Universelle Gesetze: Zufall oder was?

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Universelle Gesetze: Kosmos = Ordnung!

Lach nicht, denn es ist doch so, und das bestätigen auch Astronomen und Physiker, dass wir alle, die wir uns als vernunftbegabte Wesen definieren, in einem Kosmos leben. Ja, und Kosmos wie Du sicher auch weißt, stammt aus dem Griechischen und heißt nichts anderes als Ordnung. Und da der Kosmos eine Ordnung hat gibt es auch Universelle Gesetze. Genauer gesagt 5 an der Zahl, wobei eines der Gesetze, über das ich erst einmal sprechen möchte, das Kausalitätsgesetz ist.

Okay, auf gut Deutsch ist es so, dass einer Ursache eine dementsprechende Wirkung folgt. Ich weiß jetzt nicht genau, wie diese kurze Einleitung auf Dich wirkt, aber ich weiß, dass mein Geschreibsel so gut oder so schlecht ist, wie Du gerade denkst. Nun, so weit, so gut, denn wie es der Zufall so wollte, nein, weil ich im Internet genau nach dem Kausalitätsgesetz suchte, ist nun das erste Gesetz des Kosmos ein Teil meines neuen Beitrages. Ganz ruhig, ich habe schon verstanden, dass Dich auch nach den anderen 4 Gesetzen, die da lauten „Gesetz der Analogie“, „Gesetz der Resonanz“, „Gesetz der Reinkarnation“ und „Gesetz des Ausgleichs“, gelüstet.

Aber sei doch nicht gleich so ungeduldig, und lass mich erst einmal ein paar mehr oder weniger sinnvolle Buchstaben, Worte und Sätze über das Kausalitätsgesetz, das ein Teil der Ordnung ist, verlieren. Um es gleich am Anfang etwas deutlicher zu formulieren, ist es so, dass wir, also Du und ich, ein Teil dieser Ordnung sind, und dass es durchaus Sinn macht, die Universelle Gesetze zu kennen und zu beachten.

Chaos aus dem griechischen übersetzt heißt Unordnung

Genau deshalb betiteln wir das, was in Ordnung ist, auch als Kosmos. Alles klar? Na klar, ist alles klar, denn sonst müssten wir ja den Kosmos – die Ordnung – die uns umgibt, als Chaos, was auch griechisch ist, und auf Deutsch übersetzt, Unordnung heißt, bezeichnen. Nun, Du solltest Dich an der scheinbaren Unordnung, die wir ab und an wahrnehmen, nicht stören, denn wenn Du erst einmal insgesamt die Universellen Gesetze verstanden hast, bzw. wenn Du Dich an die Universellen Gesetze hältst, bzw. Du Dich nach diesen geistigen Gesetzen ausrichtest, dann kannst Du nicht nur die Warnschilder und Botschaften, die Dir im Leben so zufallen, verstehen, nein, dann kannst Du natürlich Deine Lebensweise nach den Gesetzen des Universums (Universelle Gesetze) ausrichten. So sei es – AMEN!

Das Gesetz der Kausalität

Religionen und das Kausalitätsgesetz

Nun, ich weiß, ein Touch des Religiösen schwingt hier schon mit! Na klar, denn das Kausalitätsgesetz findest Du ja in allen Heiligen Schriften dieser Welt. Das Gesetz „Was man sät, das erntet man“ ist göttlich inspiriertes Gedankengut. Nun, bei den Ungläubigen, sprich, die aus der religiösen Ecke Verdammedeiten, gilt entsprechend der Satz „Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück“, was natürlich das Kausalitätsgesetz ebenso treffend ausdrückt, natürlich auch.

Um es etwas klarer auszudrücken, ist es so, dass wer Weizen sät, nicht Kartoffeln ernten wird. Weiterhin ist zu beachten, dass an dem Spruch, dass dem dümmsten Bauer die größten Kartoffeln zufallen, auch was dran. Lach nicht! Das ist nämlich so, dass alles, was der Mensch seine geballte Aufmerksamkeit schenkt, auch prächtig wächst und gedeiht. Das ist mit jeder Saat so! Ja, und aus diesem Grunde bin ich mir auch nicht bange, dass für mich, aufgrund des Kausalitätsgesetzes, mein mypensionplan.works, sprich, meine Rente, die für mich anschaffen geht, aufgehen wird.

Der Gedanke bestimmt was Du in Dein leben ziehst

Nun, ob mein Plan aufgehen wird, da scheiden sich die Geister, denn von entscheidender Bedeutung ist es zu wissen, dass der Kosmos, aber auch unser Unterbewusstsein, absolut wertfrei ist. Und weil dem so ist, sind Bezeichnungen wie gut und böse, ekelig und lecker, sowie alles, was positiv und negativ bewertet wird, alles Bezeichnungen, die nur für denjenigen, der gerade so oder so denkt, selbst gelten. Um es mal in einem Bild auszudrücken ist es so, dass es Leute geben soll, die es, zwecks Austausch von gewissen Körperflüssigkeiten, schick finden sich nackig, so wie Gott sie schuf, an die Isteiner Schwellen zu legen, aber es auch Lebewesen geben soll, die allein schon bei dem Gedanken „nackt sein“ das blanke Entsetzen erfasst.

Und was lernst Du daraus? Na klar, dass alles nur eine persönliche An – SICHts – sache ist. Also, wenn Du mal wieder was als obszön bewertest, dann solltest Du die Ursache Deines Auswurfs von Nettigkeit in Deinen Gedanken suchen. Kurz und knapp entspricht es dem Kausalitätsgesetz, dass die Ursache, was Du gut oder schlecht empfindest, in Deinen Gedanken zu finden ist!

Merke: Der Gedanke bestimmt, was Du in Dein Leben ziehst! Und deshalb ist es so, das, was für Dich gut ist, das ist für den anderen schlecht, was wiederum im Kosmos gut ist! Um es noch einen Ticken deutlicher zu machen sind, besonders für das weibliche Geschlecht, Spinnen ganz schreckliche Biester, die zu töten sind. Aber die gleichen Persönchen regen sich gleichzeitig über eine Fliegenplage auf und verstehen gar nicht, dass es ja die Spinnen waren, die ihnen diese lästige Gesurre vom Leibe hielten. Und jetzt? Was ist denn nun gut oder böse, was ist abstoßend oder anziehend? Sind die Gott gegebenen Gesetze (Universelle Gesetze) doch stimmig?

„Negative“ und „positive“ Energie

Nun, wie Du siehst, ist alles in bester Ordnung – so in Ordnung, wie Du es gerade persönlich empfindest. Es sind eigentlich alles nur Ausdrucke unseres eigenen persönlichen Empfindens. Leider gibt es bisher nur wenige Außerirdische, die das Kausalitätsgesetz verstehen und deshalb weiterhin frech behaupten, dass es gut und böse gibt. Okay, vielleicht wird es ja verständlicher, wenn Du in Energien, die ebenfalls wertfrei sind, denkst?

Hör zu, das ist so: Es geschieht alles nach Deinem freien Willen! Ob Du Deine Energie in Wut, Hass und Streitereien verschwendest, oder ob Du Deine Energie konstruktiv einsetzt und Deinem Nachbarn, der Dir das Leben vermiesen will, eine virtuelle Umarmung schenkst, ist der Energie, die in Dir steckt, bzw. weil sie wertfrei ist, egal. Ja, der Energie, falls bei Dir noch vorhanden, ist es egal, wie Du Deine Lebensenergie einsetzt. Deshalb kannst Du, je nach Gedankengut, entweder die Fülle des Lebens erleben, aber auch die Hölle auf Erden „genießen“.

Dein Wunsch wird Wirklichkeit

Ganz wie es Dir gefällt und Du es für richtig hältst. Das bedeutet natürlich auch, dass das, was Du Dir wünscht, auch bekommen wirst. Du kannst Dir, aufgrund der Gesetze (Universelle Gesetze), entweder ein angenehmes Leben in Saus und Braus wünschen oder gemäß Deinen Gedanken, dass Du im Leben sowieso nur die A…karte gezogen hast, Dein Leben lang am Zahn der sinnlosen Zeit nagen. Wenn das Dein Wunsch ist, dann ist es halt so. Bedenke dabei die Worte von Goethe, der da sagte:

„Die Geister, die er rief, wird er nun nicht mehr los.“ [1]

Lass Dir aber auch das Erbrochene von Merlin, dem Zauberer auf der Zunge zergehen:

„Bedenke wohl worum Du bittest, es könnte Dir gewährt werden“ [1]

Ein Beispiel von Ursache und Wirkung

Hier ein Beispiel: Vielleicht hegst Du ja wie ich den Gedanken, Dich von Deinem täglichen Hamsterradtreten-Geschäft zu befreien und merkst dabei, je mehr Du darüber nachdenkst, bzw. je mehr Du Deine Aufmerksamkeit dorthin lenkst, dass desto stärker der Gedanke in Dir reift, frei zu sein. Stimmt`s? Merkst Du wie die Gesetze des Universums (Universelle Gesetze), insbesondere das 1. Gesetz der Kausalität, bei Dir nun Wirkung zeigen?

So, und jetzt stell Dir mal die Auswirkung, dass das, was Du gerade denkst, in Dein Leben treten wird, vor. Nur so: Ich kann es mir gut vorstellen, ein Leben zu leben, wo ich bestimme, wann ich aufstehe, bzw. wie ich meinen Tag totschlage, oder wie ich die Tage mit meines Erachtens sinnvollen Tätigkeiten fülle, sprich, meinen Mitmenschen dienen kann. Ich sehe es ganz deutlich, dass die Energie, die ich durch diese Gedanken erzeuge, ein Befehl für mein Unterbewusstsein ist, und die göttlichen Gesetze des Kosmos (Universelle Gesetze) zeitnah zu 100 Prozent in mein Leben treten werden.

Beispiel an einem Computer

Das, was mir zufällt, verhält sich so wie bei meinem Computer! Was ich dem PC als INPUT reinschiebe, kommt als OUTPUT wieder raus. Mein Computer kennt keine Angst, der weiß auch nicht, zwischen positiv und negativ zu unterscheiden, und wenn eine Eingabe nicht korrekt ausgeführt wird, was ab und an ja mal vorkommen kann, dann ernte ich das, was ich zuvor als INPUT eingegeben habe. Geb ich Scheiße ein, kommt … okay zu viel solcher Worte möchte ich jetzt nicht mehr aufs Papier kleistern … natürlich dementsprechend ein Geschmäckle raus.

Hast Du das mit dem Gesetz der Kausalität jetzt verstanden? Ich denk schon! Und da Dir das Gesetz der Kausalität in Dein Bewusstsein gefallen ist, weißt Du nun auch, dass alles, was geschieht, einen Gedankensprung von Dir entfernt ist. Und weil es nun zu dem Gesetz der Kausalität nichts mehr zu sagen gibt, schauen wir uns doch gleich noch die weiteren Gesetze (Universelle Gesetze), wie zum Beispiel die 2. Gesetzmäßigkeit, das Gesetz der Analogie an.

Das Gesetz der Analogie

Das Gesetz „wie oben, so unten“

Das Gesetz, das nach Hermes Trismegistos – Hermes, der dreimal Größte – , der eine gnostische Weltentstehungs- und Erlösungslehre in seine „Hermetischen Schriften“ packte, wo das hermitsche Gesetz, dass

»dasjenige, welches unten ist, ist gleich demjenigen, welches oben ist, und dass dasjenige, welches oben ist, ist gleich demjenigen, welches unten ist, um zu vollbringen die Wunderwerke eines einzigen Dinges« [2]

niedergeschrieben wurde, das ist das Gesetz der Analogie. Um diese geistreichen Worte in ein religiöses Kleid zu verpacken, verhält es sich doch so wie im „Vater-unser-Gebet“ der christlich angehauchten Religion. Bitte sprech mir nach:

„Vater unser im Himmel geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. …“ [3]

Was wiederum zeigt, dass die Universellen Gesetze insgesamt göttlichen Ursprungs sind. Und alles, was uns umgibt, ist in einem perfekten System verwirklicht! Auch wenn es immer noch Lebewesen geben soll, die diese Tatsache aufgrund Realitätsverweigerung nicht wahrnehmen wollen.

„Das Leben selbst unterliegt – wie der Mikro- und Makrokosmos – perfekten Gesetzmäßigkeiten. Diese Gesetze finden wir überall, in unserem Sonnensystem, in den Blutzellen, in der Elektrizität und im Magnetismus. Und da Materie durch elektromagnetische Kräfte zusammengehalten und bestimmt wird und auch wir Menschen zur Materie zählen, sind daher auch wir diesen Gesetzen, wie zum Beispiel der Anziehung und Abstoßung, unterworfen.“ [2]

Im Kosmos ist kein Raum für Zufälle

Okay, der eine oder andere mag mein Geschreibsel wohl als abstoßend empfinden, aber das ändert auch nichts an der Tatsache, dass in einem Kosmos (Ordnung) kein Raum für Zufälle ist. Der Zufall, der uns angeblich zufällt, lassen wir aus diesem Grunde bei Seite, denn wenn uns alles zufällig zufallen würde, dann würde sich der Kosmos in ein Chaos (Unordnung) verwandeln. Der Kosmos ist aber wie ein Computer zusammengebaut. Alles hat seinen Platz bzw. wurde gesetzmäßig konstruiert. Wer da als Laie vom gesetzesgemäßen Schaltplan abweicht und in dessen Schaltkreise willkürlich ein paar Transistoren, Kondensatoren und Widerstände einbaut, der muss mit dem vorzeitigen Ableben seines Elektrik-Trick-Gerätes rechnen. Genau das gleiche passiert in unserer Welt.

Den Zufall veranschaulichen

Um das mit dem Zufall zu veranschaulichen bzw. um es noch deutlicher zu machen, übergebe ich mich. Hier lies, wie es in der Politik zugeht:

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas passiert, dann können Sie darauf wetten, dass es geplant war …“ F. D. Roosevelt [4]

Mag ja sein, dass Du das Gesetz der Analogie nicht gleich auf Anhieb erkennst, berechtigt dies Dich aber dennoch nicht dazu, die Gesetze (Universelle Gesetze) als Spinnerei abzutun. Zu behaupten, dass der Mensch nur als blöder Zufall eine Daseinsberechtigung auf diesem Planeten Erde hat, ist zu weit hergeholt.

„Alle Materie besteht aus den 105 Grundelementen, die wiederum aus Neutronen, Protonen
und Elektronen und deren absolut perfekten und rhythmischen Bewegungen aufgebaut sind. Warum sollte also, nachdem alles Leben in uns und um uns herum einem groben, gleichmäßigen Rhythmus unterliegt, gerade der Mensch als einziger “Zufällen” ausgesetzt sein? Es gibt keinen Zufall! Hinter jedem Ereignis steht ein Gesetz.“ [2]

Soll ich etwas deutlicher werden? Also hör zu: Du, ja Du, bist das getreue Abbild des makrokosmischen Universums – Du bist ein Ebenbild von Gott. Genau so steht es geschrieben, bzw. so stand es über dem Orakel von Delphi:

“Mensch, erkenne Dich selbst, dann erkennst Du Gott!” [5]

So viel zum Gesetz der Analogie. Weiter zum Gesetz der Resonanz, welches das dritte Universelle Gesetz ist.

Gesetz der Resonanz

Gleiches zieht Gleiches an

Genau so verhält es sich, denn wenn beim Radio der Sender und Empfänger auf der gleichen Wellenlänge eingestellt ist, dann klappt es, da beide in der selben Resonanz schwingen, auch mit einer harmonischen, aber auch mit einer aggressiven und hasserfüllten Kommunikation. Na klar, denn wer sein Empfangsgerät – Hirn – auf Liebe eingestellt hat, dem wird Liebe zufallen und wer auf Hass und Wut getrimmt ist, der sieht und hört halt auch nur das, was er sehen und hören möchte, nämlich lauter unschöne Dinge, die einem das Leben vermiesen. Jeder kann, und das ist das Gesetz der Resonanz, halt nur die Bereiche der „Wirklichkeit“ wahrnehmen, mit denen er in Resonanz steht.

So sind deshalb in der Regel die Fronten zwischen der Licht- und Liebe-Fraktion und den so genannten Satanisten auch verhärtet. Keiner versteht den anderen, außer, es kommt durch den heiligen Zufall – man oder Weibchen beschäftigt sich zum Beispiel mit diesem Beitrag – zu einer Bewusstseins -ERHEITERUNG, was die Sichtweise zum Leben natürlich schlagartig verändern kann. Die Betonung liegt auf „kann“, denn wenn sich alle der Liebe zuwenden würden, dann müsste man ja die göttlichen Gesetze (Universelle Gesetze) neu erfinden. Ich möchte das jetzt nicht weiter vertiefen, und es einfach nochmals zusammenfassen, dass Gleiches Gleiches anzieht. So viel zum Gesetz der Resonanz, das am besten in dem Bild

„Die Umwelt ist ein Spiegel Deiner selbst“ [2]

zum Ausdruck kommt.

Das, was wir nach außen darstellen, das wird uns zufallen!

Angst zu Angst, Wut zu Wut, Liebe zu Liebe, Triebe zu Triebe – Schatz, hast Du gerade Zeit? Ich hab Lust! Und gut ist! Nein, um es nochmals etwas hervorzuheben:

„Fehlt es mir an innerer Haltung, sehe ich es auch im äußeren, fehlt es mir an innerer Stärke, erkenne ich dies am Händedruck, und, und, und… Die Menschheit hat es sich zur Angewohnheit gemacht, für alles, was nicht sein dürfte, d. h. was einem persönlich nicht passt, Entschuldigungen in der Außenwelt zu suchen. Von den Familienmitgliedern bis zur Regierung, von den Zeitumständen, der Gesellschaft, sogar bis zu einem Satan reicht die Skala der Schuldigen, denen der Einzelne die Verantwortung für sein Schicksal aufbürden will.“ [2]

So geht das aber nicht! Ganz ruhig, auch nicht der liebe Gott, wenn er denn lieb ist, ist schuld an Deinem komischen Zustand. Wenn Du die Gesetze des Universums (Universelle Gesetze) bis hierher gelesen hast, dann dürfte Dir doch mittlerweile klar geworden sein, dass eine Schuldzuweisung nicht wirklich Sinn macht. Merke deshalb, dass alles, was ist, die Auswirkung einer Ursache ist. Ob Dir das bewusst ist oder nicht, das interessiert das Gesetz nicht.

Das Gesetz der Reinkarnation

Mag ja sein, dass die Ursache in einem früheren Leben gesetzt wurde, dann ist es dennoch so, dass Du das, was Du in Deinem früheren Leben verbockt hast, im Hier und Heute ausbaden darfst.

Ein Kinderschänder wird deshalb, weil die Gesetze (Universelle Gesetze) stimmig sind, im nächsten Leben selbst als Kind geschändet. Auch wenn Du die Erinnerung zu einem früheren Dasein verloren hast, heißt das noch lange nicht, dass Du keine Präinkarnation (Vorleben) genießen durftest.

Hier fasse ich mich aber kurz und sag es in einem Satz: „Die Wiedergeburt füllt mittlerweile Bücher“ und das kannst Du, wenn Du denn Lust und Zeit hast, ausführlich in einem anderen Beitrag von mir, nachlesen. Und so komm ich zum letzten Gefecht – nein, zum letzten Gesetz, dem Gesetz des Ausgleichs.

Gesetz des Ausgleichs – Karma und Dharma

Das Karma

Das Karma – das Geschaffene, die Tat – ist das Gesetz des Ausgleichs, denn diese bewirkt, dass der Mensch sich so lange mit einem Problem rumschlagen muss, bis er das Problem gelöst hat. Der Mensch trägt die volle Verantwortung für sein Tun. Egal, ob er in diesem oder in einem anderen Leben was versemmelt hat, greift hier das karmische Gesetz des Ausgleichs und man/n oder Weibchen bekommt das Erzeugte so lange vorgelegt, bis diese die Lektion erfolgreich bestanden haben. So werden die Gefickten so lange gefickt, bis sie ihr Karma abgetragen haben. Verstehe es, wenn Du kannst, denn im Grunde genommen ist es dann so, dass, wer die Gesetze des Universums (Universelle Gesetze) versteht, auch Mord und Totschlag einordnen kann. So viel zum Karma.

Was ist denn nun das Dharma?

Die Universellen GesetzeDas nur ganz kurz: Das Dharma, das sind die angenehmen Lebenserfahrungen Deines Vorlebens, welche die Balance zu Deinem Karma bilden. Das Dharma ist Dein Rüstzeug, das sind Deine Talente und Fähigkeiten, die Du, um Deine karmischen – komischen – Erfahrungen abzutragen, in dieses Leben mitgebracht hast. Das Dharma wird in jeder Inkarnation bereitgestellt, und wenn Du diese gut einsetzt, dann kannst Du dieses Leben dazu nutzen, um hernach eine höhere Bewusstseinsstufe zu erreichen.

Und das kannst Du natürlich nur, wenn Du jetzt eine lebensveränderte Entscheidung in Richtung Konstruktivität und Liebe in Dein Dasein verwirklichst. Genau so wird sich dann das Verhältnis Deines Karmas und Dharmas verändern, denn das, was Du im Hier und Heute auf den Weg bringst, das wird Dein Schick- sal! Schick, nett, gell? Und die goldene Regel dazu lautet

 „Was Du nicht willst, das man Dir tu`, das füg auch keinem anderen zu!“ [2]

So sei es – AMEN! Das mögest Du bitte in Zukunft beherzigen, denn dann wird alles so gut, wie Du es Dir vorstellst! Ich bin am Ende – muss noch etwas Karma abtragen! Bis neulich!

Und so schließe ich nun meinen Beitrag und verbleibe mit ganz lieben Grüßen und einer virtuellen Umarmung Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. http://lystrade-seelenlichter.de/energiegesetze.html
  2. initiative.cc
  3. ekd.de/glauben/vaterunser.html
  4. weltfreigeist.jimdo.com
  5. astrolymp.de

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