Die untadeligen Adligen, die aus Inzucht gezüchteten Lebewesen?

Königshäuser
Königshäuser

Finanzvernichter Schäuble auch ein Produkt aus der Inzucht?

Gute Frage! Nein, der Schäuble ist eher ein Außerirdischer, vom Boden abgehobener sogenannter Christdemokrat, der doch tatsächlich glaubt, EurOPA vor der Inzucht zu bewahren, wenn denn nur genügend Flüchtilanten das bunte Land befruchten. Glaubt man den erbrochenen Worten, des aus der Inzucht ins Leben geschissenen Lebewesens, dann kommt man, um die Krankheit „deutsch“ auszurotten, nicht umhin die Vermischung der Kulturen zügig voranzutreiben. Okay, das, wovon der Behinderte im Rollstuhl träumt, nämlich die Durchrassung, wird sich erst in der dritten Generation verwirklichen lassen. AMEN. [1] Ist der Kerl verrückt geworden? Nein, da er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Produkt der Inzucht ist, macht seine Denke durchaus Sinn.

Ich denke mir, dass es sich für einen VolksZERTRETER nicht geziemt, mit Begriffen wie Inzucht um sich zu schmeißen, denn EurOPA, nein, meine Sippe, und meine außergewöhnliche Wenigkeit neigen, wie es bei den Adligen üblich ist, per se nicht zur Inzucht. Zumindest lehnen wir Inzucht im engsten Familienkreis ab, aber mit Sicherheit haben wir nichts dagegen, die Inzucht in den Grenzen der Firma BRD-GmbH, Abteilung Baden voranzutreiben. Uns geht es wahrscheinlich nur darum unsere Kultur und Eigensinn sowie Eigenständigkeit zu bewahren.

Okay, das mag zwar für eine göttlich auserwählte Spezies, wie es die Alemannen sind, zutreffen, aber mal ehrlich, wie sieht es denn in der Wirklichkeit aus? Nun, wer nicht völlig weltfremd ist, und wer sich im Land mit der Länderkennung „deutsch“ umschaut, wo der Wahnsinn gerade zum Himmel schreit, der kann durchaus zu dem Schluss kommen, dass in TV-berieselten Wohnzimmern, beim Austausch von Körperflüssigkeiten, die spezielle Art von Inzucht, wie es im Hochadel üblich ist, nämlich Bruder fickt Schwester, im Spiel sein könnte. Die Betonung liegt auf „könnte“.

Geschichte der Inzucht

Blutlinie

Nein, wenn ich mir die Geschichte der Inzucht anschaue, dann hat Inzucht einen ganz langen Zopf und fängt, wenn ich es richtig sehe, bei Adam und Eva an. Okay, genauer gesagt haben wir die Krankheit, welche den Planeten Erde seit Jahrtausenden verunreinigt, dem Gott Enki, welcher mit einer schon damals vorhandenen Gähn – Gentechnik, das bisschen Mensch erschuf, zu verdanken. Nun, ob die Geschichte wahr ist, das ist noch immer ein Geheimnis, denn es ist schlicht und ergreifend so, dass noch andere Geschichten durch den Raum und die Zeit geistern. Zum Beispiel die Geschichte, dass das, was wir als Mensch betiteln, in der Ursprungsform Lichtwesen waren, die der Schöpfer aller Dinge durch die Zugabe von etwas mehr Dichtigkeit als Mensch erscheinen ließ. Und so spricht man wohl umgangssprachlich auch davon, dass die eine oder andere Kreatur nicht ganz dicht ist!

Nun, das ist die weitere Theorie, aber um auf die andere Theorie zurückzukommen, lebten am Anfang, je nach Leere/Lehre unterschiedlicher Religionen, erst einmal Hinz und Kunz oder Cindy und Bert im Paradies. Durch einen gewissen Vorfall – die Christen nennen es den Sündenfall – ging es doch dabei eigentlich nur um die Erkenntnis Gott gleich zu sein. Was ist um Himmels Willen denn daran verkehrt, wenn der Hauch von Leben sich all dessen bewusst wird, was göttlich ist, bzw. wenn diese verstehen wie es sich tatsächlich mit der Menschwerdung verhielt? Okay, es war, traut man „heiligen“ Büchern, halt verkehrt, denn dieser „liebe“ Gott fühlte sich wohl auf den Schlips getreten und belegte – verdammt noch mal – Mann und Frau mit mehr oder weniger schönen Flüchen!

So trennten sich genau an diesem Punkt die Geister, denn das, was Adam und Eva hernach, aufgrund starker Triebe, trieben, sorgte in Folge für flächendeckenden IRR – sinnigen Nachwuchs, welcher sich, weil halt nichts anderes da war, durch Inzucht weltweit verbreitete. Merksatz:

Bei der Zucht von neuem Gemüse schieden sich die Geister.

So folgten die einen, aus der Inzucht ins Leben gefallenen Inzüchtigen, dem großen Meister Enki, welcher ihnen die göttlichen Erkenntnisse ins Bewusstsein träufelte, und die anderen, das was sich sonst noch als Zeugs ausbreitete, verfiel dem Glauben anheim, dass es für die Gesundheit zuträglicher ist, die Wahrheit auszublenden und sich nur noch dem ungehemmten Geschlechtstrieb hinzugeben. Später kam dann noch „Brot und Spiele“ dazu, was endgültig, das von Gott gegebene Wissen vernichtete. Das Resultat ist die Biomasse, das unwerte Leben, welches keinen Plan mehr hat, warum sie denn hier auf diesem Planeten überhaupt ein Dasein fristen müssen.

Eine kleine, handverlesene Elite, die Leut halt mit den besonderen Erkenntnissen – manche nennen sie “Auserwählte Gottes”, die man vornehmlich in Königshäusern wieder findet, wollten sich jedoch dieses Wissen bewahren. Der Fluch, der vom „lieben“ Gott dem Mann auferlegt wurde, nämlich Tag ein Tag aus im Hamsterrad zu rennen, also im Schweiße seines Angesichts sein Brot fressen zu müssen, bis man wieder dem Erdboden gleichgemacht wird, bzw. als Frau, die als Strafe damit belegt wurde, unter schrecklichen Schmerzen Kinder zu gebären, das war denen, die der Schlange (Herrgott Enki) Glauben schenkten, zuwider. Also galt es für diese Leut das Wissen, wie es um das Göttliche steht, zu bewahren.

Königshäuser

Aber wie sie das taten, das ist die nächste Frage, die ich mir dabei stellen musste. Okay, hier die Antwort: Das hat was mit Glauben zu tun. Durch den Glauben an eine „göttliche Kraft“ „guten Blutes“ meinten sie doch tatsächlich, bei der Fortpflanzung mit Inhabern gleicher oder gleichrangigen „edlen“ Geblüts (Blut) sich von der Masse abzuheben, um so das göttliche Wissen über das Geheimnis des Lebens an die nachfolgenden Abkömmlingen weiter zu geben.

Aufgrund dieser Idiotie/Ideologie spricht die breite Biomasse noch heute von den „Hohheiten“, die in Prunkschlössern ein mehr oder weniger besch … eidenes Dasein fristen, auch vom „adligen Geblüt“ oder vom „blauen Blut“. [2] Dieses Blut fließt jedoch nicht nur explizit in Königshäusern, sondern im Großen und Ganzen sind auch die Staatsoberhäupter dieser Welt Produkte dieser ganz speziellen Inzucht.

Obwohl Eheschließungen zwischen engen Verwandten nach dem kanonischen Recht, der von der Schlange (Herrgott Enki) angehauchten katholischen Kirche, von Anfang an strikt verboten waren, packte, wenn die Elite sich mal wieder untereinander die Hand zum ewigen Bund geben wollten, der Papst eine Ausnahmeregelung (Päpstliche Dispens) aus dem Sack, und hob somit für die blauäugigen, von adligem Gestüt auch immer das Ehehindernis auf. [2]

Und weil sie sich alle nur in ihrer Art vermehrten, spricht der Volksmund auch von der unheimlich, wahnsinnig, abgehobenen Herrenrasse, die über Leichen geht. Nun, das mag zwar auf der einen Seite toll sein, aber wenn Du mal genauer hinschaust, wie krank diese Typen sind, dann möchte ich nicht in ihrem Blut stecken. Oder vielleicht doch? Blutsverwandtschaft oder auf Erkenntnis hoffen? Ja, ja, eine ganz schlimme Krankheit! Appropos Krankheit, da bin ich gleich beim nächsten Punkt, nämlich bei den Erbkrankheiten, mit denen sich die Gruppe der Blutsbrüder und Schwestern angeblich rumschlagen müssen.

Krankheiten/Missbildungen und mehr

Erbkrankheiten

Folgt man wissenschaftlichen Untersuchungen, dann gehören beim Adel Erbkrankheiten zum üblichen Erscheinungsbild dazu. Okay, was ich von wissenschaftlichen Erkenntnissen halte, das möchte ich hier jetzt nicht breit treten, aber meine Erkenntnis, dass die Wissenschaft, die sich heutzutage vorwiegend nur noch mit LEERWISSEN beschäftigt, selten Wissen schafft, das möchte ich doch kurz anfügen. So ist deshalb auch nur zu vermuten, dass zwischen Inzucht und Auftreten von Erbkrankheiten überhaupt ein Zusammenhang besteht. Ich vermute eher, dass es gar keine vererbbaren Krankheiten gibt, sondern, dass „Krankheiten“ generell Konfliktschockerlebnissen geschuldet sind, und da ich davon ausgehe, dass alles Leben in einem Inkarnation- und Reinkarnationsprozess eingebunden ist, ist es durchaus möglich, dass nicht gelöste Konflikte sich auch über das eine gelebte Leben hinaus auswirken können.

Nur so eine Theorie? Vielleicht! Vielleicht aber auch nicht, aber das ist hier ja nicht das Thema, oder doch? Nein, wenn Du mehr darüber wissen willst, dann schau Dir zu diesem speziellen Thema meinen Beitrag, den ich bei Equapio veröffentlicht habe, an. Guckst Du hier! Weiter im Text! Also geh ich jetzt erst einmal weiter der Theorie, dass Erbkrankheiten beim Hochadel, aber auch bei den nicht so hoch geadelten Adligen, durch Inzucht vererbt werden können, nach. Der Schauspieler und Schriftsteller Gregor von Rezzori erklärt das in seinem 1962 veröffentlichten Buch u.a. so:

„Der Adel weist zweifellos mehr Degenerations-Erscheinungen auf als zum paradoxen Beispiel der Hochadel. Aber Fürsten reisten eben mehr. Sie holten sich ihre Frauen bisweilen auch aus einem anderen Lande. Auch ist der hohe Adel in der Mehrzahl katholisch, wurde also durch die kanonischen Ehegesetze, die Heiraten zwischen engen Blutsverwandten verbieten, vor dem Schlimmsten bewahrt.“ [2]

Weitere Auswüchse der Inzucht

Das mag ja sein, aber immer wieder wurde diese Regel speziell vom Hochadel durchbrochen, und das konnte man auch sehen. Nein, man sieht es heute noch. Muss mir nur das Merkel (okay, keine Adlige) und den Prinz Charles angucken, dann springt mir doch die Inzucht regelrecht ins Gesicht. Ach ne, oh doch! Sonderbare Schädelformen, Plattfüße (in weiten Bevölkerungsschichten verbreitet) und Charakterköpfe, wie ich zum Beispiel mit mir rumtragen muss, sind wohl dem Umstand geschuldet, dass wir alle das Produkt von der Inzuchtfirma „Adam und Eva“ sind.

Gewiss, es ist wohl zu vermuten, daß Vetter und Cousine, die denselben Blödian zum Großvater haben, wenn sie miteinander kopulieren, eher einen gleichen Blödian als ein Genie zur Welt bringen werden. Indes, auch da können sich Rechenfehler einschleichen. Und ist auch der Prozentsatz an Blödianen im Adel sehr hoch, so doch nicht höher als im gemeinen Volke.“ [2]

Genau darauf will ich hinaus, Dir zu erklären, dass die Inzucht schon von Anfang betrieben wurde, und die Blödheit mal hier und mal dort hingefallen ist. Okay, das wurde halt, da sich die Spezies Mensch wie die Heuschrecken ausbreiteten, später nicht mehr bemerkt. So war es in Europa zwischen 1740 und dem Beginn des 20. Jahrhunderts den besitzenden Bevölkerungsgruppen, also vom Bauerntölpel bis zum Adel, sowohl in den katholischen, als auch in protestantischen Gesellschaften üblich, nicht nur Nachbars Lumpi zu schwängern, sondern das Heiraten von Cousinen und Cousins war sehr häufig das tägliche Geschäft.

Obwohl hier wieder zu erwähnen ist, dass nach einer Untersuchung des Genealogen Hans Peter Stamp aus dem Jahre 1999 bei den Hochadligen die Inzucht zwischen Vollgeschwistergruppen im 17. Jahrhundert eher die Ausnahme, als die Regel war.
Weiterhin belegt eine andere, vielleicht auch nicht so ernstzunehmende Studie, die unter der Leitung des Genetikers Francisco Ceballo im Jahre 2013 durchgeführt wurde, dass die Inzucht die „vererbbare“ Inzuchtdrepressionen in den Jahren 1450 bis 1800 beseitigt haben könnte.

Okay, in diesem Zeitrahmen kam es eben vor, dass viele Inzucht-Produkte bereits im Kinder- und Säuglingsalter verstarben, und wie es der Herr des Zufalls so wollte, konnten genau dadurch die Krankheiten nicht weiter vererbt werden. Eigentlich logisch, aber da sollte man sich auch die Frage stellen, woran denn die aus der Inzucht gezüchteten Zwei- bis Dreibeiner tatsächlich gestorben sind. Und warum, in 3 Teufels Namen, haben die bis heute unter dem europäischen Hochadel verbreiteten Erbkrankheiten, wie Hämophilie (Bluterkrankheit) und die geistige Behinderung nicht schon längst dafür gesorgt, dass die Söhne und Töchter Gottes nicht schon längst ausgerottet sind? Wieso erging es diesen, welche das edle Geblüt in sich tragen, nicht genau so wie den untadligen Hochadligen aus dem Hause Habsburg?

Haus Habsburg

Inzuchtkoeffizient

Okay, da muss halt auch wieder eine Studie herhalten. Eine Studie aus dem Jahre 2008, die unter der Leitung des Genetikers Gonzalo Alvares, Santiago de Compostela gemacht wurde, besagt, dass bei den Habsburgern der Inzuchtkoeffizient von 0,025 für König Philipp I. im Laufe der Zeit stetig zunahm, und dass gegen Ende der Dynastie mehrere Mitglieder einen Inzuchtkoeffizienten von über 0,20 hatten. [2] Aber mal ehrlich, glaubst Du in allem Ernst, dass dieser „hohe“ Inzuchtkoeffizient für das Aussterben dieser Dynastie verantwortlich war, oder war es vielleicht so, dass keiner diese hässlichen Erscheinungen – guck Dir die Bilder von diesen Typen an – für den Beischlaf haben wollte?

Gründe für den Untergang des Hauses Habsburg

Könnte es vielleicht sein, dass die potthässlichen Gestalten einfach nichts fanden, was sich traute, diese Kreaturen ihr Geschlechtsteil feil zu bieten? Und wenn Du Dir nun auch noch vorstellen kannst, dass für den Untergang der Habsburger nicht nur Unfruchtbarkeit verantwortlich war, sondern schlappe Schwänze, also erstens keinen hochkriegen, und zweitens sich dadurch selten ein Weibchen finden konnte, die zwecks Züchtung des Nachwuchses in der richtigen Stimmung war, das Sperma dankend anzunehmen, da war das große Unglück vorprogrammiert. So gesehen, war der Untergang des Hauses Habsburg nur eine Frage der Zeit. Der letzte Mohikaner dieser Dynastie, Karl II., war wohl der Schrägste unter all diesen abscheulich gräulichen Lebewesen, denn er hatte nicht nur das typische Habsburer Aussehen, wie die berühmte Habsburgerlippe, nein, auch durch seine riesige Ömme (Großkopferter halt) und einer Fehlstellung seines Unterkiefers war er nicht gerade nett anzusehen.

Was noch? Ach ja, er lernte erst spät sprechen und laufen und litt unter Magen- und Darmerkrankungen – pups – Blut im Urin, was nach der Germanischen Heilkunde einen halbgenitalen Sexualkonflikt [4] geschuldet ist, auch noch unter schlimmen Ödemen – igitt, igitt – und war vermutlich unfickbar … unfruchtbar. So klagte wohl seine erste Ehefrau nicht umsonst über seine vorzeitige Ejakulation, und die zweite über seinen nutzlosen Hängemann. Ach ja, und da bleibt halt, wenn einem so viel Gutes widerfährt, nur noch die Verzweiflungstat, die gute Tat sich selbst zu ermorden, übrig! Nein, er gab schlicht und ergreifend, als es an der Zeit war, den Löffel ab! Da er bis zu seinem Ableben keinen Nachwuchs produzierte, nahm, Gott sei es gedankt, das Schrecken doch noch ein gutes Ende! Und so war es natürlich nicht dem Zufall geschuldet, dass das Haus Habsburg mit dem Tod von Karl II. sein Ende fand. [3]

Das Ende vom Lied: Keine Beweise!

Das Ende vom Lied – von diesem Beitrag – ist, dass es keinen wirklich wissenschaftlichen Beweis für die Theorie gibt, dass zwischen Inzucht und Erbkrankheiten ein Zusammenhang besteht. Wie ich bereits geschrieben habe, könnte es ja sein, dass es gar keine Erbkrankheiten gibt, sondern, dass die Krankheiten, mit denen sich der Hochadel rumschlagen muss ganz andere Ursachen hat. Lach nicht, denn dies wird querbeet durch alle Studien belegt. [3] Würde die Theorie, dass Inzucht Erbkrankheiten auslöst, denn stimmen, dann wären die Königshäuser, welche heute noch Hochzeiten unter Blutsverwandten praktizieren, schon längst Schnee von gestern. Bevor ich mich jedoch in das Reich des „Spekulatius“ begebe, warum Inzucht dennoch eine Gefahr darstellt, verweise ich auf den Anfang meines Beitrages, wo es schlicht und ergreifend darum geht,  göttliche Erkenntnisse von einer Generation auf die andere weiter zu geben. AMEN!

In diesem Sinne übergebe ich mich und verbleibe mit erkenntnisreichen Grüßen Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellen

  1. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  2. https://de.wikipedia.org
  3. http://sciencev1.orf.at
  4. https://germanische-heilkunde.at/index.php/prostata.html

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