Das Geldsystem: Wie Geld wirklich funktioniert!

Das Geldsystem: Mann mit der Weltkugel in der Hand

Geld regiert die Welt in diesem Geldsystem

Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Haben Sie sich schon einmal gefragt, was die Ursache dafür ist? Der Grund für diesen Missstand liegt in unserem Geldsystem. Das Problem, kaum einer hinterfragt das Geldsystem oder kennt sich mit Geld überhaupt aus. Tun Sie es? Was ist Geld eigentlich? Und wo kommt es her? Die meisten Menschen halten Geld für etwas Selbstverständliches. Es ist einfach da. Die Wenigsten halten es für nötig sich mit Finanzen zu befassen, oder trauen sich an das scheinbar komplexe Thema nicht ran. Dabei ist unser Geldsystem Ursache vieler gesellschaftlicher Probleme. Denn Geld regiert bekanntlich die Welt! Doch wer regiert das Geld?

Was ist Geld – Der Tauschhandel

Früher war der direkte Warentausch die übliche Art des Handels. Um einen Tauschhandel zu betreiben, musste man anbauen, Vieh züchten oder sich auf ein bestimmtes Gewerbe spezialisieren. Alles was über den eigenen Bedarf hinaus produziert wurde, konnte so gegen den Überschuss anderer getauscht werden. Zum Beispiel Kartoffeln gegen Brot, und Milch gegen Werkzeug. Dieser Warentausch verursachte aber einige Probleme. Wie viele Kartoffeln sollte denn z.B. ein Laib Brot kosten? Der Wert der Waren, die gegeneinander getauscht werden sollten, musste bemessen werden. Doch wie? Außerdem bedarf ein Handel auch immer ein Tauschpartner. Was ist, wenn gerade keiner Kartoffeln wollte? Das Tauschgeschäft war also recht mühsam und einengend. Ein allseits geschätztes Gut würde das Tauschen viel leichter machen. Dies konnten zum Beispiel Muscheln, Tierzähne, Salz oder seltene Steine sein. Es musste nur 3 Bedingungen erfüllen um als Tauschmittel in Frage zu kommen.

Die 3 Bedingungen eines Tauschmittels

  1. Es musste als allgemeines Zahlungsmittel akzeptiert werden.
  2. Die Menschen müssen Vertrauen in den Wert des Gutes haben.
  3. Das Gut muss knapp sein, um überhaupt wertvoll zu sein.

Schnell etablierten sich Gold und Silber als Tauschmittel. Denn diese edlen Metalle sind knapp, da schwierig abzubauen, sehr begehrt und unbegrenzt haltbar. Sie wurden daher zu Münzen geprägt und an die Bürger verliehen. Gold- und Silbermünzen wurden jahrtausendelang als Zahlungsmittel verwendet.

Das Papiergeld

Durch den Warenwert von Gold und Silber entstand das Bedürfnis seine Münzen sicher aufzubewahren. Es entstand die Bank. Hier konnte man seine Goldmünzen hinterlegen und bekam dafür eine Quittung aus Papier. Auf diesem Stück Papier stand der Betrag, den der Überbringer in Gold ausgezahlt bekommt. Die sogenannte Banknote, die einen Anspruch auf Münzen repräsentierte. Und weil das Gold und Silber auf der Bank so sicher, und die Münzen durch ihr Gewicht recht unpraktisch waren, wurde irgendwann nur noch mit Banknoten bezahlt, indem der Anspruch auf die Münzen einfach dem Tauschpartner übergeben wurde. Das Papiergeld war geboren. Das Papiergeld ist aber kein Geld ansich, sondern es sind Schuldscheine. Eine Banknote ist nämlich eine Forderung, die Schuld zurück zu verlangen. Deshalb gibt es im Geldsystem nur Schulden.

Das Buchgeld auch Giralgeld genannt

Das Buchgeld ist die meist entwickelste Art von Geld. Wenn früher Geld zur Bank gebracht wurde, wurde es als Guthaben auf einem Konto verbucht. Dazu notierte man es in ein kleines Kontobuch und strich Abhebungen wieder aus. Heute läuft das alles elektronisch gesteuert. Damit konnten dann, durch Übertragen des Anspruchs von Bargeld, Zahlungen von einem Konto zum anderen getätigt werden. Auch Überweisung genannt. Das Problem, risikoreicher Geldtransporte, wurde so gelöst. Geld konnte nun, völlig frei von Material, seinen Besitzer wechseln. Von einer Bank zur nächsten. Von einem Land zum anderen. Geld war damit nur noch eine Information. Bis hier her ist die Entwicklung des Geldsystems sehr fortschrittlich und positiv. Leider wurde das Geldsystem aber missbraucht.

Die Erfindung der Zinsen und des Zinseszins

Probleme von Edelmetallen als Zahlungsmittel

Die Einführung von Edelmetallen als Zahlungsmittel brachte zwei Probleme hervor. Zum Einen, weil Edelmetalle auch einen Wert als Ware hatten und dieser Wert irgendwann den Wert, der auf eine Münze geprägt wurde, übersteigen konnte.

Zum Anderen fingen die Menschen an das Geld aufzubewahren, weil es eine ideale Anlage darstellte. Das völlig natürliche Bedürfnis des Menschen, sich etwas für später zurückzulegen, führte aber dazu, dass das Geld immer weniger wurde. Die Preise der Waren und Dienstleistungen sanken zwangsweise und geringere Einkommen und weitere Preissenkungen waren zu befürchten. Die Folge war eine Flucht in das Geld, ein geringerer Konsum und weniger Investitionen. Die Wirtschaft befand sich im Abschwung. Um die Wirtschaft aber wieder anzukurbeln musste man versuchen, die Goldmünzen der Reichen wieder zurück in den Umlauf zu bekommen. Als Lösung sagte man, wenn du mir 10 Taler leihst, bekommst du, z.B. nach einem Jahr, 11 von mir zurück. Man bot also an Zinsen zu zahlen.

Der Zins, auch Wucher genannt, als Lösung

Der Verleiher von Geld wird bei dieser Lösung nun aber ohne eine Leistung zu erbringen, noch reicher. Je mehr verliehen wird, desto mehr verdient man ohne etwas dafür zu tun. Das eigentliche Problem daran ist aber, dass die Zinsen nie zurückgezahlt werden können, welches folgende Beispiel zeigt.

In einem Dorf leben 10 Menschen und es gibt dort 100 Pelze als Tauschmittel. Die Pelze werden gerecht verteilt zu einem Zinssatz von 10%. Jeder muss also 11 Pelze zurückzahlen. Das macht insgesamt 110. Es existieren aber nur 100! Mindestens einer muss sich nun verschulden, damit alle anderen ihre Zinsen zahlen können. Da niemand sich verschulden und ohne Tauschmittel darstehen möchte, sind alle gezwungen, mehr zu arbeiten und noch mehr zu produzieren.

Geld, eine moderne Form der Sklaverei!

“Geld ist eine neue Form der Sklaverei, unterschieden von der alten lediglich durch die Tatsache, dass sie unpersönlich ist. Es gibt keine zwischenmenschliche Beziehung zwischen Herr und Sklave.” Leo Tolstoy

Wenn eine Bank mit Zinsen auf Guthaben lockt, ganz nach dem Motto: “Lassen Sie ihr Geld für sich arbeiten”, dann müssen dafür immer andere arbeiten. Oder haben Sie schon einmal Geld oder Zinsen arbeiten sehen? Im Islam ist das Zinsnehmen deshalb verboten. Im Christentum und anderen Religionen war es das auch und wurde als Wucherei bezeichnet und hart bestraft. Lediglich im Judentum waren Zinsgeschäfte erlaubt.

Zinsen sind übrigens in jedem Produkt im Preis mit eingerechnet. Damit verteuern Zinsen alles und die Bürger, ob Schulden oder nicht, zahlen sie! Damit stellen Zinsen eine versteckte Form von Steuern dar!

Der Zinseszins – Die Verzinsung der Zinsen

Zinsen führen zur Verarmung und Abhängigkeit. Wenn nichtgezahlte Zinsen mitverzinst werden, bricht das den Menschen das Genick. Hierzu ein Beispiel:

Eine Kreditaufnahme von 1.000 € bei einer jährlichen Verzinsung von 5% kann beispielsweise nicht getilgt werden. Nach einem Jahr fallen damit 50 € Zinsen an. Demnach müssen nun 1.050 € zurückgezahlt werden. Wenn jedes Jahr immer nur auf die eigentliche Kreditsumme Zinsen gezahlt werden müssten (also auf die 1.000 €), würden sich die Kreditschulden nach 50 Jahren auf 3.500 € ansammeln (50 Jahre mal 50 € = 2.500 € Zinsen + 1.000 € Kreditsumme = 3.500 €). Wenn auf die Zinsen aber auch noch Zinsen gezahlt werden müssen, sprich auf die komplette Summe, steigt die Schuld nach 50 Jahren exponentiell auf 11.467,40 €. Ein weiteres, sehr berühmtes Beispiel verdeutlicht der Josefspfennig. Hätte Josef zur Geburt Jesu nur einen Pfennig, bei einem Zinssatz von 5%, angelegt, wären es nach 2000 Jahren 150 Millionen Erdkugeln voller Gold!

Geldschöpfung und das heutige Banksystem

Das Prinzip der Geldschöpfung – Ein Beispiel

Stellen Sie sich vor, Sie betreiben ein Parkhaus und jeder fährt exakt das gleiche Auto (das Auto steht hier symbolisch fürs Geld). Mit dem Autoschlüssel kann jedes Auto geöffnet und gestartet werden. Denn es sind ja alle identisch (Ihr Geld ist ja auch nicht anders als das der anderen). Jeder parkt nun sein Auto im Parkhaus und verschwindet dann zur Arbeit, zum Einkaufen oder in den Urlaub. Den Schlüssel hinterlassen die Menschen immer bei Ihnen. Nach einigen Monaten stellen Sie fest, dass das Parkhaus, bei all dem Kommen und Gehen, immer mindestens zu 50% belegt ist. Einige Autos verlassen gar nie ihren Stellplatz, da jeder beim Abholen irgendein beliebiges Auto bekommt. Würden Sie jetzt 40% der Autos anderweitig vermieten (Kredit vergeben) und eine Sicherheitsreserve von 10% behalten, würde es doch keiner merken, richtig? Und die Autos werden so wenigsten gefahren und stehen nicht nur herum. Genau so machen es die Banken mit dem Geld.

Das heutige Banksystem

Aus ihrem Guthaben von 10.000 €, verleiht Bank A 9.000 € an Herrn Schmidt. Eine Mindestreserve von 10%, also 1.000 € hält die Bank zurück. Herr Schmidt hebt die 9.000 € ab und kauft sich ein Auto. Die Autofirma, zahlt nun diese 9.000 € auf das Firmenkonto der Bank B ein. Bank B behält wieder 10% und verleiht 90%, also 8.100 € an Frau Möller, die sich eine Küche davon kauft. Die Küchenfirma zahlt die 8.100 € auf das Firmenkonto der Bank C. Bank C verleiht wieder 90%… So geht es weiter, bis der ursprüngliche Betrag auf 100.000 € angewachsen ist. Es gibt nun eine Bankreserve in Höhe von 10.000 €, 100.000 € auf verschiedenen Bankkonten und 90.000 € an neuen Schulden, welche durch die Vergabe von Krediten entstanden! Das Geldsystem ist ein Schuldgeldsystem.

Die Geldproduktion der Federal Reserve Bank

Um das nötige Geld zu beschaffen, nimmt die Bundesrepublik Deutschland als Beispiel 1 Mio. € Schulden auf. Dafür werden festverzinsliche Wertpapiere rausgebracht, die Bundeschatzbriefe genannt werden. Das klingt sehr gut, sind aber Schuldscheine. Diese werden nun zu 10% (100.000 €) von den Bürgern gekauft, z.B. über Lebensversicherungen. Die 100.000 € von den Bürgern sind echtes Geld, die erarbeitet wurden. Die anderen 90 % (900.000 €) kaufen die Notenbanken unter der Führung der Federal Reserve Bank (FED). Dafür schreibt die FED nun einen Scheck in Höhe von 900.000 € an die Bundesrepublik Deutschland aus, der natürlich ungedeckt ist, denn die FED hat die Lizenz zum Geld drucken.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die FED in privaten Händen ist! Das heißt der Staat nimmt nun 1. Mio € ein und verbucht sie als Gewinn, obwohl es Schulden sind. Die 900.000 € der FED werden nun weitergegeben an die privaten Banken, die daraus 9 Mio € (das 10fache) frisches Buchgeld schöpfen. Dieses frische Buchgeld fließt über die Kreditvergabe an die Bürger, welche dafür Zinsen bezahlen. Aber erst wenn die Kredite abgerufen werden, die Bürger es also vom Konto abheben, produzieren die Notenbanken das Geld. Das neugeschöpfte Geld fließt in die Wirtschaft und erhöht die Geldmenge. Die Folge: Inflation.

“Der Vorgang, mit dem Banken Geld erzeugen, ist so simpel, dass der Verstand ihn kaum fassen kann.” John Kenneth Galbraith, Ökonom

Inflation, Deflation und der Goldstandard

Inflation – Die Geldmenge erhöht sich

Wird die bestehende Geldmenge also wegen der Kredite enorm erhöht, wird das Verhältnis des Geldes zu den Waren und Dienstleistungen automatisch größer. In der Folge steigen die Preise oder andersherum gesehen, das Geld reduziert sich in seiner Kaufkraft. Es verliert an Wert. Durch diesen Geldschöpfungsmechanismus hat sich, seit Einführung des Euros, die Kaufkraft des Geldes um 50% reduziert!

Deflation – Die Preise sinken

Um einer Inflation entgegen zu wirken, können Banken die Kreditvergabe und somit die Geldschöpfung einschränken. Die Folge ist, dass Waren und Dienstleistungen im Verhältnis zur Geldmenge größer werden. Die Preise sinken und das Geld wird wertvoller. Es wird angefangen Geld zu sparen und die Preise müssen weiter gesenkt werden. Die Nachfrage an Waren und damit die Produktion nimmt immer weiter ab und die Wirtschaft steht vor dem Kollaps. Eine Kreditzinserhöhung, als Beispiel, ist ein Zeichen, dass die Banken den Geldhahn zudrehen möchten.

Auflösung des Goldstandard

Früher konnte man Banknoten bei der Bank gegen Gold einlösen. Sie stellten schließlich einen Anspruch bzw. eine Forderung auf Gold dar. Damit war das Papiergeld genauso viel Wert wie Gold. Weil das Gold ein knappes Gut war, war der Wert des Papiergeldes garantiert. Heute haben die Währungen diesen Anker verloren, da die Goldeinlösepflicht abgeschafft wurde. Nicht einmal Münzen enthalten heute noch Edelmetall. Seit dem die Golddeckung komplett aufgehoben wurde sind die Schleusentore völlig auf. Geld kann ohne Ende von den Banken gedruckt werden. Inflation und Deflation sind in diesem Geldsystem daher geplante Vorgänge.

“Wer auch immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist der uneingeschränkte Herrscher über den gesamten Handel und die Industrie. Und sobald man begreift, dass das ganze System sehr einfach gesteuert werden kann, so oder so, durch einige wenige an seiner Spitze, dann braucht einem nicht mehr erklärt zu werden wie Zyklen der Inflation und Rezession entstehen.” James A. Garfield, ermordeter Präsident der USA

Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy erschossen. Einen Tag später wollte er mit seiner Unterschrift die Federal Reserve Bank verstaatlichen.

Das Geldsystem, ein System mit Verfallsdatum

Durch das Zinsnehmen der Banken entsteht weiterer Geldbedarf (Kredite) auf den wiederum Zinsen gezahlt werden müssen. Zinsen können aber generell nicht zurückgezahlt werden. Deshalb braucht das System immer mehr Schuldner. Da Schulden aber exponentiell wachsen, werden immer mehr Sicherheiten benötigt. Sicherheiten, die irgendwann ausgehen. Also tritt der Staat ein. Denn der Staat gibt einen hervorragenden Schuldner ab, weil er die Bürger enteignen kann. Durch die Notwendigkeit in diesem Geldsystem immer weiter Schulden zu machen, muss in einer räumlich begrenzten Welt, mit begrenzten Sicherheiten früher oder später das Geldsystem zusammenbrechen. Eine Währungsreform, Inflation oder gar ein Schuldenerlass würden das Unvermeidbare lediglich hinauszögern.

“Jeder der glaubt exponentielles Wachstum könne ewiglich in einer begrenzten Welt fortschreiten, ist entweder ein Irrer oder ein Ökonom” Kenneth Boulding, Ökonom

Quellenangaben

[1] Alexander Popp: Brot und Spiele
[2] mmnews.de: Der Zinssklave von Michael Mross
[3] youtube.com: Wie funktioniert Geld
[4] wikipedia.org: Zinsverbot

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Redaktion
EQUAPIO ist ein Projekt, welches zur allgemeinen Aufklärung aller Menschen beitragen soll. In der heutigen Weltsituation, wo Informationen längst nicht mehr frei zugänglich sind, sondern von einer Machtelite kontrolliert und zensiert werden, soll equapio.com eine Anlaufstelle aller Suchenden sein, die an der offiziellen Darstellung der Massenmedien zweifeln und es satt sind ihr Leben von Desinformation und Manipulation bestimmen zu lassen.

3 Kommentare

  1. Bei den Quellenangaben fehlt meines Erachtens die wichtigste Quelle

    Prof. Franz Hörmann !!

    Einfach mal Suchmaschine anwerfen.

    Grüsse

    e.

  2. Anmerkung zum Absatz: “Der Zins, auch Wucher genannt, als Lösung”

    Bei dem Gleichnis mit den Fellen wird festgestellt, dass am Ende 10 Felle fehlen. Dies liegt aber daran, dass im Beispiel der Kredigeber außerhalb des Systems (Dorf) verortet wird, und somit seine Zinsforderungen dem System verloren gehen. Das lässt sich so auf die Relität nicht übertragen, da der Kreditgeber selbst Teil des Gesamtsystems ist und auch seine Zinseinnahmen Teil des Systems bleiben. Ein Problem wird es in der Tat dann, wenn er diese Zinseinnahmen hortet und nicht weiter investiert. Das ist aber kein Problem des Zins, sondern von Anlage und Umlauf

  3. Zinsen, im Zinseszins Schuldgeldsystem,ob 0,001 % oder 666 %, unterworfen in gleichen Zeitinterwallen, sind aus naturgestzlichen Gruenden der oekonomische Tod jeder Volkswirtschaft.

    Die Duldung dieses Systems ist bewusst gedudeter Raub. Deren Akzeptanz spiegelt die kollektive geduldete Raeberbande wider.

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