Neutrinovoltaik: Jetzt wird Realität was bisher als utopisch galt

Sonneneruption als Beispiel für die Energiegewinnung mittels Neutrinovoltaik

Neutrinovoltaik, eine moderne, emissionsfreie Techno-Idiotie?

Ich weiß schon, dass ich mir mit der gewählten Überschrift bei der Firma Neutrino-GmbH nicht gerade neue Freunde schaffe, aber ich weiß auch, dass je schräger die Überschrift ist, desto mehr Leser werden auf das Thema, das ich heute ansprechen möchte, aufmerksam. Es geht also nicht um eine Idiotie, sondern um eine revolutionäre Energietechnologie welches aus der Verbindung der Begriffe Neutrino und Fotovoltaik gebildet wurde. Und diese Technologie, die mit einer hohen Nachhaltigkeit Strahlung aus dem Kosmos aufnimmt um Energie zu gewinnen, nennt sich Neutrinovoltaik. Okay, diese Technik liegt noch in den Kinderschuhen. Nein, es ist weit schlimmer! Diese Technologie widerspricht den bisher gültigen Gesetzen der Physik und ist somit für’n Arsch?!

Wieso mich das nicht beunruhigt

Wieso mir das aber am verlängerten Rückgrat vorbeigeht, bzw. warum ich dennoch an die neue Technologie Neutrinovoltaik glaube, das möchte ich Dir nun gleich erklären. Zuvor möchte ich Dir jedoch eine Tatsache ins Gedächtnis rufen. Die Tatsache, dass es in der Geschichte immer mal ver — rückte Theorien gab, welches das gängige Weltbild, einer bis dahin unterentwickelten Masse Mensch, auf den Kopf stellte. Am Beispiel von Galilei möchte ich das kurz aufzeigen. War es nicht der Galilei, der erkannte, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Sonnensystems sein konnte? Und war es nicht die luziferisch angehauchte katholische Kirche, die über diese neue Theorie von Galilei so entsetzt war und ihn dann vor ein weltliches Gericht zerrte?

Ich habe bewusst „weltliches Gericht“ geschrieben, denn ich bin mir ganz sicher, dass, wenn es einen Gott gibt, dieser ihn mit ganz viel Liebe gesegnet hätte. Das nur am Rande! Also, gleich die nächste Frage. Die Frage: War es nicht auch so, dass der damalige Stellvertreter Gottes auf Erden dem Galilei untersagte seine Thesen weiter zu verbreiten? Blöde Fragen, gell? Na klar, denn mittlerweile weiß es doch auch der letzte Depp, dass die Bewegungs- und Gravitationslehre von Galilei richtig ist. Nur blöd, dass sich die Kirche Satans bis ins Jahr 1992 Zeit ließ, bzw. sich erst da eingestand, dass Galilei Recht hatte.[1]https://www.wasistwas.de/details-technik/galileo-galilei-und-die-erde-dreht-sich-doch.html Deshalb an alle, welche die neue Technologie Neutrinovoltaik als Quatsch abtun, folgendes: Bitte haltet erst einmal die Füße still und hört gut zu, was ich zu diesem Thema Irres, Wirres und Nützliches aufs Papier kritzle.

Ein paar Worte zu dem Klassiker Fotovoltaik

Sorry, bevor ich Dir nun gleich erkläre, wie sich die bahnbrechende Technik heute und in Zukunft einsetzen lässt, möchte ich Dir erst einmal unter die Nase binden was denn die Technologien Neutrinovoltaic und Fotovoltaik gemeinsam haben. Okay, erst einmal ein paar Worte zum modernen Klassiker im Bereich der „erneuerbaren“ Energiegewinnung. Und der Klassiker unter der erneuerbaren Energiegewinnung ist Fotovoltaik. Aber weißt Du auch, dass es seit der Einführung der Fotovoltaik in den 1970er-Jahren etwa zwei Jahrzehnte dauerte bis diese Technologie sich voll am Markt etablieren konnte?

Der Ursprung dieser Technik

Und weißt Du auch, dass die Anfänge der Fotovoltaik in der Raumfahrt lagen, und dass diese dort eingesetzt wurden, um die bis dahin verwendeten Batterien spezieller Anlagen an Bord zu ersetzen? Da wurde der Anfang gemacht. Und etwas später fiel der Menschheit dann auch die Bedeutung und Verwendbarkeit der neuen Technologie bei anderen Geräten zu. Bis dahin war jedoch, aufgrund der eingeschränkten Leistungsfähigkeit, die Anwendung nur auf kleine elektrische Geräte, wie zum Beispiel einem Taschenrechner, beschränkt. Es dauerte jedoch noch bis in die 90-er-Jahre bis die Fotovoltaik Technik so weit ausgereift war, dass sich damit auch ausreichend Strom für ganze Haushalte erzeugen ließen.

Was Fotovoltaik und Neutrinovoltaik gemeinsam haben

Also, im Großen und Ganzen, eine rundum gute Sache, wenn denn auch die Sonne Tag und Nacht scheinen würde. Und wenn denn die Herstellung und später auch die Entsorgung nicht so problematisch wäre, dann könnten wir ja alle vor Freude Luftsprünge machen. Nun, ich bleibe lieber auf dem Teppich, denn die Fotovoltaik-Technik überzeugt mich nicht. Aber immerhin hat die Fotovoltaik- und Neutrinovoltaik-Technik eine gute Sache gemeinsam, und das ist die Tatsache, dass beide Technologien aus einer Quelle schöpfen können, welche unbegrenzt ist. Dafür gebe ich beim Gesichtserkennungsbuch schon mal ein „Like“.

Was macht den Unterschied?

Was aber die Neutrinos so einzigartig macht, dass ist der Punkt das diese Teilchen weder von Sonneneinstrahlung, noch von Witterungsverhältnissen abhängig sind, sondern punktgenau und zu jeder Jahres- Tages- oder Nachtzeit ungehindert die Erde erreichen. Etwas anders ausgedrückt sind Neutrinos komische – kosmische – und unsichtbare „Geisterteilchen“ mit einem extrem hohen Energiepotenzial. Ein Spuk? Nein, unabhängig voneinander konnte ein kanadischer und ein japanischer Physiker eben die Existenz von Neutrinos nachweisen. Sie konnten den Spuk nicht nur nachweisen, nein, sie konnten den Neutrinos auch eine extrem geringe Masse zuweisen. Übrigens, für die Ergebnisse der Forschungen wurden Takaaki Kajita und Arthur B. McDonald 2015 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.[2]https://firmen.n-tv.de/neutrino-inside.html

Energiegewinnung mit Neutrinovoltaik

Wie kann man Neutrinos für die Energiegewinnung einsetzen?

Nobelpreis hin oder her, aber wie kann man Neutrinos für die Energiegewinnung einsetzen? Gute Frage, aber wenn Du erst einmal verstehst, dass die Gesamtenergie des Universums aus Neutrinos besteht, dann bist Du schon mal einen Schritt weiter. Immerhin weiter wie Volk und Volker, welche grundsätzlich die Energie des Universums leugnen. Dennoch ist es so, dass diese Teilchen unbemerkt und unsichtbar essenziell für biochemische Prozesse wichtig sind, und dass diese Geisterteilchen überhaupt das Leben erst ermöglichen. Aber wie kann man die Wirkung und die Existenz denn nachweisen, wenn sie denn unsichtbar sind? Hör zu, das ist so:

„Die Existenz und Wirkung der Neutrinos wird erst dann deutlich beobachtbar, wenn sie auf ein künstlich hergestelltes, extrem dichtes Material treffen und dabei einen Teil ihrer kinetischen Energie an die Molekularstruktur dieser Substanz abgeben. Die dann erzeugte Kraft lässt sich prinzipiell mit der Energie vergleichen, die der Wind erzeugt, wenn er die Rotorflügel einer Windkraftanlage antreibt, nur in einem extrem geringen Maßstab. Neutrinos werden dabei nicht eingefangen, sondern Atome fangen an zu vibrieren. Diese Bewegungsenergie wird gewandelt in elektrische Energie, darin sind sich im Übrigen alle Verfahren ähnlich, die Bewegung von etwas Wandeln in die Bewegung von etwas anderen. In diesem Falle die Bewegung von Elektronen, also Strom.“[3]https://firmen.n-tv.de/neutrino-inside.html

Mit einem patentierten Trägermaterial den Energieertrag erhöhen

Lach nicht, denn den Wissenschaftlern der Neutrino Energy Group ist es tatsächlich gelungen ein Material zu entwickeln, das so dicht ist, um effizient Energie im ausreichenden Maß zu gewinnen. Ich weiß, Du hältst mich jetzt nicht für ganz dicht, aber das ändert ja nichts an der Dichtigkeit des Materials! Die Dichtigkeit ist so gut, dass dadurch eine Wechselwirkung mit Neutrinos erzeugt werden kann. Dabei handelt es sich konkret um eine hauchdünne Siliziumschicht und einer sehr feinen Schicht von dotierten Graphen, welche auf eine Trägerschicht aufgedampft wird.

Und unter „hauchdünn“ ist eine „Dicke“ im Nanobereich gemeint. Was noch wichtig ist, das ist die richtige Anordnung des Leitermaterials. Und wenn alles in Ordnung ist, dann übertragen sich dann auch die Schwingungen, welche aus dem Kosmos eingefangen werden, auf das Trägermaterial, wo sie den elektronischen Strom erzeugen. Wobei ich hier noch erwähnen möchte, dass mit der Größe der Fläche, die durchströmt wird, auch die rechnerische Energiemenge steigt.

Neutrinovoltaik – eine Technik, die keine Zukunft hat?

Die Forschung im internationalen Vergleich

Die Forschung im Land „Deutsch“ liegt in Sachen Neutrinovoltaik im internationalen Vergleich weit zurück. Nein, es ist weit schlimmer! Es ist ein verdammt großes Übel, denn im Lande mit der Länderkennung „Deutsch“ sind viele relevante Erkenntnisse aus dem Forschungsfeld der Neutrino-Physik noch gar nicht angekommen. Was in den USA, in China und in zahlreichen anderen Ländern weltweit bereits bekannt und anerkannt ist, das muss sich erst einmal in den Köpfen von Realitätsverweigerern einnisten. Na klar, denn erst dann werden auch in god old Germany Forschungs- und Fördermittel eingesetzt um eine klare Vision von einer besonderen Art der Energiegewinnung zu verwirklichen. Ach ja, erst mit einem erweiterten Bewusstsein lässt sich tatsächlich eine bessere Welt erschaffen. Alles nur Zukunftsmusik, oder doch nur eine Sache der Gedanken?

Neutrinovoltaik, eine Technik mit wenig Erfolgsaussichten?

Denk, was Du willst, aber bitte nehme auch zur Kenntnis, dass seit 2008 ein männliches Geschöpf Gottes, namens Holger Thorsten Schubart, eine private Forschung zur Nutzbarmachung der Energie aus dem „Nichts“ – okay, aus einem nichtsichtbaren Strahlenspektrum – betreibt. Aber ob sein persönliches Engagement vom Erfolg gekrönt wird, das ist nach meinen bisherigen Erkenntnissen eher unwahrscheinlich.

In der Regel werden Erfinder vorzeitig “verstorben”

Lach nicht, denn wie oft habe ich schon an neue Technologien geglaubt, die aber schon bald nach meinem Schreibwahn wieder in der Versenkung verschwunden sind? Entweder der Wissenschaftler/Erfinder starb völlig überraschend und unter mysteriösen Umständen, oder sein Patent verschwand irgendwo in einer Schublade eines sogenannten Big-Players.

Selbst wenn es so käme, möchte ich Dir dennoch etwas Hoffnung machen. Ich bin der festen Überzeugung, dass durch gezielte Förderung der Neutrinovoltaik-Technik alles möglich ist. Genauso ist es! Denn schließlich wird doch alles, was wir uns vorstellen, über kurz oder lang Wirklichkeit. Also lassen wir unsere Ängste, Bedenken und Sorgen und unser übersteigertes Wachen über Traditionen, die einen ganz langen Zopf haben, hinter uns. Lassen wir alles weg, was uns behindert und tun wir das, was wir tun können!

Mit „wir“ meine ich natürlich Dich! Du könntest ja, wenn Du guten Willens bist, diesen Beitrag in sozialen Netzwerken teilen, oder aber auch diese Zettel Deinem Volksvertreter unter die Nase binden. Und wenn Du ihm dann auch noch sagst, dass in einem „Pilotenkoffer“ genügend Folien passen würden, um mit der Neutrino-Energiegewinnung ein Kleinstkraftwerk mit einer Leistung von 4,5 bis 5,5 kWh herzustellen, dann hättest Du damit schon das Denken Deines Gegenübers angeregt. Ich habe fertig und verbleibe mit energiegeladenen Grüßen Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de

PS: Falls Dir dieser Beitrag gefallen hat, dann kannst Du mir ja bei Facebook einen „Daumen hoch“ geben. Du kannst aber auch eines meiner veröffentlichten Bücher käuflich erwerben. Und diese findest Du hier (Equapio.com – Die zweite Meinung über Weltkriege – Politik – Terror – Medien und Esoterik). Und hier (Gesunde Ernährung – Gesundheit – Alles nur eine Sache der Gedanken?). Du kannst mich aber auch mit einer Spende unterstützen. Hier geht’s lang.

Quellenangaben, Fußnoten und Weiterführendes   [ + ]

1 Kommentar

  1. Guten Morgen Herr Luder,

    interessante Gedanken und es wäre töricht oder überheblich diese zu verwerfen oder gar ad absurdum führen zu wollen. Es ist gewiss kein Gebiet mit dem ich mich schonmal intensiv beschäftigt habe aber der Gedanke, Wechselwirkungen im Allerkleinsten, welche wir beginnen zu erkennen und etwas zu verstehen, nutzbar zu machen, ist genial. Zumal bei Kernspaltung oder Fusion Gefahren auftreten, dessen Kontrollierbarkeit das größte Problem ist und die meisten “Nebenkosten” verursacht. Dagegen sind Verfahren in denen man die Wechselwirkungen kaum erkennt von solchen unerwünschten Nebenwirkungen wohl kaum betroffen. Vielleicht aber auch ein Trugschluß, da wir diese Nebenwirkungen mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln erst recht nicht erkennen können. Wie weit sind wir wirklich beim Erkennen vom Allerkleinsten. Ich sage nur “Atom” welches der Name schon sagt, man einst für unteilbar hielt.
    Also muß es bei der Möglichkeit der Energieentnahme auch einen Effekt auf die Neutrinos geben der dann weitere Wirkungen auf irgendwas hat, welche wir nicht erkennen.

    Gedanklich bin ich in eine andere Richtung unterwegs. Rätsel über das Verhalten unseres Universum welche immer wieder mit Theorien erklärt werden sollen, die in der Kiste der Dunkelheit nach Wahrheiten suchen. Theorien über dunkle Energie / Dunkle Materie und schwarze Löcher die eigentlich wegen einer Unerklärbarkeit der erkennbaren Wechselwirkung im Raum der theoretischen Physik umhergeistern aber sich teils widersprechen.
    Ich denke das man hier noch vieles entdecken kann, wenn man will, und dann so einiges theoretische praktisch unwiderlegbar bewiesen werden kann. In “D” wohl kaum, da man hier dem Glauben an seiner Unfehlbarkeit erlegen ist. Ich sage nur “Klimakrise” und diese Sturheit der sich als Wissensgötter darstellenden Mathematiker die mit Zauberkisten der hypaschnellen 0-1-0-1-1-0 berechchnungen die Physik der Atmosphäre und dessen Energieflüsse erklären wollen aber eigentlich blind wie Maulwürfe im dunklen herumwühlen.

    Mit freundlichem Gruß!
    Christian Möser
    Zimmerer

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here