von Mario Kienappel
Die Maya Kultur gehört zu den größten Mysterien dieses Planeten, denn sie hatten bereits vor tausenden von Jahren ein Wissen, welches uns erst heute allmählich zugänglich wird, sie errichteten monumentale Gebäude und
Die Maya Kultur entwickelte astronomische Karten, den kosmischen Maya Kalender, welcher genauer und umfassender ist als der Unsrige. Sie waren Experten der Mathematik und errichteten riesige Städte, inklusive Kanalisationssystem und Straßen, in architektonischer Meisterleistung. In Anbetracht der Tatsache, dass die Wissenschaft die Maya aufgrund ihres Alters und ihrem Hauptrohstoff "Stein", für Steinzeitmenschen hält, sind ihre Leistungen umso erstaunlicher. Denn zu ihrer Blütezeit hatte sich in Europa noch keine nennenswerte Kultur etabliert.
Die Maya hinterließen uns eine über 5.000 Jahre alte Prophezeiung, die wie folgt lautet:
Die erwachten Menschen werden die heilige Mission der "Reinigung der Erde" vollenden. Am 21. Dezember 2012 werden die Menschen in eine neue Zivilisation eintreten.
Der 21. Dezember 2012 ist das Ende des Maya-Kalenders, für Details siehe: Maya Kalender.
Mitten im Urwald von Mexiko, Guatemala und der Yucatan-Halbinsel stehen die uralten Tempel, Paläste, Pyramiden und riesigen Steinfiguren der Maya.
Die Maya Pyramiden wurden exakt ausgerichtet - einige stehen in genauer Relation zu bestimmten Planeten- und Sternenkonstellationen. Die Achse der Maya Gebäude in allen Städten weichte um 17° von nordöstlicher Richtung ab. Entweder die 17° Abweichung war Absicht oder die magnetischen Pole verschoben sich, was wiederum Auslöser der Sintflut gewesen sein könnte, die sich jedoch vor 12.600 Jahren ereignete.
In der Maya Stadt Tikal, die eine Größe von ungefähr 576 km² erreichte, fand man im inneren Teil etwa 3.000 Gebäude. Viele davon wurden ausgegraben. Darunter waren Wohnhäuser, Paläste, Verwaltungsgebäude, Pyramiden, ein Observatorium aber auch Terrassen, Plattformen und Altare.
Auf der Halbinsel Yucatan fand man durch Radaraufnahmen Be- und Abwässerungssysteme, die sich über die ganze Insel ausdehnten. Die Maya besaßen fließendes Wasser und sogar Toilettenspülungen in ihren Häusern.
Aufgrund der dünnen Humusschicht war in der näheren Umgebung keine Landwirtschaft möglich. Die Maya besaßen auch keine bekannten Fahrzeuge, benutzen keine Räder (obwohl sie diese kannten und anderweitig einsetzten, z.B. um für ihre Kinder Spielzeug herzustellen) und züchteten keine Nutztiere.
Die Maya-Städte waren mit einem riesigen Netzwerk von Straßen verbunden, die jeweils bis zu 300km lang und gewöhnlich 10m breit waren. Der Straßenbau folgte einem gut organisierten Plan. Unebenheiten wurden ausgebessert, Unterführungen wurden gebaut und, wenn nötig, wurden Straßenteile angehoben. Die Straßen waren alle mit Fels gepflastert und mit einer wetterfesten Schicht überzogen.
Rätselhaft ist jedoch, dass die Maya auf ihren qualitativ hochwertigen Strassen keine Fahrzeuge auf Rädern benutzten und ihnen Last- und Zugtiere unbekannt waren!
Wofür wurde dieser gigantische Aufwand mit den Straßen aber betrieben? Man baut doch nicht grundlos hunderte Kilometer lange, 10m dicke Straßen!
Ein weiteres Mysterium ist, dass die Maya eine Stadt nach der anderen verließen, nachdem diese fertig gestellt waren, nur um sie dann einige hundert Kilometer entfernt erneut aufzubauen.
Da über die Maya Kultur nicht viel bekannt ist, ist es auch schwer ihrer Kultur ein Alter zuzuweisen. Der gängigen Lehrmeinung nach, ist die menschliche Zivilisation nur 6.000 Jahre alt. Daher gesteht man der Maya Hochkultur ein maximales Alter von 5.000 Jahren zu. Fakt ist aber, dass der Maya Kalender vor über 5.120 Jahren beginnt und die Maya schon lange vor der Entwicklung ihres Kalenders existiert haben müssen.
Unserer gregorianischer Kalender beginnt vor 2.000 Jahren - also selbst nach offiziellen Angaben benötigte unsere Zivilisation 4.000 Jahre um mit der Zeitrechnung zu beginnen, wobei die damalige Zeitrechnung in Tagen kein Vergleich zu dem überaus komplexen und mathematisch perfektionierten Maya Kalender darstellt.
Die Maya Stadt Copán liegt am gleichnamigen Fluss, Tikal hingegen befindet sich weder an einem See, noch an einem Fluss, was sehr ungewöhnlich für eine alte Stadt ist. Denn in einer Zeit, ohne Wassertransporte wie man sie heute kennt, ist eine direkte Wasseranbindung lebenswichtig. Noch heute liegt fast jede Großstadt in Fluss- oder Seenähe. Kann es also sein, dass einst ein Fluss namens "Tikal" existierte? Wenn dem so ist, dann muss die Maya Kultur wesentlich älter sein, als offiziell behauptet.
Die Maya-Prophezeiungen für 2012
von Gerald Benedict
Preis: 17.95 EUR
2012 endet der legendäre Kalender der Maya und kündigt damit eine Zeit der tief greifenden Transformation an: Den Abschied von der Welt, wie wir sie kennen.
Gerald Benedict hat die Prophezeiungen der Maya neu übersetzt und erläutert jede einzelne Weissagung im Hinblick auf ihre Übertragbarkeit auf unser Leben.
Denn eines steht fest:
2012 wird nicht ohne Veränderungen an uns vorüberziehen. Jetzt liegt es an uns, das Wissen der Maya zu nutzen und den Wandel einzuläuten, den wir und unsere Welt so dringend brauchen.
Wir sollten das uns Verbindende über das uns Trennende stellen.(Michael Kent)
