Der schwarze Punkt: Kommunismus versus NWO

Schwarzer Punkt auf einem Würfel

Was genau, unterscheidet den Kommunismus den der „Westen“ so vehement bekämpft, denn eigentlich von der NWO, der neuen Weltordnung?

Wie viele Menschen wurden bei kommunistischen Revolutionen umgebracht und wie viele werden wohl ihr Leben bei der geplanten Gleichmacherei einer NWO sterben? Und welche Rolle werden dabei die großen Weltreligionen spielen?

Werden die jüdisch Gläubigen wieder die finanziellen Mittel für die Herstellung von Waffen für einen großen Krieg bereitstellen und ihn damit erst ermöglichen? Werden die christlich Gläubigen wieder die Waffen segnen mit denen sie Menschen töten? Werden die muslimisch Gläubigen sich selbst und andere im Namen ihres Gottes ins Unglück stürzen? Und was unterscheidet die linken Faschisten von den Rechten? Möchte die eine Minderheit keine anders denkenden Inländer und die andere Minderheit keine anders denkenden Ausländer? Oder was unterscheidet die da oben von denen da unten? Wer entscheidet wer oben und wer unten ist, etwa die welche sich als oben fühlen oder jene die sich unten wähnen?

Und warum glauben einige wenige zu wissen, was viele andere zu tun oder zu lassen haben?
Und warum glauben so viele, dass einige wenige wissen was gut oder schlecht für sie ist?

Ich habe zwischen den Jahren eine schöne Geschichte von einer lieben Freundin zugeschickt bekommen, die eventuell einige ebenfalls erhalten haben.

Der schwarze Punkt

Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der Professor folgendes: „Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“

Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit. Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc.

Nun lächelte der Professor und sagte: „Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken.

Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen…

Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw.

Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben. Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen!

Es ist also wichtig, das was gerade um uns herum passiert weder auszublenden, noch sich deswegen verrückt zu machen. Es gibt viele schwarze Punkte in unserem Leben und diese können für die unterschiedlichsten Dinge stehen. Für verschiedene Religionen und Glaubensrichtungen, für irgendwelche Ismen und Ordnungen. Solch einen schwarzen Punkt könnte man auch als das aktuelle Verständnis von freiheitlicher Demokratie oder von irgendeiner Diktatur sehen. Aber solange die vielen weißen Punkte den „richtigen“ schwarzen Punkt wählen oder hinterher rennen, ist die Welt in Ordnung?

Je offener wir werden, desto mehr schwarze Punkte sehen wir, die vorher für uns unsichtbar schienen. Doch die Punkte waren schon immer da, wir haben lediglich gelernt sie auszublenden. Vielleicht war das Blatt aber früher für uns nicht weiß, sondern bunt und vielleicht versuchen wir auch heute noch mit unterschiedlichsten Mitteln das Blatt wieder bunt zu bekommen, damit die Punkte nicht so auffallen.

Das weiße Blatt in unserer bunten Scheinwelt bekommt also immer mehr schwarze Punkte und beansprucht dadurch immer mehr Aufmerksamkeit. Wäre das Blatt ebenso schwarz wie der Punkt gewesen, hätte niemand den Punkt bemerkt. Also machen wir alle weißen oder bunten Punkte ebenfalls schwarz und die neue Welt ist wieder in Ordnung?

Steht bei der NWO und allen anderen „Ordnungen“ der Mensch im Mittelpunkt, oder ist der Mensch nur ein Mittel (Punkt)?

Wer immer noch daran glaubt, dass diese komplette Gleichmacherei für die vielen Menschen von Nutzen ist, der wird sich irgendwann einmal ganz schön wundern wenn er merkt, dass er von einigen Wenigen lediglich ausgenutzt wird. Denn wenn zwei dasselbe tun, ist das noch lange nicht das Gleiche.

„Übrigens wäre es sonderbar, in einer Zeit wie der unsrigen von den Menschen Klarheit zu verlangen. Aber Seltsamkeit und Wunderlichkeit schaden eher, als dass sie ein Anrecht auf Beachtung geben, zumal wenn alle bestrebt sind, alles Besondere zu vereinheitlichen und in der allgemeinen Sinnlosigkeit wenigstens irgendeinen Gesamtsinn zu finden. Ein wunderlicher Mensch indessen ist in der Mehrzahl der Fälle etwas Besonderes und Isoliertes. Ist es nicht so?“ Aus dem Vorwort zum Roman, Die Brüder Karamasow von Fjodor M. Dostojewskij (1821-1881)

Ich mache jetzt aber mal einen Punkt und verbleibe mit freundlichen Grüßen, euer Holger (schmid_67-ät-web.de)

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