Der lange Weg vom Lichtwesen zur Materie

Lichtwesen
Lichtwesen

Lichtwesen oder Materie, eine Frage der Dichtigkeit?

Kannst Du mich sehen, riechen, fühlen oder ist es vielleicht so, dass weil Du halt nicht ganz dicht bist, Dir meine göttliche Erscheinung bisher noch nicht in Dein Bewusstsein gefallen ist? Okay, wenn dem so ist, dann kann ich Dir ja vielleicht mit meinem Beitrag, wie sich Lichtwesen zur Materie formten, bzw. was es mit der Materie an und für sich auf sich hat, etwas weiterhelfen. Nein, durch mein Erbrochenes, sprich, durch meine nun folgende Wortdurchfälle, erschließt sich bei Dir hernach auch der Aufstieg des großen Meisters der Christen, aber auch die im Alten Testament beschriebene Entrückung des Henoch. Nur blöd, dass das, was allgemein durch eine ungeschickte seltsame Übersetzung als Himmelfahrt bezeichnet wird, natürlich, außer Du glaubst an Außerirdische, ganz anders zu verstehen ist, als Du gerade denkst.

Transformation oder Himmelfahrt?

Nun, das mit den Außerirdischen ist nicht wirklich abwegig, aber davon soll hier nun keine Rede sein. Dennoch ist das, was die Christen als Abflug Jesus in eine andere Welt – zu Gottes Welt – feiern kein Hirngespinst, sondern lediglich das Ergebnis der Transformation von Materie zu einem Lichtwesen. Eigentlich ganz einfach, wenn denn für den Laien diese Wandlung zum Lichtwesen nicht durch das kleine Einmaleins der Mathematik so verstellt wäre, bzw. weil schlicht und ergreifend der gewöhnliche Zwei- bis Dreibeiner den Rösselsprung im Quadrat in der Quersumme der Nichtigkeit des absoluten Handstandüberschlags nicht ausrechnen kann, ist die Verformung des Lichts zur Materie für die Masse Mensch noch immer die große Unbekannte. Keine Angst mein Freund, ich werde Dir das mit einfachen Worten so in Dein Bewusstsein gießen, dass auch Du diese Magie von Materie zu Lichtwesen und umgekehrt leicht verstehen kannst. Also bleib dran!

Am Anfang stand das Wort und das war wohl nicht ganz dicht

Erst mal der Reihe nach! Eins nach dem anderen, denn am Anfang stand erst einmal der Martin, nein, am Anfang stand so einsam und verlassen das Wort, welches dem liebem Gott, oder wer immer sich diese heilige Sch… ausdachte, zufiel. So sprach er wohl, ohne sich der heiligen Scheiße, die er da anrichten könnte, die Worte: Es werde Licht! Und schon wurden die Lichtwesen ins Dasein gerückt, wobei sich diese im Laufe der Zeit in Materie verdichteten. Ob dieser Materie überhaupt eine Daseinsberechtigung zugestanden werden kann, und ob wir diese Materie dem Urknall zu verdanken haben, darüber möchte ich hier kein Spekulatius anrühren, aber dass die Lichtwesen sich materiell in Form brachten, das ist nach meiner Wahrscheinlichkeitsrechnung eher wahrscheinlich als die Geschichte, die uns im 1. Buch Moses Kapitel 2 Vers 7 und 21 verkauft wird, wo der liebe Gott den Adam angeblich aus Staub vom Erdboden, und das Weibchen, welches in diesem „Märchen“ auch Männin genannt wird, aus der Rippe des Mannes erschaffen hat. [1] Meine Meinung: Entweder war der Verfasser dieser unheimlichen Schrift nicht ganz dicht oder er hatte damals, als ihm diese Geschichte einfiel, ganz bewusst diese schräge Darstellung gewählt. Und wenn ja, dann beherrschte er mit Sicherheit wie ich die Kunst seine Geschichte so zu schreiben, dass nur denjenigen, die die Kunst des ″zwischen den Zeilen Lesens″ beherrschten, es auch verstanden, wie es sich denn mit dem zufallenden Lichtwesen zur Materie Mensch tatsächlich verhielt. Leider, und das ist jetzt die schlechte Nachricht, ist es so, dass ein verdichtetes Herz selten oder nie wahrnimmt, dass es außerhalb der „normalen“ Wahrnehmung noch Dinge gibt, die man, weil es halt an Bewusstsein fehlt, nicht sehen kann. Eigentlich schade, denn durch diese übelste Verdichtung der Materie, die einem steinernen Herz geschuldet ist, ist es natürlich schwer, bzw. wenn nicht sogar unmöglich, das Geheimnis der Entstehung des Lebens wahrzunehmen. Halt stopp, mein Freund, kein Grund die Flinte jetzt gleich ins Korn zu werfen. Lies erst einmal weiter.

An einem Tag vom Lichtwesen zur Materie?

Vom Lichtwesen zur Materie, wie ein Blitz aus heiterem Himmel! Meinst Du das wirklich? Okay, falsch geraten, denn vom Lichtwesen zur Materie, das war nicht ein Prozess, der sich nach menschlicher Denke in 24 Stunden, also an einem Tag, verwirklichte. Nein, weil der „liebe“ Gott in ganz anderen zeitlichen Dimensionen rechnet, müssen wir davon ausgehen, dass seine Uhr halt ganz anders tickt, und dass die Ewigkeit keinen räumlichen Zeitraum kennt. Kurz und knapp ist es so, dass das Verständnis der Zeitlosigkeit für dichte Materie, wie es denn der Mensch halt mal ist, noch immer im Großen und Ganzen unbegreifbar ist.

Um das zu verstehen muss die Materie – DU – auf dieser Erde so lange eine Wegstrecke zurücklegen bis das Geistige wieder frei zur Entfaltung kommt. Ich weiß – lach nicht – , dass der Weg zur Selbsterlösung mit jeder Menge Leid, Elend, Mord und Totschlag gepflastert ist, bzw. auch erst einmal am Kreuze enden kann, aber dennoch, wie es der große Meister Jesus dem alttestamentarisch genannten Henoch, einem anderen Gottesschüler, nachgemacht hat, nicht unmöglich ist. Glaub doch, was Du willst, denn ich gehe davon aus, dass die komische Materie, die ab und zu mehr oder weniger dicht ist, der Dichtigkeit, wie sie jetzt ist, entkommen kann, und dass die Möglichkeit durchaus besteht sich selbst von der dichten Materie zum Lichtwesen zu erlösen. So sei es – AMEN!

Auf jeden Fall schreit meine Wenigkeit genau danach und ich fühle es ganz deutlich, dass ich in einem leicht aus der Form geratenen Körper gefangen bin. Glaub mir, wohlfühlen in seiner Haut sieht deutlich anders aus! Ich weiß aber auch, dass mir diese endgültige Erlösung nur dann zufallen kann, wenn denn alle Vorbedingungen zur Auflösung der Materie erfüllt sind. Die Vorbedingung, dass sich in diesem Erdendasein mein Leben noch einen ticken verschlimmern muss, sprich, dass mein Dasein hier zur Höllenqual wird, um in diesem Zustand des Schmerzes das Lichtwesen, welches nur einen Gedankensprung von mir entfernt ist, mit den Worten „Erlöse mich von all dem Übel“, wachzuküssen.

Okay, diesen Gedanken kenne ich, denn schon einmal Ende der 90er Jahre fiel mir, angesichts meines damals drohenden persönlichen Weltuntergangs, diese Denke zu. Die Entrückung zog sich jedoch, bzw. blieb bis zum heutigen Tage aus. Verstehst Du das? Na klar, Du meinst, dass meine Seele, in der Form von Martin, hier noch eine wichtige Aufgabe zu erledigen hat, um sich erst hernach in ein Lichtwesen verwandeln zu können. Okay, so macht dieser lästige Gang, um der Gesamtschöpfung einen Dienst zu erweisen, durch jegliche Materie zu gehen mehr oder weniger Sinn. Alles eine Sache der Reife, bzw. eine Sache wie sehr ich von diesem Lichtwesen beherrscht werde.

Von Gottes Liebe getragen?

Noch harre ich der Dinge, die da über mich kommen sollen, kommen, getutet, geblasen und gewerdet müssen haben …, also noch verharre ich, trotz aller zufallenden Widrigkeiten des Lebens in diesem Zustand der Unvollkommenheit. Da ich mich jedoch von der Liebe Gottes getragen fühle, gibt mir genau das die Kraft und den Willen mich von aller Materie – auch vom Materiellen, dem Geld halt – zu lösen um im Lichtzustand das Erdenleben zu verlassen, wobei das Letztere, die Befreiung vom Geld, wohl auch auf meinem Übungsplan stehen könnte. Die wohl schwerste Übung, aber ich bin mir auch bewusst, dass es ohne festen Willen, mich auch gedanklich von der Gier nach Geld zu lösen, wieder nicht mit der Transformation zum Lichtwesen klappen wird. Ganz schön ver — rückt die Geschichte? Ja, eine gewisse Verrückung vom „Normalen“ ist, um diesen Beitrag zu erfassen, von Nöten, aber vielleicht fällt es Dir ja auch in einem gewissen Reifezustand wie Schuppen von den Augen mit welcher Liebe Dich der ewige Schöpfer bis hierher gebracht hat. Nun, noch tappst Du im Dunkeln, und so bleibt auch Dir, wie fast allen Geschöpfen auf diesem Planeten, wohl der letzte Gang zum Massengrab leider nicht erspart.

Okay, die komischen Ausnahmen Jesus und Henoch lassen wir mal außen vor, denn diese beiden – glaubt man Heiligen Schriften – hatten den inneren Antrieb nach der höchsten Vervollkommnung zu streben. Nicht umsonst nannte man diese beide Lichtwesen auch Gottes Söhne, bzw. Gottes Schüler. Und als Schüler, bzw. Söhne Gottes wussten sie genau, dass Gott EINER ist, auf den sie sich 100 Prozent verlassen konnten. Der Glaube und die tiefste Liebe zu Gott und zu ihren Nächsten war es, dass sie den Lebenskampf auf dieser Erde erfolgreich überstehen konnten. Weil sie sich bewusst von der Materie lösten, fanden sie aus freiem Willen und eigenen Antrieb den Weg zurück zu Gott. [2] Was noch? Ach ja, glaubt man der Heiligen Schrift der Christen, bzw. glaubt man den Worten des Laienpredigers Ivo Sasek, dann sind alle Menschen, also auch Du, Söhne des Höchsten. Guckst Du hier.

Die Wegstrecke ins Licht!

„Die ersten 400 000 Jahre des Universums haben wir nun hinter uns. Auf unserem 13 700 Kilometer langen Zeitpfad, bei dem ein Meter einem Jahrtausend entspricht, sind wir also 400 Meter vorangekommen, also noch nicht einmal einen halben Kilometer.“ [3]

Ja, noch ist die Menschheit insgesamt nicht weit gekommen, aber das dürfte sich jetzt ja wohl ändern. Also bleib dran, denn jetzt schauen wir uns doch mal an wie dicht Du bist. Sorry, wir schauen uns den Raum an, der mit einem dünnen Gas aus etwas ¾ Gewichtsanteilen Wasserstoff und etwa ¼ Gewichtsanteile Helium angefüllt ist. Nur blöd, dass, obwohl diese Füllung ja da ist, das bloße Augen diese Füllung nicht sehen kann. Macht nichts, denn es ist halt mal so, dass die Materie erst in einer gewissen Dichtigkeit oder mit einem gewissen Verfahren sichtbar wird. Und so ist es auch der Wissenschaft geschuldet, dass neben diesem Wasserstoff-Helium-Gas und der elektromagnetischen Wärmestrahlung auch noch zwei weitere Materiekomponenten, wie die geisterhaften masselosen Neutrinos und die schweren massereichen Teilchen der dunklen Materie gibt. Dabei ist, wenn es um die Gravitation geht, die dunkle Materie eindeutig hervorzuheben, denn man spricht ja auch nicht umsonst von dunklen Gestalten wie Obama, Bush, Blair, die uns noch immer mehr oder weniger hart zusetzen.

Gravitation

Verdichtung der Materie

Und da diese dunklen Typen, die dunkle Materie halt, von einer intensiven Wärmestrahlung, von der wir grundsätzlich umgeben sind, nichts bemerkt, haben sich diese unter dem Einfluss der Gravitation in einem dunklen Zeitalter verdichtet. Und weil diese so engstirnig und verdichtet sind, stemmen sie sich der allgemeinen Raumausdehnung mit aller Macht entgegen und beginnen sich noch immer mehr zu verdichten. Sie sind halt leider noch nicht ganz dicht, und weil dem so ist läuft noch immer ein Prozess der Verdichtung der Materie, was durch die Gravitationsanziehung im Universum zu immer dichteren Bereichen führt. Und wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, führt diese Ansammlung von dichter Materie dazu, dass die verdichteten Lichtwesen, also Du und ich, es auch sehen können.

Entstehung von Galaxien und Planeten

Falls es nun Deine Vorstellungskraft zulässt, dann hast Du natürlich jetzt ein Hauch von Ahnung, wie diese Welt, aber wie auch alle anderen Planeten des unendlichen Universums entstanden sind. Das mit der Materie im Universum kann man übrigens auch anhand von Computersimulationen darstellen. So wurde auch festgestellt, dass sich im Laufe der Zeit die Form der Galaxien, sowie die Entstehungsraten der Sterne sich verändern, und dass diese miteinander kollidieren, aber sich auch verschmelzen. Damit nicht genug, denn die Entwicklung der Materieverteilung kann man präzise berechnen, aber falls man denn mal Zeit hat auch am Himmel beobachten. Alles Theorie oder was? Na klar, hier lies:

„Laut Inflationstheorie sind die mehr als hundert Milliarden Galaxien, die im All wie himmlische Diamanten schimmern, nichts als Quantenmechanik, die in großen Buchstaben an den Himmel geschrieben wurde.“ [3]

Für den Verfasser dieser Erkenntnisse ist dies eines der größten Wunder des modernen wissenschaftlichen Zeitalters. Und jetzt, damit die Sache mit den Lichtwesen und der Materie sitzt, zur Erklärung, was denn Materie ist.

Materie

Was ist Materie und woraus besteht diese?

Materie, Raum und Zeit Kurz und knapp, Materie ist alles, was wir greifen können. Und das, was unser verdichteter Geist erfassen und betasten kann, das besteht aus Molekülverbindungen, also aus Gruppen von Atomen, wobei das Atom das kleinste Teil unter den rund 100 bekannten Grundelementen ist, welche man nur unter einem Feldelektronenmikroskop in 10.000.000-facher Vergrößerung sichtbar machen kann.

Die wichtigsten Erkenntnisse

Laut dem amerikanischen Nobelpreisträger Richard Feynman ist die wichtigste Erkenntnis vom Aufbau der Materie folgende:

“Alle Körper sind aus Atomen aufgebaut, aus kleinen sich ständig bewegenden Teilchen. Wenn Atome einander zu nahe kommen, wirken zwischen ihnen abstoßende Kräfte. Entfernen sie sich etwas voneinander, treten anziehende Kräfte auf.” [4]

Wie durch Zauberhand ist in der Materie alles in Bewegung. Und deshalb kann man hier wohl mit Fug und Recht behaupten, dass Materie, also auch der Stein und jedes andere Lebewesen, nur durch elektrische Kräfte zusammengehalten wird und nur dadurch auch in unser Sichtfeld rückt. Merke: Alles bewegt sich, dreht sich, bzw. alles folgt einer Ordnung, und diese Ordnung kennt wiederum die Universellen Gesetze, die im gesamten Universum gelten. Auch wenn diese Gesetze Deine Vorstellungskraft übersteigen, ist es dennoch so, dass ein gewisses Maß an Energie entscheidet, ob etwas sichtbar ist oder eben nicht. Um das Erbrochene etwas zu verdeutlichen, ist es, wie es Ernest Rutherford (Nobelpreis 1908) herausfand so,

»daß Atome keineswegs harte, feste Teilchen sind, sondern das Atom erwies sich zum größten Teil als weiter Raum, in dem sich extrem kleine Teilchen – die Elektronen – um den Kern bewegen.« [4]

Ich weiß, das haut Dich um, aber wenn Du Dir ein monumentales Gebäude, wie den Reichstag, wo in der Regel nutzlose Idioten Diäten fressen, vorstellst, wo ab und an auch mal, aufgrund der ausufernden menschenverachtenden Politik, etwas Staub aufgewirbelt wird, dann kannst Du Dir in etwa den Kern und die Elektronen eines Atoms vorstellen, wobei das Atom lediglich die Größe von einem Hundertstelmillimeter Zentimeter hat, was die ganze Sache noch viel unvorstellbarer macht.

Warum greifen wir nicht ins Leere?

Warum aber greifen wir, wenn dieses kaum erfassbare Etwas (Elektronen und Atomkern) sich in einem weitem Raum bewegen, nicht ins Leere, bzw. warum erscheint uns die Materie so fest? Nun, mein Freund, das hat was mit Geschwindigkeit zu tun.

„Dazu ein Beispiel: Bei einem stillstehenden Flugzeugpropeller befinden sich zwischen den Propellerblättern Hohlräume, und würden wir zwischen zwei Blätter greifen, griffen wir tatsächlich ins Leere. Wird dieser Propeller jedoch ganz schnell gedreht, wird man jetzt statt der einzelnen Blätter eine Scheibe wahrnehmen, das heißt ein sich drehender Propeller erscheint uns als Scheibe, obwohl er keine Scheibe ist. Falls wir versuchen wollten, diese Scheibe zu berühren, würden wir sehr wohl merken, daß wir an jeder Stelle der Scheibe einen Widerstand fühlen. Einen leeren Raum könnten wir jetzt durch Anfassen nicht mehr ausfindig machen. Übertragen wir dieses Beispiel auf die Atome. Die Elektronen wirbeln mit einer ungeheuer großen Geschwindigkeit um den Atomkern. Es ergeben sich Geschwindigkeiten von ca. 900 km/sek.! Nur dadurch erscheinen uns die Atome fest und geben der Materie das vertraute, feste Aussehen.“ [4]

Materie eine Illusion von Wirklichkeit?

Jetzt musst Du wohl endgültig Dein Denken über die Materie überdenken? Okay, dann geht es Dir, wie einer Gruppe von Physikern, u.a. Albert Einstein, die bei der Erforschung der inneratomaren Gesetze die Erfahrung machen durften, dass die kleinsten Teilchen, die sich im weiten Raum eines Atoms verlieren lediglich den Schluss zulassen, dass Materie eine Illusion von Wirklichkeit ist. Je nachdem wie wir hinschauen, nehmen wir Wellen oder Teilchen wahr. Das gleiche Phänomen zeigt sich auch im Licht, welches als elektromagnetische Schwingung, aber zum anderen auch als Teilchen auftreten kann. Ich weiß, diese Tatsache stellt nun mal Deine Wahrnehmung von Realität auf den Kopf, aber da es sich um gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse handelt, ist es halt dennoch so, dass ein Ding gleichzeitig beides sein kann. Okay, ziemlich wirres Zeugs, das sich jedoch klärt, wenn Du nicht mehr im materiellen Denken verhaftet bist! Genau dann nämlich wird sich auch bei Dir das Geheimnis über die Lichtwesen erschließen. In anderen Worten:

„Erst, wenn man den Schritt wagt, das Elektron nicht mehr als rein materielle Daseinsform zu betrachten, sondern als etwas Teilmaterielles, als etwas, das den Übergang zwischen dem Materiellen und dem rein Energetischen beschreibt, als ein Bindeglied zwischen dem Energetischen, dem Geistigen, und dem Materiellen, wird man den Vorgang nicht nur
verstehen, sondern er wird uns vollkommen einsichtig erscheinen.“ [4]

Ja, und wenn das Verständnis so weit vorhanden ist, dann verstehst Du auch, dass bei Zusammenstößen von Elementarteilchen keine materiellen Splitterteilchen entstehen, sondern dass lediglich Umwandlungsprozesse stattfinden, die nun eindeutig beweisen, dass es keinen materiellen Grundzustand gibt. So kann zum Beispiel aus Licht auch wieder Elementarteilchen entstehen. Bei allen Umwandlungsprozessen können nun die Forscher nicht mehr zwischen Energie und Materie unterscheiden.

„Licht verwandelt sich wie selbstverständlich in “Materie” und umgekehrt. Es spielt sich ein ständiges Hin und Her zwischen verschiedenen mehr oder weniger materiellen Zuständen ab: Ein Fließen von einem Zustand in einen anderen – eine Abgrenzung zwischen Energie und Materie ist nicht mehr erkennbar! Materie und Energie sind eins, ja müssen nach all den Erkenntnissen der Elementarteilchenphysik ein und dasselbe sein. Verschiedene Teilchen sind nichts anderes als Ausdrücke ein und desselben – nämlich der Energie!“ [4]

Hatte Albert Einstein mit seiner Formel recht?

Genau das war es auch, was Albert Einstein in seiner Gleichung E = mc² zum Ausdruck brachte. Die Gleichung, die ausdrückt, wie die Masse (m) durch Multiplikation des Quadrats der Lichtgeschwindigkeit (c²) sich in Energie (E) umformt, zeigt, dass die Wissenschaft doch nicht auf den Kopf gefallen ist. Und da diese Gleichung auf jedes Massestückchen anwendbar ist, bzw. diese Rechnung immer aufgeht, kannst Du von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgehen. In der Praxis bedeutet dies, dass ein 1 Kg Masse eine unvorstellbar hohe Energie von 90 Billiarden Joule beinhaltet, und dass man/n oder Weibchen mit dieser Energie tausend 90-Watt-Glühlbirne eine Million Jahre ununterbrochen leuchten lassen könnte – wenn man denn wollte! Mit dieser Erkenntnis, was Materie ist, sollte sich doch die Welt schon ganz anders bewegen lassen. Leider, und das ist jetzt der Wermutstropfen, ist dieser noch nicht abgeschlossene Zweig der Physik, aufgrund vergeblicher Suche nach einem einheitlichen Feld, wo diese Umwandlungsgeschichten ablaufen könnten, noch nicht abgeschlossen. Und so bleibt es vorerst bei der Quantenfeldtheorie, die nichts anderes besagt, dass alle Materie fließende Energie ist, und dass der unbegrenzte Zustand – das Geistige – das räumliche begrenzte Denken falsch ist. Schließlich ist es so, dass eine alles durchdringende Kraft einfach alles, was wir anfassen können, formt. In dieser neuen Physik ist kein Platz mehr für Feld und Materie, denn das Feld – das Geistige – ist die einzige Realität. In anderen Worten: Die Materie, u.a. auch der Mensch, ist verdichteter Geist, der sich nach seiner Erlösung wieder zum Lichtwesen verwandelt.

Und nun? Ach ja, mir steht gerade der Sinn danach meinen total verdichteten Körper zu verlassen. Okay, ich weiß schon, dass ich zuvor noch die oben aufgeführten Aufgaben erledigen sollte. Also ran an den Speck. Eines möchte ich aber schon noch loswerden: Wenn Dir mein Beitrag über Materie und Lichtwesen gefallen hat, dann gib dieses Wunderwerk der Schreibkunst an Deine Freunde weiter. Und wenn es Dir missfallen hat, dann halt einfach so dicht wie Du kannst! Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit. Ich bin am Ende und verbleibe mit mehr oder weniger dichten Gedanken Dein heiß geliebter Dichter, Verschwörungstheoretiker, Scientologe, Esoteriker, Ketzer, Christ, Antichrist, rechtsradikaler Spinner – Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. bibel-online.net
  2. bertha-dudde.org
  3. joergresag.privat.t-online.de
  4. menetekel.de/

1 Kommentar

  1. “Leider, und das ist jetzt die schlechte Nachricht, ist es so, dass ein verdichtetes Herz selten oder nie wahrnimmt, dass es außerhalb der „normalen“ Wahrnehmung noch Dinge gibt, die man, weil es halt an Bewusstsein fehlt, nicht sehen kann.”

    Das es Dinge gibt, die man nicht wahrnehmen kann ist klar. Da muss man nur an Smartphone denken. Das Teil kann die Empfangen, die wir weder sehen noch sonst irgendwie wahrnehmen können. Ein Spuk? Zumindest empfängt dieses Smartphone und decodiert fleißig. Das dürfte als Tatsache wohl allgemein anerkannt werden. Wie ist es zum Menschen gekommen? Nach meiner Meinung durch Züchtung. Jedoch: Ich war nicht dabei und kann deshalb auch nur spekulieren.

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