Dämon – ein Geist – eine Schicksalsmacht?

Der Dämon in mir?!

Der Dämon in mir?! Nun, da ich mir da nicht ganz sicher bin, ob ich von einem Dämon besessen bin, oder ich hier nur Unfug aufs Papier kleistere, habe ich vorsichtshalber beim Titel ein Frage- aber auch ein Ausrufezeichen gesetzt. Eines weiß ich jedoch ganz gewiss, dass ich, der Martin, nicht immer ein angenehmer Zeitgenosse bin. Ja, und dass ich schon das eine oder andere Mal meinen Mitmenschen richtig auf den Zeiger gehe, das weiß ich auch.

Aber Schwamm drüber, denn wer von Euch frei von Fehlern ist, der möge bitte jetzt hervortreten und gegen mich, wegen Ver – rücktheit,  Anklage erheben. Das ist mir allemal lieber, als dass man hinter vorgehaltener Hand und hinter meinem Rücken über mich sein Maul zerreißt.

Wichtiger Warnhinweis!

Bevor ich Dir nun meinen Dämon persönlich vorstelle, bzw. bevor ich Dich zu diesem Thema in Form bringe, noch ein wichtiger Hinweis: Bitte lass die Finger von diesem Beitrag, wenn Du Dich vor Dämonen fürchtest. Und warum? Furcht, Angst und Panik ziehen genau das an, was Du eigentlich vermeiden willst. Der Dämon wird nämlich genau dann sich seinen Weg direkt von hinten zwischen Deine Arschbacken durch den Darm bis in Dein bisschen Hirn seinen Weg bahnen und sich dort schlussendlich einnisten.

Ab diesem Zeitpunkt wird es wohl so sein, dass Dich Deine Mitmenschen als schizophrene Persönlichkeit wahrnehmen. Übrigens genauso, wie man es mir nachsagt. Aber mache Dir keine Sorgen! Schließlich ist es doch so: Ob Du mit oder ohne Dämon auf diesem idiotischen Planeten unterwegs bist, ist Dein Leben immer genau so beschissen oder gut wie Du gerade denkst. Dennoch aufgepasst – hier nochmals der passende Warnhinweis.

Hier nochmals kurz und knapp zusammengefasst mein Warnhinweis:

Dieser nachstehende Beitrag könnte auf Dich sehr verstörend wirken! Deshalb darf dieser Beitrag auch nur von Leuten, die über 18 Jahre alt und mit einer Verrücktheit gesegnet sind, gelesen werden. Bitte auf gar keinen Fall mehr weiterlesen, wenn Du diesem Anforderungsprofil nicht entsprichst.

Dämon – Worterklärung

Bist Du noch da? Okay, dann will ich, bevor Du Dir es anders überlegst, gleich mal loslegen. Hier die Worterklärung, die ich bei Wikipedia gefunden habe:

„Als Dämon  Plural) Dämonen, von griechisch δαίμων daimon) wird in verschiedenen Mythologien, Religionen und mystischen Lehren zunächst ein „Geist“ oder eine Schicksalsmacht (δαιμόνιον daimónion) als „warnende oder mahnende Stimme (des Gewissens)“ und „Verhängnis“ verstanden. Unter christlichem Einfluss wandelte sich die Bedeutung dann bis zu einem Handlanger des „Teufels“, und somit wird heute mit „Dämon“ entgegen dem neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geisteserscheinungen oder Geisteswesen häufig ein solches „Wesen“ bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, also als böses Geistwesen erscheint.“[1]https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4mon

Der Dämon, die warnende oder mahnende Stimme?

Und, habe ich Dich erschreckt? Warum eigentlich? Schließlich war es doch in der fernen Vergangenheit so, dass bis zu dem Zeitpunkt, wo wir vom Christentum heimgesucht wurden, der Dämon in den verschiedenen Mythologien lediglich als warnende oder mahnende Stimme des Gewissens wahrgenommen wurde. Nun, was ist denn daran so schlecht?

Du meinst, dass ich meinen Dämon schönrede und nur ablenken möchte. Du bist Dir auch ganz sicher, dass dieses Geistwesen schon eine Bedrohung ist. Weiter bist Du der festen Überzeugung, dass derjenige, der sich auf den Dämon einlässt, schon Schaden zugefügt wird. Schöne Meinung, aber es zeigt mir lediglich nur, dass die Sache mit dem Dämon doch etwas komplizierter ist, wie ich gerade denke – gell?!

Könnte man auch Engel als Dämonen bezeichnen?

Du fragst Dich nun sicher auch, wie einerseits eine warnende oder mahnende Stimme etwas Schlechtes an und für sich sein kann, aber auf der anderen Seite eine Bedrohung ist, welches mit dem Geschöpf Gottes viel Unsinn treiben kann? Das wäre ja sinngemäß so, dass auch Engel als Dämonen bezeichnet werden können. Ach ja, wenn ich das so betrachte, dann kann der Dämon in mir Glück, aber auch Unglück verursachen. Stellt sich mir nur die weitere Frage, in welcher Beziehung ich den Dämon zur Gottheit definiere. Übrigens, das nur so nebenbei: Das ganze Thema, sprich, die systematische Erfassung der Dämonen wird in der christlichen Tradition als Dämonologie bezeichnet. Was auch nicht weiter schlimm ist. Jetzt wird es aber spannend. Pass auf!

Dämon in der Etymologie

„Das Wort stammt vom griechischen Wort δαίμων (Daimon) ab. Der Name Daimon stand in der griechischen Mythologie ursprünglich für den Geist der Abgeschiedenen oder umgekehrt den abgeschiedenen Geist der Verstorbenen (griech. σκιά oder skiá für ′Schattenʹ), die körperlosen Gestalten der Abgeschiedenen. Es scheint insoweit eine positive Bedeutung im Vordergrund gestanden zu haben, solange die Sage von Bedeutung war, in der die Seelen der Menschen des goldenen Zeitalters δαίμονες (daimones) genannt wurden, die dabei „eine Mittelstufe zwischen Göttern und Menschen, eine zweite Klasse niederer Götter“ darstellten.“[2]https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4mon

Waren bei der Schöpfung mehrere Götter beteiligt?

Jetzt kommen wir der Sache schon etwas näher. Im goldenen Zeitalter, wann immer das auch war, muss es wohl eine Mittelstufe zwischen Göttern und den Menschen gegeben haben. Eine Art Götter zweiter Klasse. Und wenn das stimmt, dann war der „wahre“ Gott, der sich den Blödsinn Mensch ausgedacht hat, wohl etwas sauer. Ja, denn hier gab es doch tatsächlich noch andere Götter, die sich anmaßten Gott gleich zu sein.

Aber war dieser Gott, von dem die „Un-Heiligen-Schriften“ berichten, und von dem die Christen so schwärmen, wirklich der Gute, der über allem schwebt? Oder ist der Gott, von dem in der Bibel die Rede ist, ein ganz anderer, wie Du es Dir gerade vorstellst? Und war dieser Schöpfergott bei der Erschaffung der Schöpfung der Welt gar nicht allein, wie man es sich gemeinhin vorstellt? Schauen wir doch hier etwas näher hin.

Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen!

Schauen wir uns doch die ersten Verse der Heiligen Schrift an, wo dem Leser mehrere Schöpfer vorgestellt werden. Schlage bitte 1. Mose 1,26 auf und lies:

„Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei.“[3]http://www.bibelkritik.ch/jesus/h1.htm

Nicht überzeugend? Macht nichts, denn auch da kann ich Dir weiterhelfen. Also schlag nun 5. Mose 10,17 auf:

„Denn der Herr, Euer Gott, ist der Gott aller Götter.“[4]http://www.bibelkritik.ch/jesus/h1.htm

Das klingt doch jetzt wahrlich nicht nach einem Gott, sondern daraus können wir doch aus einem Gemeinschaftsprojekt schließen? Ich kann aber daraus schließen, dass ein Herrgott über allen anderen Göttern steht. Ich sehe das halt so. Ich sehe aber auch, dass ich mit meiner Einschätzung nicht allein bin! Guckst Du hier:

Kluge Worte eines Philsophen über Dämonen

„Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer brachte es auf den Punkt, als er sagte, “Intoleranz sei nur dem Monotheismus wesentlich”. Die Bibel behauptet, dass es neben dem einen Gott des Christentums noch andere Götter im Universum, im Himmel, auf Erden, in anderen Dimensionen oder wo auch immer gibt.“[5]http://www.bibelkritik.ch/jesus/h1.htm

Dazu gleich meine nächste Frage: Sind diese Götter, von denen die Bibel spricht, vielleicht Außerirdische? Und wenn es Außerirdische sind, dann macht das Verbot, „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ (2. Mose 23,13), auch Sinn. Sind das vielleicht die Dämonen, von denen uns da gewarnt wird? Fakt ist, dass das Alte Testament den Kult um fremde Götter verbietet, aber die Existenz mit keinem Wort leugnet. Müssen es demnach schlechte Götter sein, oder haben diese Götter – Dämonen – vielleicht nur die besseren Argumente, welche uns überzeugen könnten uns von dem großen Urgeist abzuwenden?

Vielleicht ist es ja der Dämon Enki, der in Konkurrenz mit dem biblischen Gott steht?

Lach nicht, vielleicht ist ja der Dämon Enki – auch Satan genannt -, der in Konkurrenz mit dem biblischen Gott steht? Und vielleicht bin ich ja gerade von ihm inspiriert und schreibe deshalb so komische Beiträge wie diesen? Ich weiß es nicht, aber ich weiß schon, dass der Enki ein Spezialist für Gentechnik war. Zumindest wird darüber in alten sumerischen Texten berichtet. Und wenn man den Schriften der Sumerer glaubt, dann war der Enki der Sohn eines Königs der Herrgötter.

Enki aufs Deutsche übersetzt heißt übrigens „Fürst der Erde“. Kein Grund zur Aufregung, denn seinen Titel trug er zu Unrecht, denn nach zahllosen Rivalitäten und Intrigen hatte Enki seinen Anspruch auf die Erde an seinen Halbbruder Enlil verloren. Und als man ihn so bei Seite schob und sein Bruder die Schöpfung, aufgrund der Lautstärke der Mischrasse Mensch, in einer Sintflut reduzieren wollte, war er es, der diese Spezies retten wollte. Die gleiche Geschichte kannst Du übrigens auch im Alten Testament nachlesen! Also pass auf, das war so:

Wie der Dämon Enki die Menschen vor der Sintflut rettete

„Er, der so genannte Satan wollte seine Schöpfung retten und wandte sich an einen Mesopotamier namens Utnapischtim. Enki der Fürst dieser Welt, der auch als hervorragender Schiffsbauer galt, weihte den lieben Mann, dessen Namen ich nur schwer aussprechen kann, in die Kunst des Schiffsbaus ein. Als das Boot fertiggestellt war, setzte die Flut ein. Die Geschichte kennst Du sicher auch. In der Bibel hieß der Mann Noah. Die biblischen Autoren änderten nur den Namen. Fakt ist jedoch, dass die Geschichte auf viel ältere mesopotamische Schriften zurückgeht. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass die vielen Bibelschriftsteller aus vielen Göttern einen machten, den Gott Jehova.“[6]https://equapio.com/kultur/enki-und-die-erschaffung-der-menschen/

Geschichte der Herrgötter

Habe ich Dich überrascht, oder ein weiteres Mal geschockt? Wenn ja, und Du nun die Geschichte der Herrgötter – Dämonen – nachlesen möchtest, dann schau Dir meinen passenden Beitrag auf Equapio.com an. [7]https://equapio.com/kultur/enki-und-die-erschaffung-der-menschen/ Halten wir bis hierher aber fest, dass die Negation des Dämons Enki eine Folge der christlichen Missionen ist, und dass der Dämon Enki vielleicht ganz anders ist, wie Du gerade denkst. Ich denke grundsätzlich so, dass Dämonen Untergötter der Natur sind und allen Lebensbeziehungen vorstehen und als Mittler zwischen den hilfsbedürftigen Menschen und der Gottheit fungieren.

So sehen es auch viele Philosophen. Sie glauben, dass die Dämonen in vielfältiger Weise in einzelnen Beziehungen mit der Natur und den Menschen stehen. Dies tritt insbesondere in zwei Richtungen hervor. Einmal war der Dämon als dienende Kraft und begleitende Umgebung der verschiedenen Kultusgötter da, und andererseits war der Dämon dem einzelnen Menschen – also auch mir – ein zugestelltes Geisteswesen, welche mich von der Geburt an auf allen meinem Lebensweg begleitet. Ob ich das will oder nicht, wirkt dieser Dämon auf mich zum Schutz und zum Heil ein. Aber dieser Dämon ist aber auch so mächtig, dass er in mir auch Böses bewirken kann – wenn ich es denn zulasse. Das hat was mit eigenem Willen zu tun. Das nur nebenbei. So sehen es auch andere Philosophen. Guckst Du hier:

Dämon, der gute Geist?

„Sokrates spricht in diesem Glauben von seinem Daimonion als von einem guten Geist, welcher ihn von den ersten Jahren seines Lebens an begleitet und stets von Unrechtem abgehalten habe. Angelehnt an diese Vorstellung beschreibt Johann Wolfgang von Goethe in dem Gedicht Der fünfte Mai den Dämon als Charakter des Einzelmenschen.“[8]https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4mon

Also im Grunde genommen nur eine Charaktersache, was der Dämon mit Dir, oder mit mir anstellt. Man kann es auch so sagen, dass in unserer Brust zwei Herzen schlagen, und wir es, dank unserem freien Willen, in den Händen haben wie ausgeglichen bzw. wie gut oder schlecht unser Leben ist. Mein Pendel schlägt leider oftmals in eine Richtung aus, das mir nicht immer gefällt.

Da macht mir mein Dämon – mein Gutster – schon arg zu schaffen, aber dennoch verfalle ich nicht in Hoffnungslosigkeit. Ich lehne, wie die Glaubensgemeinschaft der Christadelphians, die Vorstellung eines übernatürlichen Satans ab, der mir schaden kann. Die Existenz von Dämonen als böse Wesen und Geister ist nur das, was Du gerade denkst. Und schaden kann mir mein geheiligter Dämon nur, wenn ich es auch zulasse! AMEN!

Chinesische Dämonologie

Vielleicht sollten wir uns aber einfach nur an die Chinesische Dämonologie orientieren. Okay, ich übergebe mich:

„Die altchinesische Dämonologie des Daoismus kennt zwei Hauptgruppen von Dämonen die ihrem Wesen nach den beiden kosmischen Kräften Yin (das Weibliche, Böse, Dunkle und die Erde) und Yang (das Männliche, Gute, Helle und der Himmel) entsprechen. Mit „Shen“ (gute Dämonen) wurden ursprünglich als himmlisch kategorisierte Geister bezeichnet. Die Kuei (böse Dämonen) umfassten hauptsächlich die Seelen der Toten, die, wie beispielsweise Ertrunkene, kein offizielles Begräbnis erhalten hatten oder denen von ihnen Nahestehenden keine Ahnenopfer dargebracht wurden.“[9]https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4mon

Halt stopp, das heißt natürlich nicht, dass ich gegenüber dem weiblichen Geschlecht feindlich eingestellt bin. Nein, das heißt nur, dass wir, wie oben schon erwähnt, das Weibliche und Männliche in uns tragen und darauf achten sollten, dass wir im Gleichgewicht mit den göttlichen Gesetzen sein sollten.

Den Dämon in die Schranken weisen?

Das heißt aber auch, dass kein Mensch ohne Fehler über diese Erde lustwandelt, und dass wir uns tagtäglich Herausforderungen stellen müssen, die wir entweder meistern oder daran scheitern. Aber das ist doch nicht weiter schlimm. Ja, nicht schlimm, wenn wir unser Dasein als Chance sehen, dem Dämon, der uns zu Fehlern verleiten will, in die Schranken zu weisen. Die Bibel nennt es fälschlicherweise Sünde. Nun, Du magst jetzt, weil ich Dein Glaubenskostüm angegriffen habe, vielleicht die beleidigte Leberwurst spielen, aber Du kannst Deinen Dämon nun mit ganz anderen Augen betrachten.

Du bist dem lieben Gott gleichgültig

Und wenn Du Deine bisherigen Missgeschicke, die Verletzungen, sowie den verbalen Mord- und Totschläge an Deinen Mitmenschen ins rechte Licht rückst, dann wird Dir vielleicht ja auch der Sinn des Lebens zufallen. Ja, dann wird Dir der Sinn zufallen, dass Du hier bist zu lernen und um Deine Lebensaufgaben zu lösen. Aber eines schreibe Dir noch hinter Deine ungewaschenen Ohren: Dem lieben Gott bist Du gleichgültig. Bitte nicht falsch verstehen. Für Gott sind alle Menschen, egal was sie auch tun, gleich gültig.

Kein Grund um über Deinen Dämon zu schimpfen

Alles, was wir hier auf Erden lösen, das bringt uns dem Himmel, von den die Gläubigen sprechen, Schritt für Schritt näher. Aber pass auf. Es kann durchaus sein, dass Du hier auf der Erde an einigen Punkten scheiterst und Du die Dir zugewiesene Lebensaufgabe noch nicht löst. Kein Grund über Deinen Dämon zu schimpfen. Schließlich hast Du im nächsten Erden-Dasein eine weitere Chance es besser zu machen. Auf gar keinen Fall solltest Du irgend einer Religion auf den Leim gehen. Und warum? Weil es so ist:

Gib ihnen einen Gott und gib ihnen ein Buch – und Du kannst sie nach Belieben demütigen und beherrschen. Du kannst sie deshalb auch dazu bringen, dass sie sich untereinander bekriegen.

Noch was! Ich weiß jetzt nicht ob das, was ich schreibe, auch alles wahr ist. Dennoch fühlt es sich gerade richtig gut an. Und wenn Dir eine andere Wahrheit zugefallen ist, dann darfst Du natürlich gerne einen Kommentar hinterlassen. Nur eins bedenke: Beleidigungen, unflätige Bemerkungen und Schläge unter der Gürtellinie sind tunlichst zu vermeiden. Und warum? Es schadet Dir doch nur selber. Also bändige Deinen Dämon, denn er will Dich ja nur herausfordern Böses zu tun.

Ich bin dann mal weg! Muss mit meinem Dämon noch ein ernstes Wort reden.

Dämonische Grüße Dein Martin M. Luder

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Quellenangaben, Fußnoten und Weiterführendes   [ + ]

2 Kommentare

  1. [“„Abtrennungsgebet

    Ich entsende meine geistige Energie an Erzengel Michael, mit der Bitte um Hilfe mit seinen Helfern herbei. Ich bitte meinen Gott und seiner menschlichen Gestalt Jesus Christus mit seinen Heilungsenergien herbei.

    Trennt bitte jetzt ab, meinen Körper, meine Seele und meinen Geist von jeglicher Besetzung, sei es durch unerlöste Seelen und dämonischen Seele, oder durch dämonische Wesenheiten.
    Nehmet die unerlösten Seelen und führet sie jetzt ins Licht und nehmet die dämonischen Wesenheiten und trennt sie jetzt von mir ab.
     Nehmet die Beziehungs-u. Gefühlsdämonen
     Die Umgebungs- u. Erinnerungsdämonen
     Die Traumdämonen
     Die Schattenwesenheiten
     Die Luziferenergie
     Die dämonischen Psychoenergie

    trennt sie jetzt ab und nehmet alle Wesenheiten und Energien, die nicht dem göttlichen Licht im geistlichen Sinne und Wille der höher entwickelten Wesen der Liebe und Wahrheit entsprechen und trennt sie jetzt von mir ab, damit ich, geistig höher entwickeltes Wesen, frei im Sinne meines Gottes in mir bin und meine Seele den Weg des Gedeihens in Frieden mit mir selbst und gleichgesinnte höher entwickelte Wesen weiter gehen können.
    Trennt bitte jetzt ab, meinen Körper, meine Seele, meinen Geist, meine Umgebung von:
     Schwarzmagie
     Dämonische Magie
     Verwünschungen
     Verfluchungen
     Hexerei
     Hass-Energie
    Auf dass ich frei bin, und alles was mir auf diesem Wege geschickt wird, schicke ich jetzt in göttlicher Liebe, Kraft meines Geistes, meiner Seele zurück. Trennt meinen Körper bitte jetzt ab von krankmachenden Viren, Bakterien, Keimen, Parasiten, Pilzen und sonstigen bösen Zellen, die nicht zur Natürlichkeit des körperlichen Gedeihens gehören sondern Unfrieden in jeder Form schaffen.

    Trennt mich jetzt ab von Mustern, Blockaden und von jeglicher Form von negativer Energie und führet sie ins Licht zurück und bitte um Schutz vor künftigen Angriffen.

    So sei es, so mein Wille mit göttliche Liebe und Kraft des Multiversums und den Helfern des Lichts der göttlichen Engelschar, in deren Hände mein Gottvertrauen ruht
    So soll es sein, so sei es. Danke Danke Danke Danke. Amen. Schalom. Amin. Namaste!“] a.r.r.s.o
    (Liebe und dank dem unbekannten Autor) .

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