Nikola Tesla: Gott der Blitze & der Traum von Raumenergie

Teslaspule - Starkstromexperiment mit Blitzen von Erfinder Dr. Nikola Tesla

Die Raumenergie nur ein Hirngespinst von Dr. Nikola Tesla?

Moment, schrei nicht so laut! Ich hab Dich schon verstanden! Du fragst Dich wohl zu Recht: „Was ist denn das für `n Scheiß?“ Nun, wie soll ich Dir das erklären, wenn bei mir selbst ein paar Fragezeichen auf der Stirn geschrieben sind? Trotzdem wage ich nun den Versuch Dir die Sache mit der Raumenergie und Nikola Tesla auf eine leicht verständliche Art zu erklären.

Raumenergie ist ein Technik-Trick, das nicht so leicht zu verstehen ist.

Nun, den genauen Technik-Trick, wie es wirklich geht, das hat der Dr. Nikola Tesla mit ins Grab genommen, aber grob gesagt ist es so wie beim Radio. Die Energie ist im Raum – im Weltall – überall –, und um diese Raumenergie, die uns von allen Seiten umgibt, und die wir selbst mehr oder weniger versprühen, zu nutzen, braucht es lediglich einen speziell abgestimmten Empfänger, den man in den Boden rammt. Also nix mit Strom aus der Steckdose, sondern das nutzen, was der Raum hergibt. Das ist so, wie mit der Kuhmilch! Die kommt entweder aus dem Supermarkt, wo sie in Tetrapacks abgepackt ist oder direkt vom Euter der Kuh.

Die Raumenergie leicht verständlich erklärt!

Deshalb verhält es sich so: Wenn die Kuh in der guten Stube steht, dann kannst Du die Rohmilch direkt von der Quelle trinken. Ansonsten gilt es weiterhin nicht Kosten und Mühe zu scheuen und über den Umweg Supermarkt Dir die Milch ins Haus zu holen. Auf den Strom bezogen ist es so, dass unendlich viele Kabel unter- und oberirdisch den Planeten überziehen und dass für den Transfer ein Grundbetrag zu entrichten ist, und man die gelieferte Menge genau abrechnet.

Anders bei der Kuh, die bei Dir in der guten Stube rumtrampelt und dort auch jede Menge Scheiß verbreitet. Wenn Du bei ihr am Euter nuckelst, dann misst sie die Milch, die Du trinkst, nicht ab. Schlicht und ergreifend gibt das das Euter einfach nicht her. Du trinkst so lange bis der Durst gestillt ist und das Vieh hält dabei mehr oder weniger still. Okay, ab und an solltest Du die Kuh zum grasen auf die Weide lassen, aber selbst dafür wird Dir das liebe Vieh keine Rechnung schicken. So weit, so gut oder eben halt nicht, denn für die einen ist die Raumenergie die Technologie der Zukunft und für die anderen nur ein Hirngespinst eines durchgeknallten Erfinders.

Nikola Tesla: In 50 Berufsjahren 112 Patente angemeldet!

Immerhin hat dieser durchgeknallte Erfinder, der Dr. Nikola Tesla, im Laufe seiner 50 Berufsjahre 112 Patente angemeldet. Eigentlich ist dies keinen weiteren Sprechdurchfall wert, denn obwohl dieser Verrückte einst zu den berühmtesten Menschen auf diesem Planeten galt, kennt ihn heute keine Sau mehr – zumindest findet man seine wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht mehr in Leer – Lehr – büchern, was aber, wenn man sich insgesamt die große Leere, die mittlerweile in Leeranstalten festzustellen ist, auch nicht weiter schlimm ist. Nun, mir ist schon daran gelegen mit fundiertem Wissen die Leere in Leeranstalten wieder aufzufüllen und deshalb ist mir der Dr. Nikola Tesla auch einen Aufsatz wert. So, und nun zum Nikola Tesla!

Böse Zungen behaupten, dass der Nikola Tesla zu jener Zeit, als er über diesen schaurigen Planeten wandelte, der Finanzmafia auf den Sack ging, sprich, dass er bei den von Gottes Gnaden ins Leben geschissenen hoch erleuchteten Lebewesen, in Ungnade gefallen war. Und genau aus diesem Grunde werden seine wissenschaftlichen Arbeiten bis zum heutigen Tage unterdrückt, bzw. fanden erst gar nicht den Weg in Lehrbücher. Nun, das ist erst einmal eine Verschwörungstheorie! Theorie hin oder her – für mich riecht das, was ich über Nikola Tesla in Erfahrung bringen konnte, schon nach einer Verschwörung!

Wer der Strommafia durch die Raumenergie das Geld abschneiden will, der wird entsorgt!

Kannst Du Dir das nicht auch selbst vorstellen, dass sich ein paar nette Leute genau dazu verschworen haben könnten, um genau diese Raumenergie, die nicht aus der Steckdose kommt, und die auch nicht messbar und somit frei und ohne Kosten für alle Menschen ist, zu verhindern? Ich denke: Das trifft des Pudels Kern, denn da wo den Möchte-gern-Welt-ReGIERigen das Geld, das sie u.a. mit Energie verdienen, abgeschnitten wird, da reagieren solche Söhne und Töchter des Gottes Mammon schon mal heftig.

Und ab und an, wenn die Gefahr zu groß ist – die Gefahr, dass man ihnen den Geldhahn zudreht – brennen bei dieser illustren Gesellschaft schon mal alle Sicherungen durch. Was nichts anderes heißt, dass die Finanzmafia bei den Erfindern den Stecker zieht. Und das bedeutet im Klartext: Man tötet sie oder beraubt sie ihrer Patente! Und das möchte ich heute an Hand der Geschichte von Tesla verdeutlichen, dass diejenigen, die sich für eine bessere Welt einsetzen, nicht wirklich viel zu lachen haben.

Um den Einstieg zu diesem Thema „Raumenergie“ etwas zu erleichtern, erlaube ich mir nun Dir die „Wahnvorstellung“ von Nikola Tesla pfundig aufs Papier zu schmeißen. Er meinte doch tatsächlich:

„Noch ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft betrieben werden, die an jeder Stelle im Universum verfügbar ist (…) Im ganzen Weltraum gibt es Energie.“ [1]

Na klar, im unendlichen Universum ist Raumenergie die Regel!

Zur Vorgeschichte des Aufstiegs von Nikola Tesla

Was war das für ein Kerl?

Ja, was war das für ein Mann, der mit seiner Ausstrahlung die Welt elektrisierte? Ganz einfach dieser Kerl war im wahrsten Sinne ver – rückt, also ein Lebewesen, wie ich, voller Widersprüche, aber nicht plemplem. Cooler Typ und auf Distanz bedacht, aber ein Charmeur erster Kajüte – auch das sagte man ihm nach. Mit seinem modisch perfekt gestylten Outfit wusste der schlanke und hochgewachsene Kerl mit seinen intensiv blauen Augen und einer geheimnisvollen Ausstrahlung seine Mitmenschen magnetisch anzuziehen. Ich kenn das, denn hier bin ich mit dem Tesla eins. [1]

Als Nikola Tesla, der Sohn eines orthodoxen Priesters, in einem kleinen Dorf namens Smiljan am 10. Juli 1856 in die Welt gefallen war, durchlief er wohl, wie viele andere Kinder auch, eine mehr oder weniger stinknormale Kindheit. Okay, ob stinknormal oder schräg nach vorn, das ist hier mal ohne Belang – das tut hier nichts zur Sache. Doch das sollte sich im „zarten“ Alter von 19 Jahren, im Jahre 1875, ändern.

Nikola Tesla legt sich mit einem Professor der Hochschule in Graz an

Zu dieser Zeit war er auf der Technischen Hochschule in Graz eingeschrieben und dort wurde das Fach Elektrik-Trick zu seiner Leidenschaft. Nun, wie es das Wort schon sagt, schafft Leidenschaft Leiden. So wurde ihm wohl später genau aus diesem Grunde seine extreme Hingabe zur Energie zum Verhängnis. Doch warum die Energie zu seiner Berufung wurde, das war einem Professor, der zu jener Zeit eine neuartige Erfindung – eine Gramme-Maschine -, die mit Gleichstrom betrieben wurde, geschuldet. Ein Gerät, das Funken schlug, das war Nikola Tesla zuwider und er erkannte sofort, dass diese Maschine maßlos Energie verschwendete und ließ sich gegenüber dem Leerer – Lehrer – zu der Aussage hinreißen,

„warum man nicht gleich auf Wechselstrom umsteigt?“ [1]

Hier wurde das Genie vom Professor mit den Worten

„Herr Tesla mag große Dinge leisten, doch dies wird ihm niemals gelingen“ [2]

Blöd gell, denn genau dieser Satz sollte sich tatsächlich im Laufe seines Lebens bewahrheiten. Das ihm vom Professor ein Fluch mit auf seinem weiteren Lebensweg gegeben wurde, das konnte Nikola Tesla damals natürlich nicht wissen, und so drehte er der Hochschule mit Wut im Bauch einfach nur den Rücken und hielt sich, bis ihm die Lösung bezüglich des Wechselstroms zufiel, einige Zeit mit 450,00 EUR Jobs (lach) über Wasser.

Im Jahre 1884 begegnet Nikola Tesla Thomas Edison

Im Jahre 1884, mit 20 Dollar im Sack, führte ihn sein Weg dann von Paris über den großen Teich in die USA, wo er Thomas Edison begegnete. Mit einem Empfehlungsschreiben in der Tasche eines seiner Vorgesetzten von Continental Edison fand er bei Thomas Edison eine Festanstellung. Und so wurde er von Charles Batchelor empfohlen:

„Ich kenne zwei große Männer, und Sie sind einer davon; der andere ist dieser junge Mann.“ [1]

Und dieser junge Mann, der von seiner Arbeit besessen war, verschaffte sich bei Edison, indem er wie ein Tier fast rund um die Uhr und 7 Tage in der Woche schuftete, und nebenbei schier unlösbare technische Probleme löste, dennoch nur einen widerwärtigen Respekt bei Edison. Das Arbeitsverhältnis war von Anfang an angespannt und nur von kurzer Dauer, denn als Nikola Tesla seinem Chef unter die Nase rieb, dass Edisons Generator verbesserungswürdig sei, entgegnete ihm der Vorgeführte:

„Es sind fünfzigtausend Dollar für Sie drin, wenn Sie dies bewerkstelligen können.“ [1]

Als Nikola Tesla nach Monaten genau dieses gelang und dann um seit Geld bat, wurde er mit den Worten:

„Tesla, Sie verstehen unseren amerikanischen Humor nicht“ [1]

abgespeist. Mit diesem Schlag ins Gesicht war für weitere 3 Jahre schaffen auf Hartz-IV Niveau angesagt.

Tesla ließ sich nicht verbiegen!

Nein, der Tesla schuftete, um weiterhin seinen Lebensunterhalt zu verdienen, als Bauarbeiter bei einer New Yorker Straßenkolonne. Merkst Du was? Na klar, Nikola Tesla ließ sich nicht verbiegen – war kein Kriecher, kein Speichellecker, sondern besessen von einer Idee den Menschen mit seiner ganz besonderen Schaffenskraft zu dienen und so wurde seine Hartnäckigkeit auch belohnt.

„Er bekam die Chance, sein Wechselstromsystem zu entwickeln, für das er einen Motor, einen Generator und einen Transformator entworfen hatte und patentieren ließ. Der Industrielle und Erfinder George Westinghouse aus Pittsburgh kaufte Teslas sämtliche Patente an dem System und unterzeichnete einen Vertrag, in dem er Tesla einen Barvorschuss und Aktien plus drei Lizenzgebühren von 2,50 Dollar pro erzeugter Pferdestärke zu zahlen versprach.“ [1]

Hernach entwickelte sich ein Stromkrieg, den, trotz harter Schläge von Edison, der Tesla und Westinghouse für sich entschieden konnten. Und so wurde bei der Weltausstellung von 1893 in Chicago ein neuer Star geboren – Nikola Tesla halt. Nun stand er im weißen Frack mit weißem Binder und mit Kork isolierten Schuhen auf der Bühne und brachte in seinen Händen mit einer seiner Tesla-Spulen – ein Gerät, das Starkstrom erzeugte – unter Getöse und Funkenflug Glühlampen zum Aufleuchten. Da ein solches Spektakel, das er da ablieferte, bis dahin die Welt noch nicht gesehen hatte, ließ der Erfolg nicht mehr lange auf sich warten. In Folge wurde, aufgrund dieses Erfolges, der ganze Kontinent mit Teslas Stromnetz überzogen.

Das Geschäft mit dem Wechselstrom führt zum Stromkrieg

Nun, wenn Du glaubst, dass Nikola Tesla von diesem Erfolg getragen sich nun zurücklehnen konnte, dann bist Du schief stromgewickelt. Es folgte der nächste Nackenschlag. George Westinghouse bekam, da ihn Wettbewerber aus dem Stromgeschäft entfernen wollten, finanzielle Schwierigkeiten. Und da Nikola Tesla sich bewusst wurde, dass er diesem Kerl viel zu verdanken hatte, verzichtete er auf den Geldsegen – er zerriss den Vertrag, der ihm pro Pferdestärke 2,50 Dollar zusicherte. Ein Millionengeschäft ging flöten und er nahm stattdessen eine bescheidene Abfindung an. Andere Geschäftsleute waren nicht so bescheiden und so trieb die Gier ihre Blüten.

Das Geschäft mit dem Wechselstromsystem, um die Erde mit Strommasten, Transformatoren und Leitungen zu überziehen, war entbrannt. Der Strommarkt fiel nun der Profitgier zum Opfer. Die Zeit ist reif! Das war nicht im Sinne des Erfinders Tesla, denn dieser war von der Idee beseelt Energie mittels eines System (Raumenergie) kostenlos in alle Welt zu übertragen. Das was er zu dieser Zeit von sich gab, das war aber noch kein „Freies-Energie“-System im heutigen Sinne, sprich der Gedanke Energie aus einer unerschöpflichen Quelle zu schöpfen, das war es noch nicht, was er seinen Kollegen aufs Butterbrot schmieren wollte. Dieser Gedanke kam ihm erst etwas später.

Du meinst: Welch ein Spinner, der sich eine Raumenergie in den Kopf gesetzt hat! Wie Recht Du hast, denn so was lässt das System (noch) nicht zu! Nun, wie ich am Anfang erwähnte, war Nikola Tesla seiner Zeit um „Lichtjahre“ voraus, und deshalb ist damit zu rechnen, dass sein Traum von der drahtlosen Übertragung sowie der Freien Energie, die man aus dem Raum – Raumenergie halt – schöpfen kann, nun bald Wirklichkeit wird. Die Zeit ist reif! Glaubst Du nicht?

War Dr. Nikola Tesla verrückt?

War der liebe Dr. Nikola Tesla vom Wahnsinn umzingelt oder was war der Grund, warum man den Erfinder auch Herr der Blitze nannte? Okay, der Dr. Nikola Tesla war verrückt, denn er erzeugte in seinem grenzenlosen Wahnsinn mit verwegenen Apparaturen künstliche Blitze. Und was noch? Ach ja, dieser exzentrischer Magier war auch Zeit seines Lebens ein Gefangener seiner Ängste.

Dr. Nikola Tesla ein Mann mit vielen Marotten

So ließ ihn schon der Gedanke die Haare anderer Menschen zu berühren erschaudern. Weiterhin waren Zeit seines Lebens seine Marotten die treuesten Begleiter. Nahrung nahm er nur zu sich, wenn er zuvor den Kubikraum der Mahlzeit exakt berechnen konnte. Und mit der Zahl 3 hatte er ein besonders inniges Verhältnis. So wusch er sich vor der Nahrungszufuhr immer 3 Mal die Hände, verbrauchte in Restaurants stets 18 Servietten – weil diese 18 ja auch durch 3 teilbar war – und betrat Gebäude grundsätzlich erst nach 3-maliger Umrundung des Hauses. [2]

Die Vision von Dr. Nikola Tesla: Strom kostenlos für alle

Leider war bei all den Marotten und Phobien sein ausufernder Umgang mit Blitzen seiner Gesundheit nicht besonders zuträglich, denn wie anders soll ich es verstehen, dass Dr. Nikola Tesla freiwillig das Geschäft mit der Energie anderen überließ? Wieso war Dr. Nikola Tesla denn, als andere mit Wechselstrom das große Geld scheffelten, gleich wieder von einer neuen Idee besessen?

Der Idee den Strom kostenlos und ohne den Einsatz irgendeines verbindenden Drahts von Station zu Station zu schicken, aber darüber hinaus auch einen Plan zu verfolgen ein System zu entwickeln, das in ferner Zukunft in der Lage sein sollte das Wetter zu kontrollieren, aber auch die Nachrichtenübertragung zu beschleunigen? War es denn nicht schon abenteuerlich genug, dass der Dr. Nikola Tesla sich überhaupt mit diesen Themen beschäftigte, wo doch abzusehen war, dass er sich mit seinen neuen Zukunftsvisionen doch nur wieder Ärger einhandeln würde? Nein, Dr. Nikola Tesla musste gleich auch noch übertreiben und seinen Mitmenschen eine kosten- und grenzenlose Energie in Aussicht stellen? Und genau wegen diesem Versprechen musste er scheitern.

Heute sind Wettermanipulationen und drahtlose Datenübertragung, die dem Erfinder Dr. Nikola Tesla eingefallen sind, gängige Praxis

Das hat sich der Dr. Nikola Tesla nicht wirklich durch den Kopf gehen lassen. Beseelt von einer Menschenliebe die seinesgleichen sucht und mit einer außerordentlichen Verrücktheit ausgestattet konnte er, um seinen Lebenstraum zu verwirklichen, gar nicht anders als nach einer grenzen – und kostenlosen Energie zu suchen. Genau aus diesem Grunde ließ Dr. Nikola Tesla nicht locker und beantragte und erhielt aber auch auf Verfahren, die sich genau damit beschäftigten, die nötigen Patente.

Dazu verrate ich Dir nun ein Geheimnis. Komm rück etwas näher, muss ja nicht gleich jeder mitbekommen! Ich flüstere es Dir ins Ohr: Heute gehören Wettermanipulationen sowie drahtlose Datenübertragung zum täglichen Geschäft! Verstehst Du das? Nein, noch nie davon gehört, dass mit Hilfe hoch entwickelter elektromagnetischer Waffensysteme das Wetter zu militärischen Zwecken sowohl von den USA als auch von Russland beeinflusst werden kann? Okay, dann hast Du eine „kleine“ Wissenslücke. Um Deinen Wissensstand etwas aufzufrischen lege ich Dir ein passendes Video ans Herz. Schau hier! Und nun weiter zu Dr. Nikola Tesla.

1899 entsteht in den Bergen von Colorado Springs der erste Atomreaktor

Das ist natürlich ein Witz, aber was der Tesla auf einer hochgelegenen Viehweide in die Landschaft pflanzte, war schon etwas seltsam anmutend. Kurz und bündig: Um ein schlichtes Gebäude herum wickelte er mit 16 Meter Durchmesser die größte Tesla Spule der Welt. Gespickt mit einem merkwürdigen Fahnenmast, das über dem Gebäude ragte, nannte er das Ganze Hochspannungslabor. Mit diesem Wunderwerk der Technik, so war sein Ziel, wollte Dr. Nikola Tesla elektromagnetische Schwingungen durch die Erde jagen. Nur blöd an der ganzen Sache war, dass er zwar das eine oder andere schriftlich festhielt, aber die wohl wichtigsten Informationen über die Funktionsprinzipien ausschließlich in seinem Superhirn abspeicherte.

Okay, auch das sei dem Dr. Nikola Tesla verziehen, denn wer mit solch Teufelsapparaturen hantiert, wo über eine perfekt abgestimmte Sendespule sich eine Entladung von zwölf Millionen Volt aus einer Kupferkugel an der Spitzes seines Fahnenmastes über dreißig Meter, andere sprechen von 50 Meter, [2] lange Blitze entladen, die man aufgrund des nachhaltigen Donnerwetters auch noch in 25 km weiter Entfernung hören konnte, [1] da ist es mehr als verständlich, dass in Folge des Spektakels schon mal das eine oder andere Wissen auf der Strecke geblieben ist.

War Dr. Nikola Tesla ein Magier oder ein Scharlatan?

Das wurde an einem Abend im Oktober 1899 geklärt. Ja, an einem Abend im Oktober 1899 war es dann so weit! Dr. Nikola Tesla wollte es nun wissen, ob seine Forschungen vom Erfolg gekrönt waren oder diese ihn ins Grab bringen würden. An diesem besagten Tag überließ Dr. Nikola Tesla nichts mehr dem Zufall. So kleidete er sich bei seinem letzten Versuch, um beim Scheitern wenigstens eine schöne Leiche abzugeben, mit einem schwarzen Mantel, Handschuhen und mit einer Melone. Voller Erregung befahl sodann der große Meister seinem Gehilfen den Schalter jetzt umzudrehen. Okay, so weit, so gut, aber was dann? Ach Ja,

„der Boden vibrierte, als die Elektrizität durch die Spule schoss. Ein blaues Licht flutete die Bretterbude – und oben am Mast knisterte es. Der Assistent bekam es mit der Angst zu tun. Warum stoppte Tesla, der das Schauspiel von außen bewunderte, das Experiment nicht endlich? Doch Tesla stand einfach nur da, gebannt, fasziniert. Wie ein Hexenmeister beobachtete er, wie gewaltige Blitze, fast 50 Meter lang, aus dem Mast schossen. (…) Plötzlich jedoch war der Zauber vorbei. Am Telefon fuhr Tesla die Männer im Elektrizitätswerk an; er wollte wissen, was los ist. “Sie haben unseren Generator aus dem Netz gehauen – er steht jetzt in Flammen!”, lautete die Antwort. Colorado Springs versank in Dunkelheit.“ [2]

Immerhin bekam er da seinen Namen weg. Als Herr der Blitze und zufrieden mit dem was er den Bergen angerichtet hatte, kehrte Dr. Nikola Tesla, um seine Vision der drahtlosen Übertragung in die Tat umzusetzen, im Januar 1900 nach New York zurück.

Das Projekt Wardenclyffe

Leider wurde sein Projekt Wardenclyffe, so nannte Dr. Nikola Tesla seinen 47 Meter hohen Holzturm, der über einem Ziegelgebäude auf Long Island entstehen sollte, nie vollendet. Kurz vor der Vollendung im Jahre 1902 wurde ihm, weil er zuvor seine Financiers, u.a. den Bankster Morgan im unklaren über seine wahren Ziele ließ, der Saft abgedreht, sprich, als er damit rausrückte, dass es ihm nicht nur um die drahtlose Datenübertragung ging, sondern dass er alle Menschen mit Gratisstrom beglücken wollte, versiegte der Finanzstrom.

Verstehst Du das? Lach, na klar verstehst Du das, denn wer es sich zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat allen Menschen zu dienen, der behindert die Geldsäcke – die Jünger des schnöden Mammons – beim Geldverdienen! Nun der Hauptfinancier, der Bankster Morgan ließ den Dr. Nikola Tesla fallen und als auch die anderen Quellen versiegten und der Dr. Nikola Tesla seine Hypothekenraten nicht mehr bedienen konnte, wurde das Projekt Wardenclyffe im Jahre 1906 gestoppt.

Das Projekt Wardenclyffe ging schief, aber der Gedanke blieb!

Raumenergie - Das decodierte RätselAuch wenn, das Projekt Wardenclyffe in die Hose ging, gibt es genügend Indizien, dass Dr. Nikola Tesla von dem Gedanken gefesselt war Freie Energie, im wahrsten Sinne des Wortes, aus einer grenzenlose Quelle im Raum anzuzapfen und allen Menschen kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Ich komm genau zu diesem Schluss, weil er im Jahre 1902 auf einen Artikel der New York Times einem Mann von den Kanarischen Inseln namens Clemente, der einen Generator entwickelte, der keine Primärenergie benötigte, antwortete, dass er, der Tesla, genau solch ein Gerät bereits erfunden hat. Später, im Jahre 1934, wurde Dr. Nikola Tesla in den Times so zitiert:

„Ich hoffe so lange zu leben, bis ich in der Lage sein werde, eine Maschine mitten in diesen Raum zu stellen und sie mit … der Energie in dem bewegten Medium um uns herum zu betreiben.“ [1]

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass der Dr. Nikola Tesla , der nicht nur mit elektrischen Strömen gearbeitet hatte, bei Weitem seiner Zeit voraus war. So meinte er unter anderem auch, dass die Medizin im nächsten Jahrtausend sich revolutionär verändern würde. Okay, die Germanische Heilkunde war es wohl nicht, an was er da dachte – aber das lass ich ihm jetzt gerade mal so durchgehen, denn im Großen und Ganzen hatte er schon was auf dem Kasten. Dr. Nikola Tesla verstand, wie kein anderer, was von Physik. Ihm war bewusst, dass alles Existierende eine Einheit bildet und dass alle diese Elemente miteinander verwoben sind. [3]

Wird der Traum von Freie Energie bald Wirklichkeit?

Ich sag`’s mal so: Wir sind eins! Da beißt die Maus keinen Faden ab, und wenn nun dieses kleine Einmal-Eins der Physik auch der Masse ins Bewusstsein fällt, dann wird demnächst der Traum vom Dr. Nikola Tesla – die Freie Energie – Wirklichkeit. Ach ja, das was der Dr. Nikola Tesla vor 100 Jahren angestoßen hat, das soll jetzt umgesetzt werden. Lach nicht, denn zwei russische Partner – wahrscheinlich Freunde Putins – wollen nun, mit Hilfe von Crowdfunding, die 100 Jahre alte Version von Tesla in die Tat umsetzen.

„«Tesla hatte Recht und wir werden es beweisen«, sagen die beiden russischen Brüder Leonid und Sergey Plekanov, die die letzten fünf Jahre damit verbracht haben, Teslas unvollendete Patente zu studieren. (…) Bedenken von Umweltschützern und Gesundheitsexperten entgegnet Leonid Plekanov im Interview mit Motherboard, weil “zwischen Erde und Atmosphäre ohnehin eine Spannung von etwa 300.000 Volt herrscht und deshalb permanent ein kleiner Strom durch alles Leben fließt“, bestünde nirgends eine Gefahr. Die Anlage, die er und sein Bruder planen, würden nur eine unwesentliche Spannung hinzufügen.“ [4]

Schön geschwatzt, edle Ziele, aber genau an den Details wird die Umsetzung scheitern. Und selbst wenn die Brüder die Umwelthürde nehmen würden ist es doch so, dass was der Finanzmafia nicht in den Kram passt auch mal selbstvermordet wird. Also liebe Russen passt auf Euch auf, denn im Lande mit der Länderkennung „deutsch“ ist die Energiewende nur mit Techniken des Mittelalters – Windmühlen – zu erschaffen.

Energiewende schaffen, die wirklich Sinn macht!

Okay, was der Wind nicht schafft, das soll über die Sonne, wenn sie denn mal scheint, erledigt werden. Nun, da scheint es gerade ein Problem zu geben, denn am 20. März 2015 steht eine kleine Teil-Sonnenfinsternis vor der Tür. Laut einer Umfrage fürchtet jeder Dritte am 20. März den Blackout. [5] Müssen wir uns nun wirklich vor dem Supergau – vor einem längeren Stromausfall – fürchten oder wäre es nicht mal an der Zeit, das Heft fähigen Erfindern in die Hände zu geben, sprich eine Energiewende zu schaffen, die wirklich Sinn macht?

Na klar! Ich zumindest geb die Hoffnung nicht auf, dass uns durch ein kollektives Erwachen der Menschheit was Gutes zufällt. Was noch? Nun, am 7. Januar 1943 starb Dr. Nikola Tesla in einem New Yorker Hotelzimmer. Und wie konnte es, aufgrund seiner Lieblingszahl der 3, denn anders sein trug sein Zimmer die Nummer 3327, also 3 mal 3 mal 3 gleich 27 und das natürlich im 33. Stock. [2] Ach ja:

„als Nikola Tesla 1943 im Alter von sechsundachtzig Jahren starb, waren seine Erfindungen und Theorien weitgehend vergessen und in Misskredit gebracht worden. Sein Plan, die Welt mit Freier Energie zu versorgen, war ad acta gelegt worden. Viele der späteren Energie-Innovatoren, die Tesla bewunderten, sollten auf dieselben Probleme wie Finanznot und übermächtige Opposition stoßen, die zu seinem Niedergang beitrugen.“ [1]

Ich bin dann mal fertig, denn noch immer ist es so, dass wer sich für das Gute in der Welt einsetzt, kein leichtes Leben hat. Auch ich kann davon ein Lied singen!

Raumenergiereiche Grüße von Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. http://www.spiegel.de
  2. http://www.tesla.ch
  3. http://www.tesla.ch
  4. http://www.n24.de
  5. http://www.huffingtonpost.de
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Martin M. Luder

Martin M. Luder schreibt über ernste Themen, die der Mainstream gerne ausklammert. Seine Texte sind mit deftigen Ausdrücken gespickt, die es allerdings auf den Punkt bringen. Seine ironisch-witzige Art macht das Lesen trotz der ernsten Themen zu einem Vergnügen.

Martin M. Luder stellt gewöhnlich unangenehme Fragen. Ist er deswegen ein Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikaler, Scientologe, Ketzer, Spinner oder Außerirdischer?

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