Geldanlagen: Investments, wie es die Großen machen!

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Musst Du Dich vor Geldanlagen, die Renditen jenseits von 10 % erwirtschaften, fürchten?

Hallo, mein Freund, bevor ich Dir nun gleich ein paar IN-FORMationen über Geldanlagen in Dein Bewusstsein träufele, solltest Du bitte erst einmal zum Gebet Deine ungewaschenen Hände falten. Nein, geh, damit die Worte, die nun folgen werden, einen religiösen Touch bekommen, auch gleich noch auf die Knie und sprich mir nach: Alles ist gut, alles ist in bester Ordnung und ich werde, bevor ich vor Wut überschäume, und weil es Sinn macht, erst einmal vorurteilsfrei die Geschichte über Geldanlagen, die Renditen jenseits von 10 Prozent abwerfen, anhören. So sei es – AMEN!

Lach nicht, denn es ist doch so, dass alles, was Deine Vorstellungskraft übersteigt, ein Wust von Fragen aufwirft. Okay, lass uns im Laufe meines Sprechdurchfalls darüber schwatzen. Bevor ich über solche Geldanlagen spreche, gilt es jedoch erst einmal was Grundsätzliches zu klären. Die Frage nach Deiner inneren Zufriedenheit, die steht an erster Stelle, denn was nützt es Dir, wenn Du durch hochprofitable Geldanlagen die ganze Welt gewinnst, aber Schaden an Deiner Seele erleidest?

Geldanlagen über 10 %, eine fragwürdige Angelegenheit!

Kann es vielleicht sein, dass Du als Sparer vielleicht über die lang anhaltende Niedrigzinspolitik frustriert bist und ärgerst Du Dich wie andere Sparer auch, dass aufgrund dieser Zinspolitik Deine Altersvorsorge ständig schrumpft, bzw. wertlos wird, und Du durch diese Politik von einer vernünftigen Altersvorsorge nur noch träumen kannst? Und ärgerst Du Dich ebenso, dass Deine Bank, der Du Dein Vertrauen schenkst, bei Überziehung Deines Girokontos mal locker über 15 % Zinsen abgreift und Du im Gegenzug bei Altersvorsorgesparplänen, sprich komischen Geldanlagen wie Bank- und Versicherungssparpläne sowie Riester-Rente mit einem Hungerzins, der nicht mal die Inflationsrate abdeckt, abgespeist wirst?

Willst Du Dich weiter über solche Geldanlagen, oder sollte ich besser von Altersentsorgungssparplänen sprechen, ärgern, oder suchst Du vielleicht bei Geldanlagen nach Möglichkeiten es den Finanzinstituten gleich zu tun, sprich ebenfalls Renditen jenseits von 10 % einzustreichen? Ist das Dein Plan? Schön, dann kleb mir weiter an meinen Lippen, denn heute möchte ich Dir nicht nur was über fragwürdige Geldanlagen erzählen, sondern Dir auch am Schluss ein Investment vorstellen, das Renditen deutlich über die 10 % im Bereich des Möglichen erscheinen lässt. Die Betonung liegt auf „möglich“, denn wie mein nachfolgender Beitrag zeigen wird, sind manchmal selbst die gemeinhin als seriöse angebotenen Geldanlagen, wie Bausparen und Kapitallebensversicherung, als legaler Betrug zu bezeichnen.

Sind Geldanlagen mit hohen Renditen grundsätzlich unseriös?

Schrei nicht so laut! Ich hab Dich schon verstanden. Seriöse Geldanlagen, wie Bausparen und Lebensversicherungen, als legalen Betrug zu bezeichnen und hohe Renditen mit Geldanlagen im Bereich des Möglichen darzustellen, die Du als dubios und unseriös hältst, das geht ja gar nicht! Okay, aber ich möchte Dich dennoch bitten Dich vorerst zu mäßigen, denn mir ist nach weiteren Fragen zu Mute. Fragen wie: Warum denkst Du so? Hast Du schlechte Erfahrungen mit Rendite starken Investments gemacht oder bist Du generell gegenüber solchen Geldanlagen skeptisch?

Hält Dich vielleicht aber auch der Gedanke «Wenn es so einfach wäre, dann würde es ja jeder machen«, bzw. der Gedanke «Das ist sicher ein Schneeballsystem« davon ab Dich mit meinen Informationen zu beschäftigen? Aber wenn Du so denkst, warum vertraust Du denn Banken, die genau mit solchen Geldanlagen, wie ich es Dir etwas später – weiter unten halt – vorstellen möchte, extrem hohe Gewinne realisieren? Kann es vielleicht sein, dass die Masse Mensch, damit sich ein paar wenige ein komfortables Leben leisten können, dumm gehalten werden muss? Ich denke schon! Hier das passende Zitat:

„Sprach der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm.“ [1]

Es wird immer schwieriger die Masse dumm zu halten

Im Internetzeitalter wird es, Gott sei es gedankt, für die Könige (Finanzoligarchen) immer schwieriger die Masse dumm zu halten. Und da viele Menschen nicht mehr auf Religionen, und ganz besonders auch nicht mehr auf die Lügenpresse reinfallen, müssen sich diese vernunftbegabten Wesen weder von Kirchenfürsten, wie eine Zitrone auspressen lassen, noch von Leuten, die bei der sogenannten freien Presse anschaffen, hinters Licht führen lassen.

Okay, ich hör Dein Geschrei, Du bist gerade wieder einmal von meiner Aneinanderreihung von Buchstaben, Worten und Sätzen genervt. Du bist heute aber echt schräg drauf! Ohmmmm, beruhige Dich erst mal! Es gibt wahrlich keinen Grund sich über meine lieb gemeinte Ausdrucksweise aufzuregen, denn hör mal zu, wie ein ehemaliger Oberzunftmeister, ein Herr John Swinton, ehemaliger US-amerikanischer Zeitungsverleger und Herausgeber der „New York Times“ im Jahre 1880 bei einem Bankett, das die Zeitungszunft zu seinen Ehren ausrichtete, über die ehrenden Worte, die ein Gast über die unabhängige Presse abließ, sich äußerte.

Zitat von John Swinton

„So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren.

Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“ [2]

Die Wahrheit liegt nun offen

Also keine Widerrede mehr! Die Wahrheit über dieses schändliche Gewerbe liegt nun für jedermann offen sichtbar auf dem Tisch und wenn Du nicht gerade total gehirngewaschen bist, dann wirst Du, wenn diese Huren mal wieder was über Geldanlagen schreiben, das erbrochene Wort mit besonderer Zurückhaltung, Skepsis und Vorsicht genießen. Nein, dann wirst Du, wenn Du was Gscheites über Geldanlagen erfahren willst, um die Presstituierten einen großen Bogen machen und Dich zu diesem Thema nach seriösen und gut recherchierten Beiträgen umschauen.

Ach ja, dann kann ich jetzt gleich damit anfangen Dir von einem Investment zu erzählen, das noch ein Mauerblümchendasein fristet. Nein, keine Angst, denn das, was mir vor einigen Monaten zugefallen ist, hat mittlerweile, dank guter Pflege und bestem Management, sich zu einem kleinen Bäumchen entwickelt. Dazu gleich mehr. Doch weil ich es gerade förmlich riechen kann, bzw. weil Du im selben Atemzug, als Du meinen vorherigen Satz gelesen hast, an ein Schneeball- bzw. Pyramidensystem dachtest, macht es erst einmal Sinn ein paar Worte über genau solche Geldanlagen zu verlieren. Und da stellt sich gleich die nächste Frage, nämlich die Frage nach der Tauglichkeit von Geldanlagen, die dem Schneeballprinzip folgen.

Taugen Schneeball- bzw. Pyramidensysteme als Geldanlagen?

Ganz klar, ohne wenn und aber meine Antwort: Hände weg von Geldanlagen, die dem Schneeballprinzip folgen. Geschäftsmodelle, die weder eine Dienstleistung noch ein Produkt benötigen und nur durch eine ständig wachsende Teilnehmerschar am Leben erhalten werden kann, das ist was für Leute, die von der Gier nach Geld zerfressen sind.

Okay, ein Schneeball kommt erst einmal ins Rollen und es gibt durchaus Leute, die am Anfang dieses Spiels sich locker viel Geld abgreifen, aber ein Schneeball, der eine Lawine auslöst, wird mit Sicherheit zu guter Letzt eine Katastrophe auslösen. Am Ende der Lawine lauert der Tod des eingezahlten Geldes. Nun, in der Regel laufen dennoch solch todsicheren Geldanlagen 2 bis maximal 3 Jahre, doch dann werden sie entweder von Missgünstlingen bei Behörden angeschwärzt oder sie brechen, aufgrund eines beschränkten Wachstums, von selber ein.

Geldanlagen – Schneeballsysteme, die besonders verwerflich sind

Bausparen

Es gibt aber auch Schneeballsysteme, die fliegen selbst nach Jahrzehnten ihres Daseins nicht auf. Das nennt sich u.a. Bausparen. Wirft für den Sparer zwar fast keine Rendite ab, ist aber wegen den angeblich günstigen Krediten, dennoch bei der breiten Masse allzeit beliebt. Leider übersehen diejenigen, die sich an solchen Geldanlagen beteiligen, die Tatsache, dass Bausparen auch nur so lange funktioniert, so lange es des Wissens beraubte Lebewesen gibt, die durch ihre Teilnahme an dem unrentablen Geschäft den Schneeball weiter am Rollen halten.

Lach nicht, denn diese Geldanlagen sind für den Anleger – für den Dahingelegten – trotz tollster Berechnungen des Bankberaters, der in Wahrheit ein Verkäufer ist, in der Regel ein fettes Minusgeschäft. [3]

Der Grund für das Minusgeschäft

Dummerweise fällt genau dieser Umstand der breiten Masse nicht ins Bewusstsein. Ach ja, und der Grund für die Misere ist der Umstand, dass in der Bananenrepublik „Deutsch“ Gangster, die bei Banken anschaffen, Hand in Hand mit ReGIERigen, mit listiger Täuschung agieren, sprich, mit staatlichen Zulagen, die Sinne der Sparer vernebeln. Kurz und knapp: 30 Millionen Bausparverträge [3] sind eigentlich für den Müll!

Na klar, oder meinst Du wirklich, dass Deine Hausbank sich mit Renditen schräg unter 0 Prozent, wie es durch die lang andauernde Minus-Zins-Wirtschaft mittlerweile beim Bausparen und bei anderen Vermögensvernichtungsanlagen, wie zum Beispiel auch bei der Lebensversicherung üblich ist, zufrieden geben wird, wenn sie das Geld von Idioten – von Sparschafen halt – nicht besser dazu verwenden können für sich arbeiten zu lassen?

Meinst Du nicht auch, dass wenn diese Geldanlagen für den Sparer wirklich der Brüller wären, dass sich dann solche Investments die Bankster selber unter den Nagel reißen täten und nicht Hinz und Kunz damit beglücken würden? Leider sind solche dubiosen Geldanlagen, aufgrund cleverer Verkäufer, für welche, dank der tollen ABSCHUSSprovisionen, diese Geschäfte tollen Profit abwerfen, noch immer in aller Munde! Okay fast jeder ist schon mal auf diese unsinnigen Geldanlagen reingefallen.

Lebensversicherung

Weit schlimmer wütet die nicht tot zu kriegende Lebensversicherung. 88,3 Millionen Verträge [4] sprechen Bände. Aus diesem Schneeballsystem, das sich auch nur durch neue Kunden am Leben halten kann, zu entrinnen, ist dank des § 89 des Versicherungsaufsichtsgesetz, und bei Eintreten besonderer Umstände, wie z.B. Zahlungsunfähigkeit der Lebensentsicherung, nicht mehr möglich. Auszahlungen können nun per Gesetz zeitweise oder ganz gestoppt werden.

Wäre ja blöd, wenn die Versicherungsbranche, die sich aufgrund des heruntergewirtschafteten zusammenfallenden Finanzsystems im Zusammenbruch befindet, weiteren Schaden erleiden würde, und deshalb ist nun der Sparer weiterhin per Gesetz auch noch verpflichtet seinen Vermögensvernichtungsbeitrag bis zum bitteren Ende – Totalkollaps – zu löhnen. [5] Auch hier möchte ich besonders hervorheben, dass selbst diese Tatsache den Lebensversicherungen, die dem Schneeballprinzip folgen, bis heute nicht geschadet hat, bzw. diese auch nicht kaputt zu kriegen sind.

Ein gigantischer Vermögensverlust wird von der breiten Masse, ohne wenn und aber, ganz locker hingenommen. Verstehe es, wer es kann – ich muss kotzen! Nun, die gute Nachricht ist, dass immer weniger jüngere Menschen dem Ruf von solchen dubiosen Geldanlagen folgen. Und wem gebührt die Ehre, dass immer weniger Menschen auf diesen Schwindel reinfallen? Na klar, ihr alle könnt mir die Füße küssen, denn auch dank meiner Wenigkeit versteht der Nachwuchs, der halt mehr oder weniger nachwächst, wie solche offiziellen Geldanlagen – Schneeballsysteme- funktionieren.

Ponzi-System?

Das größte und bisher best funktionierende Schneeballsystem ist jedoch mit Abstand unser Finanzsystem, das über nicht mehr enden wollendes Schuldenwachstum bis heute am Laufen gehalten wird. Bitte behalte diese Info unbedingt für Dich, denn

«würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.« (Henry Ford) [6]

Also ist es so, dass Geldanlagen, die insbesondere im bisherigen „seriösen“ Finanzsystem eingesetzt werden, generell dem Ponzi-Schema, das nach dem Betrüger Charles Ponzi benannt wurde, folgen. [7] Das Ponzi-Schema, welches das Schneeballsystem lediglich etwas genauer beschreibt, ist auch nicht von schlechten Eltern. Auf der einen Seiten kassieren wenige auserwählte, von Gottes Gnaden berufende, Größenwahnsinnige für ihre Geldanlagen verdammt hohe Zinsen, die ″leider″ aber nur so lange ausbezahlt werden können, so lange auf der anderen Seite unwertes Leben Schulden macht.

Blödes Spiel, das aber, und das ist die gute Nachricht, auch nur so lange am Leben erhalten werden kann, wie diesem System eben vertraut wird, bzw. bis die Creme de la Creme – der Abschaum – versucht ihr Geld in reale Güter einzutauschen. Genau so ist es, denn gerade diese Güter und Dienstleistungen gibt es, aufgrund der ausufernden Zettelwirtschaft und der vielen Bits und Bytes, die auf gigantischen Rechnern herumschwirren, eben nicht in der benötigten Menge und natürlich ist es auch so, dass man den Schuldsklaven nicht ewiglich auspressen kann. Wenn Du`s nicht glaubst, dann hol doch den Rechenschieber raus.

Wissenswertes über Geldanlagen

Alle Geldanlagen tragen den Geruch des Todes in sich

Ganz schön blöd, denn egal wie man es dreht oder wendet, bzw. in welche Geldanlagen man/n oder Weibchen sein Geld steckt, ist es doch so, dass das, was wir als Geld taufen, in Wahrheit eine Illusion von Wirklichkeit ist. Den einen fällt zwar, weil sie das Geldsystem, sprich, das Spiel mit den wertlosen Zettelchen beherrschen, bzw. weil sie die Macht über das Geld haben, und diese Illusion „Geld“ für echten Vermögensaufbau nutzen, die Welt (Grundbesitz, Gold und Silber – alles was man wiegen und messen kann) zu.

Den anderen bleibt jedoch, aufgrund weniger Geldscheine – weniger Scheingeld halt – bzw. weil sie überhaupt nichts verstanden haben, und sich unter anderem mit legalen Schneeballsystemen, wie Bausparen und Lebensversicherungen rumschlagen, oder eben weil sie, da sie zu Schuldsklaven verkommen sind, also selbst für diese dubiosen Geldanlagen kein „Geld“ mehr übrig haben, am Ende, um das beschissene Dasein zu beenden, nichts, außer die Kugel oder der Strick. Schön gell?

Okay, immerhin hast Du die freie Wahl! Du kannst entweder weiterhin als Schuldsklave ein elendiges Dasein fristen, bzw. Dich über die Besteuerung mehr oder weniger aufregen, oder kannst aber auch was riskieren und mit Geldanlagen, wie es die Großen machen, die Welt retten. Das ist natürlich Blödsinn! Rette erst einmal Deinen Hintern, dann kommt das andere von alleine!

Das Ende der Geldanlagen oder wie man mit Rendite starken Geldanlagen auch Gutes schaffen kann!

Ich komme nun zum Komma, Punkt, nein, ich komme zum Ausrufezeichen und sage es mit einer gewissen Lautstärke, dass Geldanlagen grundsätzlich so gut sind, wie Du denkst! Und ich mache auch keinen Hehl daraus, dass die wirklich satten Gewinne immer dort hinfallen, wo Leute bereit sind den Alltagstrott hinter sich zu lassen und bereit sind einen gewissen Einsatz zu riskieren und die weiterhin nicht hinter allem einen Betrug vermuten. Ach ja, und solche Leute haben in der Regel auch einen konkreten Plan, eine Vision, wie sie mit dem, was sie an Vermögenswerten erschaffen, Gutes oder Böses tun können.

Stopp: Nicht missverstehen! Geld verdienen ist nicht böse, aber es ist doch, wenn Du Dich denn mal in der Welt umschaust, so, dass Geld die Welt regiert und dass aufgrund des unglücklichen „Zufalls“ Geld, oder was immer es scheint zu sein, im Großen und Ganzen Macht verleiht, die wiederum dazu missbraucht werden kann die Masse Mensch zu steuern. Und was insbesondere die (Be) – Steuerung anrichtet, das können wir, dank Bomben und Granaten, die für den Weltfrieden – den eh keiner mehr versteht – auf die Menschheit herniederprasselt, täglich vor unseren eigenen Augen sehen.

Ich denke, das dürfte für jedes vernunftbegabte Wesen genug Motivation sein es bei den Geldanlagen den Großen gleichzutun, aber weil wir uns dem Guten verpflichtet fühlen, werden wir das Geld so einzusetzen, dass wir die Kriege dieser Welt stoppen. Nur ein Traum? Stell Dir mal vor, Du könntest es, dank Fiat Money, schaffen stiften zu gehen? Lach nicht, Du hast sicher mal was von Lidl- oder Aldistiftung gehört! Na klar, dann weißt Du auch, dass  solche Größen in der Regel im Schneeballsystem-Geschäft die Steuerung umgehen.

Herzliche Grüße Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. http://www.aphorismen.de
  2. https://de.wikipedia.org
  3. http://www.bankenblatt.de
  4. http://de.statista.com/
  5. http://www.goldseiten.de
  6. http://www.zitate-online.de
  7. https://de.wikipedia.org
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Martin M. Luder

Martin M. Luder schreibt über ernste Themen, die der Mainstream gerne ausklammert. Seine Texte sind mit deftigen Ausdrücken gespickt, die es allerdings auf den Punkt bringen. Seine ironisch-witzige Art macht das Lesen trotz der ernsten Themen zu einem Vergnügen.

Martin M. Luder stellt gewöhnlich unangenehme Fragen. Ist er deswegen ein Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikaler, Scientologe, Ketzer, Spinner oder Außerirdischer?

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