Allerdings eine gut gemeinte und aus diesem Grund wohl eher als guter Ratschlag zu sehen, wobei Ratschläge eben auch Schläge sein können. Wer sich also ständig vom Leben geschlagen fühlt sollte dennoch weiterlesen, denn es könnte ja was Brauchbares für ihn dabei sein. Es handelt sich gleichzeitig aber auch um eine reißerische Überschrift, beziehungsweise um eine entsprechende „Schlagzeile“, ganz so wie es viele Medien tun um dadurch das Interesse wecken, damit es dann möglichst viele lesen, wobei es aber auch ohne lesen geht. Warum man es nicht unbedingt „muss“, steht aber weiter unten. Also doch lesen?

Ich habe schon öfter geschrieben, das Ende ist nah oder der schwarze Punkt und einige andere Gedanken, mit denen ich zum Ausdruck bringen wollte, passt auf, denkt selbst, hinterfragt die „offensichtlichen Wahrheiten“ die man euch täglich serviert. Damit wollte ich euch gedanklich aus eurer Komfortzone locken, in der es sich so vermeintlich bequem leben lässt und doch so viele nicht wirklich glücklich sind. Irgendetwas scheint in solch einem Leben immer zu fehlen, auch wenn wir nicht unbedingt beschreiben können, um was es sich dabei genau handelt. Auch mir ging es lange so und noch länger musste ich danach suchen, bevor ich es dann fand. Eigentlich war immer das Schwierigste dabei, zu wissen was es denn ist, denn Antworten gibt es ebenso viele wie es Blickwinkel gibt. Eventuell ist es aber deswegen noch schwieriger „die richtige Frage“ zu stellen. Schaut man zunächst nur auf sich selbst, dann ist es wohl in der Hauptsache: Warum ich? Betrachtet man das große Ganze, dann ist es wohl eher: Warum ich auch?

Wer sich schon einmal Gedanken über Krankheit und andere Unzulänglichkeiten gemacht hat, der fragt sich sicherlich ebenso: Wozu denn der Mist? Unter all diesen anderen Unzulänglichkeiten kann man auch Hunger, Durst, Krieg und jegliche Art von körperlicher Gewalt ansehen, sollte dabei aber die psychische Gewalt ebenfalls betrachten. Gerade in unserer werteorientierten Gesellschaft in der beinahe kein körperlicher Mangel vorhanden sein sollte, sind es immer mehr die psychischen Probleme, die uns unser Leben schwer machen. Selbstverständlich sind auch die körperlichen Leiden dieser Gesellschaft kaum zu übersehen und nicht nur aus diesem Grund ist die Pharmaindustrie, ebenso wie die Rüstungsindustrie eine der umsatzstärksten Wirtschaftszweige weltweit. Krieg wird aber nicht nur auf physischer, sondern inzwischen verstärkt auf psychischer Ebene geführt. Dies jedoch nicht nur um die materiellen Rüstungsgüter zu rechtfertigen und Umsätze zu generieren, sondern eben auch, um den Mensch gezielt in seiner natürlichen Entwicklung zu behindern.

Diese Gesellschaft wird also auf physischer und psychischer Ebene krank gemacht und ein aufgewachter Schweizer hat wohl aus diesem Grund die aktuellen Maßnahmen, die gegenwärtig gegen eine weitere Form der Grippe angewendet werden, als Chemotherapie bezeichnet. Bei einer Chemotherapie besteht eine etwa vier bis sechs prozentige Chance auf „Heilung“, jedoch müsste man statt von Heilung wohl eher von Überlebenschance sprechen. Ob es bei solch einer „Therapie“ wirklich um das Wohl des Menschen geht oder um den Umsatz der Industrie darf jeder selber entscheiden.

Der menschliche Körper ist mit verschiedenen „Mechanismen“ ausgestattet, die ihn normalerweise immer helfen, solange zu leben wie es für ihn vorgesehen ist. Daran muss man selbstverständlich nicht glauben, aber was wenn es eben doch so ist? Warum sonst sollte ein „Placebo“ Wirkung zeigen? Was passiert denn wirklich bei Homöopathie? Krankheit ist grundsätzlich die Wirkung einer Ursache, wenn auch für uns nicht bewusst erkennbar und schon gar nicht für eine Wissenschaft, die immer nur einen gewissen Teil vom Menschen betrachtet. So vieles wird heutzutage immer noch verlacht, weil es eben noch nicht verstanden wird. Der Mensch ist keine Maschine die man analysieren kann, dann ein paar Knöpfe drückt und chemische Streubomben wirft, in der Hoffnung schon das richtige Symptom zu treffen.

Skrupellose Mitmenschen waren aber schon immer bereit „Kollateralschäden“ bei anderen in Kauf zu nehmen, solange es ihren Zwecken diente und damit die Mittel „heiligte“. Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch das habe ich in verschiedenen Artikeln angesprochen. Das gegenwärtige Geldsystem ist dabei ein geeignetes Mittel zum Zweck und lässt sich ebenso wie weitere „Glaubenssysteme“ durch die Beeinflussung unserer Gedanken aufrechterhalten. Diese Welt ist nicht so wie sie den Meisten scheint. Aber auch wenn es vom aktuellen Wissensstand machbar wäre, dass wir alle ohne Not und in Frieden leben könnten, ist das momentan wohl leider noch nicht möglich, zumindest solange sich über neunzig Prozent der Menschen noch immer in der Minderheit glauben, in der sie nichts ausrichten können, weil sie ihr „Glaubenskonstrukt“ gefangen hält.

Unsere Gesellschaft bewegt sich schon seit Jahren auf den Abgrund zu, aber nun ist etwas geschehen, das vor ein paar Jahren noch undenkbar schien, da die Grundvorrausetzungen noch nicht so weit fortgeschritten waren. Erst die aktuelle „Vernetzung“ der Welt, die beinahe keine größeren Löcher im Netz mehr zulässt, scheint nun das zu ermöglichen was man als Neue Weltordnung oder Großen Neustart installieren möchte. Das dies aber nicht so einfach funktionieren wird wie man das gerne möchte, sollte jedem klar sein der schon einmal mit Behörden oder großen Unternehmen zu tun hatte. Wenn man Menschen das Denken verbietet, dann lassen sie irgendwann ihre Ansprüche zu Hause und machen bei der Arbeit „Dienst nach Vorschrift“. Wem will man das verdenken, irgendwann resigniert auch der Motivierteste. Die „Macher“, die bisher alles durch ihren Einsatz am Laufen gehalten haben, wurden Stück für Stück durch Menschen ersetzt, über die Erich Kästner schrieb:

… Der Bus fährt weiter. “Und das da?” fragt Arthur und zeigt auf die Universität. “Das ist eine Anstalt für schwachsinnige Kinder!” schreie ich zurück. Er nickt freundlich dankend und sagt: “Schön haben’s sie hier, die kleinen Idioten.” Humanes Lächeln vergoldet seine Züge. Die Fahrgäste werden langsam unruhig. “Ist ja ein Riesengebäude, Jonathan!” fügt er hinzu. “Ja,” schreie ich, “der Blödsinn ist hier sehr verbreitet. Da kommt übrigens das Rathaus!” … (aus “Arthur ärgert alle Leute”, Simplizissimus vom 22. Sept 1930, Seite 330).

Was selbstverständlich nicht heißen soll, dass man es bei allen geschafft hat und einige sicherlich weniger anfällig für solche „Maßnahmen“ sind. Aber genau aus diesen und natürlich auch aus weiteren Gründen, wird das wohl nichts mit den neuen „Programmen“ werden, denn bei diesen großen Lücken und diesem Durcheinander werden wohl selbst die besten Pläne nicht zur vollständigen Umsetzung kommen. Das wir inzwischen dennoch an diesem Punkt sind an dem wir uns nun mal gerade befinden, könnte man also beinahe schon als Wunder bezeichnen. Und weil es zum ersten Mal zeitgleich und in allen Ländern passiert, setzt das dem Ganzen sozusagen die Krone auf, denn Santa Corona ist nicht nur die Schutzheilige des Geldwesen und der Seuchen, sondern kommt wie so vieles aus dem Lateinischen und bedeutet Kranz beziehungsweise Krone.

Wir als Menschen stehen nun, wieder einmal, an einer Stelle an dem sich unser Weg in zwei Richtungen teilt und wir entscheiden müssen welchen Weg wir gehen wollen. Zurück geht nicht, auch wenn sich das wahrscheinlich Einige wünschen und dabei eventuell vieles ausblenden, denn der Mensch erinnert sich hauptsächlich an die schönen Dinge und verdrängt die Schlechten. Nicht nur ich sehe das aktuelle Geschehen als Test an. Es ist ein Test, der zeigen wird wie weit die gegenwärtige Menschheit in ihrer Entwicklung ist und ob sie bereit ist sich weiter ins Licht zu Entwickeln oder doch wieder ins Stolpern kommt und ein paar Stufen zurück in den dunklen Keller fällt. Insofern könnte ich schon von einer Warnung sprechen. Dieser Test wird deshalb zeigen wohin es in Zukunft gehen wird. Alle Beweise sind erbracht, auch davon habe ich schon geschrieben. Alles notwendige Wissen ist vorhanden und nicht nur Martin Luther King hatte einen Traum. Also bitte hör nicht auf zu träumen, von einer besseren Welt. Was dazwischen auch alles kaputt gehen mag, und es wird wohl so oder so sehr vieles sein, das Meiste davon können wir wieder wegräumen, um dann mit dem Wiederaufbau in einer dann veränderten Gesellschaft anzufangen.

Du hast jetzt sicherlich gemerkt, dass ich mir die Gedanken von anderen „geliehen“ habe und deshalb kommt hier nun die Erklärung warum man nicht alles lesen muss. Es handelt sich dabei um die Macht der Gedanken, auch darüber habe ich schon geschrieben und dort auf die Kristallfotographie von Masaru Emoto hingewiesen. Wobei ich das im Grunde überhaupt nicht müsste, bekommst du doch täglich vorgeführt wie mächtig Gedanken sind, auch oder gerade wenn es sich dabei um Lügen handelt. Oft genug gehört, glauben wir irgendwann dass wohl doch was dran sein könnte, und plötzlich kann die Lüge für uns zur Wahrheit werden. Doch genauso gut geht es eben auch anders herum, wobei gute Gedanken viel mächtiger als schlechte Gedanken sind. Hat ja Emoto schon mit seinen Kristallen und der amerikanische Lügendetektor-Spezialist Cleve Backster bei Pflanzen bewiesen. Und dann gab es ja irgendwann mal noch diese Krankenschwester, die aufgeregt zum Chefarzt rannte und meinte: „Herr Doktor, der Hypochonder von Zimmer 201 ist gestorben“. Worauf dieser lediglich sagte: „Na jetzt übertreibt er aber“. Sicherlich nicht der Erste, der sich zu Tode geglaubt hat. Der Glaube, nein, der Gedanke ist eben mächtiger als das Schwert. Ganz am Ende siegt jedoch immer das Gute, nicht nur in Geschichten oder Filmen, denn der Tod ist für uns nicht das Ende. Aber auch davon hast du bestimmt schon mal gehört oder gelesen, unter dem Begriff „Nahtoderfahrung“ oder eventuell sogar schon durch das Buch „Ein Blick ins Jenseits“ von Jozef Rulof. Viele Puzzleteile, von dem was wir als Leben verstehen und uns in unserer Entwicklung weiter bringen, Stück für Stück und Stufe für Stufe.

Mensch, erkenne dich selbst…!


Die richtige Zeit

Titelblatt Essenz des Lebens

Auf meiner Reise zu mir selbst, habe ich zunächst angefangen Artikel zu schreiben. Als es dann immer mehr und tiefgründiger wurde, ist daraus ein Buch geworden.

Ich möchte dieses Buch hiermit allen kostenlos im PDF-Format zur Verfügung stellen (zum downloaden auf das Bild klicken), denn Informationen sollten immer kostenlos zur Verfügung stehen. Sich aus diesen Informationen Wissen anzueignen kostet allerdings einige Mühen.

Beste Grüße von Holger ([email protected])

Titelbild von Momentmal auf Pixabay

Holger Schmid
Er hat Kinder, Familie, Freunde und viele Bekannte, und möchte dass wir alle in Zukunft unser Leben so führen können, wie es eigentlich für uns vorgesehen ist. Ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, ganz ohne Angst. Holger Schmid inspiriert die Leser mit seinen Erkenntnissen, Fragen und Denkanstößen!

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