Genderismus – Gender = Gleichmachereiwahnsinn!

Brüder
Brüder

Hat Genderismus was mit Gleichberechtigung zu tun?

Habe ich Dich mit der Überschrift etwas verwirrt und Du bist nun wie von Sinnen, denn Du kannst mit diesem Wortspiel erst einmal gar nichts anfangen? Du fragst Dich was Gender, was Genderismus, ist? Ist das was zum Essen und musst Du Dich nun ernsthafte Sorgen um Deine Gesundheit machen? Keine Angst mein Schatz, auch wenn der Genderismus eine Krankheit von irregeführten Zweibeinern, von Frauen – vorzüglich in Hosenanzügen – ist, muss dies, nach dem Lesen meines Beitrages, sicher nicht zu einer ansteckenden Krankheit führen. Genderismus hat schließlich nur was mit Geschlechterkampf zu tun, und so was prallt an einem aufgeklärten, selbstbewussten Dreibeiner – einem Mann, – ganz einfach ab!

Den Kampf gegen den Genderwahn aufnehmen?

Moment, ich muss erst mal kurz überlegen ob ich ein Mann bin. Na klar bin ich ein Mann! 2 Glocken und ein Wurmfortsatz, ein Anhängsel zwischen meinen Beinen, der mal mehr oder weniger auch als Freudenspender zu gebrauchen ist, zeigt mir, dass ich, zumindest im biologischen Sinne, als Mann zu erkennen bin! Und um ganz sicher zu gehen habe ich gerade meinen Hosenlatz geöffnet und das Ding nochmals genau betrachtet.

Wow, ich habe nicht nur einen Pullermann, nein ich hab auch Eier! Ja, ich habe Eier und diese Eier brauch ich auch! Und damit gehe ich mit dem Oliver Kahn konform, denn nur wer „Eier“ hat, der kann sich auch gegen Genderismus, sprich gegen den Genderwahn wehren! Halt, stopp, das ist natürlich Blödsinn, denn der Kampf der Geschlechter ist natürlich sofort einzustellen! Sinn und Zweck dieses Aufsatzes ist es natürlich die Geschlechter in Frieden und Harmonie unter einen Hut zu bringen!

Genderismus fördert nicht die Gleichstellung der Geschlechter

Und genau das ist der Punkt, warum ich mir hier Luft verschaffe, und wie immer mein Bestes gebe, denn schließlich ist der Genderwahn, der Wahnsinn per Gesetz eine mehr als fragwürdige Angelegenheit! Es macht doch keinen Sinn, dass die Weibchen auf der einen Seite auf Frauenparkplätze pochen und wenn irgendwo in der Politik oder in der Wirtschaft ein Chefsessel frei wird, dort nach Gleichstellung geschrien wird, wenn aber anderseits, da wo es um Kanalreinigung, Forstarbeiten, Müllabfuhr und ums schlachten von Tieren geht, die Weibchen dieses Terrain noch immer gerne den Männern überlassen. Mir ist auf jeden Fall nicht bekannt, dass in diesen Bereichen jemals die Gleichstellung, sprich eine gewisse Frauenquote vehement eingefordert wurde. Und wenn ja, dann wohl nur halbherzig! Okay, ich lass mich gerne eines Besseren belehren!

Ursprung des Genderismus

Die Änderung des Scheidungsrechts war der Startschuss für Genderismus

Mir ist jedoch bekannt, und da lass ich mich nicht belehren, dass nach der Änderung des Scheidungsrechts im Jahre 1959, da wo die Abschaffung des Familienoberhaupts beschlossen wurde, der Genderwahn seinen Ursprung hatte! [1] Nun nahm der Gleichstellungswahn Fahrt auf! Damals schrieben sich eine kleine Schar unbefriedigter Emanzen, angeführt von Alice Schwarzer, die Gleichmacherei auf ihre Fahnen und so sind wir heute so weit, dass jede Kreatur nach Lust und Laune sein Geschlecht mal so oder so definieren soll bzw. kann. Nun die Unterscheidungsmerkmale, die dem normalen Betrachter offensichtlich ins Auge fallen, spielen bei dem Wahn keine Rolle!

Die Natur hat Mann UND Frau hervorgebracht

Doch selbst wenn man jetzt das biologische Geschlecht hinten anstellt, und von einer sexuellen Orientierung von heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder transsexuell spricht, dann bleibt es jedoch noch immer dabei, dass die Natur Mann und Frau hervorgebracht hat, und das ist gut so! Damit Du mich richtig verstehst: Ich habe nichts gegen die verschiedenen Rollen, die bei den Zwei- bis Dreibeinern, durch gewisse Schicksalsschläge, in ihrem Leben mehr oder weniger unterschiedlich ausgeprägt sind, aber es stimmt mich traurig, wenn der nachwachsenden Generation per Gesetz eine neue Geschlechterrolle antrainiert werden soll.

Die Aussage der Simone de Beauvoir, die sich im Jahre 1947 in ihrem Buch “Das andere Geschlecht”, das unter Feministen auch als Bibel bezeichnet wird, zu der Äußerung

„man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht“

hinreißen ließ [1] ist natürlich so nicht ganz korrekt, denn das Gleiche gilt, wie mein Aufsatz aufzeigt, auch seit geraumer Zeit für das männliche Geschlecht das in Frauenrollen rein gepresst wird! Wobei beide Aussagen, bei einer gewissen Kenntnis der Naturgesetzmäßigkeiten, nicht haltbar sind. Man kann das soziale Geschlecht, wie uns die nachfolgende Geschichte zeigt, nicht anerziehen!

Der Fall von Bruce und Brian Reimer

Am Anfang des Genderismus stand ein Menschenversuch!

Der Blödsinn, dass Geschlechterrollen nur erlernt sind, basiert auf einem Menschenversuch. Am 22.8.1965 kamen im kanadischen Winnipeg die eineiigen Zwillinge Bruce und Brian Reimer auf die Welt. Da eineiige Zwillinge das selbe Erbgut haben, war dieser Umstand für die Wissenschaft, die der Annahme verfallen war, dass Weiblichkeit und Männlichkeit nur durch gezielte Erziehung bestimmt wird, herzlich willkommen.

Und wie es der „Zufall“ so wollte fiel der Bruce dem John Money, einem Psychiater in die Hände. Und dies war einem chirurgischen Eingriffs geschuldet. Bei der Beschneidung seines Penis im zarten Alter von 7 Monaten wurde durch ein scharfes Messer sein „Schniedel“ so stark verletzt, dass das Ding, das sein natürlicher Anhängsel war, sich schwärzte und schlussendlich abfiel.

Kann man aus Frauen Männer machen und umgekehrt?

Nun war guter Rat gefragt, denn der Schaden war anscheinend nicht mehr zu beheben. Nun kam jedoch der lustige „Zufall“ ins Spiel. Im Februar 1967 sahen sich die Eltern von Bruce eine Fernsehsendung, in dem besagter „Arzt“ – der Hirnklemptner John Money – behauptete man könne ohne weiteres aus Frauen Männer machen und umgekehrt natürlich auch, an. Als Beweis präsentierte er vor laufender Kamera eine aufreizend angezogene Blondine im kurzen Rock und Stöckelschuhen. Dieses Wesen, dass sich durch eine operative Geschlechtsumwandlung vom Mann zur „Frau“ verwandeln ließ, gab dabei zum Besten, dass sie sich in der neuen Rolle körperlich und geistig wohlfühlt.

War eine Geschlechtsumwandlung vom Bruce die Lösung?

Zumindest dachten dies die Eltern von dem kleinem Erdling ohne Wurmfortsatz und nahmen deshalb mit der heiligen Dreifaltigkeit, mit Gott Money, Kontakt auf. Dieser griff die Gelegenheit beim Schopfe, denn nun konnte er durch einen Menschenversuch seine Theorie, dass die Geschlechtlichkeit der Erziehung geschuldet ist, endlich beweisen. Jetzt war dieser Scharlatan, der die Sexualität, besonders die der Inter- und Transsexuellen, zu seinem Lebensthema erklärte, nun endlich in der Lage seinen Trieben und seinem Wahn an dem „schniedellosen“ Zweibeiner auszulassen und somit war auch dem Wahnsinn Tür und Tor geöffnet.

Dieser „Arzt“, der die Begriffe „gender identity“ und „gender role“ geprägt hatte, war der Wegbereiter des Gender-Mainstreamings. Nach der Gender-Theorie wird das soziale Geschlecht (gender) dem Menschen zwangsweise übergestülpt und kann natürlich vom biologischen Geschlecht (sex) selbstverständlich abweichen. Nach dieser Theorie liegt es an der Erziehung, ob sich diese Biomasse zu Mann oder Frau entwickelt.

Das Experiment von John Money: War Bruce einem Irren ausgeliefert?

Ja, und da kam der Bruce gerade recht, denn nun konnte der Money an dem Knaben sein Experiment, wie man einen Jungen durch Umerziehung erfolgreich zu einer Frau formt, praktizieren. Von da an war der Knabe einem Irren ausgeliefert. Mein Freund, schrei nicht so laut! Reg Dich ab, denn dieser Arzt war, wie seine Lebensgeschichte zeigte, nicht ganz dicht. Eine gewisse Verhaltensgestörtheit ist bei diesem schrägen Vogel nicht von der Hand zu weisen!

So sprach sich der Money, in seinen „wissenschaftlichen“ Vorträgen, die er u.a. in seichten Unterhaltungsshows bei TV-Sendern vom Stapel ließ, für Gruppensex und Bisexualität aus. Dort warb er auch für „fucking games“ von Kindern und für Perversionen bis zum Lustmord zeigte er angemessenes Verständnis – er war halt geil drauf. So was betrachtete er lediglich als abweichende Vorlieben und sprach sich weiterhin für sexuelle Handlungen Erwachsener mit Kindern aus – natürlich nur im gegenseitigen Einvernehmen. Okay, Genderismus eine rundum gute Sache?

Die Geschlechtsneuzuweisung und Umerziehung zur Frau

Da die Eltern von Bruce sich nicht im klaren waren, wen sie da vor sich hatten, nahm die Geschichte ihren unrühmlichen Verlauf. Am 3. Juli 1967 wurde ihrem 22 Monate alten Kind das neue Geschlecht zugewiesen. Das erledigte, im Auftrag von Money, ein plastischer Chirurg, und so wurde Bruce kastriert und aus der Haut seines Hodensacks Schamlippen geformt. Von nun an trug Bruce auch einen neuen Namen. Man nannte ihn fortan Brenda. Damit die Umerziehung zum Mädchen gelingen konnte, schärfte man den Eltern ein diese Operation zu verheimlichen. Was sie dann auch taten.

Kann man die Geschlechterrolle durch Umerziehung abtrainieren?

Vom Erfolg seiner Wahnvorstellung, die Geschlechterrolle durch Umerziehung anzutrainieren, übermannt, brachte er seinen Schwachsinn in einen Schreibdurchfall mit dem Titel „Gender Identity“, das im Jahre 1973 im Buchhandel erschien aufs Papier. In diesem Auswurf von unbewiesenen Schwachsinn stellte er ausführlich die angeblich erfolgreiche Geschlechtsneuzuweisung dar. So verlautbarte die “freie Presse” danach, dass

„wenn man einem Jungen sagt, er sei ein Mädchen, und wenn man ihn als ein Mädchen erzieht, dann wird er sich weiblich verhalten“, hieß es zusammenfassend etwa in der „New York Times Book Review“. [2]

Die Geschlechterumerziehung – Genderismus – scheiterte!

Um die Geschichte abzukürzen, das war natürlich ein Witz der Pressehuren, denn die Umerziehung in die neue Geschlechterrolle scheiterte. Dennoch fand Moneys Idiotie Einzug in „wissenschaftliche“ LEERbücher und auch Alice Schwarzer war voll des Lobes über diesen Ausnahmewissenschaftler, über diesen Wissenschaftler, der mit einer dreisten Lüge das Experiment mit Bruce als Erfolgsgeschichte verkaufte.

Fakt ist, und das lässt sich nicht leugnen, dass der Bruce von Anfang an mit der aufgesetzten Mädchenrolle seine liebe Mühe hatte. Er konnte sich weder für Röcke noch für mädchenhaftes Getue erwärmen und raufte sich statt dessen lieber mit seinem Bruder und als in der Pubertät der Sex ins Spiel kam, interessierte er sich selbstverständlich für das weibliche Geschlecht.

Ist die Anerziehung einer Geschlecherrolle nur Theorie?

Geschlechtsneuzuweisung treibt Menschen in die Verzweiflung!

Nun, der Money war nicht auf den Mund gefallen und kam zum Schluss, dass Brenda (Bruce) eine lesbische Veranlagung hatte. Auf jeden Fall

„der Widerstand, den „Brenda“ seiner Geschlechtsneuzuweisung entgegensetzte, und sein zunehmend kratzbürstiges, ruppiges und gewalttätiges Betragen wurden von John Money als „verspielter Negativismus“ bezeichnet. (…) Ab dem Alter von elf Jahren – zu der Zeit feierte Money seinen Triumph in „Sexual Signatures“ – quälte sich „Brenda“ mit Selbstmordgedanken. Alle Anzeichen von Verwirrung und schließlich Verzweiflung, die das Kind zeigte, wurden von seinen Betreuungspersonen beiseite geschoben, uminterpretiert oder geleugnet.“ [2]

Wen interessierte es da noch, wenn doch in so genannten wissenschaftlichen Publikationen der Blödsinn, dass das Geschlecht nur durch Erziehung künstlich aufgesetzt ist, und die Viecher sich nur durch Gebärfähigkeit unterscheiden, auf die Idee die Geschichte des Gender-Mainstreamings zu hinterfragen?

Antwort: Natürlich ich! Und ich kann Dir versichern, dass der David, ja so nannte er sich nachdem er sich wieder zum Mann umoperieren ließ, sich 26 Jahre später mit einer Schrotflinte das Leben nahm. Für ihn, dem seine Vergangenheit eine unerträgliche Qual war, gab es wohl keinen anderen Ausweg mehr. Er, der schon im zarten Alter von 4 Jahren sich mit Schlägen und Tritten bei einer Nachuntersuchung im Johns-Hopkins-Krankenhaus zu wehren suchte und dies vom Money als Wahnsinn empfunden wurde, konnte seine Geschichte leider nie richtig verarbeiten. Sein Zwillingsbruder hatte ein Jahr zuvor das vorzeitige Dahinscheiden mit Tabletten erledigt. [2]

Wie flog der Schwindel mit dem neuen Geschlecht auf?

Hier die Antwort: Natürlich war das wieder mal dem „Zufall“ geschuldet, denn als dem pubertierenden „Mädchen“ Brenda von einem Arzt die Frage gestellt wurde ob sie nun ein Mädchen sein will oder nicht, da antwortete ER mit Nein! Nach Rücksprache mit dem Arzt wurde danach dem Kind die ganze Wahrheit erzählt!

Fazit: Was bleibt?

Ja, es bleibt nur die Behauptung, dass man eine Geschlechterrolle anerziehen kann. Es bleibt eine unbewiesene Theorie, die jedoch 1995 in die weltweite Frauenpolitik und in die bürokratische Alltagssprache, selbst der BRD GmbH Einzug hielt. Gender-Mainstreaming ist, obwohl dieser Irrsinn von der Hirnforschung längst widerlegt wurde, nicht mehr von der Hand zu weisen. Und jede berechtigte Kritik zum Genderwahn wird als Bestandteil einer antifeministischen Bewegung angesehen.

„Wer behaupte, Männlichkeit und Weiblichkeit seien genetisch verankert, wolle die Frauen “zu ihrer angestammten Rolle im Bett und in der Küche” zwingen. Bis heute wird mit diesem bizarren Argument jeder Einwand gegen die Gender-Theorie zurückgewiesen.“ [2]

Ich bin dann mal so frei mit diesem Vorurteil aufzuräumen und stattdessen meine Frau bei Fuß zu rufen. Schatz, geh doch mal in den Keller und hol mir noch ne Flasche Bier. Stopp, halt, kein Grund zur Aufregung, denn ich bin am Ende meines Aufsatzes angelangt und kann mich natürlich selbst versorgen. Was noch? Ach ja, mein Fazit:

Ein pädophiler geiler Bock namens Money ist der Vater des Genderwahns! Und welche Früchte diese Idiote, der Genderismus, bis zum heutigen Tage hervorgebracht hat, bzw. wie Gender-Mainstreaming Einzug in Kindergärten, Schulen und Behörden gehalten hat, das erzähl ich Dir ein anderes Mal.

Lieben Gruß vom Martin M. Luder (info -at – lefpilk.de)

Quellenangaben

  1. http://de.dfuiz.net
  2. http://www.faz.net

2 Kommentare

  1. wie mir doch gefallen hat, dass ich endlich was gefunden habe, um all diesen Genderdummschwätzern verbal das Maul zu stopfen. Es ist nicht zu fassen, dass dieser Genderschwachsinn sich weltweit bis in die Parlamente einschleichen konnte. Man kann ja fast anneh.en, dass deren Personal schwul oder nicht ganz dicht ist. Na, ja Schwesterwelle und Pobereit lassen grüßen.
    Cave canem

  2. Es wird eine Gehirnwäsche im großen Still betrieben und das vom Kind an , im Namen der Toleranz und des Fortschritts.
    So wird die Menschheit auf die neue Weltordnung vorbereitet.
    Die Gesetze werden neu formuliert zu Gunsten der neuen Ideologie. Die Menschen merken es nicht mal und lassen sich treiben.

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