Börsencrash am St. Nimmerleinstag?

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Warum der große Börsencrash noch immer nicht vor der Tür steht

Warum uns der große Börsencrash noch immer nicht zugefallen ist, das ist die Frage, die mich gerade beschäftigt. Mich beschäftigen aber auch weitere Fragen. Die Fragen was den denn den großen Crash auslösen könnte, und mit welchen Mitteln ich bis dahin noch eine fette Mark verdienen kann? Moment, eins nach dem anderen. Erst einmal zum Wesentlichen, sprich, was man bei der allgemeinen Welt-Gemengen-Chaos-Lage unbedingt beachten muss: Der Börsencrash wird uns mit Sicherheit nicht zufällig zufallen.

Und das heißt nichts anderes, dass uns der große Crash dann zufallen wird, wenn die Herrschaften des Geldes den Stecker ziehen. Das ist aber wahrlich kein Grund jetzt gleich, wie es der Fußballer Lothar Matthäus formulierte, „den Sand in den Kopf zu stecken.“ [1]http://www.zitate-online.de/sprueche/sportler/656/wir-duerfen-jetzt-nur-nicht-den-sand-in-den-kopf-stecken.html Alles wird gut! Zumindest sollte für Geldanleger 2018 nochmals ein gutes Jahr werden. Mit Sicherheit für Zocker, welche mit Finanzprodukten jonglieren, die für die Masse Mensch als dubios angesehen wird, stehen, meiner Meinung nach, die Ampeln noch immer auf grün.

Niedrige Inflationsrate

Aber auch für Anleger, welche es etwas gemütlicher haben wollen, ist die Lage nicht wirklich aussichtslos. Obwohl der Baisse-Risiko-Indikator von Goldman Sachs derzeit bei 67 Prozent liegt, gibt es, wenn man Goldman Sachs-„Experten“ folgt, einen guten Grund weiter sein Geld an den Aktienbörsen zu investieren. Laut Aussage dieser Bänkster ist es die moderate Inflation, welche die Crashgefahr minimiert. [2]http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Boersencrash-Wiederholt-sich-die-Geschichte-1005040296/2

Demzufolge steht die Risiko-Ampel der Finanzstrategen, bzw. Möchte-gern-Experten, hier immerhin noch auf orange. So lange die Inflation nicht wirklich in Gang kommt wird es natürlich auch keinen wirtschaftlichen Abschwung geben. Die niedrigen Zinsen tun ihr Übriges, denn sie fördert Kreditaufnahmen und Investitionen. Aus diesem Grunde rechnen diejenigen, die uns hinters Licht führen, eher mit einer längeren Phase dahinbröselnder Kursgewinne als mit einem Börsencrash. [3]http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/goldman-sachs-indikator-fuer-boersencrash-a-1169141.html

Der Weltwirtschaft geht es so gut wie seit 9 Jahren nicht mehr

Der Weltwirtschaft geht es, anders wie meinem Kneipenwirt um die Ecke, seit 9 Jahre bestens. Das Paradebeispiel ist das Land mit der Länderkennung „Deutsch“. Die „täusche“ Wirtschaft steht unter Strom. Laut Statistiken, die mehr oder weniger zu recht gebogen werden, erreicht die größte Volkswirtschaft Europas 2017 ein „sattes“ Plus von 0,6 %. Mit anderen Worten: Täuscheland ist, wenn man sich von Statistiken blenden lässt, ein ökonomischer Riese. Ein Riese, der so aufgestellt ist um alle Schulden der restlichen europäischen Staaten zu stemmen. Also ist hier alles im grünen Bereich. Angesichts solcher Meldungen herrscht natürlich an den Finanzmärkten noch immer eine gespenstige Ruhe.

Doch Vorsicht! Erinnere Dich doch bitte an die vergangenen Zusammenbrüche der Börsen. War es da nicht auch so, dass vor dem Börsencrash scheinbar alles in Ordnung war? Es gab bei allen Krisen zuvor kaum nennenswerte Kursausschläge nach unten.

Merke: Der große Absturz des Systems wird kommen wie das Amen in der Kirche. Die Ruhe, wie sie jetzt noch wahrgenommen wird, ist nach meiner Einschätzung ein ernst zu nehmendes Signal, welches unbedingt zu beachten ist. Und wenn Du Dich nun fragst, wie Du weiter erkennen kannst, wann uns der Börsencrash zufällt, dann lies bitter erst einmal weiter!

Woran man erkennen kann, dass die Börsen zeitnah krachen

Kündigen Seitwärtsbewegungen den Börsencrash an?

Ich gehe davon aus, dass Du auf dem Laufenden bist und als aufgeklärtes Wesen auf 2 bis 3 Beinen schon die Zeichen der Zeit erkannt hast. Dir ist sicher die Tatsache, dass an den Börsen irgendwie die Luft raus ist, schon in Dein Bewusstsein gefallen. Was, Du verstehst nur Bahnhof? Okay, dann pass mal auf. Ich verrate Dir nun ein Geheimnis. Das ist so: Laut meiner Recherche und meiner Handstandsüberschlagsberechnung laufen 2018 die Börsenkurse kreuz und quer und vor allen Dingen seitwärts mit einer „leichten“ Tendenz nach unten.

Ein neues Börsenhoch kannst Du Dir, meiner Meinung nach, abschminken. Wenn ich die Sterne richtig gedeutet habe, dann sehe ich im nächsten Jahr deutlich eine kleine Abwärtsspirale nach unten. Das musst Du jetzt aber nicht wirklich ernstnehmen. Du musst auch meine weiteren Worte, die mir im Verlauf meines Beitrages noch aus meinem Munde fallen, auf gar keinen Fall als Anlageempfehlung betrachten. Alles, was ich schreibe, spiegelt nur meine Meinung und meine persönliche Lebenserfahrung wieder.

Und da ist mir doch tatsächlich aufgefallen, dass sich der Aktienindex DAX seit dem letzten Allzeithoch nur noch seitwärts bewegt. Es gibt zwar ab und an immer noch einen kurzen Ausrutscher nach oben, der sich jedoch anschließend gleich wieder legt. Das, was ich als Laie an dem Chart erkenne ist eine Seitwärtsbewegung mit Tendenz nach unten. Ich muss da auch keine Kerze anzünden, bzw. den Chart auf Candlestick einstellen, denn das, was ich sehe, ist für mich sonnenklar.

Es mag ja sein, dass „Experten“ den Chart anders lesen und schon wieder günstige Einstiegspunkte für den Januar 2018 ausmachen, aber das bringt mich nicht davon ab meiner Meinung treu zu bleiben. Ich sehe einfach deutlich eine Abwärtsspirale, die langsam aber sicher in Gang kommt. Also macht es, zumindest für mich, keinen Sinn in dieser Phase weiter den genauen Höhepunkt dieses Bullenmarktes zu identifzieren, sondern ich sollte schon den Bär, der hinter der nächsten Hecke lauert, erkennen.

Zu viel Fiat-Money im System

Ein weiteres Indiz, warum die Börsen zeitnah schlapp machen werden, sehe ich darin, dass schon viel zu viel Fiat-Money im System ist. Schau Dir doch mal den Immobilienmarkt im Lande, wo die bunte Kanzlerin der Alternativlosigkeit herrscht, an, dann wirst Du mir sicher Recht geben. Selbst für eine heruntergekommene Hütte werden mittlerweile Mondpreise bezahlt. Und das kann ich als ehemaliger Insider mit Brief und Siegel unterschreiben. Und wenn ich dann noch sehe wie Banken nun wieder Immobilienkredite vergeben, obwohl kein Eigenkapital vorhanden ist, dann erinnert es mich stark an die Zeit, wo die Dot.com-Blase geplatzt ist.

Auch damals war es üblich, dass die Banken mit bis zu 150 Prozent Immobilien-Finanzierungen das Fass zum Überlaufen brachten. Wer damals sein Häuschen bauen wollte, der brauchte kein Eigenkapital. Die Kreditverleiher waren mit ihren Krediten extrem freigiebig. Und da blieb schon mal für den kleinen Mann auch was übrig um mit etwas Kreditgeld die Dotcom-Blase weiter aufzublasen. Damals mischten noch die Kleinanleger mit. Sie wollten sich halt auch etwas vom großen Kuchen des Aktienbooms abschneiden.

Großinvestoren haben ein neues Spielfeld ausgemacht

Und heute? Heute verleiht die EZB an die Banken Geld zu einem negativen Zins von bis 0,4 Prozent. [4]http://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/ezb-kredite-fuer-banken-sinn-die-groesste-vermoegensumverteilung-der-nachkriegszeit/13308626-2.html Ja, und diejenigen, die in einem solch schrägen Gewerbe anschaffen, machen das, was anscheinend gemacht werden muss. Sie füttern mit dem billigen Geld der Zentralbank die Finanzmärkte.

Und die Kleinanleger? Die bleiben, mangels Fiat-Money, jetzt außen vor. Schön, gell? Macht nichts, denn im Grunde genommen läuft es auch ohne „Geld“ des kleinen Mannes auf die selbe, wenn nicht sogar auf eine noch größere Katastrophe, hinaus. Genau, denn am Ende des Wahnsinns zahlt, wie immer, der kleine Mann die Zeche für das Gezocke. Das dauert aber noch ein bisschen! Noch wird der Finanzmarkt mit schnödem Mammon geflutet. Doch wie die Aktienkurse derzeit zeigen, ist mittlerweile die Luft an den Aktienbörsen raus.

Die Finanzmärkte spielen weiter im Spielcasino

Dennoch gleicht die Finanz- und Wirtschaftswelt weiter einem Spielcasino. Die Märkte spielen schon längere Zeit Monopoly in Vollendung. Es wird wie verrückt gezockt, aber nicht mehr unbedingt nur noch in Aktien. Die Seitwärtsbewegung legt es offen, dass Großinvestoren ein neues Spielfeld ausgemacht haben. Aber wohin das geliehene Geld bei einer weiteren Seitwärtsbewegung der Aktienbörsen fließt, das ist die nächste Frage, der ich nachgegangen bin.

Der Rettungsanker

Ein neuer Hype auf dem Börsenparkett

Da muss ich nur kurz überlegen und auf den aktuellen Kurs (8.12.2017) von Bitcoin schauen. Über 16.000 Dollar für eine Elektrik-Trick-Währung, das ist doch der Hammer! Nein, Kurssprünge von 3.000 Dollar pro Bitcoin und mehr nach oben und nach unten sind bei Bitcoin keine Seltenheit. Und weil „Finanzexperten“, wie der Goldman-Sachs-Stratege Peter Oppenheimer, auch auf dem Laufenden sind, verabschieden sich solche Investoren natürlich vom Aktienparkett und springen auf den neuen Zug mit dem Namen Bitcoin und Konsorten auf.

Das, was gerade an den Aktienbörsen abgeht nennt sich auch Risikominimierung und deshalb werden diejenigen, die die Macht über das Geld haben, kommende Rücksetzer von 20 bis 25 Prozent an diesen Börsen auch vermeiden. Meines Erachtens läuft seit einiger Zeit ein Umschichtungsprogramm in Kryptowährungen, was sich natürlich massiv auf die Kurse von Aktien und Bitcoin auswirkt. Das geschieht natürlich nicht ohne Grund. Guckst Du hier:

„Die US Commodity Futures Trading Commission CFTC hat mehreren von US-Anbietern geplanten Bitcoin-Futures an diesem Freitag, den 1. Dezember, die Marktzulassung erteilt. Mit dem Segen der Derivatebehörde steht der Einführung der Bitcoin-Zukunftsgeschäfte durch die Anbieter CME Group, CBOE und Cantor Fitzgerald nun nichts mehr im Wege. (…)

Mit der Zustimmung der CFTC schafft Bitcoin einen wichtigen Schritt in Richtung etablierter Finanzmärkte. Dass sich dieser Trend in der nahen Zukunft fortsetzen könnte, bestätigt unter anderem die Ankündigung der New Yorker Börse Nasdaq. Wie BTC-ECHO berichtet, hatte der größte elektronische Börsenanbieter in dieser Woche ebenfalls angekündigt, Krypto-Derivate auf den Weg bringen zu wollen.“ [5]https://www.btc-echo.de/cftc-gibt-gruenes-licht-fuer-bitcoin-futures/

Diese Entwicklung bei Bitcoin, und insgesamt bei den Kryptowährungen, kommt also nicht zufällig daher. Es ist ein bewusster Akt der Hinwendung zu etwas Neuem! Etwas, was das Zeug dazu hat einen technischen Fortschritt zu erschaffen. Ein System, wo das bisherige Fiat-Money-System nicht mehr gebraucht wird. Durch diese Überzeugung, dass das Fiat-Money vor der Auflösung steht, boomt seither der Handel mit Kryptowährungen. Aus dieser Sichtweise schalten die „Anleger“ ihr Hirn aus und leiten einfach nur unendliche Gewinnmöglichkeiten ab. Das „Spekulatius“ auf diese mögliche zukünftige Entwicklung greift mittlerweile wie ein Virus um sich. Und wir dürfen gespannt sein, wann die kreditfinanzierte Zockerei auch den kleinen Mann erfasst.

Warum die Kryptowährungen 2018 die Aktienbörse-Hausse ablösen werden

Noch stehen wir am „Anfang“ dieser Blase, denn noch hat die breite Masse gar nicht mitbekommen, wo gerade das große „Geld“ verdient wird. Noch fehlt es der Masse auch an Wissen und noch können viele nicht verstehen, warum die Kryptowährungen 2018 die Aktienbörse-Hausse ablösen werden.

Hör zu: Bitcoin ist anonym. Die zugrunde liegende Blockchain-Technologie gewährleistet weiterhin die direkte Übermittlung eines geldwerten Datensatzes vom Absender zum Empfänger.

Bitcoin kennt keinen Umweg über Banken, was von den Geldinstituten anfänglich natürlich nicht so gerne gesehen wurde. Okay, die Banken lehnten erst einmal die Krypto-Währungen grundsätzlich ab. Nicht nur die Bänkster waren sauer, sondern auch die Staaten, die nicht mehr in der Lage waren diese neue Währung per Steuer zu steuern und zu regulieren, waren natürlich außer sich.

Handel an der Chicagoer Börse

Nun, das hat sich mittlerweile geändert. Denn die Gier nach Geld ist dermaßen ausgeufert, dass jetzt auch die Banken ihre Anlagestrategie geändert haben. Um ebenfalls am Bitcoin-Rausch mitzuverdienen wird nun, wie ich schon oben erwähnt habe, selbst die Chicagoer Börse in dieses Geschäft einsteigen. Schon Ende dieses Jahres werden Bitcoin-basierte Derivate angeboten. Das wird die Kurse weiter in die Höhe treiben und es wird wohl kein Tag vergehen, wo durch gegenseitiges Überbieten die Kurse in schwindelerregenden Höhen auf immer neue Rekordstände zusteuern. Bitcoin und die anderen Coins sind genau die Finanzmittel um den Rausch nach Geld noch eine Zeit lang am Leben zu erhalten.

Aber Achtung!

„Krypto-Währungen sind also nichts anderes als die ultimative logische Konsequenz der Explosion des Finanzsektors. Je nachdem, wie lange das gegenwärtige auf totaler Manipulation durch die Zentralbanken basierende Finanzsystem noch existiert, kann ihr Kurs noch weiter in die Höhe schnellen und immer neue Rekorde aufstellen. Das zeigt aber nicht, wie wertvoll die Krypto-Währungen sind, sondern beweist, wie wenig unser Geld in Wirklichkeit noch wert ist.“ [6]https://lupocattivoblog.com/2017/12/01/der-spekulationswahn-und-die-krypto-waehrungen/

Gier frisst Hirn

Und was zeigt mir das? Das zeigt mir, dass mittlerweile „Spekulatius“ keine Grenzen mehr kennt. Die Gier frisst Hirn und da wird schon mal vergessen, dass es sich auch bei den Kryptowährungen keinesfalls um echte Währungen handelt. Echtes Geld ist nämlich werthaltig abgesichert. So löst nun eine wertlose Währung eine andere Währung ab. Komm mir jetzt ja nicht so dumm daher und erzähl mir was, dass die bunt bedruckten Zettelchen, der EUR und der Dollar, werthaltig sind. Diese Währungen haben jedoch gegenüber Bitcoin noch einen weiteren Makel.

Unendliche Geldschöpfung aus dem Nichts

Der Makel ist, dass Fiat-Money (EUR, Dollar) unendlich vermehrt werden können. Und das haben wir dem elektronischen Zahlungsverkehr zu verdanken. Seit der Einführung gibt es kein Halten mehr. Seither ist Geldschöpfung technisch ins Unendliche möglich. Das ist das große Übel, denn in diesem System werden absolut keine Werte erschaffen. Hier wechselt nur Fiat-Money den Besitzer. Und weil das ganze System von Krediten verseucht ist, braucht es zur Bedienung der Zinsen immer wieder neues Geld.

Bitcoin-Währung ist nicht unendlich vermehrbar

Das geht mit Kryptowährungen wie Bitcoin nicht. Diese Coins gibt es nur in einer bestimmten Menge. Also ist es so, dass hier die Inflationsgefahr ausgeschlossen ist. Trotzdem bleibt es bei den bisherigen Währungen so, dass diese Art des Geldes nur so lange funktionieren, wie die Masse Mensch daran glaubt. Und wenn das Vertrauen aufgebraucht ist, dann wird das aus dem Nichts erschaffene Geld schlussendlich auf seinen inneren Wert Null zurückfallen. Hast Du das verstanden? Ist diese Information in Dein Bewusstsein gefallen?

Goldgedeckte Währungen bis 1971 Standard

Dennoch, und das muss ich hier nun auch noch einfügen, war es bis 1971 so:

„Die Turbulenzen an den Finanzmärkten haben ihren Ursprung im Jahr 1971. Damals hob US-Präsident Nixon die Goldbindung des Dollar auf.“ [7]https://www.welt.de/finanzen/article13546275/Vor-40-Jahren-begann-die-Aera-des-Gelddruckens.html

Und das bedeutet nichts anderes, als dass bis 1971 die bunten Zettelchen wertgesichert waren. Also konnte jeder, der in Besitz von Geldscheinen war, sein Fiat-Money jeder Zeit gegen Werthaltiges (Gold) ummünzen. Und hier knüpfen nun auch wieder Kryptowährungen an. Dazu ein aktuelles Beispiel:

„Die Regierung von Venezuela hat ein Dekret erlassen, unter welchen Bedingungen die landeseigene Kryptowährung Petro eingeführt werden soll. Fünf Milliarden Fässer Rohöl sollen den Wert der neuen staatlichen Kryptowährung absichern“ [8]https://www.btc-echo.de/venezuela-veroeffentlicht-details-zur-kryptowaehrung-petro/

Wertgesicherte Währungen wieder im Kommen!

Venezuela ist jedoch kein Einzelfall, denn diesen Weg gehen nun auch andere Kryptowährungen wie u.a. Unisoin.coin. Näheres zu dieser Währung findest Du hier. Ich denke mir, dass alle neuen Währungen, die diesen Weg gehen, nach dem Untergang des bisherigen Finanzsystems die Nase vorne haben werden. Nun sind lediglich noch zwei Fragen zu klären.

Erstens die Frage: Welches Ereignis wird den großen Crash auslösen?
Aber auch die weitere Frage: Wann denn endlich das große Unglück passiert?

Merke: Es geht also nicht mehr darum, ob das System gegen die Wand fährt, nein, es geht nur noch darum was denn den Finanzcrash auslöst und um den genauen Zeitpunkt. Und Dir ist sicher bewusst, was das für uns alle, die wir uns hier auf diesem Planeten mehr oder weniger unfallfrei und sorgenlos bewegen, bedeutet. Das bedeutet nichts anderes, dass das, was wir bisher als Geld wahrgenommen haben, sich in Schall und Rauch auflöst.

Merksatz: Dieser künstlich angeheizter Boom wird zwangsläufig zu einer Geldentwertung und schlussendlich zur Hyperinflation führen.

So weit, so klar? So, und jetzt zu dem Geheimnis, was denn den größten Crash aller Zeit auslösen wird. Pass auf, das ist so:

Ein großer Terror-Anschlag Marke 9/11 wird den Börsencrash auslösen

In der Vergangenheit war es meist ein Schlüsselereignis, was den Börsencrash auslöste. Das kann also ein Terror-Anschlag Marke 9/11 sein, aber auch Naturkatastrophen in Form von schweren Tsunamis, Erdbeben oder verheerende Vulkanausbrüche sind geeignet die Börsen aus den Angeln zu heben. Was auch immer diesen Börsencrash auslösen wird, das lass ich jetzt mal offen, denn von Interesse ist es, was dann abgeht. Ein Ereignis, was einen Börsenschock auslöst, führt immer zu einem kollektiven Verkaufsverhalten. Nur blöd, denn wenn zu viele gleichzeitig den selben Weg nach draußen suchen, dann kommt es schnell zu einem unüberschaubaren Gedränge, was sich dann zeitnah in tumultartigen Szenen ausweitet.

Besonders dann, wenn die Technik nicht mehr mitspielt, sprich, wenn die Verkaufsorder nicht mehr ausgeführt werden, weil der Online-Handel schlappmacht, geht das System endgültig in den Panikmodus. Hier gesellen sich dann noch absichtliche Notschließungen der Märkte an, welche jeglichen Handel aussetzen und damit auch noch die ausstehenden Verkaufsorder verhindern. Hast Du das verstanden? Wenn ja, dann verstehst Du nun sicher auch, dass es zu diesem Zeitpunkt keinen Weg mehr gibt sein Hab und Gut zu retten.

Erkenntnisse

Börsencrash unvermeidbar

Am Schluss bleibt die Erkenntnis, dass der große Börsencrash unvermeidbar ist, aber man/n oder Weibchen durchaus an gewissen Punkten erkennen kann, wann der Menschheit dieser große Krach zufällt. Kluge Anleger/Leser haben die Zeichen der Zeit erkannt. Sie wissen ganz genau, dass jede Blase einmal platzen muss. Deshalb riskieren sie, obwohl die Märkte euphorisch in den Krypto-Markt eingestiegen sind, auch nicht Kopf und Kragen. Sie haben verstanden, dass die Kurssprünge bei den Kryptowährungen den großen Crash ankündigen. Investieren ja, aber mit Hirn! Das heißt, dass der kluge Zocker ab und an Gewinne mitnimmt.

Der Herdentrieb

Wer das System verstanden hat, der steigt aus dem Handel aus, wenn die Euphorie am größten ist. Das heißt genauer gesagt: Wenn der „Lokus“ und die „Blöd“ die breite Masse für den Krypto-Handel wirbt, dann ist das der beste Punkt um auszusteigen. Eine aufgeweckte Seele folgt nicht der Herde. Merke: Herdentrieb führt ins Verderben. Gegen den Strom schwimmen ist zwar schwierig, aber es hilft mit Sicherheit.

Mit Gold und Silber vorsorgen?

Mit Sicherheit hilft auch das Scheingeld in echtes Geld – Gold und Silber – umzumünzen. Edle Metalle bringen zwar keine Zinsen, aber sie waren und sie sind in alle Ewigkeit werthaltig. Weiterhin sollten auch die anderen Vorsorgemaßnahmen abgeschlossen sein. Dazu gehört auch ein gut gefüllter Lebensmittelvorrat, aber vor allen Dingen gute Freunde, die in der Not zusammenstehen.

Was noch? Den Streit mit dem Nachbarn solltest Du selbstverständlich beilegen. Licht und Liebe! Na klar, auch wenn diese Worte einen esoterischen Hauch haben, kann es nicht schaden genau so zu handeln.

In diesem Sinne verbleibe ich mit lieben Grüßen Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben, Fußnoten und Weiterführendes   [ + ]

1. http://www.zitate-online.de/sprueche/sportler/656/wir-duerfen-jetzt-nur-nicht-den-sand-in-den-kopf-stecken.html
2. http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Boersencrash-Wiederholt-sich-die-Geschichte-1005040296/2
3. http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/goldman-sachs-indikator-fuer-boersencrash-a-1169141.html
4. http://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/ezb-kredite-fuer-banken-sinn-die-groesste-vermoegensumverteilung-der-nachkriegszeit/13308626-2.html
5. https://www.btc-echo.de/cftc-gibt-gruenes-licht-fuer-bitcoin-futures/
6. https://lupocattivoblog.com/2017/12/01/der-spekulationswahn-und-die-krypto-waehrungen/
7. https://www.welt.de/finanzen/article13546275/Vor-40-Jahren-begann-die-Aera-des-Gelddruckens.html
8. https://www.btc-echo.de/venezuela-veroeffentlicht-details-zur-kryptowaehrung-petro/

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