Emotional Freedom Techniques und die Energie-Toxine – Stoffe und Substanzen, die eine Heilung blockieren

Strommasten mit Elektrosmog sind einer von vielen Energie-Toxine
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Der Heilung mit den Emotional Freedom Techniques, steht eine schiere Unzahl an möglicher sogenannter „Energie-Toxine“ entgegen. Diese Toxine blockieren, nach Aussagen aus einer Vielzahl an Literatur, die Heilkraft des EFT-Prozesses und verunmöglichen somit auch Ihre Heilung oder Problemlösung. Im Grunde sind diese Energie-Toxine nichts anderes als die in den Emotional Freedom Techniques beschriebenen „Tailenders“, Hier jedoch wurzeln diese ausschließlich auf der körperlichen Ebene. In diesem Artikel möchte ich Ihnen diese Energie-Toxine genauer beschreiben.

Energie-Toxine – oder wie unser Energiesystem belastet wird

Zum Beispiel kann eine ganz simple Erdnuss, oder ein Glas Milch ein energetisches Toxin darstellen. Diese Substanzen könnten im Organismus zu einer Unverträglichkeit führen, oder genauer gesagt: ein Symptom verursachen. Die auftretenden Symptome nach einem Konsum dieser Substanzen müssen aber nicht immer und zwangsläufig eine Unverträglichkeit, z.B. einen „flauen Magen“, verursachen, oder gar eine allergische Reaktion auslösen.

Die Substanz, oder besser gesagt das Energie-Toxin, könnte auch symptomlos bis symptomarm im Körper verstoffwechselt werden. In diesem idealen Fall kann das Toxin jedoch, vom Betroffenen kaum wahrgenommen, immer noch einen bleibenden „Stressfaktor“ im Organismus bzw. Energiekörper darstellen. Dieser Stress kann sich auf vielfältige Art und Weise auswirken und somit das Leben der Betroffenen maßgeblich beeinflussen. Bleibt dieses Energie-Toxin als Stressfaktor im Körper bestehen kann der Betroffene in seiner Behandlung bzw. Problemlösung nicht vorankommen.

Nehmen wir einmal an, Ihr Ziel mit einer EFT-Behandlung wäre eine erhöhte Toleranz auf Stress am Arbeitsplatz, oder vielleicht auch die Beseitigung eines quälenden Rückenschmerzes.

Im Idealfall würde eine erfolgreiche Behandlung so verlaufen:

Sie würden zunächst, gemäß dem EFT-Grundrezept, die einzelnen Aspekte Ihres Problems bearbeiten; auf dem Weg zur Lösung würde Ihnen eventuell eine sogenannte „Psychologische Umkehrung (PU), oder eine energetische Blockade in Form eines Energiemangels begegnen; diese könnten Sie durch die EFT-Basistechnik schnell und effektiv beseitigen; anschließend würden Sie passendere (gesündere) neue Glaubenssätze mit einem höheren energetischen Niveau installieren.

In diesem gegebenen Ideal-Fall hätten Sie einen durchschlagenden Erfolg, eine Störungsbeseitigung, die auch dauerhaft bliebe. Es wäre wirklich schön, wenn eine EFT-Behandlung immer so abliefe. Doch zum Leid vieler, hier vor allem Menschen mit komplexeren Störungen, funktioniert EFT nicht auf Anhieb so effektiv. Etwas anderes als eine PU scheint dem Weiterkommen und somit der Heilung im Wege zu stehen.

Ein Toxin-belastetes Energiesystem, ist für eine derartige schnelle und effektive Problemlösung zu schwach; es könnte das Energieniveau, das für eine dauerhafte Manifestierung nötig wäre, nicht aufrechterhalten. Es würde zwar kurzfristig zu einer Milderung der Problemaspekte kommen, jedoch würde der Organismus durch das Energie-Toxin, das einen Dauer-Stressfaktor darstellt, immer wieder an Energie verlieren und letztlich wieder dieselben Symptome zeigen – denn Stress raubt Energie. Der Heilsuchende würde somit immer wieder auf sein altes Problemniveau (weil Energieniveau) zurückfallen. War das jetzt vielleicht etwas zu kompliziert beschrieben?

Das Prinzip der Energie-Toxine ist eigentlich sehr einfach! Ein paar Beispiele

Wollen Sie z.B. mit Hilfe der EFTs abnehmen, so wäre dieses Vorhaben enorm erschwert, wenn Sie dabei gleichzeitig Hormonpillen einnehmen würden (Toxin), die eher für eine Gewichtszunahme sorgen. Oder mal ein provokatives Beispiel: Wenn Sie EFTs gegen Kopfschmerzen einsetzen, können Sie noch so viele Aspekte bearbeiten und versuchen aufzulösen, solange Sie jedoch nicht aufhören Ihren Kopf gegen die Wand zu schlagen, würden die Kopfschmerzen bestehen bleiben, oder, wohl eher, schlimmer werden; oder nach einer gewissen Zeit wieder zurückkehren.

Noch ein deutlicheres Beispiel, weil es so schön war: Wenn Sie einen Eimer mit Wasser füllen wollen, das jedoch am unteren Rand ein kleines Loch hat, dann werden Sie vielleicht eine kurze Zeit lang einen halb-vollen Eimer haben, aber auf Dauer wird dieser Eimer leer bleiben. Das bedeutet aber nicht, dass Sie zunächst ein körperliches Leiden auskurieren müssen, um die EFTs effektiv anzuwenden, es bedeutet lediglich, dass Sie nicht ausschließlich damit arbeiten sollen.

Die soeben genannten Beispiele, sind nur Extreme, die aber hin und wieder auftauchen könnten. Weitaus häufiger blockieren die Energie-Toxine die Heilung in Form einer störenden Information auf der Energieebene.

Warum haben diese Toxine einen derartigen Einfluss auf unser System?

Eine mögliche Antwort könnte man durch die Theorie der „reziproken Hemmung“ erhalten. Die reziproke Hemmung besagt, dass ein stärkerer Reiz, einen schwächeren Reiz dominiert und im Organismus somit die Überhand gewinnt. In einem anderen Artikel, der noch folgt, wird dieses Prinzip ausführlicher beschrieben. Im bescheidenen Rahmen dieses Artikels sei nur ein kleines Beispiel beschrieben:

Das Energie-Toxin stellt genau genommen einen ständigen negativen Reiz dar, der den Reiz der EFT-Wirkung überwiegt, und das dauerhaft. Die EFT-Prozedur wird aber nur für eine kurze Weile ausgeübt und bringt deshalb bei einer Toxin Belastung auch nur eine kurzweilige Besserung. Dieser Zustand der Besserung, ebbt nach einer Weile ab. Der Grund hierfür ist der dauernde starke Reiz des energetischen Toxins. Man könnte zu diesen Aussagen auch eine Volksweisheit hinzufügen: “Der Teufel scheißt immer auf den größeren Haufen“. Oder etwas schöner formuliert: „Der Stärkere hat die größere Anziehung und bestimmt, wo es lang geht“.

Nach alldem was Du bis hierher über die Energie-Toxine gehört hast, muss dir eines klar geworden sein:

„Energie-Toxine sind Blockaden auf dem Weg zur Heilung. Sie verursachen Stress, was dem Energiekörper Energie raubt. Entfernt man diesen Energieräuber, so können die neuen Glaubenssätze im Energiesystem Früchte tragen“.

Noch ein letztes Beispiel: Du kannst auf deinem Acker noch so gutes Saatgut (Glaubenssätze) verwenden, und eine noch so gute Bewässerungstechnik (EFT), solange dein Acker (Energiekörper) verseucht ist (Energie-Toxin), wirst du keine dauerhafte und gute Ernte (Heilung, Ziel) erreichen. Ich glaube Du verstehst jetzt die Energie-Toxine und Ihre Zusammenhänge für den EFT-Prozess.

Welche Substanzen sind mögliche Energie-Toxine?

Die Anzahl möglicher Energie-Toxine ist unübersehbar groß. Auch kann es vorkommen, dass mehrere Energie-Toxine gleichzeitig im Körper wirken. Energie-Toxine sind nicht nur Lebensmittel. Die unterschiedlichsten Substanzen mit denen man sich im Alltag umgibt, können zu einem Energie-Toxin werden. Ich möchte Dir nun eine kleine Liste mit den gängigsten Energie-Toxinen bzw. Energieräuber vorstellen. Die Liste könnte beliebig erweitert werden. Es wäre unsinnig, eine vollständige Liste an diesen Stoffen vorzustellen, da alles Mögliche zu einem Energie-Toxin werden könnte. Trotzdem möchte ich Ihnen nun ein paar ausgewählte Energie-Toxine vorstellen, die der Heilung mit EFT am häufigsten im Wege stehen.

Mögliche Energie-Toxine sind – Eine kleine Auswahl:

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Gökhan Siris

Gökhan Siris beschäftigt sich nun schon seit mehr als 10 Jahren mit Themen aus den Bereichen Gesundheit, Medizin, Psychologie, Psychotherapie, Naturheilkunde, Esoterik, aber auch mit Lebensberatung und Life-Coaching. Er ist Heilpraktiker, psychologischer Berater, Matrix Reimprinting Practitioner, EFT-Coach, BSFF-Coach und freiberuflicher Schriftpsychologe bzw. Graphologe. Als Ratgeber und Experte zu den genannten Themen steht er Ihnen gerne zur Verfügung.

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