SPD: Kampfansage gegen Steuerhinterzieher

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Ist jeder „anständige“ Bürger ein potenzieller Steuerhinterzieher?

Na klar, und wer Gegenteiliges behauptet, der kann sich in Bälde auf einiges gefasst machen. Lach nicht, denn wenn demnächst der SPD-VorSCHLAG (aua!) gegen Steuerhinterziehung im bunten Parlament der BRD-GmbH eine satte Mehrheit findet, dann ist es leider so, dass jeder StaatsBÜRGEr, – der halt, der für alles, was in der Vergangenheit der „Staat“ versaubeutelt hat, bürgt, – als potenzieller Steuerhinterzieher zu gelten hat. Aus diesem Grunde verhält es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dann auch so, dass der „Staat“, bzw. die Nichtregierungsorganisation „deutsch“, dem gesteuerten Vieh den Steuerbetrug nicht mehr beweisen muss, nein, dann ist es so, dass im Zuge der Beweislastumkehr Deine Nichtigkeit erklären muss, woher denn die Moneten stammen, die Dir über einen rechtmäßigen Vorgang, also über den Panama-Kanal auf einem Offshore-Konto gutgeschrieben wurden, zugeflossen sind.

Die schier ungenießbaren Genossen aus der SPD machen Druck

Ich scherze nicht, denn wie mir weiter aus „seriösen“ Quellen zugetragen wurde, soll der 10-Punkte-Plan, den sich die über Leichen gehende ehemalige Arbeiterpartei ϟϟ -PD gegen die Steuerhinterzieher ausgedacht hat, noch während der kommenden Fußball-Europameisterschaft in Zement gegossen werden. Und warum solche, und andere Sauereien gerade während idiotischer Festlichkeiten durch den bunten Tag gewunken werden, das ist ganz einfach zu erklären: Die größten Grausamkeiten tun am wenigsten weh, wenn das Opfer besoffen in den Seilen hängt, bzw. wenn der Fußballnarr nach 10 Flaschen Bier und 5 Müller-Toren vor dem Bildschirm die Laola-Welle tanzt. Genau dann müssen wir damit rechnen, dass das, was jetzt noch als VorSCHLAG gehandelt wird, demnächst in die Wirklichkeit gezogen wird. [1] Also lieber „möchte-gern“ Steuerhinterzieher pass gut auf, denn jetzt musst Du entweder im Panama-Kanal untertauchen, oder Dich über kurz oder lang der Steuerung beugen. Ruhig Blut! Ich weiß, Du bist eine ehrliche Haut, aber was hilft es Dir, wenn die gesteuerte Behörde – das Viehamt – Deine redlich verdiente Rente, die so schräg über 8.000 Dollar liegen kann, als Vermögen mit unklarer Herkunft deklariert, was dann? Ja dann wird Deine Rente, die Du aus einem seriösen Investment wahrlich verdient hast, erst einmal eingefroren, was nichts anderes heißt, dass Dir der Zugriff zu Deinem Bankkonto verwehrt wird. Was wiederum weitere Nachteile, wie nicht mehr am Geschäftsverkehr teilnehmen zu können, nach sich ziehen wird. Kannst dann, so lange bis der Fall geklärt ist, an den Nägeln kauen oder wie verrückt im Dreieck springen.

Wird sich das Thema „Steuerhinterziehung“ während der Fußball-EM erledigen?

Die Betonung liegt auf „kann“ und „soll“, denn es kann ja auch sein, nein, es soll doch tatsächlich während der Fußball-EM die eine oder andere Bombe hochgehen. Nur eine Verschwörungstheorie? Mitnichten, so warnt der Chef der EU-Polizeibehörde Europol, ein Herr Rob Wainwright, die FußballbeGEISTerten doch im allem Ernst vor solch einem Höllenspektakel. [2] Aus diesem Grunde sollen die Spiele der Gladiatoren auch in einem Hochsicherheitstrakt, unter dem besonderen Schutz von Polizei und Militär, abgehalten werden. Ganz schön gesponnen, gell? Okay, falls denn der vom Geheimdienst gesteuerte Terror zum Tragen kommt, dann braucht sich der hundsgewöhnliche Steuerhinterzieher auch nicht mehr um das, was an der Steuerung vorbeifließen sollte, keine Sorgen mehr machen, denn sollte es tatsächlich dazu kommen, dann würde sich im Zuge des etwas „Hui“ das Finanzsystem zeitnah in Luft auflösen.

Genug Theorie, und nun wieder zum Plan, wie dem Steuerhinterzieher per Gesetz die letzte Steueroase ausgetrocknet werden soll. So soll bei Geschäften mit Staaten, die sich nicht automatisch von Bescheuerten steuern lassen, sprich, die den Informationsaustausch mit Bananenrepubliken, wie u.a. der BRD-GmbH, verweigern, die Pflicht zur Steuererklärung nicht mehr wie bisher nach 10 Jahren enden, sondern das, was über so genannte dunkle Kanäle geflossen ist, darf nicht zur Verjährung führen. Okay, ich gehe von Deiner Steuerehrlichkeit aus, und deshalb brauchst Du Dir auch um Dein Erspartes, welches Du legal erworben hast, auch keine Sorgen machen. Dennoch, und das solltest Du Dir schon hinter die Ohren schreiben, ist es die kaufmännische Regel, dass das, was verdient wurde, auch zu belegen ist. Also, nur weil Du Dir die Strategie Geld anzulegen, wie es die Großen machen, angeeignet hast, brauchst Du Dich vor den Irren, die noch vor dem großen Crash den letzten Penny aus Deinem Geldsack ziehen möchten, nicht zu fürchten. Oder vielleicht doch?

Finanzanlagen in Offshore-Gebieten

Kann sein, denn nach dem Willen der ϟϟ -PD sollen in Zukunft Finanzanlagen in Offshore-Gebieten grundsätzlich verhindert werden. Weiterhin sollen Unternehmen bei ihrem Steuersitz zu mehr Transparenz angehalten werden. Okay, schon wieder zu viel „kann“ und „soll“, denn glaubst Du im allem Ernst, dass die global agierenden Unternehmen, und da spreche ich nicht Tante-Emmas-Laden an, sich freiwillig der Besteuerung hingeben? Natürlich nicht! Aber was soll dann das ganze Theater um den potenziellen Steuerhinterzieher, der sich angeblich hinter jedem Busch versteckt, wenn der Kampf gegen Steuerbetrug auch im Rahmen der G-20-Staaten forciert wird, und dieser ganze Blödsinn dann doch nur wie das Hornberger-Schießen ausgeht? Ach ja, diejenigen, die Steuerbetrug zu ihrem Geschäft gemacht haben, die werden sich von einem neuen Gesetz und von einem weiteren G-20-Staaten-Gipfeltreffen sicher nicht beeindrucken lassen. Die werden weiter, wie gehabt, ihre Geschäfte in Offshore-Finanzplätzen abwickeln! Genau da wo der Kunde noch König ist, sprich, da wo die Besteuerung auf ein Mindestmaß zusammengestutzt ist, und da wo Vertraulichkeit und Geheimhaltung noch gewahrt ist. Ein Paradies für Steuerbetrüger? Mitnichten! Okay, das ist wohl Ansichtssache! So ist es aus der Sicht der ϟϟ -PD generell verwerflich außerhalb der EU-Grenzen Geld zu verdienen. Für andere, für Leut halt die hart für ihr Vermögen gekämpft haben, gilt jedoch die heilige Pflicht die bescheuerte an den Haaren herbeigezogene unverträgliche, unmenschliche Besteuerung in Europa zu umschiffen. Welcher vernünftige Unternehmer möchte denn schon sein sauer verdientes Taschengeld einer Firma namens Europa in den gierigen Schlund schmeißen, wenn er es denn an einem Ort in Sicherheit bringen kann, wo es nur eine minimale Finanzmarktaufsicht und -regulierung gibt? Antwort: Natürlich keiner! Und nun ein Satz, den Du Dir unbedingt merken sollst:

„Offshore-Geschäfte sind nicht per se illegal – es sei denn, Briefkastenfirmen werden genutzt, um Steuern zu hinterziehen oder Geld aus verbrecherischen Aktivitäten zu waschen.“ [3]

Genau so ist es! Weiterhin ist es schräg daneben gedacht, wenn man/n oder Weibchen grundsätzlich daraus herleitet, dass Briefkastenfirmen unseriös sind, und dass jeder, der eine Internet-Geldbörse nutzt, auch ein potenzieller Steuerhinterzieher ist. Wer so was behauptet, dem fehlt was! Dem fehlt noch die Erkenntnis, dass es genau diese seriösen Banken sind, die uns die große Finanzkrise erst beschert haben. Also ich weiß nicht, wem Du noch Vertrauen schenkst, aber ich sage es Dir in aller Deutlichkeit ins Gesicht, dass ich schon längst das Vertrauen in angeblich seriöse Banken verloren habe. Und ich kann es durchaus verstehen, dass sich immer mehr aufgeklärte Geldanleger sich nicht nur mit Briefkastenfirmen, sondern auch mit einer Internetwährung à la Bitcoin beschäftigen. Und ich glaube auch, dass, aufgrund der weiter ausufernden Minuszins-Politik, sich immer mehr Leute Gedanken machen, wie sie denn mit ihrem sauer verdienten Geld noch eine vernünftige Altersvorsorge hinbekommen, und welche Bank dazu geeignet ist das Ersparte nicht nur sicher aufzubewahren, nein, auch so aufzubewahren, dass die Kontoführung und das ganze Drumherum erträglich und fair ist! Nur wo diese Perlen sind, das muss jeder für sich selbst herausfinden. Nein, wer sich aus der Gosse befreien will, der muss als Erstes sein Weltbild in Frage stellen. Der Rest kommt dann per Zufall … lach.

Die Besteuerung umgehen?

Was, das macht Dir Angst? Nein, nicht wirklich, denn mal ehrlich: Würdest Du, wenn Du denn Geld hättest, nicht genau solche neue Zahlungsanbieter wählen, wo Du Dich noch sicher fühlst, und würdest Du bei Deinen Geldanlagen nicht weiterhin einen Ort wählen, wo die Abgaben noch erträglich sind? Na klar würdest Du es tun, aber, und das ist halt der Wermutstropfen an der Sache, leider fehlen Dir schlicht und ergreifend die finanziellen Mittel, um es bei Geldanlagen den Großen gleichzutun. Nein, Dir fehlt noch mehr! Dir fehlt der Mut alte Denkstrukturen aufzugeben und neue Wege zu beschreiten. Und so ist es, falls Dir nichts anderes einfällt, nur den wirklich Großen beschieden Geschäfte genau dort abzuwickeln, wo die üblichen Rechtsnormen – was immer das auch heißen mag – noch keine Anwendung finden. [4] Ach ja, aber genau das soll nun laut einem VorSCHLAG der SPD anders werden. So sind, wenn denn die Genossen mit ihren Schlägen durchkommen, demnächst alle Herren Länder in einem Finanzsystem unter einem Führer zu einen. So sei es – AMEN! So sei es eben nicht, denn ich denke mir, dass die Steueroasen weiterhin eine Daseinsberechtigung haben, und sie aus diesem Grunde auch nicht von der Bildfläche verschwinden werden.

Schließlich, und das merke Dir unbedingt, ist es, auch wenn ich mich wiederhole, so, dass sich nicht in jeder Steueroase ein potenzieller Steuerhinterzieher versteckt.

Sei’s drum, denn dank Steuervermeidung fehlen so den Unheiligen Staaten von Europa Jahr für Jahr rund eine Billion Teuros. Was daran kriminell sein soll, das rauscht gerade an meinem Bewusstsein vorbei, aber mir ist durchaus bewusst, bzw. meine freie Meinung ist, dass diejenigen, die vorgeben die Steuerkriminalität zu bekämpfen, Hand in Hand mit denen zusammenarbeiten, die dem Steuerbetrug erst hoffähig gemacht haben. So heißt es in dem Strategiepapier der Steuerwächter, dass eben zahlreiche Banken, auch aus Deutschland, durch ihre Geschäfte mit Briefkastenfirmen der Geldwäsche und Steuerbetrug Vorschub leisten. Dass genau diese Gangster Teil der wirtschaftlichen und finanziellen Infrastruktur der organisierten Kriminalität und des Terrorismus sind, ist auch kein Geheimnis, aber dass diese Leute, die solchen Geschäften nachgehen, noch frei rumlaufen, das ist schon einen Asbach-Uralt wert. Prost Mahlzeit!

Panama PapersIch bin dann mal weg! Der Panama-Kanal, da wo man gute Geschäfte machen kann, ist halt sehr verlockend. Nein, dazu fehlt mir etwas Bares, aber wie wäre es denn wenn wir alle, die wir mehr oder weniger arm dran sind, unser Kleingeld zusammenlegen, und es nun doch wagen etwas Großes zu erschaffen? Schrei nicht so laut! Ich hab Dich schon verstanden, dass Du weiterhin nur das für gut befindest, was Dir die Finanzoligarchen im Laufe Deines Lebens eingetrichtert haben. Nun, wer bereit ist als Einmalanlage 40 Dollar zu investieren, der kann, wenn er etwas Zeit, so schräg acht bis neun Monate, aufbringt, ganz groß rauskommen. Auch nur meine Meinung! Prüfen musst Du das schon selber!

Noch was? Nicht nur für mich, sondern auch für den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Union, Michael Fuchs (CDU) ist klar, dass die SPD bei dem Kampf gegen Steuerhinterzieher

„wieder einmal ihr eklatantes Misstrauen gegenüber dem Bürger“ [3]

zum Ausdruck bringt. Weiterhin bin ich mit dem schlauen Fuchs eins, dass es den Staat erst mal überhaupt nichts angeht, wie Vermögen erworben wird. Okay, ich sehe es ein klein wenig anders! Das Geld, welches der Besteuerung zugeführt wird, sollte aus LEGALEN Geldanlagen wie MPPw stammen. Nur so der Ordnung halber! Und so pflichte ich auch der SPD-Generalsekretärin Katarina Barley bei, die da meinte:

„Normalbürger finden nicht plötzlich mehrere hunderttausend Euro zufällig auf ihrem Konto.“ [3]

Genau so ist es und dem ist nichts mehr hinzufügen, außer, dass jeder seines Glückes Schmid ist, und dass es durchaus LEGALE Möglichkeiten gibt, sich ein bedingungsloses Grundeinkommen zu erschaffen. In diesem Sinne verbleibe ich mit lieben Grüßen Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellen

  1. trialog-unternehmerblog.de
  2. welt.de
  3. deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  4. wikipedia.org

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