/50 Aufteilung der Hilfsbedürftigen auf EU und USA doch eine nette Geste, zumal es in den USA ja nicht unbedingt an Platz mangelt. Doch anscheinend wird nach zweierlei Maß gemessen, denn Obama und Co sind schon mit der Aufnahme von gerade mal zehntausend Flüchtlingen aus Syrien überfordert. Der Grenzzaun zu Mexiko spricht überdies seine eigene, sehr deutliche Sprache.

Spekulation mit Nahrungsmitteln

Die Deutsche Bank hat übrigens, auch das sei erwähnt, in Zusammenarbeit mit anderen Großbanken wie der Barclays Bank [7] und Hedgefonds schon vor zehn Jahren in zunehmendem Maße begonnen, sich im Handel mit Rohstoffen zu engagieren, worunter auch Nahrungsmittel wie Weizen fallen, eines der Hauptnahrungsmittel Nordafrikas.

Drastische Schwankungen bei den Nahrungsmittelpreisen waren die Folge – sowie satte Gewinne seitens der internationalen Wettbüros. Im neuen Jahrtausend war nicht nur Ägypten sondern ganz Afrika Opfer der biblischen Heuschreckenplage geworden.

Die Anhebung der Nahrungsmittelpreise führte u. a. zur Verknappung der Grundnahrungsmittel und so zur Destabilisierung der politischen Lage in den nordafrikanischen Ländern. In der Folge wurden wiederum die sogenannten, z. B. von George Soros geförderten und im Namen der Demokratie durchgeführten Farbenrevolutionen, begünstigt – was sich rein zufällig mit den Zielen der ebenfalls seit 10 Jahren oder länger forcierten Strategie der globalen Dominanz der USA deckte.

Globale “Spieler” profitieren von Not

Ein erster Schatten fällt auf das Bild des Philanthropen George Soros durch seine Beteiligungen am US-Investmentfonds BlackRock. Der Superfonds ist der größte Anteilseigner der Deutschen Bank [8] und ebenfalls an der Barclays Bank beteiligt. Mehr dazu später.

Haben also die Deutsche Bank, Hedgefonds und andere „Spieler“ dazu beigetragen, die Migration Nordafrikas im großen Maßstab auf den Weg zu bringen? Die Antwort ist ein klares Ja. In der Zwischenzeit hat die Deutsche Bank sich jedoch geläutert und eingesehen, dass sich ein sauberes Image mit Wetten auf Nahrungsmittelpreise nicht vereinbaren lässt.

Der Investor – BlackRock

Das Zentralbankkartell

Interessanterweise widersetzten sich Länder wie Libyen und der Iran seit längerem hartnäckig dem globalen Zentralbankkartell und stehen alleine schon aus diesem Grund auf der Liste derjenigen Länder, die mit dem Segen der Demokratie nach US-amerikanischem Vorbild beglückt werden sollen. Weitere Länder sind oder waren Kuba, Sudan, Nordkorea. Syrien hat eine Zentralbank, die sich jedoch in staatlicher Hand befindet, wie sich das eigentlich auch gehört. [9]

Was hat BlackRock damit zu tun?

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten schreiben dazu

„Eine Analyse der Finanzmärkte zeigt, dass die Finanzen der Welt in den Händen von nur wenigen Investmentfonds, Banken und Konzernen sind. Die acht größten US-Finanzinstitute (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, U.S. Bancorp, Bank of New York Mellon und Morgan Stanley) werden zu 100 Prozent von zehn Aktionäre kontrolliert. Vier Unternehmen sind bei allen Entscheidungen immer dabei: BlackRock, State Street, Vanguard und Fidelity. Zudem besteht die Federal Reserve aus zwölf Banken, die von einem Direktorium aus sieben Leuten repräsentiert werden, und die aus den Vertretern der „Großen Vier“ bestehen, die wiederum in allen anderen Institutionen vertreten sind. Kurz gesagt: Die Federal Reserve wird von vier Konzernen kontrolliert: BlackRock, State Street, Vanguard und Fidelity.“ [10]

Die amerikanische Federal Reserve Bank, die entgegen dem Namen keine staatliche Institution ist, ist die mächtigste Bank im Verbund der übrigen Zentralbanken, die natürlich genauso wenig staatlich sind. Wenn sich Syrien, Libyen und der Iran dem System nicht anschließen wollen, was könnte das im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Lage bedeuten? Wer da noch von Zufall reden möchte, sollte sich einmal vom Arzt untersuchen lassen.

Das Geschäft mit der Asylindustrie

Gewinne in Millionenhöhe

Wem der bisher aufgezeigte Zusammenhang zwischen Spekulanten und Migranten zu diffus erscheint, der könnte durch das Beispiel der in der Schweiz ansässigen Firma ORS Service AG eines Besseren belehrt werden.

Denn einen Schritt weiter noch geht das Geschäft mit der Asylindustrie, wenn ORS z.B. in Österreich Erstaufnahmezentren und andere Einrichtungen zur Aufnahme von Asylbewerbern unterhält, und damit laut info-direkt [11]ordentlich Umsatz und Gewinne in Millionenhöhe macht. Hier wird das humanitäre Prinzip zum Geschäftsmodell erhoben, das in diesem Fall von den österreichischen Steuerzahlern finanziert wird.

Undurchsichtige Finanzstrukturen verschleiern Besitzstand

Hinter ORS steht die Fondsgesellschaft Equistone Partners Europe, an welcher wiederum die zuvor erwähnte Barclays Bank beteiligt ist, der immer wieder vorgeworfen wird, Nahrungsmittelpreise und den Goldpreis zu manipulieren. Teilhaber der Barclays Bank sind mächtige Investmentfonds, wie z.B. natürlich BlackRock. BlackRock verwaltet 3800 – 4500 Milliarden Dollar und hält Anteile an den weltweit wichtigsten Firmen – was natürlich die Rüstungsindustrie mit einschließt.

Und wieder wird es Zeit für ein paar Fragen: Sollen Leute, die humanitäre Katastrophen verursachen, sich auch noch an den Folgen bereichern dürfen?

Wäre es möglicherweise einmal an der Zeit über das Verursacherprinzip zu sprechen? Die viel beschworene Verantwortung, der sich Deutschland stellen soll, gilt ganz offensichtlich nicht für Spekulanten und Waffenhändler.

Demokratie heißt NICHT: Mitbestimmung

Über Verantwortung und Ausbeutung

Apropos Verantwortung übernehmen; wie genau soll der einzelne Bürger in unserer Demokratie das eigentlich machen? Abgesehen davon, dass der Bundespräsident und unsere Verteidigungsministerin mit der Floskel „mehr Verantwortung übernehmen“ ganz offensichtlich auf das verstärkte militärische Engagement Deutschlands abzielen, welche Möglichkeit hat der Bürger, wenn er es ablehnt, sich und andere im Namen der Rüstungsindustrie und des globalen Finanzsystems ausbeuten zu lassen?

Dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Ausbeutung der Länder der zweiten und dritten Welt und dem ansteigenden Strom der sogenannten Wirtschafts-Migranten, ist üblicherweise eher keine Schlagzeile wert, das Unwissen darüber aber selbstverständlich keine Entschuldigung dafür, wenn auf Andersdenkende, dunkelhäutige Menschen oder Migranten Anschläge verübt werden und, ganz allgemein ausgedrückt, mit Gewalt auf politische Fakten reagiert wird.

Parteienoligarchie vs. Demokratie

Dennoch sollte erlaubt sein, einmal folgende Frage zu stellen: Wenn sich das ungebildete Volk über den unkontrollierten Zustrom von Migranten bzw. Zuwanderern empört – könnte die Ursache dafür vielleicht auch in einem gewissen Mangel unseres demokratischen Systems begründet liegen?

Ein System, in dem die Menschen alle vier Jahre einmal zur Urne gehen dürfen, um 1 Partei zu wählen, deren Programm aus mehr oder weniger schwammigen Versprechungen besteht – um dann mit einer großen Koalition beglückt zu werden? Wie schräg ist das denn?

Sollten sich die ehemals auch als Souverän bezeichneten Wähler am Stichtag jedoch für die „falsche“ Partei entscheiden, sind sie entweder zu rechts oder zu links und können sich schon einmal von ihrer Stimme verabschieden. Ansonsten lässt der Staat am liebsten einfach nur zur Kasse bitten. Ein nicht unerheblichen Teil der Steuereinnahmen wird dann natürlich an – Banken abgeführt, da die BRD natürlich keine staatliche Zentralbank besitzt, die das Geld selbst schöpft, sondern ihr Geld von Privatbanken leihen muss.

Mehr Mitbestimmung!

Könnte es weiterhin sein, dass die Menschen bei derart weitreichenden, die Zukunft des Staates, der Kinder und der Enkelkinder betreffenden, Themen, wie z.B. der Aufnahme von Millionen Flüchtlingen und Migranten gefragt und miteinbezogen werden wollen?

Ärgert es den einen oder anderen entmachteten Wähler vielleicht, dass EU-Gremien und Stiftungen die Flüchtlingspolitik bestimmen? Dass nicht die Schaffung von Frieden in den Krisenregionen im Fokus steht, damit die Kriegsflüchtlinge baldmöglichst nach Hause zurückkehren und sich an den Wiederaufbau ihres Landes machen können, sondern der Regimewechsel missliebiger Diktatoren, und das Exportgeschäft mit Waffen an die Kriegsparteien?

Mittlerweile scheint hierzulande kaum jemand der politisch Verantwortlichen mehr damit zu rechnen, dass in Nordafrika jemals wieder Frieden oder in Afrika Wohlstand einkehrt. Was steckt hinter dieser Einschätzung?

Der Mittlere Osten/Nordafrika – 20 Jahre gescheiterte US-Politik?

Die Strategie der globalen Dominanz der USA

Sowohl die EU als auch das Gros unserer Volksvertreter vergessen einträchtig und in bestem Einvernehmen auf die geopolitische Strategie der USA hinzuweisen, die spätestens seit 2003 das Motto der „Global Dominance“ ausgerufen hat, also der globalen Dominanz der USA, welche Bösewichter in aller Welt nur dort bekämpft, wo es dieser Strategie nützt.

Ganz offensichtlich nicht im Fokus dieser Strategie stehen einige Staaten, in denen es weder ein faires Wahlsystem gibt, das Recht auf freie Meinungsäußerung mit Füßen getreten wird (will heißen, Füße werden ausgepeitscht oder der missliebige Kopf kurzerhand abhackt), wo über Religionsfreiheit noch nicht einmal diskutiert wird, und es Frauen nicht erlaubt wird, unbegleitet in der Öffentlichkeit aufzutreten oder Auto zu fahren. Fällt Ihnen da ein Land ein?

Die Massenvernichtungswaffenlüge

Die USA sind nach dem Zusammenbruch der Sowjet-Union, als einzige verbleibende Supermacht, weder ihrer Verantwortung, ihrem hehren Anspruch noch den von amerikanischen Politikern geäußerten, wohlfeilen Worten gerecht geworden. Stattdessen wurde zur Massenvernichtungswaffenlüge gegriffen und der Irak befreit, woraufhin das Land unglücklicherweise im Bürgerkrieg, Hunger und Chaos versank, im Austausch dafür aber so etwas ähnliches wie Demokratie erhielt.

Irak und Libyen

Ex-Machthaber Saddam Hussein, war eine Zeit lang der beinahe beste Freund des amerikanischen Verteidigungsministers Donald Rumsfeld, hatte aber schließlich den verhängnisvollen Fehler begangen, sein Erdöl auch gegen Euros eintauschen zu wollen.

Es folgte die Vertreibung und Flucht von hunderttausenden von Menschen. Dann begann das Drama um Libyen, das es unter Muammar al-Gaddafi zum wohlhabendsten Staat Afrikas gebracht hatte, der dem afrikanischen Kontinent eine Vision lieferte und gleichzeitig die Armutsflüchtlinge aufsaugte, welche andernfalls nach Europa geströmt wären. Heute ist Libyen ein gescheiterter Staat, Rückzugsgebiet von Terrormilizen und Ausgangspunkt für die Überfahrt der Heerschaaren von Flüchtlingen und Migranten über das Mittelmeer.

Syrien

Syrien, einst das Land, in das die CIA Verdächtige verschleppte, damit sie dort von den Profis Assads in einer Art rechtsfreiem Raum verhört und gefoltert werden konnten, stand als nächstes auf der Liste. Mittlerweile droht der Konflikt zu einem Stellvertreterkrieg auszuarten, obgleich dieser Tage selbst im deutschen Staatsfernsehen zugegeben wird, dass Aleppo wahrscheinlich nur noch von der IS-Terrormiliz gehalten wird.

Tunesien

Tunesien dient als Vorzeigestaat für den Erfolg der Farbenrevolutionen, was mitunter auch daran liegen mag, dass Tunesien außer Tourismus nun wirklich nicht viel zu bieten hat. Jedenfalls kein Öl und als Transitland für Ölpipelines ist es auch nicht geeignet. Nun droht allerdings der Terrorismus den Strom der Touristen zum Versiegen zu bringen; was ein Ausbleiben der Devisen für das Land bedeuten wird, ist nur unschwer vorstellbar.

Unter dem Radar

Unter den nordafrikanischen Ländern wurde einzig das Regime in Algerien bislang von farbigen oder sonstigen Revolutionen verschont. Lag es an den Spenden an die Clinton Foundation? Doch schon braut sich die nächste Krise zusammen. Die demnächst aus Syrien vertriebenen radikalen Islamisten könnten schon bald nach Algerien überschwappen und eine neue Migranten-Welle in Richtung Europa auslösen. [12]

Die Revolution in Ägypten schließlich war eindeutig eine Art Rohrkrepierer aus Sicht der Macher der Farbenrevolutionen, während Israels Palästinenser-Politik aufgrund des Chaos in den Nachbarländern beinahe völlig aus den negativen Schlagzeilen und dem Blickfeld geriet.

Waffenexporte – ein Bombengeschäft

Kriege als US-Wirtschaftsmotor

Dass die schwächelnde Wirtschaft der USA vollends in die Bedeutungslosigkeit versinken würde, wenn der militärisch-industrielle Komplex mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen hätte, ist anscheinend so offensichtlich, dass auch dieser Umstand in den Medien der Eurozone keinerlei Erwähnung bedarf. Bricht die US-Wirtschaft ohne Krieg zusammen?

Dazu wird es natürlich nicht so schnell kommen, wie nachfolgend anhand einiger Beispiele aus dem Umfeld des politisch/militärisch/industriellen Komplexes in Verbindung mit der globalen Strategie der Vorherrschaft der USA deutlich werden dürfte.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher die Aufständischen in Aleppo ständig neue Munition und Waffen herbekommen? Vielleicht von gewissen Regimen, die gerade wieder eine Hochzeitsgesellschaft in Jemen ausradiert haben? Dies wurde möglich mit der freundlichen Unterstützung der internationalen Rüstungsindustrie.

Die Exportweltmeister, Rang 1 -3

Und Deutschland mit dabei, weltweit allerdings nur an dritter Stelle, was diese Art von Exporten anbelangt. In den Jahren 2006 – 2010 waren die USA für ca. 30% der internationalen Waffenexporte zuständig, an zweiter Stelle lag Russland mit knapp 23%, Deutschland war mit mehr als 10% am Geschäft beteiligt.

Auf eine Kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Jan van Aken bestätigte die Bundesregierung, dass im ersten Halbjahr 2015 deutsche Rüstungsgüter im Wert von 177 Millionen Euro an Saudi-Arabien geliefert wurden.[13] Peanuts im Vergleich zu den Exporten der Supermacht.

Zynisch gesehen, also rein vom marktwirtschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, macht es natürlich keinen Sinn, Kriegsausrüstung zu verkaufen, wenn diese nur unbenutzt im Schrank liegt. Munition muss verbraucht werden, Kriegsgerät gewartet und mit Softwareupdates und Ersatzteilen versehen werden.

Frieden bringt keine Renditen

Stellen Sie sich mal vor, wie das ankäme, wenn Sie gerade wieder eine Hochzeitsgesellschaft auslöschen wollen und auf dem Display Ihres Kampfjets erscheint die Meldung:

Ihre Lizenz ist abgelaufen!

Oder:

Die Waffensysteme müssen upgedatet werden. Aus Sicherheitsgründen können die Bomben nicht scharf gemacht werden. Wenden Sie sich an unsere kostenlose Hotline!

Ohne diese „kleinen“ Dienstleistungen der Herstellerländer von Waffensystemen wären viele Kriege schon nach kurzer Zeit Geschichte. Die Strategie der globalen Dominanz der USA und das einträgliche globale Geschäft mit Waffen und Kriegsgütern passen in diesem Zusammenhang zusammen wie Faust und eiserner (Faust-)Handschuh. Gleichzeitig verhelfen die Krisenherde insbesondere der amerikanischen „Verteidigungsindustrie“ zu einem steten Strom von Aufträgen und einem florierenden Geschäft.

Mit Frieden ist natürlich nichts zu verdienen in dieser inhumanen Welt der globalen Dominanz und des Zombie-Finanzsystems. Was ist eigentlich so schwer daran zu verstehen, dass der Verkauf von Waffen in alle Welt, Tod, Zerstörung und Flüchtlinge generiert?

Die Migrationswaffe

Böswillige, informierte Menschen sehen sich aufgrund dieser Zusammenhänge zu der Annahme veranlasst, dass der EU und insbesondere Deutschland als direkter Konkurrent der USA in Sachen Wirtschaft, über die Destabilisierung Nordafrikas vorsätzlich ein paar Steine in Form einer Flut von Migranten in den Weg gerollt werden, damit die EU-Bürger nicht übermütig werden und es gar zu Wohlstand und Frieden bringen.

Wie das funktioniert? Eine Hand wäscht die andere, während kein Tropfen Blut auf die blütenreine Weste fällt.

Terrormiliz IS – Die Saudi-Connection

Laut kürzlich auf WikiLeaks veröffentlichten Informationen schrieb Frau Clinton folgendes zum Thema Syrien an den Manager ihrer Wahlkampagne, John Podesta:

„Während diese militärische/para-militärische Operation voranschreitet, müssen wir unsere diplomatischen und traditionelleren nachrichtendienstlichen Fähigkeiten nutzen, um Druck auf die Regierungen von Katar und Saudi-Arabien auszuüben, die heimlich ISIL [IS] und andere radikale sunnitische Gruppen in der Region finanziell und logistisch unterstützen”.[14]

Die Clinton Foundation akzeptierte vor, während und nach ihrer Zeit als Secretary of State etliche Millionen Dollar von Staaten, die für Verstöße gegen die Menschenrechte und die Diskriminierung von Frauen bekannt sind, wie Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuweit, Oman und Algerien. Insbesondere Saudi Arabien gab sich äußerst großzügig und spendete zwischen 10 und 25 Millionen Dollar an Frau Clinton. [15]

Hillary Clinton hat also kein Problem damit, sich von Leuten bezahlen zu lassen, die sie bei sich zu Hause nicht einmal Autofahren lassen würden und – noch viel wichtiger – über deren Verwicklung in die Finanzierung von Terrorgruppen sie informiert ist.

Hillary Clinton – Händlerin mit dem Tod

Saudi Arabien ist der größte Abnehmer militärischer Güter der amerikanischen Waffenproduzenten, Hersteller wie Boeing, Raytheon, Lockheed Martin, General Dynamics, und McDonnell Douglas profitieren von Saudi- Arabiens Lust auf Hi-Tec Waffen.

In ihrer Funktion als Außenministerin hat Hillary Clinton die Genehmigung eines 66 Milliarden schweren Deals von Lockheed Martin mit Saudi-Arabien abgezeichnet. Weihnachten 2011 feierten Hillary und ihre Freunde den Verkauf von 80 F-15 Kampfjets an Saudi-Arabien im Wert von 29,4 Milliarden Dollar.[16] Kampfjets, die nun gegen den Jemen und jemenitische Hochzeitsgesellschaften eingesetzt werden. [17]

Frau Clinton kann man ungeniert als Händlerin mit dem Tod im Designerkostüm bezeichnen; für ihre Dienste lässt sie sich gut bezahlen, und selbstredend genießt sie auch bei den aktuellen Präsidentschaftswahlen die volle Unterstützung der saudischen Fundamentalisten, welche sich als Königshaus ausgeben.

Es sollte aus diesem Grund nicht verwundern, wenn Frau Clinton schon des längeren (mindestens seit 2008) den Standpunkt vertritt, dass dem Iran eine Lektion erteilt gehört und diesem im Falle ihrer Präsidentschaft offen mit einem Angriff gedroht hat.

Arm in Arm – Politik und Hochfinanz

Ihre saudischen Sponsoren und ihre Freunde bei der amerikanischen Zentralbank, denen der Iran schon lange ein Dorn im Auge ist, käme so ein Szenario nicht ungelegen. Kaum verwunderlich ist es, dass auch George Soros wieder mal zu den finanziellen Unterstützern von Frau Clinton gehört.

Um dem Fass den Boden auszuschlagen und die Farce noch weiter zu strapazieren, kann zum jetzigen Zeitpunkt keineswegs ausgeschlossen werden, dass im Falle eines Wahlsieges von Frau Clinton, ein gewisser Larry Fink, CEO der erwähnten, mächtigen Firma BlackRock, zum Secretary of Treasury, also zum Finanzminister ernannt wird. [18]

BlackRock hat über die Barclays Bank und der Schweizer Firma ORS am Geschäft mit der Asylindustrie kräftig verdient und hält gleichzeitig Beteiligungen an so gut wie jedem der 147 wichtigsten Konzerne, die laut einer Studie der Eidgenössischen Hochschule die Weltwirtschaft kontrollieren. [19]

Geopolitik durch Waffenexporte und Ausbildung von Milizen

Wer den Tod sät …wird ernten

Zu diesen Konzernen gehören selbstverständlich auch Firmen, die ihr Geld in der Rüstungsindustrie verdienen. Je genauer man das Geklüngel von Finanzindustrie, „Verteidigungsindustrie“ und Politik unter die Lupe nimmt, desto tiefer gerät man in den Morast.

Die Produktion militärischer Güter ist schon seit jeher einer der sichersten und profitabelsten Wirtschaftszweige überhaupt, während der Export derselben an die wirtschaftlich oder politisch gewünschte Partei als geopolitische Waffe eine ebenso lange Tradition hat. Doch es bleibt nicht bei den fragwürdigen Waffenlieferungen.

Stellvertreterkrieg in Syrien

Saudi-Arabien führt mit Rückendeckung der USA einen Krieg um die ideologische und religiöse Vorherrschaft im Mittleren Osten. Der Iran und Syrien sind in beiden Bereichen Gegner des saudischen Regimes.

Auch dem letzten unbedarften Mitbürger dürfte so langsam dämmern, dass es in Syrien nicht um den Kampf gegen den Terrorismus geht, sondern dass, im Gegenteil, der Terrorismus direkt – über die Ausbildung von Milizen [20] [21] – und indirekt – über die Lieferung von Waffen an Drittstaaten wie Saudi-Arabien -gefördert wird, um geostrategische Ziele umzusetzen.

Waffen, die an die „guten“ Aufständischen geliefert werden, landen oft ohne große Umwege bei den allgemein anerkannten „bösen“ Terroristen des IS. Es ist wirklich schwer, den einen Fundamentalisten vom anderen zu unterscheiden.

Syrien – Doppelmoral und Desinformation

Und es kann keine Rede mehr davon sein, dass sich „Das Volk“ in Syrien aus eigenem Antrieb gegen Assad erhoben hat – so skrupellos er auch sein mag, im Vergleich zu Big Brother wirkt er wie ein Zwerg -, sondern hier wie in anderen Staaten wurde gezielt nachgeholfen, Konflikte geschürt, Terrormilizen ausgebildet und in den Kampf geschickt und der ursprünglich gemäßigten, ja schwachen, aber nichtsdestotrotz vorhandenen Opposition Hoffnungen auf eine Zeit nach dem Umsturz gemacht.

Andere Beispiele der Doppelmoral, der sich westliche Politiker zu bedienen pflegen, wurden bereits genannt.

Die Bank gewinnt – immer!

Nun kennen Sie auch einige Gründe, warum so vehement versucht wird, Assad zu beseitigen. In 4 Worten: Zentralbanken, Big Oil, Saudi-Arabien, US-Geopolitik – mit der Rüstungsindustrie als kurzfristigem, direkten Profiteur. In der zweiten Reihe lauernd – die Finanzindustrie, der um seine Bedeutung bangende amerikanische Militärapparat und Israel. Assad hätte sich kaum mächtigere Feinde zulegen können.

Wie heißt es beim Roulette so schön: Die Bank gewinnt immer! Zur Ehrenrettung der Europäer muss erwähnt werden, dass die Vorbehalte gegen Waffenverkäufe an das menschenverachtende Regime in Saudi-Arabien mittlerweile in der BRD und anderen europäischen Staaten immer lauter werden. Bis jetzt jedoch ohne rechtliche Konsequenzen.

USA und Saudi Arabien – ziemlich beste Freunde

Sind IS Tanklastwagen keine lohnenden Ziele?

Ach ja, und wer kauft noch einmal das Öl, mit dem ISIS anscheinend den Kauf der Waffen und der Toyotas bezahlt? Es wird übrigens in die Türkei geliefert und dort in die Pipelines eingespeist. Wieso folgt die hochgelobte NSA also nicht einmal der Spur des Geldes und trocknet den Sumpf aus? Tanklastwagen sind, so sollte man meinen, nicht ganz unauffällig, und wären ein leichtes Ziel für Drohnen-Angriffe. Natürlich gehört ein militärisch genormtes Gehirn dazu, um zu verstehen, warum dies nicht geschieht.

Mit dabei als Hüter der Menschenrechte – Saudi-Arabien!

Hat es irgendetwas damit zu tun, dass der UNO Botschafter in Genf des in den westlichen Medien nur selten in die Kritik geratenden Landes, das wenigstens in diesem Artikel schon mehrfach erwähnt wurde (in dem der Blogger Raif Badawi aufgrund seiner Veröffentlichungen zu Religion und Freiheit zu 1.000!!! Peitschenhieben und 10 Jahren Gefängnis verurteilt wurde), nun Vorsitzender eines wichtigen Panels beim UN-Menschenrechtsrat ist? [22]

Bravo, was soll man sonst dazu sagen? Migranten aus Syrien, dem Irak oder Palästina aufzunehmen, geht nach offizieller Aussage des befreundeten ölreichen Staates nicht, weil die (arabisch sprechenden) Flüchtlinge nicht zu der einheimischen Bevölkerung passen würden. Nun ja, macht eigentlich irgendwie Sinn, denn wenn die Flüchtlinge der vom IS geplagten Regionen Spitz kriegen würden, dass Saudi-Arabien ihre Peiniger mit Waffen und Geld unterstützt, dann wären die vielleicht mehr als nur ungehalten.

Obama will´s nicht wissen

Kann es angesichts der guten Zusammenarbeit von USA und Saudi-Arabien eigentlich noch verwundern, wenn der Friedensnobelpreisträger Obama, der mehr Drohnen-Angriffe genehmigt hat, als die anderen Präsidenten zuvor, kürzlich mittels eines Vetos zu verhindern versuchte, dass das arabische Land im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 Gegenstand einer offiziellen Untersuchung wird?

Immerhin sollen ja gemäß der offiziellen Legende 15 der 19 angeblichen Hijacker aus Saudi-Arabien stammen – wenn man diesen Teil der Geschichte glauben will. Wer die offizielle Story immer noch für die Wahrheit hält, könnte sich zur Abwechslung mal mit der Alternativgeschichte [Osama und die 19 Räuber] beschäftigen.

Irrsinn mit System

Die perfide Strategie des IS

Der Irrsinn hat System. Laut einem Bericht der time vom 12.05.2015 hat der Islamische Staat und andere terroristische Gruppen durch die Bewegung von Migranten vom Mittleren Osten und Afrika in Richtung Europa bis zu 323 Millionen Dollar verdient. Gelegentlich soll auch schon einmal ein Dorf oder eine Region angegriffen worden sein, um an der im Anschluss einsetzenden Flüchtlingsbewegung zu verdienen.

Die Terroristen kopieren damit eigentlich nur ein Geschäftsmodell, das sie sich von gewissen Leuten in Nadelstreifenanzügen abgeguckt haben. Mit dem Unterschied, dass diese Leute das Geschäft im wirklich großen Stil betreiben. Haben die denn alle dieselben Berater? Neben dem Verkauf von Öl und dem Schmuggel von Drogen ist die Schleusung von Flüchtlingen und Migranten zu einem der wichtigsten Standbeine der Finanzierung des Islamischen Staates und anderer Terrorgruppen geworden.

Das Finanzsystem – Fass ohne Boden und Moral

Apropos Geld – unser Finanzsystem, als wichtiges, aber leicht übersehenes Rädchen im Getriebe unserer Demokratie, wird einzig und allein durch das ständige Wachstum der Schulden aufrechterhalten. Im Ernst jetzt – Sie wissen schon, dass es im unwahrscheinlichen Fall, dass alle Schulden auf einmal zurückgezahlt werden sollten, diese Absicht gar nicht zu verwirklichen wäre, weil es nicht genügend Geld gibt? Geld gibt es nur, weil es durch Schulden erschaffen wird, und Kredite werden bekanntlich gegen Zins vergeben. Doch woher soll das Geld für die Zinsen kommen?

Im großen „Spiel“ auf der Weltbühne geht es eigentlich gar nicht um das vielfach beschworene, unendliche Wirtschaftswachstum, das ja ebenfalls ein Unding ist, sondern letztendlich darum, dass der Rubel, Pardon natürlich der Dollar oder meinetwegen auch der Euro, ständig rollen muss, während die Schulden dabei nach Lawinenart zu wachsen haben. 80% der Menschen, auch in Deutschland, stehen aufgrund der Dynamik dieses Systems von vorne herein auf der Verliererseite.

George Soros, der wettende Samariter

Gerüchte über Rettung befeuern Spekulationsgewinne

Der ehrenwerte Herr Soros hat mittlerweile wohl bereits seinen Schnitt gemacht. Mitten in der Brexit-Krise tätigte er eine Wette auf den Kursverfall der Deutschen Bank, berichtete die Welt. [23] Die Aktien der Deutschen Bank fielen prompt in den Keller und erreichten kürzlich gar einen historischen Tiefpunkt. Dementis der Bundesregierung betreffend einer Rettung der DB schürten entsprechende Verdachtsmomente eher noch und befeuerten die Gewinne der Spekulanten zusätzlich. [24]

Doch, nun auf einmal, ist es so schlimm doch nicht mit den Strafzahlungen der Deutschen Bank an die USA, alles halb so wild [25], schließlich will kein vernünftiger Mensch, dass die DB Pleite geht – allenfalls ein paar Zocker. Noch nicht.

Immerhin steht ja zu erwarten, dass es schon bald wieder aufwärts geht mit der Volksverschuldung und den Gewinnen der Banken, auch, aber nicht nur, dank Merkels genialer Flüchtlingspolitik und der allgemeinen Verschleuderung von Volkseigentum; hier wiederum geben sich die EU und unsere Volksvertreter nicht viel.

BlackRock berät die EZB?

Draghi “Ich wusste von nichts!”

Dass „Super“ Mario Draghi vormals in leitender Position bei Goldmann Sachs tätig war, und nun Chef der Europäischen Zentralbank ist, dürfte vielen Lesern bekannt sein. Dass dieser Umstand nicht für einen ständigen Daueraufschrei sorgt, ist erstaunlich genug.

Schließlich soll er mit dafür gesorgt haben, dass Griechenland mittels Finanztricks, im Endeffekt mittels gefälschter Bilanzen, in die Europäische Union aufgenommen wurde. Natürlich bestreitet er von diesbezüglichen Unregelmäßigkeiten gewusst zu haben.
Na, wenn er das sagt, dann muss man das wohl glauben. Woher soll der damalige Europa -Chef von Goldmann Sachs auch von den unlauteren Geschäften seiner Abteilung gewusst haben? [26]

Am Ende zahlt der Steuerzahler

Wieder sehen wir ein erstaunliches Kunststück, das im Grunde genommen an Dreistigkeit nur schwer zu überbieten ist. Erst wird Griechenland mittels Tricksereien, an denen Goldmann Sachs ordentlich verdiente, in den Euroraum gehievt, und später mit Hilfe von Krediten, die Goldmann Sachs Mann Mario Draghi einfädelte, wieder gerettet, wodurch die Belastungen von dieser Bank und anderen auf die europäischen Steuerzahler abgewälzt wurden.

Und nun will derselbe Mann den schwächelnden Euro retten! Entschuldigen Sie, riechen Sie auch was?

EZB und BlackRock

Die Geschichte hat aber einen weiteren, von der Öffentlichkeit weitgehend nicht wahrgenommenen Höhepunkt. Die Süddeutsche Zeitung schrieb am 2. März 2016.

„Umstritten ist, dass Blackrock und andere Großinvestoren persönliche Gespräche mit dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, führen. Die EZB, deren Geldpolitik die Finanzmärkte prägt, braucht diesen Austausch nach eigenen Angaben, um die Dynamik an den Märkten zu verstehen.“ [27]

Im Klartext heißt das, dass sich Mario Draghi vom US-Investmentfonds BlackRock beraten lässt, zu dem übrigens auch der ehemalige deutsche Politiker Friedrich Merz wechselte, wie es in derselben Meldung heißt. Nun wird es vielleicht ein wenig verwirrend, denn unter den Anteilseignern von BlackRock finden sich prominente Namen.

Zu den Eigentümern von Blackrock gehört Königin Elisabeth II, die Familie Rothschild, Warren Buffet und George Soros. [28]

Wie kommt das Kaninchen in den Hut?

Täuschen und Tricksen

Haben Sie das alles auch richtig gelesen? Ich versuche das Debakel in weniger Worte zu fassen, auch wenn ich beim Schreiben gerade von Minute zu Minute mehr die Fassung zu verlieren drohe.

Also, der gute George, der zwar schon gegen das englische Pfund gewettet (und gewonnen) hat, ist Anteilseigner eines gigantischen Investmentfonds, an dem sich auch die gute alte Elizabeth beteiligt, und der wiederum an jedem einzelnen Dax-Konzern Anteile besitzt. Etwas salopp ausgedrückt holt sich der Retter des Euro, „Super“ Mario, der ursächlich für einen guten Teil des finanziellen Schlammassels der Europäischen Union verantwortlich ist, Rat von George, der aber eigentlich gegen die Deutsche Bank und letztendlich gegen Europa wettet.

BlackRock – Wetten ohne Risiko

George ist aber im Nebenjob auch noch Samariter, der sich um die Flüchtlinge und Migranten sorgt (und an ihnen verdient), die er durch die Ausbeutung der dritten Welt aufgrund seiner Hauptaktivitäten (dem Wetten auf Nahrungsmittelpreise, gegen Banken und Staaten, Beteiligungen am Rüstungsgeschäft, usw.) am laufenden Meter produziert.

Auch Hillary, die nächste Präsidentin der USA wird auf so viel Expertise (sprich Kies, Moos, Schotter, …) nicht verzichten wollen, womit die westliche Welt endlich und endgültig von einer Hand regiert wird. Vergessen Sie Verschwörungstheorien, Illuminati sind out – investieren Sie in BlackRock!

Ein Werbespruch für BlackRock scheint angebracht:

Gutes tun und Geld verdienen, so schön kann die Welt sein.

Krisen und andere Ablenkungen

Das Schuldenkarussell

Damit die Deutsche Bank und andere Großbanken nicht Pleite gehen und offiziell gerettet werden müssen (was im Falle des Zusammenbruches des Derivatemarktes auch mit dem gesamten Volksvermögen der BRD nicht möglich wäre), müssen Staaten ständig mehr Schulden aufnehmen, denn woanders ist – dank der Nullzinspolitik der Zentralbanken – kein sicheres Geld mehr zu machen.

Die Nullzins- oder gar Negativzinspolitik ist pikanterweise ebenfalls notwendig, damit das Schuldenkarussell sich weiter und immer schneller drehen kann. Aber wie lässt sich das dem Volk verkaufen, ohne Drahtzieher und Nutznießer des Systems zu benennen?

Also her mit Ablenkung, mit internationalen Krisen, am besten gleich ein paar ausgewachsene Kriege in der Nachbarschaft, welche unsere neuen Mitbürger produzieren, für die wir ja moralisch verantwortlich sind, und die unsere Rente (irgendwie) sichern werden, ebenso wie diese neuen Schwung in die dank einer verfehlten Familienpolitik aussterbende BRD bringen sollen.

Migranten – demografisch erwünscht

Die neuen “Gastarbeiter”

Doch nicht nur die Deutschen sterben allmählich aus, nein viele Staaten in der EU, mit Ausnahme von z.B. Irland, haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, weil zu wenige Kinder in die Welt gesetzt werden. Die EU-Kommission steht der Zuwanderung deshalb grundsätzlich positiv gegenüber.

Laut einer Veröffentlichung der EU-Kommission (s. Links) wären bis zum Jahr 2050 rund 56 Millionen Gastarbeiter notwendig, um den Rückgang der „einheimischen“ Bevölkerung innerhalb der EU zu kompensieren. Dies würde besonders große Länder mit niedriger Geburtenrate wie Deutschland, Spanien, Italien und Polen betreffen. [29]

Man beachte das putzige Wort „Gastarbeiter“ im Text. Im englischsprachigen Bericht für das EU-Parlament wird von „immigrant workers“ gesprochen, in einem weiteren Bericht einfach von Personen.

EU-Kommissare fürchten Bedeutungsverlust

Die EU-Kommissare vergessen dabei eines – eine Anhebung des technologischen Standards in einem Land sorgt für erhöhte Produktivität, weshalb zur Erhaltung des Lebensstandards in Deutschland und Europa nicht zwingend mehr arbeitende Menschen benötigt werden. Was allenfalls notwendig wäre in einer zukünftigen Gesellschaft ist die gerechtere Verteilung des Wohlstandes, der durch die technologische Entwicklung geschaffen wird.

Die Kommissare scheinen deshalb vor allen Dingen einen Bedeutungsverlust der EU auf der globalen Bühne zu fürchten, der mit sinkenden Bevölkerungszahlen einhergehen würde, oder anders ausgedrückt: weniger Menschen, weniger Konsum, weniger Steuern, weniger Cash. Das Schuldenkarussell könnte ins Stocken geraten, die Boni versiegen.

Neue Fachkräfte – Fehlanzeige!

Aus dem Pool der Migranten scheinen allerdings, momentan jedenfalls, nicht die Fachkräfte hervorzugehen[30], die angeblich gebraucht werden – weil irgendjemand versäumt hat, eine ordentliche Familienpolitik zu betreiben und weil jemand anders vergessen hat, den heimischen Nachwuchs so gut zu bezahlen, dass der auch willens ist, eine Ausbildung zu machen.

Auch die Rente wird so bald nicht von diesen bezahlt werden. Vorsorglich war deshalb schon mal zu lesen (Achtung noch mehr Ironie!), dass sich Norbert Blüm damals getäuscht hat, als er zu wissen meinte: „Die Rente ist sicher!“. Klar ist sie das, fragt sich nur wie viel Rente gemeint war, und ob es bei der nun angedachten Erhöhung der Rentenbeiträge auf 26% bleiben wird.

Das Deutsche Migrationswunder

Über Schulden zum neuen Wirtschaftwunder

Anstelle des deutschen Wirtschaftswunders der 50er und 60er Jahre erwarten wir also derzeit gebannt das sich anbahnende deutsche Migrationswunder, das irgendwie für neuen Schwung in der lahmenden Wirtschaft sorgen soll.

Stellen Sie sich nun einmal vor, wie es auf die öffentlich-rechtlich desinformierte Gesellschaft wirken würde, wenn es tatsächlich einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Abhängigkeit der Banken von einem wachsenden staatlichen Schuldenberg und der Flüchtlingspolitik von Frau Merkel geben würde, die direkt und mit einer Verzögerung von schätzungsweise zwei Jahren, also bis nach der nächsten Wahl, in eine neue Schuldenaufnahme und/oder die weitere Enteignung der Sparer und Mittelständler – am besten mittels der Abschaffung des Bargeldes – hineinmanövriert.

Wer noch schnell dagegen stimmen möchte, klickt hier.

Geld ist nicht alles, oder doch?

Guter Mann, höre ich da, wer wird denn angesichts des Leids von Millionen (über 60 Millionen Flüchtlinge weltweit) ans Geld denken? Nur total herzlose Menschen würden doch auf die Idee kommen, dass z.B. eine Ächtung der Herstellung und Lieferung von Waffen aller Art, Investitionen in die krisengeschüttelten Länder, sowie die Zahlung fairer Preise für Produkte der dritten Welt, ganz zu schweigen vom Erlass der Knebelschulden des IWF vielleicht mehr als nur eine Signalwirkung hätten.

Raten Sie mal, wer bei IWF, Weltbank und BIZ seine Finger mit im Spiel hat? Das Wort fängt mit B an und hört mit rock auf und wird auf arabisch so الحجر الأسود‎ geschrieben. Der Schwarze Stein, al-ḥaǧar al-aswad, ist ein Kultstein an der Kaaba in Mekka … [31]

Die Todesspirale des Zinssystems

Gut, dass das uninformierte Volk nix weiß von der Todesspirale, in die unser Finanzsystem gerade hineintrudelt, keine Ahnung hat von BlackRock und Co (dafür aber die Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten für die auf uns zurollende Misere verantwortlich macht), und nicht etwa dem Zombie-Zinseszinssystem etwas mehr kritische Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt.

Einem per se gesellschaftsschädlichem System, das nur mehr dank unserer Scheindemokratie, von Floskeln wie „westliche Werte“ und Demokratie, einem russischen Buhmann und der heimtückischen, selbstgezüchteten Gefahr des militanten Islamismus aufrecht und am Leben erhalten wird – und das nur die (nach landläufiger Definition) Reichen reicher macht.

Schäuble beglückt Deutschland

Inflation und Schwarze Null

Ironischerweise haben viele Menschen in der BRD in den letzten 20 Jahren Einkommenseinbußen am Realeinkommen hingenommen, um zu der erwähnten, hochgelobten schwarzen Null zu gelangen, oder gar Staatsschulden abzubauen. Steuern, Lebensmittelpreise, Energiekosten, Mieten – alles steigt und verteuert sich unaufhaltsam – die Inflation frisst auf, was der ehrliche Bürger erwirtschaften kann.

Doch nun, endlich, ertönt das erlösende Signal aus Berlin, Bundesfinanzminister Schäuble verkündete die Botschaft. Familien in Deutschland wurden dieser Tage mit der Nachricht beglückt (oder war es doch eher ein Schock?), dass zukünftig mit 2 (!) Euro mehr Kindergeld pro Monat zu rechnen ist. Die Kleinen können nun zwischen einem Gläschen Baby-Brei mehr im Monat oder vielleicht doch lieber zwei, drei zusätzlichen Pampers wählen.

Sprachlos

Dem Vernehmen nach sollen bald noch andere Bevölkerungsgruppen (nein, nicht schon wieder die Hoteliers) in den Genuss des Geldsegens aus dem Staatssäckel gelangen.

Vorstellbar wären z.B. Steuererleichterungen für Alleinstehende mit der Steuerklasse I in Höhe von € 1,02 pro Monat, welche natürlich über mehrere Jahre verteilt in Kraft treten müssten. Vorher geht´s aber noch schnell den Mittelständlern an den Beutel. Sie erinnern sich doch noch – das sind die Leute mit mehr als ca. 6,40 Euro (Netto) Stundenlohn.

Dass sich die Begeisterung angesichts dieser neuen Großzügigkeit in Grenzen halten wird, ist abzusehen.

Der Gewinner ist …?

Der Wohlstand der Wenigen

Dem jungen Glück im Wege stehen könnten einige der bislang angesprochenen Gruppierungen und globalen „Spieler“, denn die Schuldenlawine muss rollen, das Geschäft brummen.

Mit Blick auf das Gesamtbild sieht es beinahe so aus, als würde Deutschland dank der schwarzen Null [33] nun erst recht zur Zielscheibe internationaler Spekulanten und geopolitischer Drahtzieher wie George Soros werden, und gleichzeitig von diesen ständig an die Verantwortung erinnert, die aus diesem scheinbaren Wohlstand resultiert, welcher in Wirklichkeit wohl eher der Wohlstand jener Anfangs erwähnten 500 Familien ist.

Schuld, Moral und Schulden

Auch die „Schuld“ unserer Großväter und –mütter wird gerne in die Waagschale geworfen, wenn es an den Geldbeutel des deutschen Bürgen und die Rettung der restlichen Welt geht.
Wohl dem, der langfristig planen und an den Strippen aller „Mitspieler“ gleichzeitig ziehen konnte.

Soros und seine Kollegen, die sich das Mäntelchen des Gutmenschen überwarfen, haben, so könnte man sagen, alle Ziele erreicht.

Gewinne beim globalen Casinospiel durch Wetten auf Nahrungsmittelpreise und den Niedergang der Deutschen Bank – wenn die Probleme bekommt, dann wird die BRD garantiert retten, was zu retten ist. D.h. im Klartext: Ein Anteilseigner der Deutschen Bank wie Soros kann ganz unbesorgt gegen seine eigene Bank wetten und gar nicht verlieren.

Die EU ein einziger Scherbenhaufen, der nun mit Gewalt erst recht auf einen Einheitsstaat nach amerikanischem Vorbild zusteuern dürfte und steigende Verteidigungs- und Sozialausgaben, welche das Schuldenkarussell befeuern, die Umsätze in die Höhe treiben.

Mit mehr Verantwortung in den 3. Weltkrieg

Die EU – jetzt erst recht!

Die Krisenherde direkt vor der Haustür Europas werden die Verteidigungsausgaben der EU und ihrer Mitgliedsstaaten unweigerlich steigen lassen, die Bedrohung von außen (durch die Stellvertreterkriege in Syrien und der Ukraine) wird die EU fester zusammenschweißen, während gleichzeitig der Strom neuer „Gastarbeiter“ nicht abreißt – eine Entwicklung, die ganz im Sinne der EU-Kommissare sein dürfte, welche die Sorge um ihre gut bezahlten Pöstchen umtreibt.

Deutsche Bank wird wieder profitieren

Die anglo-amerikanische Hochfinanz freut’s, die Geschäfte der Waffenhändler und Schleuser laufen ebenfalls prächtig, man kann sagen: wie geschmiert. Und auch die Deutsche Bank wird dank der demnächst unweigerlich steigenden Sozialausgaben des deutschen Staates bald wieder Gewinne ausschütten und kräftig mitwetten können.

Wobei der Bank das Kunststück gelingt, über Spekulationen auf Nahrungsmittel eine der ursprünglichen Fluchtursachen im nordafrikanischen Raum zu generieren, um sich anschließend indirekt von Migranten und Flüchtlingen aufgrund neuerlicher steigender Staatsausgaben retten zu lassen.

Mehr Verantwortung, aber sonst – Schnauze!

Wollen wir wirklich mehr Verantwortung im Sinne unserer Vorbilddemokratie USA übernehmen? Rechnen Sie schon mal mit einer Kanzlerin à la Hillary Clinton oder einem Donald Trump! Ach vergessen Sie´s, wir haben ja Frau „Wir schaffen das“ Merkel.

Die westliche Welt wird im Namen von Demokratie, Freiheit und Verantwortung, in Wirklichkeit aber von einer Clique machtgieriger und korrupter Waffenhändler unter der Knute des Zinses-Zinssystems, blindlings in Richtung Abgrund und in den dritten Weltkrieg hineingetrieben.

Ein Hoch auf Demokratie, Finanzsystem und ewiges Wachstum. Amen.

Ein kleines Nachwort

Gewünscht: Ein neuer Konsens

An alle humorlosen Kritiker: Weder habe ich die Wahrheit mit Löffeln gefressen, noch predige ich ein bestimmtes Credo oder befürworte das Programm einer bestimmten Partei. Was wir brauchen, ist meiner Meinung nach, ein neuer gesellschaftlicher Konsens, welcher ohne eine informierte Öffentlichkeit keine Chance hat, jemals zur Realität zu werden.

Wie der Konsens aussehen soll? Fragen Sie nicht mich, denken Sie gefälligst selbst einmal darüber nach und sprechen Sie mit Ihren Nachbarn (auf keinen Fall konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker!) Oder glauben Sie wirklich, dass die Menschen auf den Mond fliegen und komplizierte Atombomben bauen können, aber kein vernünftiges Finanzsystem auf die Beine stellen oder ein gerechteres demokratisches Modell ersinnen können? Allein, der Wille dazu fehlt.

Die Komplexität des globalen Zeitalters

Natürlich ist der geschilderte „Fall“ der die Deutsche Bank rettenden Migranten konstruiert, mittlerweile ist mit Staatsanleihen der BRD kaum noch ein Geschäft zu machen. Aber wer weiß, vielleicht steckt ja ein Körnchen Wahrheit in einigen Aussagen?

Klar ist, dass die Komplexität in der globalen Welt nicht mit wenigen Worten beschrieben, und dass durch Auslassungen und Vereinfachungen nahezu jeder Aussage Gewicht verliehen werden kann. Ein in der Politik nicht unüblicher Modus Operandi, dem auch ich mich nicht entziehen konnte.

Globale Netzwerke und die Informationspflicht des Einzelnen

Klar ist aber auch, dass Rüstungsindustrie, Finanzindustrie und gewisse politische Kreise ein enormes Interesse an Kriegen und Krisengebieten haben, und ein äußerst effektives, gewissermaßen tödliches System mittels diverser Netzwerke aufgebaut haben, vor deren z.T. als humanitäre Absichten kaschiertem Einfluss auch die deutsche Politik nicht gefeit ist.

Notwendig ist daher vor allem, dass sich jeder Einzelne mit den hier angesprochenen Fakten befasst, als Basis jedweder ergebnisoffenen Diskussion, welche unsere Gesellschaft dringend nötig hätte – und dabei vielleicht zu anderen Schlussfolgerungen gelangt als ich oder auch die Redakteure der Mainstream-Medien. In Wirklichkeit wollte ich – Pardon – einfach mal ABKOTZEN. Von Beileidsbekundungen ist abzusehen.

Ach ja, noch was. Dass Herr Putin kein Unschuldslamm ist, habe ich hier absichtlich nicht erwähnt; diese Information bekommen Sie ja schon aus dem neutralen Zwangsfernsehen und der freien demokratischen Presse zur Genüge um die Ohren geschlagen.

Quellen

  1. welt.de
  2. spiegel.de
  3. sciencefiles.org
  4. welt.de
  5. etfdailynews.com
  6. compact-online.de
  7. unzensuriert.at
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  9. macht-steuert-wissen.de
  10. deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  11. www.info-direkt.eu/rothschild-asyl-industrie-verdreifacht-umsatz/
  12. welt.de
  13. waffenexporte.org
  14. deutsch.rt.com
  15. http://investmentwatchblog.com/according-to-wikileaks-proof-has-now-come-out-which-shows-hillary-clinton-knew-saudi-arabia-funds-isis-the-same-nation-who-donated-10-25-million-to-her-foundation-she-took-donations-from-a-nation-w/
  16. fpif.org
  17. http://www.presstv.ir/Detail/2016/10/11/488520/US-Yemen-war-crimes-Saudi-Arabia-“
  18. theintercept.com
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  20. zeit.de
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  27. deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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  31. de.sputniknews.com
  32. wikipedia.org
  33. unzensuriert.at

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