Traumstrände: Von der Vermüllung und Säuberung inkl. neuer Projektidee

Traumstrände - gesammelter Müll

Traumstrände nur eine Illusion von Wirklichkeit?

Könnte man vielleicht behaupten, dass ab und an Traumstrände auch zu Alpträumen verkommen können? Du hast meine Frage schon richtig verstanden. Ich möchte Deine Illusion ja nicht gänzlich zerstören, aber Traumstrände, die zum Alptraum mutieren, die gibt es wie Sand am Meer. Das ist, wenn man/n oder Weibchen über den offiziell ausgewiesenen Traumstrand hinausschaut, in der Regel die unumstößliche Regel. Gib es doch zu! Du hast es doch oft selbst genug erlebt, wie sich außerhalb der Hotelanlage der Müll türmt, aber Du hast vor lauter Urlaubsfeeling doch glatt die Wirklichkeit ausgeblendet! Stimmt’s? Was, Du hast es wahrhaftig nicht bemerkt? Okay, dann ist der Tagesablauf Deines Urlaubsvergnügens wohl auf eine Strandliege, einen Sonnenschirm und etwas Geplansche im Meer beschränkt. Mag ja schön sein, und es spricht sicher nichts dagegen, aber mir ist das zu wenig.

Über den Tellerrand geschaut

Ende des TraumstrandesIch möchte, wenn ich schon mal im Urlaubsparadies verweile, auch etwas mehr genießen. Die Pflanzen- und Tierwelt erforschen gehört unbedingt dazu. Und das geht halt nur, wenn man über den Tellerrand hinausschaut , sprich, das geht nur, wenn man sich von einem Schild „Hier endet der Traumstrand“ nicht beeindrucken lässt. Genau deshalb gehören Strandspaziergänge zu meinem täglichen Urlaubsprogramm.

Zustände, man glaubt es kaum

Okay, ich liege auch mal gerne faul in der Sonne rum, und lass mich von hinten und von vorne grillen, aber nach einem mehr oder weniger ausgiebigen Sonnenbad erkunde ich halt auch die Gegend meines Urlaubsortes. Und das, was mir bei meinem letzten Urlaub in Rhodos, außerhalb der Hotelanlage Mitsis Rhodos Maris in Kiotari, bei meinem täglichen Spaziergang aufgefallen ist, das ist schon unglaublich. Da herrschen Zustände, man glaubt es kaum! Zu besseren Verständnis, bzw., um den Müll, der mir fernab vom Hotelstrand begegnet ist, darzustellen möchte ich Dir das ganze Ausmaß der Müllberge vor Augen führen. Guckst Du hier!

Müll am StrandMüllhaufen am StrandZwischen dem Müll die wahre Natur erkennen

Pflanze an der KüsteSchon schlimm, gell? Eigentlich schon, aber wenn Du einen weiteren genauen Blick riskierst, dann kannst Du auch zwischen dem Müll die wahre Pracht der Natur erkennen. Siehe Bild!

So, und wenn Du es nun auch per Gedankenkraft es schaffst, den ganzen Müll völlig auszublenden, dann siehst Du über den Hotelstrand hinaus Traumstrände! Stimmt`s?

Die schönsten Traumstrände

Und wenn Du Dir das nun weiter ausmalst, dann siehst Du Felsen wie Bowling-Kugeln, blau glitzerndes Meer und ein Sand, der so weiß und fein ist, dass er Dir unter den Füßen quietscht. Du lässt Dich aber auch von eindrucksvollen Felsformationen, bzw. weiten Sanddünen, oder aber auch von funkelnden Glassteinen Deine Sinne berauschen. Du siehst auf einmal die wahren Schätze der Natur. Du siehst auch heiße Mineralquellen und weiß schäumende Wellen, die auf roten, grünen, pechschwarzen und rosa schimmernden Sand treffen. Das alles, und vielleicht noch mehr, runden schlussendlich das perfekte Bild ab. Du kommst aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ach ja, nur ein Traum? Nein, so was findest Du u.a. am Siesta Beach in Florida, am Glass Beach in Kalifornien, am Hot Water Beach in Neuseeland, aber auch am Pink Sands Beach auf den Bahamas. [1]

Lindos auf RhodosDu brauchst aber gar nicht so weit in die Ferne schweifen, denn solche Traumstrände findest Du auch gleich um die Ecke. Okay, etwas übertrieben, aber solch einen Traumstrand habe ich auch auf der Insel Rhodos, nicht weit von Kiotari, gefunden. Nicht nur der Strand, nein, auch der Ort Lindos ist, wie Du hier sehen kannst, ein Traum.

Nur blöd, dass gleich um die Ecke, also ein paar Kilometer weiter sich der Müll breitmacht. Entschuldige bitte meinen kleinen negativen Ausblick! Damit möchte ich auf gar keinen Fall den Traumstrand von Lindos und den anderen Traumstränden drum herum schlecht reden! Es ist schlicht und ergreifend aber so, dass man solche Zustände bei allen Traumstränden dieser Welt findet. Lach nicht, denn genau so habe ich es bei meinen Expeditionen, querbeet über alle Strände Europas hinweg, aber auch in der Karibik, persönlich in Augenschein nehmen dürfen.

Strände, wie z.B. die Playa del Ios Lagos/Fuerteventura

Okay, da, wo ich bisher meine Sommerferien verbrachte, war alles von bester Güte! Da hab ich meinen „Zuhause-Gebliebenen“ nur das Beste erzählt. Und warum? Ganz klar, die Traumstrände sind halt immer nur da, wo ich nur das Beste sehen wollte. Ich hab mir nun aber auch sagen lassen, dass in Fuerteventura, die Playa del Ios Lagos, welches sich nördlich von dem kleinen Dörfchen El Cotillo befindet, alle Träume, die ich noch nicht persönlich erlebt habe, Wirklichkeit werden können. Die Betonung liegt auf „können“, denn es könnte doch durchaus auch sein, dass sich hinter den wunderbaren kleine Buchten mit schneeweißem Sand auch der Sondermüll begraben liegt.

Traumstrände sind immer da, wo Du Dir Traumstrände vorstellst

bucht-auf-rhodosUnd genau hier liegt der springende Punkt! Nein, hier ist das Ausrufezeichen zu setzen, denn Traumstrände findest Du immer nur genau da, wo Du Dir Traumstrände vorstellst. Du musst jedoch Deine Vorstellungskraft nicht überstrapazieren, denn ein Hauch von Paradies kannst Du über die Hotelstrände hinaus, an jedem Ort ohne besondere Hirnwindungen erleben. Das Klischee, das ich stelle, ist die Unberührbarkeit, die Wärme, die Unbeschwertheit und die Sorglosigkeit! Und diese Lockerheit stellt sich bei mir halt nur ein, wenn die Traumstrände auch außerhalb der Hotelanlagen mit Persil gewaschen sind. Sprich, wenn diese Strände von allem Müll befreit sind, dann sieht es doch eindeutig besser aus. Und nun komme ich zur Sache! Zur Sache, dass ich genau solche Strände, außerhalb der Hotelanlagen, in einem Projekt verwirklichen möchte!

Der Plan, echte Traumstrände zu verwirklichen!

Lach nicht, denn während meines Aufenthaltes in Rhodos ist mir bei meinen Strandspaziergängen die Idee zugefallen, weltweit echte Traumstrände zu verwirklichen. Also nicht nur an einem kleinen Strandabschnitt, sondern darüber hinaus auch die Strände weltweit vom Müll zu befreien. Das Projekt würde ich mit dem Titel „Beach worldwide – Nature pur“ überschreiben. Dahin soll die Reise gehen, denn mal ehrlich: Ist es nicht an der Zeit, bevor der Müll auch ausgewiesene Traumstrände verunreinigen, in die Hände zu spucken? Und das bedeutet nichts anderes, dass wir einen Plan ins Dasein ziehen müssen, um weltweit echte Traumstrände zu verwirklichen. Das sollten wir unbedingt tun, denn so wie es bis heute läuft hat die gute Mutter Erde leider ein Verfallsdatum.

Vermüllung der Weltmeere und Traumstrände

Plastikmüll in den Ozeanen ist ein weltweites Übel

Machen wir uns doch nichts vor! Der Supergau, die totale Vermüllung der Weltmeere, und somit auch der Traumstrände, steht unmittelbar vor der Tür.

„Plastikmüll in den Ozeanen ist ein weltweites Problem: Nach einer Anfang 2015 im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlichten Studie gelangten im Jahr 2010 etwa 8 Millionen Tonnen dieses Mülls in die Ozeane, wobei das Konfidenzintervall mit 4,8 bis 12,7 Mio. Tonnen pro Jahr angegeben wurde.“ [2]

Ich weiß zwar nicht was ein Konfidenzintervall ist, aber ich sehe ganz deutlich Plastikteile, so weit mein Auge sehen kann. Und dieser Sondermüll sammelt sich insbesondere in einigen Meeresdriftströmungswirbeln an. Im Nordpazifik hat sich dieses Zeugs unheimlich verdichtet. Dabei ist besonders der Nordpazifikwirbel hervorzuheben, welcher nun den Beinamen „Great Pacifik Garbage Patch“, trägt. Ein Wirbel, der erstmals im Jahre 1997 als großer Pazifikmüllfleck beschrieben wurde. Okay, Du meinst: Weit weg von den Traumstränden! Weit gefehlt, denn das, was so verdichtet in den Weltmeeren herumschwimmt, das wird durch Wellenbewegungen und UV-Licht auf Dauer auf einen immer höheren Feinheitsgrad, bis hin zum Pulver, zerkleinert. Also alles in Butter! Na dann hat sich ja das Umweltproblem locker erledigt.

Mikroplastikteile in der Nahrungskette

Schön wäre es, aber leider verhält es sich etwas anders. Die Mikroplastikanteile werden von verschiedenen Meeresbewohnern mit der Nahrung aufgenommen. Und dieses führt natürlich dazu, dass der Plastikmüll, mit den angelagerten Giftstoffen, auch in die für den menschlichen Verzehr bestimmten Lebensmittel wandert. Ob das gut oder schlecht ist, dazu fehlt mir „leider“ die persönliche Erfahrung. Dennoch denke ich mir, dass es durchaus Sinn macht nicht nur Traumstrände, sondern auch die Weltmeere von diesem Sondermüll zu befreien. Mein Projekt zielt jedoch einzig und allein darauf ab weltweit saubere Strände ins Dasein zu rücken. Um die Säuberung der Weltmeere kann sich gerne ein anderer lieber Mensch, oder vielleicht auch eine Gruppe, kümmern. Okay, die Arbeit in den Weltmeeren ist im vollen Gange!

„Diverse Projekte (z.B. das Müllsammelschiff Seekuh) und Forscher widmen sich dem Einsammeln des kleinteiligen Plastiks in den Meeren.” [2]

Das nennt sich übrigens „Fishing for Litter [2] Und das ist bitter notwendig, denn jährlich wandern, laut eines UN-Umweltprogramms, rund 6,5 Millionen Tonnen Plastikabfälle in die Ozeane. [2]

Was an Reinigungsarbeiten auf uns alle zukommt

Im Handstandüberschlag, sowie unter Berücksichtigung der Quadratwurzel, und unter Hinzuziehung weiterer Berechnungen, ist davon auszugehen, dass sich an belebten Küstengebieten Australiens, im Golf von Bengalen, sowie im Mittelmeer mehr als 269.000 Tonnen, bzw. mehr als 5,25 Billionen Teilchen Plastikmüll befinden. [2] Vom deutschem Umweltbundesamt ist zu hören, dass sich in den Weltmeeren insgesamt bis zu 150 Millionen Tonnen Abfälle befinden. In Prozenten liegt der Anteil von Plastikmüll uneinholbar vorne! 60 % Plastik, das ist eine starke Hausnummer. 70 % Abfall hat sich auf den Meeresboden verflüchtigt. „Nur“ 15 % schwimmen an der Wasseroberfläche und davon werden wiederum so um die 15 % an die Traumstrände gespült. Das ist noch nicht alles. Zwischen Spitzbergen und Grönland hat sich dort in 2500 Meter Tiefe die Menge des abgesunkenen Plastikmülls in 10 Jahren verdoppelt. [2]

Deshalb merke auf: Die Reinigungsarbeiten sind auf Dauer angelegt. Und nur dann, wenn da richtig angepackt wird, wird sich aus diesem Dienst sicher auch ein Verdienst generieren lassen. Da sind wir uns doch einig? Okay, ob Du mit mir daran konform gehst, oder mir den Verdienst missgönnst, ist hier nicht das Thema! Hier geht es nun darum, was zu tun ist, damit ich mit meinem Projekt vorwärts komme! Nun, bevor ich zum Businessplan und zur Finanzierung komme, gilt es noch 2 Fragen zu stellen. Die Frage, wer denn die Hauptverursacher für die Verunreinigungen sind, und wie der Plastikmüll den Weg in die Weltmeere und an die Traumstrände findet?

Die Hauptverursacher der Verunreinigungen

Hier die Antwort:

„Laut einer Anfang 2015 von Science veröffentlichten Studie sind die Hauptverursacher des jährlichen Mülleintrags die Länder China, Indonesien, Vietnam und die Philippinen.In den Ländern mit den untersuchten 192 Küstenregionen seien 2010 275 Mio. t Plastikmüll produziert worden, 99,5 Mio. t davon seien aus der Bevölkerung gekommen, die innerhalb eines 50-Kilometer-Streifens an der jeweiligen Küste lebe und woher vermutlich der größte Teil der Kunststoffreste stamme, 31,9 Mio. davon seien unsachgemäß entsorgt worden, was schließlich zum errechneten Ergebnis führe. «Die 20 Länder mit der höchsten Verschmutzungsquote seien für 83 % aller unsachgemäß behandelten Plastikabfälle verantwortlich«“. [2]

Und jetzt? Was, und jetzt? Ich frag mal blöd: Soll ich den ganzen Dreck alleine wegräumen? Lacht nicht, denn das war, als ich auf der Insel Rhodos verweilte, auch erst einmal mein „lustiger“ Gedanke. Doch jetzt bin ich wieder zu Hause und hab mich schlau gemacht, ob meine Idee denn wirklich so gut ist, wie ich anfangs gedacht habe. Und da sind mir zufälligerweise von Wikipedia Infos zugefallen, die mich jetzt wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholten. Mein Projekt, zumindest ein Teil davon, wurde halt schon verwirklicht.

Die Säuberung der Traumstrände

Viele Menschen & Projekte packen es bereits an

Viele, ganz, ganz viele Menschen packen schon an! Weltweit kümmern sich schon jetzt Hunderttausende Freiwillige darum Küsten, Gewässer und Flussufer vom Müll zu säubern. Seit 2010 ist in Deutschland, im Rahmen eines Projekts mit dem Namen „Meere ohne Plastik“ auch der Naturschutzbund auf einem guten Weg. Weiterhin kümmert sich, unter dem Motto „Beach Cleanup“, Sea Shepherd darum weltweit den Müll zu entsorgen. Nicht nur in den Meeresgebieten, sondern auch im Binnenland, sowie an Fluss- und Seeufern ist diese Gruppe zu Werke. Es sind mittlerweile viele Projekte am Laufen. So startete im Jahre 2006 auch eine kleine NGO Green-Ocean-Gruppe ein Pilotprojekt, wo im Hafen von Livorno, den Fischern für eingesammelten Plastikmüll, Bares in die Hände fiel. Also es geht was! Das ist unbestritten, aber es spricht sicher nichts dagegen weitere Projekte anzufassen.

Mit einer neuen Technologie die Plastikflut eindämmen

So ein Projekt, welches sich „The Ocean Cleanup“ nennt, ist auch nicht von schlechten Eltern. Also da, wo sich der damals 19-jährige Student Boyan Slat mit einer Technologie beschäftigte, mit der es möglich ist den Plastikabfall aus den Meeren einzusammeln und diese dann dem Recycling zuzuführen, zielt genau in die richtige Richtung! Nämlich über den Hauptwaschgang in den Weltmeeren weltweit auch Traumstrände, die jegliche Vorstellungskraft übersteigt, zu verwirklichen.

In wie weit diese Technologie bis zum heutigen Tage ausgereift ist, das entzieht sich meiner Kenntnis, aber dass der gute Mann sich damals versprochen hat alle 5 Jahre einen großen ozeanischen Wirbel zu reinigen, das hört sich doch wahrlich nicht schlecht an. Und es hört sich weiter gut an, dass durch eine Crowdfunding-Kampagne im Sommer 2014 eine Summe von 2,15 Millionen USD zusammengekommen ist, und dass mit diesen finanziellen Mitteln nun eine Pilotanlage realisiert werden konnte. [2]

Per Verordnung den Plastikmüll eindämmen

Was noch? Ach ja, im Jahre 1988 trat ein Internationales Übereinkommen, zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe, in Kraft. Seither sind die Schiffsführungen kommerzieller Schiffe verpflichtet in einem sogenannten Mülltagebuch über den gesamten an Bord anfallenden Müll Buch zu führen. Wer sich nicht daran hält, und nicht mittels Abgabe einer Quittung den angefallenen Müll nachweist, der muss mit sehr empfindlichen Strafen rechnen. Da können schon mal Bußgelder von bis zu 50.000 € verhängt werden.

Mein Projekt: „Beach worldwide – Nature pur“

Ein paar Details

Eigentlich könnte ich jetzt einpacken, denn viel zu viele Projekte, zur Verwirklichung saubere Meere und tollen Traumstränden, sind ja schon auf den Weg gebracht, aber es gibt halt, wie in allen anderen Bereichen auch, immer was zu verbessern. Also hör nun zu, welche Details mein Projekt auszeichnen. Mir geht es nicht nur um die tägliche Reinigung eines größeren Strandabschnitts außerhalb der Hotelanlagen, sondern auch darum die „Touris“ aus ihren Strandkörben zum Aufstehen und zum Gehen zu bewegen.

Natur pur erleben – dahin soll die Reise führen. Eine professionelle Führung, wo den Menschen wieder die Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt vor Augen geführt wird, organisieren, passt natürlich auch in mein Projekt. Und wo weiterhin den Leuten beim Strandspaziergang auch was erzählt wird, welche Projekte weltweit in Gange sind, runden die Sache ab. Das, was die Leute bei solchen Führungen zu hören bekommen, das soll am Ende des Weges auch in einem kleinen Quiz verinnerlicht werden.

Den Strandspaziergang angenehmer gestalten

Holzpaletten am StrandDamit der kleine Strandspaziergang nicht zu beschwerlich wird, können die Umweltfreaks, mit etwas Engagement, selbst dazu beitragen. Das, was man bei den ausgewiesenen Hotelstränden findet, nämlich Steinplatten, kann darüber hinaus auch verwirklicht werden. Meistens sind es jedoch nur so aus:

Etwas Beton mischen, in eine Form geben und mit Steinen, wie sie an den Stränden in zahlreichen Formen und Farben zu finden sind, garnieren, das kann die teilnehmende Gruppe gemeinsam erledigen. Wie das aussehen kann, das kannst Du Dir erst einmal in Deiner Phantasie ausmalen. Und warum?

Ganz einfach: Ein passendes Bild konnte ich, weil es das noch gar nicht gibt, hier nicht einstellen. Und wenn Du Dir das nun weiter schön vorstellst, dann kommt so nach und nach, also Tag für Tag, oder Woche für Woche, eine schön verzierte Platte auf den Weg. Bevor die Führungen jedoch stattfinden, sorgen bezahlte Kräfte für saubere Strände. Das kostet nicht die Welt, aber es ist ein Kostenfaktor, der zur Verwirklichung meines Traumes unbedingt berücksichtigt werden muss. Dazu gleich mehr!

Ich könnte nun weiter ins Detail gehen, aber das würde den Rahmen meines Beitrages sprengen. Und es wäre ja blöd, wenn ich bis auf das „I-Tüpfelchen“ meine Ideen preisgeben würde. Wer weiß, was geschieht, wenn ein anderer Mensch oder eine Gruppe meine Ideen aufgreift, und ich durch die Preisgabe sämtlicher Details schlussendlich in die Röhre schaue? Also setze ich hier mal einen Schlusspunkt und stelle mir gleich die nächste Frage! Die Frage, wie ich mein Projekt verwirklichen kann? Nicht nur verwirklichen, sondern wie ich mit meiner Schaffenskraft und mit meinen vielen Ideen auch noch Geld verdienen kann?

Die Finanzierung – Businessplan

Okay, guter Rat ist teuer! Geschickterweise, bzw. bevor ich mit den Hoteliers vor Ort über meine Pläne spreche, muss ich mir erst einmal Gedanken machen, ob das, was ich vorhabe auch so funktioniert, wie es meinen Vorstellungen entspricht! Also, bevor ich den Schritt in die Selbstständigkeit wage, gilt es unbedingt einen Businessplan zu erstellen. Die Gründe liegen auf der Hand! Um ein erfolgreiches Business zu starten brauche ich ein stimmiges Konzept und natürlich auch vernünftige Zahlen. Das Unternehmen „Selbstständigkeit“ muss anhand von Zahlen verständlich sein. Weiterhin müssen die Umsatz- und Ertragschancen deutlich ins Auge stechen. So weit, so gut! Ich arbeite dran. Das dauert noch. Weiterhin sind, wenn der Plan denn „felsenfest“ feststeht, noch andere Fragen zu klären. Zum Beispiel die Frage, wie ich am besten das Geld für den Start meines Projektes einsammeln kann?

Stiftung oder Growdfunding

Soll ich vielleicht „stiften gehen“, sprich, mit einer Stiftung das Projekt in die Wirklichkeit zerren, oder das Geld vielleicht auch nur zusammenklauen? Blödsinn, denn es gibt ja auch noch die Möglichkeit das Startkapital über Growdfunding zu bekommen. Was meinst Du? Welchen Weg soll ich gehen? Fragen über Fragen! Wie Du siehst, ist alles nicht so einfach, aber doch machbar. Und jetzt? Ach ja, jetzt liegt noch jede Menge Arbeit vor mir. Und aus diesem Grund setze ich hier erst einmal einen Schlusspunkt. Eine winzige Kleinigkeit liegt mir aber noch am Herzen. Der Punkt, dass ich, um meinen Traum zu verwirklichen, auch auf Deine Hilfe hoffe.

Ohne Deine Hilfe geht es nicht

Ja, ohne Deine Hilfe, bin ich erst einmal aufgeschmissen. Hilfreich wäre mir schon mal, wenn Du mich mit einem Feedback beglückst, und mir dazu vielleicht auch einige Fragen beantwortest. Welche da zum Beispiel wären: Was hältst Du von meinem Projekt und würdest Du solch ein Projekt auch finanziell unterstützen, wenn es denn auch für Dich ein lohnendes Geschäft werden könnte, bzw. wenn Deine finanzielle Unterstützung von der Steuer absetzbar ist?

Darüber hinaus darfst Du mir auch Deine eigenen Ideen an den Hintern tackern. Dankbar wäre ich aber auch über jede Kritik, denn auch daraus kann ich meine Schlüsse ziehen, ob es denn wirklich Sinn macht, mein Projekt ins Dasein zu rufen! Nur eins mag ich gar nicht und das sind unflätige Bemerkungen und Beleidigungen! Die lassen wir mal lieber bleiben! Sachlich, ehrlich, direkt – das bassssst schooo! Darüber hinaus kümmere ich mich auch noch um professionelle Hilfe und besorge mir nun deshalb gleich noch weitere Infos zu dem Thema „Wie lässst sich an einem guten Dienst an der Umwelt ein guter Verdienst generieren?” FREIER Unternehmer, nur ein Traum? Schauen wir mal!

Und, was meinst Du zu meinem Beitrag? Nur Satire oder was?

Beste Grüße: Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellen

  1. mz-web.de
  2. wikipedia.org

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